AT7605U1 - Demontagevorrichtung - Google Patents

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AT7605U1
AT7605U1 AT0027704U AT2772004U AT7605U1 AT 7605 U1 AT7605 U1 AT 7605U1 AT 0027704 U AT0027704 U AT 0027704U AT 2772004 U AT2772004 U AT 2772004U AT 7605 U1 AT7605 U1 AT 7605U1
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Werkzeug Pichler Ges M B H & C
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Abstract

Demontagevorrichtung zum Demontieren eines Brennstoffinjektors aus einer Aufnahmebohrung im Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine, wobei die Demontagevorrichtung ein Angriffselement zur Kraftausübung auf den Brennstoffinjektor bei der Demontage aufweist und wobei die Demontagevorrichtung ein Abstützelement zur Aufbringung der Demontagekraft auf den über dem Zylinderkopf angeordneten Ventildeckel aufweist, wobei bei der Demontage das Abstützelement (8) an dem den Brennstoffinjektor (2) unmittelbar umgebenden Bereich des Ventildeckels (18) abstützbar ist.

Description

AT 007 605 U1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Demontagevorrichtung zum Demontieren eines Brennstoffinjektors aus einer Aufnahmebohrung im Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine, wobei die Demontagevorrichtung ein Angriffselement zur Kraftausübung auf den Brennstoffinjektor bei der Demontage aufweist und wobei die Demontagevorrichtung ein Abstützelement zur Aufbringung 5 der Demontagekraft auf den über dem Zylinderkopf angeordneten Ventildeckel aufweist.
Die Demontage der Brennstoffinjektoren nach dem Entfernen der Haltegabeln gestaltet sich außerordentlich schwierig, da die Brennstoffinjektoren nach längerem Motorbetrieb in den Aufnahmebohrungen festsitzen bzw. verklemmt sind. Demontagevorrichtungen gemäß dem Stand der Technik sind beispielsweise als Schlagausziehvorrichtungen ausgebildet, bei denen nach dem io Ansetzen eines Greifhakens am Brennstoffinjektor ein entlang einer Führungsstange verschiebbares Schlaggewicht gegen einen am Ende der Führungsstange angeordneten Anschlag geschlagen wird. Derartige Schlagausziehvorrichtungen stützen sich nicht am über dem Zylinderkopf der Brennkraftmaschine angeordneten Ventildeckel ab.
Daneben sind auch Demontagevorrichtungen bekannt, bei denen die Demontagekraft über 15 mehrere Abstützflächen auf den Ventildeckel aufgebracht wird. Derartige Demontagevorrichtungen weisen vor allem den Nachteil auf, dass es bei der Demontage durch die auf den Ventildeckel aufgebrachte Kraft zu einer Beschädigung des Ventildeckels kommen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Demontagevorrichtung zu schaffen, die eine den Ventildeckel schonende und gleichzeitig einfache Demontage der Brennstoffinjektoren 20 erlaubt.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass bei der Demontage das Abstützelement an dem den Brennstoffinjektor unmittelbar umgebenden Bereich des Ventildeckels abstützbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Demontagekraft also nicht wie beim Stand der Technik möglichst verteilt auf den Ventildeckel aufgebracht, sondern vielmehr auf den den Brennstoffinjektor unmit-25 telbar umgebenden Bereich konzentriert. Hier ist die strukturelle Stabilität des unter dem Ventildeckel liegenden Zylinderkopfes besonders hoch.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass das Angriffselement bei der Demontage am Kopf des Brennstoffinjektors angreift, da dies eine platzsparende Realisierung der Demontagevorrichtung erlaubt. Weiters ist vorteilhaft, dass dadurch die Achse der ausgeübten Demontagekraft identisch 30 mit der Längsachse des Brennstoffinjektors ist.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass das Angriffselement bei entfernter Abschlussarmatur des Brennstoffinjektors am Innengewinde des Kopfes des Brennstoffinjektors anschraubbar ist. Erstaunlicherweise hat sich herausgestellt, dass die bei der Demontage auf den Brennstoffinjektor auszuübende Demontagekraft nicht zu einer Beschädigung des Innengewindes des Kopfes des 35 Brennstoffinjektors führt.
