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Schuh mti blegaamer Holzsohle.
DerGegenstandvorliegenderErfindungbildeteinenSchuhmitbiegsamerHolzsohle, bei welcher an der aus Gelenk und Absatz bestehenden Hintersohle aus Holz e : n entsprechend der Vordersohle zugeschnittenes biegsames Metallblech befestigt ist, das mit Schuhschaft durch Tacks oder in anderer Weise fest verbunden ist und die durch in vorgebohrte Löcher der'Metall- ein ! age eingeführte Schrauben, Nägel oder dgl. leicht auswechselbare Laufsohle trägt.
Das entsprechend der Sohlenform geschnittene Metallblech steht mit breitem Rande über den Schuhschaft vor, um die Laufsohle mittels von der Oberseite aus eingeführter, den Schuh- schaft nicht durchdringender Schrauben, Nägel oder dgl. an dem Metallblech befestigen zu können.
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Schuhes ebenfalls in perspektivischer Darstellung. Fig. 4 ist ein Querschnitt durch den Vorderteil des Schuhes.
An dem Gelenk 3, der aus diesem und aus dem Absatz 4 bestehenden Hintersohle ist ein entsprechend der Sohlenform des Vorderschuhes zugeschnittenes Metallblech 10 mittels eines Ansatzes 11 desselben befestigt, der das Gelenk teilweise überdeckt und vorteilhaft in demselben versenkt ist. Das Metallblech 10 wird mit der Spaltsohle 13, dem Oberleder 14 und der Brandsohle 1 (Fig. 4) durch Tacks oder in anderer Weise dauernd fest verbunden.
An diesem Metallblech (Metalleinlage) wird die beliebig eingerichtete Vordersohle mittels durch vorgebohrte Löcher 12 des Metallbleches 10 eingeführter-Schrauben, Nägel oder dgl. an dem Metallblech leicht lösbar bzw. auswechselbar befestigt.,
In vorliegendem Fall besteht die abnehmbare bzw. auswechselbare Vordersohle aus ineinandergreifenden Querbrettehen 1, die durch biegsame oder elastische Metallstreifen 2 miteinander verbunden sind. Die letzteren s ; nd vorteilhaft in den Btattchen J'versenkt, so dass die
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Das Metallblech 10 kann durch einen Anstrich gegen Verrosten geschützt werden. Die Vordersohle kann eine biegsame Holzsohle, massive Holzsohle, Ledersohle oder dgl. sein.
Durch die beschriebene Einrichtung wird eine vollständige Wasserundurchlässigkeit sowie Biegsamkeit der Vordersohle und ein geräusch ! oser Gang erzielt.
Die Vordersohle bleibt ges hont, da Schrauben, Nägel usw, nicht ganz durchgehen.
Die Metalleinlage, welche mit dem Leder des Schuhes ein für allemal fest verbunden bleibt, kann nicht abgenutzt werden. Wenn die Vordersohle mit der Zeit abgenutzt wird, kann dieselbe durch einfaches Losschrauben entfernt und leicht durch eine neue Vordersohle ersetzt werden.
Beim Auswechseln der Vordersohle bleibt das Leder des Schuhes unberührt und unverletzt.
PATENT. ANSPRÜCHE : l. schuh mit biegsamer Holzsohle, dadurch gekennzeichnet, dass an der aus Gelenk und .bsatz bestehenden Hintersohle aus Holz ein entsprechend der Vordersohle zugesrhnittones biegsames Metallblech befestigt ist, das mit dem Schuhschaft durch Tacks oder in anderer Weise fest verbunden ist und die durch in vorgebohrte Löcher der Metalleinlage eingeführte Schrauben,
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