AT77691B - Als Fingerling, Fäustling, Verbandhaube und dgl. verwendbarer Verband. - Google Patents

Als Fingerling, Fäustling, Verbandhaube und dgl. verwendbarer Verband.

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AT77691B
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bandage
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Marie Rothziegel
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  Als Fingerling, Fäustling, Verbandhaube und dgl. verwendbarer Verband. 



   Die bisher gebräuchlichen seitlich offenen Fingerlinge weisen viele   Ubelständo   auf. 



  Nach dem Anlegen des Fingerlinges und Übereinanderlegen der seitlichen   Randteile   desselben müssen die letzteren mittels besonderer Hilfsmittel, wie beispielsweise durch eine Sicherheitsnadel gesichert werden, so dass zumeist schon beim Anstecken der Sicherheitsnadel die erforderliche Anlegefostigkeit verloren geht, der Fingerling also nicht genügend festsitzt und keinen vollkommenen   Abschluss   nach aussen gewährleistet. 



   Um diese schwerwiegenden   Übelstände   zu vermeiden, besitzt der seitlich offene Fingerling ausser der am Unterende desselben angebrachten Befestigungsbinde noch eine an einem der Seitenränder befestigte, zum Umwickeln dienende Binde und einen die Verlängerung des einen Seitenteiles des Fingerlinges bildenden   Schliesslappen,   der, vor dem Umlegen der Wickelbinde, über den anderen Seitenteil des Fingerlinges gelegt wird und daher einen vollkommenen Abschluss nach aussen bewirkt. 



   Bei grösserer Ausführung und entsprechender Formgebung kann auch ein Fäustling oder eine   Verbandhaube   usw, mit der vorstehend angegebenen Einrichtung versehen sein. 



   In der Zeichnung ist beispielsweise ein solcher Fingerling perspektivisch dargestellt. 



  1 und 2 sind die beiden übereinander zu legenden Seitenrandteile des Fingerlinges, der an seinem Unterende mit der   gebräuchlichen   Sicherungsbinde 3 versehen ist. An einem der Seitenrandteile (hier an   2)   ist eine zusätzliche oder Wickelbinde 4 an geeigneter Stelle befestigt. Der mit der   Wiekbibindu   4 versehene Seitenteil 2 besitzt vorteilhaft einen die Verlängerung desselben bildenden   St'hhessiappen   5, an dem zweckmässig die Wickelbinde 4 angesetzt ist.

   Nach dem   Allege   des Fingerlinges wird der   Schliesslappen   5 mit dem Randteil 2 über den Randteil 1 gelent und die Binde 4 in der Richtung des eingezeichnnten Pfeiles mehrmals um den ganzen   angelegten   Fingerling gewickelt, so dass ein vollkommener   Abschluss erzielt wird.   Durch eventuelles Verknüpfen oder Verschlingen des Endes der Zu- satzbinde 4 mit der vorhandenen Befestigungsbinde 3 trägt erstere zur Festlegung und
Sicherung des angelegten Verbandes wesentlich bei. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Als Fingerling, Fäustling. Verhandhaube und dgl. verwendbarer, seitlich offener Ver- band, dadurch gekennzeichnet, u.'ss d-elbe ausser der am Unterende desselben angebrachten Befestigungsbinde noch eine an einen der Seitenränder befestigte zusätzliche, zum Um- wickeln des geschlossenen Fiiiget, usw. dienende Binde und einen die Verlängerung des einen Seitenteiles des Fing@@linges bildenden Schliesslappen besitzt, der vor dem Um- legen der Wickelbinde, über den anderen Teil des Fingerlinges gelegt wird und daher einen vollkommenen Abschluss nach aussen bewirkt. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT77691D 1916-06-23 1916-06-23 Als Fingerling, Fäustling, Verbandhaube und dgl. verwendbarer Verband. AT77691B (de)

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