Zur sicheren Ausübung der Demontagekraft ist es besonders vorteilhaft, wenn das Angriffselement eine Zugspindel aufweist, welche beispielsweise mit ihrem einen Ende am Brennstoffinjektor befestigbar und an ihrem anderen Ende mit der Demontagekraft beaufschlagbar ist. Um die Befestigung des Angriffselements am Brennstoffinjektor zu erleichtern, ist es besonders vorteilhaft, 40 wenn das Angriffselement zweiteilig ausgeführt ist, wobei der erste Teil von der Zugspindel gebildet wird und der zweite Teil von einem Adapter gebildet wird, in den einerseits die Zugspindel einschraubbar ist und der andererseits in das Innengewinde des Kopfes des Brennstoffinjektors einschraubbar ist. Vorzugsweise ist das freie Ende der Zugspindel zur besseren Manipulierbarkeit sechskantig ausgebildet. 45 Weiters ist es vorteilhaft, wenn das Abstützelement in Form einer Hülse ausgebildet ist. Bei dieser konkreten Ausführung des Abschiedselementes kann dieses als Führungsrohr für die als Zugspindel dienen.
Zur Erzeugung der Demontagekraft kann beispielsweise vorgesehen sein, dass die Demontagevorrichtung eine sich am Abstützelement abstützende Hubvorrichtung aufweist. Die Demontage-50 kraft kann dann durch Kraftbeaufschlagung des Angriffselementes durch die Hubvorrichtung aufgebracht werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich, wenn vorgesehen ist, dass die Hubvorrichtung einen Hydraulik-Hohlkolbenzylinder aufweist, da derartige Hydraulik-Hohlkolbenzylinder zu geringen Kosten gewerblich erhältlich sind. 55 Ein Demontagevorgang mit der erfindungsgemäßen Demontagevorrichtung kann beispielswei- 2 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 AT 007 605 U1 se wie folgt vor sich gehen: Zur Durchführung einer Demontage mit der erfindungsgemäßen Demontagevorrichtung sind zunächst alle Elektro-, Leck-Öl- und Kraftstoffleitungen sowie sonstige Anbauteile vom zu demontierenden Brennstoffinjektor zu demontieren. Anschließend ist die Abschlussarmatur des Brennstoffinjektors, welche die Elektronikanschlüsse aufweist, zu demontieren (durch Lösen der darunter liegenden Überwurfmutter mit Hilfe eines Maulschlüssels) und sind die dadurch freigelegten Einbauteile des Brennstoffinjektors zu entfernen. Gleichermaßen ist die freigelegte Innensechskantverschraubung herauszuschrauben, beispielsweise mit einem Spezial-Inbusschlüssel mit Stirnlochbohrung. Wiederum sind die unter der Verschraubung liegenden losen Teile mit geeigneten Mitteln, beispielsweise mit einem Magneten oder einer Zange herauszunehmen. In den so freigelegten Raum kann der Adapter des Angriffselements eingeführt und am Innengewinde des Kopfes des Brennstoffinjektors angeschraubt werden. Anschließend wird die Zugspindel des Angriffselements in den Adapter hineingedreht und am sechskantigen Spindelende mit einem Betätigungswerkzeug sicher angezogen. Als nächster Schritt wird das Abstützelement in Form einer Hülse über die Zugspindel geführt und mittig über den zu demontierenden Brennstoffinjektor auf dem Ventildeckel aufgesetzt, sodass die Zugspindel durch die zentrale Öffnung der Hülse heraus ragt. Als nächster Schritt wird der Hydraulik-Hohlkolbenzylinder mit der Kolbenstange nach oben auf die Hülse mittig aufgesetzt. Dabei wird die Zugspindel mit ihrem freien Ende in den Hohlraum der Kolbenstange eingeführt. Zur Bildung eines Anschlages für die Kolbenstange wird nun auf das freie Ende der Zugspindel ein gerändelter