AT7864B - Haarbrenneisen. - Google Patents

Haarbrenneisen.

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AT7864B
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Hugo Wohlrab
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  HUGO WOHLRAB IN EBFRSBACH i. S. 



    Haarbrennelsen.   



   Nach dem Erhitzen der bisher gebräuchlichen Haarbrenneisen wird zumeist auf Papier die richtige Temperatur des Eisens erprobt. Dieser Vorgang zur Probe der Temperatur des Brenneisens ist ein sehr mangelhafter, nachdem bei stärkerem Papier auch   statu erhitzte   Brenneisen die richtige Temperatur zu haben scheinen und bei deren Verwendung dann die Haare verbrannt worden. Das den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Brenneisen hat den bedeutenden Vorteil, dass es infolge der Anordnung zweier Brenneisenschenkel   aus Material verschiedener Wärmeausdehnungs-Coefficienten   selbst seine richtige Temperatur controliert, nachdem das Eisen nur bei Erreichung dieser Temperatur benützt werden kann. 



   In beiliegender Zeichnung ist das Brenneisen in Fig. 1 im geschlossenen und in Fig. 2 im geöffneten Zustande dargestellt. 



     Das Brenneisen besteht aus   dem massiven Dorn   a   und dem hohl gepressten Schenkel b, welcher an seinem vorderen Ende zu dem noch später zu beschreibenden Zwecke mit einer vorspringenden kurzen Hülse c ausgestattet ist, in welche der beim Erhitzen sich ausdehnende Dorn a hineinragt. Dieses Brenneisen ist beispielsweise mit einem aus Messing hergestellten Dorne a und einem eisernen Schenkel b gedacht, doch können beliebige andere Materialien mit verschiedenem   Wärmeausdehnungs-Coefficientbn   verwendet werden.

   Zu beachten ist nur, dass sich der Dorn a mehr ausdehnt, als'der Schenkel b, so dass er bei zu starker   Erwärmung   in die Hülse c eintritt und erst dann ein Öffnen des Brenneisens gestattet, wenn bei Erreichung der richtigen Temperatur der   Dorn ss streng   vor Hülse c vorbei bewegt werden kann. 



   Im kalten Zustande besteht nämlich ein kleiner Zwischenraum zwischem dem Dorn a und der Hülse c, welcher der bei der richtigen Temperatur auftretenden Verlängerung des Domes entspricht. Wird das Brenneisen überhitzt, so tritt der Dorn in die Hülse ein und verhindert eine Benützung des   Brenneisens.   Man hat nun nichts anderes zu 
 EMI1.1 
 dass er vor   der Hülse c   streng vorbei bewegt werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Haarbrenneisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialien, aus welchen der massive Dorn (a) und der hohlgepresste Schenkel (b) hergestellt sind, verschiedene   Wärmeausdehnungs-Coeffcienten   haben, zu dem Zwecke, um durch die bei Erhitzung auftretende ungleiche Verlängerung beider Schenkel die Temperatur des Brenneisens controlieren zu können. 

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Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform des unter 1 gekennzeichneten Brenneisens, darin bestehend, dass bei zu starkem Erhitzen desselben der massive Messingdorn (a) in die im hohl gepressten eisernen Schenkel (b) angeordnete vorstehende Hülse (e) eintritt nrderst nach Erreichung der bestimmten, zum Gebrauche geeigneten Temperatur zwecks Öffnens des EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT7864D 1901-05-28 1901-05-28 Haarbrenneisen. AT7864B (de)

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