AT74215B - Reklamebriefbogen. - Google Patents

Reklamebriefbogen.

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    Reklamebriefbogen.   



   Bei Scherzartikeln ist es bereits üblich, verborgen Federn anzubringen, welche, sobald der Verschluss geöffnet wird, zur Wirkung gelangen und hiebei Gegenstände hervorschleudern. Diese Gegenstände sind meistens mit einem Ende in fester Verbindung mit dem Boden des sie enthaltenden Gehäuses, während sie durch die Feder gestreckt werden und so zum Schreck des Beobachters diesem   eatgegenspringen.   Die Einrichtung ist oft auch so getroffen, dass ein Gegenstand ganz herausgeschleudert wird. Dieser Gegenstand ist z. B. als Schmetterling gestaltet, der beim Öffnen des ihn enthaltenden Briefumschlages emporflattert. 



   Nach der Erfindung soll die Schreckwirkung, die beim Hervorspringen eines Gegenstandes entsteht, dazu ausgenutzt werden, die Aufmerksamkeit des Betrachters auf eine bestimmte Reklame zu richten, und zwar soll die Feder ein vorher geknifftes Reklameblatt auseinanderfalten. Um diesen Zweck zu erreichen, ist im Innern des zusammengeknifften Reklamebriefbogens eine entsprechend angeordnete Feder vorgesehen. 



   Die Erfindung lässt sich auf den verschiedensten Gebieten anwenden, und zwar da, wo ein für den Versand in geknifftem Zustand unter Druck stehendes Reklameblatt in Betracht kommt. Um ein praktisches Beispiel zu bringen, kann die Reklameschrift an einer oder mehreren Knickstellen eingelegte federnde Körper besitzen, welche durch den Briefumschlag gesperrt werden und beim Herausnehmen der Sendung das Entfalten hervorrufen ; es muss also eine dem Zusammenfalten entgegenwirkende, nur durch den Briefumschlag gehemmte Feder mit dem Reklamebogen in Verbindung stehen. Hiebei ist es belanglos, welche Arten von Federn zur Verwendung kommen. So kann z.

   B. eine Schraubenfeder an irgend einer Seite des Blattes angeordnet sein und beim Herausziehen des Blattes aus dem Briefumschlag seine Wirkung dahin ausüben, dass das Blatt, sobald es den Briefumschlag verlässt, sich selbsttätig öffnet, so dass der Empfänger gewissermassen gezwungen ist, die Reklame zu lesen. Die einfachste Ausführungsform wäre die, an den Kniffstellen des   Reldamebiattes   rechtwinkelig zu diesen liegende Blattfedern aus Federstahl, Fischbein, Galalith oder dgl. anzuordnen. Hiebei ist es belanglos, ob Flachfed6rn oder ein Federdraht zur Anwendung kommen. Da für gewöhnlich die Federn das Bestreben haben, die ausgestreckt Form einzunehmen, so müssen sie beim Zusammenfalten das Reklameblattes mit gewisser   Gewalt zusammengedrückt   und in diesem Zustand in den Briefumschlag gesteckt werden.

   Sobald das Reklameblatt aus dem Briefumschlag gezogen wird und der Widerstand an ihm verlorengeht, beginnen die Federn zu wirken und die Reklame nimmt eine solche Lage ein, dass der Empfänger veranlasst wird, sein Augenmerk darauf zu richten. 



   In anderer Weise kann der Erfindungsgedanke auch daraufhin ausgedehnt werden, zwischen zwei Seiten eines Heftes eine auf das Aufklappen des Heftes hin wirkende Feder einzuschalten oder die Feder auf eine beispielsweise an der Ecke eines Briefes angeordnete, aus dem Umschlag hervorschnellende Markenreklame wirken zu lassen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Reklamebriefbogen mit einer in seinem Innern befindlichen, beim Öffnen des Briefverschlusses den Bogen auseinanderfaltenden Feder. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT74215D 1916-01-27 1916-01-27 Reklamebriefbogen. AT74215B (de)

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