Adapter mit Innengewinde bis auf Anschlag eingedreht. Nun wird der Hohlkolbenzylinder mit einem passenden Druckschlauch mit einer Hydraulik-, Hand- oder Fußpumpe verbunden. Es wird Druck erzeugt, bis der maximale Hub des Hohlkolbenzylinders erreicht ist, wodurch sich der Brennstoffinjektor eine gewisse Strecke aus der Aufnahmebohrung herausbewegt. Das Druckablassventil an der Pumpe wird geöffnet, bis sich die Kolbenstange wieder völlig zurückgezogen hat. Anschließend wird das Ventil geschlossen, der gerändelte Adapter wieder bis auf Anschlag nachgedreht und der Pressvorgang so oft wiederholt, bis sich der Brennstoffinjektor mit der Hand leicht vollständig aus der Aufnahmebohrung herausziehen lässt. Bei nicht zu fest sitzenden Brennstoffinjektoren kann versucht werden, den Ausziehvorgang statt durch hydraulischer Betätigung mechanisch mit einem Lageradapter mit Kugellager und einer Ausziehmutter durchzuführen. Hierbei wird auf die Zugspindel anstelle des Hohlkolbenzylinders der Lageradapter aufgesteckt und die Ausziehmutter mit Sechskant aufgeschraubt. Beim Betätigen der Ausziehmutter mit einem geeigneten Werkzeug muss natürlich die Zugspindel mit einem Schlüssel gegen gehalten werden. Zusätzlich zu den beiden Ausziehvarianten (hydraulisch oder mechanisch) kann ein Gewindeadapter in einen gerändelten Adapter mit Innengewinde hineingeschraubt werden, um mit einem Auszieh-Flughammer zusätzlich durch Schlagen Lösekräfte auf den Brennstoffinjektor auszuüben. Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich anhand der nachstehenden Figurenbeschreibung. Dabei zeigen: Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Motorblocks einer Brennkraftmaschine, Fig. 2 die perspektivische Ansicht des Motorblocks einer Brennkraftmaschine bei entferntem Ventildeckel, Fig. 3 eine schematische Schnittdarstellung des Motorblocks im Bereich eines Zylinders, Fig. 4 eine Darstellung der Komponenten eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Demontagevorrichtung und Fig. 5 die Anordnung der Demontagevorrichtung der Fig. 4 am Brennstoffinjektor. Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht den Motorblock 23 einer Brennkraftmaschine 5, wobei insbesondere ein Brennstoffinjektor 2 erkennbar ist, welcher über eine mittels einer in einer Bohrung 6 verschraubten Befestigungsschraube 7 am Zylinderkopf 4 befestigte Haltegabel 8 befestigt ist. Am Kopf des Brennstoffinjektros 2 ist die Abschlussarmatur 11 angeordnet. Zur besseren Erkennbarkeit wurde der Ventildeckel 18 teilweise herausgebrochen, was den Einblick in eine Aufnahmebohrung 3 für einen nicht dargestellten Brennstoffinjektor 2 gestattet. Ebenfalls erkennbar ist die in einem Abstand d zur Aufnahmebohrung 3 angeordnete Bohrung 6 für die Befesti- 3 55

Claims (8)

  1. AT 007 605 U1 gungsschraube 7. Fig. 2 zeigt nochmals den Motorblock 23 der in Fig. 1 dargestellten Brennkraftmaschine 5, wobei der Ventildeckel 18 entfernt wurde. Erkennbar sind die Aufnahmebohrungen 3 für die Brennstoffinjektoren 2 sowie die Bohrungen 6 für die Befestigungsschrauben 7. Fig. 3 zeigt die Schnittdarstellung des Motorblocks 23 im Bereich eines Zylinders. Zu erkennen sind die Aufnahmebohrung 3 für einen nicht gezeigten Brennstoffinjektor 2, die Ventile 21 bedienende Nockenwellen 20 und der Brennraum 24. Zwischen dem Motorblock 23 und dem Zylinderkopf 4 ist eine Zylinderkopfdichtung 22 eingesetzt. Ebenso ist zwischen dem Zylinderkopf 