AT77466B - Regelungsvorrichtung für Sprengwagen. - Google Patents

Regelungsvorrichtung für Sprengwagen.

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AT77466B
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control piston
rotary valve
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inner jacket
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Saurer Fa Adolph
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 im   Gehäuse   6 auf Wellen 32 und 33 gelagerte   Winkelhebel34, 35   und 36. 37. Die Hebel   34 und   36   greifen mit Schuhen 38 und 39 in die Rillen 14 und 14a der Steuerkolben 5 und 30 ein. Die Schuhe sind so breit, dass sie bei entsprechender Verschiebung der Steuerkolben 5 und 30 mit den Stegen 22   und 23 oder   22o   und 23a der zugehörigen Regelkolben in Eingriff kommen können. Dies bezweckt, die Regelkolben 4 und 28 auch dann in beiden Richtungen zu verschieben, wenn sie sich etwa festsetzen und dem Wasserdruck nicht nachgeben sollten. Geschieht dies beispielsweise in der 
 EMI2.2 
 vom Steg 23.

   Die Folge davon ist, dass der Regelkolben 4 nach rechts verschoben wird, und zwar so lange, bis der Steg 22 mit dem Umfange des Steuerkolbens 5 abschneidet und dadurch das weitere Ausfliessen des Wassers über den Steg unterbricht. Das Wasser in der Kammer a ist jetzt abgeschnitten, steht also nicht mehr unter demselben Druck wie das in Kammer b, vielmehr herrscht derselbe Druck in den Kammern a und c links und rechts vom Regelkolben. Dieser bleibt demnach in der Lage, die er im Augenblick des Abschlusses der Kammer a einnimmt In dieser. sperrt er eine Anzahl der Spritzlöcher 9 ab, d. h. er verringert die Sprengdichte. Soll die Sprengdichte noch weiter verringert werden, so wird der Steuerkolben 5 abermals nach rechts geschoben, bis das Wasser wieder über den Steg 22 ausströmen kann und der Regelkolben 4   wie (lei   in   Bewegung   kommt.

   Schliesslich stösst der Regelkoben gegen den die Kammer c abschliessenden Deckel 3 des Sprengkopfes und der Steuerkolben 5 gegen im Stutzen des Deckels angebrachte 
 EMI2.3 
 Deckel 3 dicht geführten Steuerkolben 5 abgeschlossen wird. Gleichzeitig   überschreiten   die   links Hebenden Schlitze 77   des Steuerkolbens den Ring 15 des Regelkolbens 4 und lassen das die   Kammer   a   füllende Wasser   durch die Höhlung des Steuerkolbens zum Rohr 10 ausströmen. 
 EMI2.4 
 wasser kann in die K ammer c nicht eintretenund der Regelkolben bleibt stehen. Das Spiel wiederholt sich, bis der   Regelkulben- schliesslich   wieder am linken Ende seines Hubes eingetroffen ist. 



   In ganz ähnlicher Weise wird der zweite Regelkulben 28 durch den Steuerkolben 30 hin 
 EMI2.5 
 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 bis 7 ist der zweite Regelkolben, der den ersten Regelkolben 4 dreht, gleichachsig zu diesem im Sprengkopf 1 selbst drehbar gelagert und greift un-   mltt. elhar. 11.   h.   ohne Zahnstange,   an dem Regelkolben 4 an. 



   Der Regelkolben 4 und der Steuerkolben 5 sind in ähnlicher Weise ausgebildet wie bei 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Flügeln 58 und 59 stehen Rippen 81a und 81b zwischen den   Mänteln 57 und 6 ? und   beiderseits von ihnen liegen Schlitze   85, 83, 84   und 85 im Mantel 62. 
 EMI3.2 
 im Sinne des Uhrzeigers.   Das-die Kammern   e und y füllende Wasser entweicht durch die Schlitze 80, 85 und   78,   83 in das Innere des Drehschiebers 54 und von da durch den Ansatz 53   ! n das Abflussrohr M.   Die Drehung des Schiebers 49 dauert so lange, bis die Schlitze 71 und 72 
 EMI3.3 
 das Wasser in den Kammern e und g zurückgehalten wird und den Schieber 49 festlegt.

   Der mit letzterem gekuppelte Regelkolben 4 hat jetzt eine Anzahl der Sprenglöcher verdeckt und damit die Sprengbreite entsprechend verringert. Soll sie noch weiter verringert werden, so wird 
 EMI3.4 
 des Schiebers 49 folgen muss, sich aber trotzdem frei   verschieben kann.   



   Um den Schieber 49 für den Fall, dass er sich festsetzen   oder dem Wasserdruck nicht nach-   geben sollte, zwangläufig drehen zu können, versieht man den Drehschieber 54 an seinem Stirnende mit Zähnen 92, die mit Zähnen 93 des Schiebers 49 in Eingriff treten können, wenn er sich   festsetzen sollte. So besteht unter allen Umstanden die Sicherheit, dass der Schieber 49 gedreht   werden kann. 



    PATENT. ANSPRÜCJ : 1 E   1. Regelungsvorrichtung für Sprengwagen, gekennzeichnet durch einen im Sprengkopf (1) 
 EMI3.5 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 Kammer (b) des Regelkolbens verbindet.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem besonderen, mit dem Sprengkopf (1) verbundenen und mit Druckwaser gespeisten Gehäuse (6) ein sweiter Regelkolben (28) mit von Hand einzustellenden Steuerkolben (30) angeordnet ist, weicher so mit dem Regelkolben (4) gekuppalt ist, dass eine Verschiebung des zweiten Regelkolbenig eine Drehung des ersten zur Folge hat. EMI4.2 schieben kann, seiner Drehung aber folgen muss.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Regelkolben (4) gleichachsige Drehschieber (49) in du ch Scheidewände (60 und 61) abgetreicuten Kammern des Schiebergehäuses arbeitende Flügel (58 und 59) und einen in ihm gelagrten. von Hand einstellbaren Drehschieber (54) hat, welcher je nach seiner Stellung den Kammern EMI4.3 freigibt und abschliesst.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Regelkolben (4) gleichachsige Drehschieber (49) einen inneren, zur Aufnahme des Drehschiebers (54) ausgebildeten Mantel (62), einen äusseren, den Scheidewänden (60 und 61) des Drehschiebergehäuses dicht angepassten, den inneren Mantel in einigem Abstand umgebenden Mantel (57) und zwei diametral einander gegenüberstehende, hohle Flügel (58, 59) hat, welche gegen das Gehäuse des Drehschiebers abdichten, dass ferner in dem inneren Mantel (62) des Drehschiebers Schlitze (73, 74, 75 und 76), die mit den Höhlungen der Flügel (58 und 59) durch Muscheln (64, 65,66 und 67) des inneren Drehschiebers (54)
    in Verbindung gebracht werden können, EMI4.4 schiebers abgeschlossen werden können, und dass diese Schlitze in den Raum zwischen dem inneren Mantel (62) und dem äusseren Mantel (57) münden, welcher Raum durch die Verlängerungen der Flüge 1 (58 und 59) und zu diesen unter einem Winkel angeordnete Rippen (81a und 81 b) so in vier Kammern zerlegt ist, dass zu jeder Kammer zwei Schlitze im inneren Mantel (62) und ein Schlitz im äusseren Mantel (57) gehören.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkolben (5 und P zum Verschieben der zugehörigen Regelkolben (4 und 28) Ansätze (38 und 39) haben, die bei EMI4.5
AT77466D 1916-09-18 1916-11-18 Regelungsvorrichtung für Sprengwagen. AT77466B (de)

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