AT74234B - Feststehender Martinofen mit fahrbaren Köpfen. - Google Patents

Feststehender Martinofen mit fahrbaren Köpfen.

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AT74234B
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Lauchhammer Abteilung Huettenb
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  Feststehender Martinofen mit fahrbaren Köpfen. 



   Es ist bekannt, die Köpfe von Martinöfen verfahrbar anzuordnen, in der Weise, dass sie auf die Ofenbühnen gefahren werden können. Der Zugang zu den Gas-und Luftzügen ist dann er-   thebhch erleichtert,   so dass diese besser repariert und in Ordnung gebracht werden können, und darin liegt der Hauptvorteil der verfahrbaren   Marunöfenköpfe.   



   Bisher ist diese Anordnung nun ausnahmslos so getroffen worden, dass die Köpfe zunächst in der Richtung der Längsachse des Ofens ein Stück zurückgezogen und dann quer dazu auf der
Ofenbühne verfahren werden. Diese doppelte Beweglichkeit verteuert die Konstruktion sehr, beansprucht mehr Platz und bedingt allerhand technische Schwierigkeiten bei der Abdichtung zwischen den Köpfen und den Kammern. Auch ist damit stets ein Zeitverlust verbunden. Bei den
Martinöfen, bei denen der mittlere Teil umkippbar ist, wird sich nun diese umständliche Art der
Anordnung der verfahrbaren Köpfe nicht vermeiden lassen. Jedoch hat man bisher auch für feststehende Öfen diese Anordnung beibehalten zu müssen geglaubt, weil man nur durch die Ver- fahrbarkeit der Köpfe in der Achsenrichtung des Ofens   eine gute Abdichtung zwischen Köpfen   und Kammern erzielen konnte. 



   Gegenstand der Erfindung ist es, für bestehende Martinöfen mit fahrbaren Köpfen eine erhebliche Vereinfachung in der Weise zu erzielen, dass die Köpfe nur quer zur Ofenachse, und nicht in Richtung dieser Achse, verfahrhar sind, trotzdem aber in einfachster Weise eine gute
Abdichtung zwischen Köpfen und Kammern sichergestellt ist. Das ist dadurch erreicht, dass die
Schnittfläche zwischen Kopf und Ofen in einer senkrechten, schräg zur Achsenrichtung des Ofens stehenden Ebene verläuft. Dadurch kommen die   Ofenköpfe, wenn   sie quer zur Achsenrichtung in Ihrer Arbeitsstellung verschoben werden, ganz von selbst zur dichten Anlage an den Ofen. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung in einer   Ausführungsform erläutert.   Fig 1 zeigt einen senkrechten Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt. 



   1 sind die Ofenköpfe. die auf den   Ofenbühnen 2 senkrecht   zur Achse des Ofens 3 verfahren   w,   werden   können.   Nach der Erfindung verlaufen nun die Schnittflächen 4   wischen   dem Ofen und den Köpfen in senkrechter Ebene schräg zur Achse des Ofens 3. Sind die Köpfe ausgefahren, und werden sie dann in die Arbeitsstellung zurückgefahren, so tritt, von selbst ohneweiters die genaue
Anlage der Köpfe an   dey often   in der Endstellung ein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Feststehender Martinofen mit fahrbaren Köpfen, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe nur senkrecht zur Achsenrichtung des Ofens verfahrbar sind und die Dichtungsf & chen zwischen EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT74234D 1916-03-29 1916-03-29 Feststehender Martinofen mit fahrbaren Köpfen. AT74234B (de)

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