4 und dem Ventildeckel 18 eine Ventildeckeldichtung 19 eingesetzt. Fig. 4 zeigt die Komponenten eines Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen Demontagevorrichtung 1. Fig. 4a zeigt dabei ein als Hülse ausgebildetes Abstützelement 8 mit einer zentralen Öffnung 12, durch welche die in Fig. 4b gezeigte Zugspindel 13 des in diesem Ausführungsbeispiel zweiteilig ausgebildeten Angriffselements 9 führbar ist. Der zweite Teil des Angriffselements 9 wird durch den Adapter 14 gebildet, welcher mit seinem freistehenden Gewinde in das Innengewinde des freigelegten Kopfes 16 eines Brennstoffinjektors 2 schraubbar ist. Fig. 4c zeigt schematisch den Hydraulik-Hohlkolbenzylinder 15 einer Hubvorrichtung 10, wobei die hohle Kolbenstange 17 erkennbar ist. In Fig. 4d ist der gerändelte Adapter 25 dargestellt, in welchen die Zugspindel 13 nach Einführung in den Hydraulik-Hohlkolbenzylinder 15 eintretbar ist und der einen Anschlag für die Kolbenstange 17 bildet. Fig. 5 zeigt schematisch die erfindungsgemäße Demontagevorrichtung 1 in einer Exposionsdarstellung über den in der Aufnahmebohrung 3 befindlichen Brennstoffinjektor 2, wobei bereits der Kopf 16 des Brennstoffinjektors 2 freigelegt wurde. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde auf die Darstellung der Hubvorrichtung 10 in Fig. 5 verzichtet. Diese würde an sich über das obere Ende der Zugspindel 13 geführt und sich an der Abstützvorrichtung 8, wonach - wie bereits beschrieben - als letzter Schritt vor Beginn der Demontage der gerändelte Adapter 25 auf die Zugspindel 13 aufzuschrauben wäre. ANSPRÜCHE: 1. Demontagevorrichtung zum Demontieren eines Brennstoffinjektors aus einer Aufnahmebohrung im Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine, wobei die Demontagevorrichtung ein Angriffselement zur Kraftausübung auf den Brennstoffinjektor bei der Demontage aufweist und wobei die Demontagevorrichtung ein Abstützelement zur Aufbringung der Demontagekraft auf den über dem Zylinderkopf angeordneten Ventildeckel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Demontage das Abstützelement (8) an dem den Brennstoffinjektor (2) unmittelbar umgebenden Bereich des Ventildeckels (18) abstützbar ist.
  2. 2. Demontagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Angriffselement (9) bei der Demontage am Kopf (16) des Brennstoffinjektors (2) angreift.
  3. 3. Demontagevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Angriffselement (9) bei entfernter Abschlussarmatur (11) des Brennstoffinjektors (2) am Innengewinde des Kopfes (16) des Brennstoffinjektors (2) anschraubbar ist.
  4. 4. Demontagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Angriffselement (9) eine Zugspindel (13) umfasst.
  5. 5. Demontagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützelement (8) in Form einer Hülse ausgebildet ist.
  6. 6. Demontagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Demontagevorrichtung (1) eine sich am Abstützelement (8) abstützende Hubvorrichtung (10) zur Erzeugung der Demontagekraft aufweist.
  7. 7. Demontagevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Angriffselement (9) bei der Demontage durch die Hubvorrichtung (10) kraftbeaufschlagbar ist.
  8. 8. Demontagevorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung (10) einen Hohlkolbenzylinder (15), vorzugsweise Hydraulik-Hohlkolbenzylinder (15), aufweist. 4
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