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Gasdruckregler für Waggonbeleuchtung8anlagen.
Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Gasdrnckreglem, wie solche für die Beleuchtung der Eisenbahnwagen mit Gas Verwendung finden. Diese Regler müssen bekanntlich den Gasdruck sehr genau erhalten und mit grosser Sicherheit mit ihrem Reglerventil abschliessen, wenn kein Gas verbraucht wird, wenn also die Brennleitung abgesperrt ist. Da elastische Abdichtungsmittel unzulässig sind, muss das Ventil auf sehr scharfen Kanten abdichten, damit schon eine sehr kleine Druckerhöhung unter der Membran ausreicht, die Eintrittsöffnung des Gases absolut dicht zu verschliessen. Zur Übertragung der Membranbewegung auf das in einem Gehäuse geführte Ventil dient bekanntlich ein mit einer Druckschraube versehener Regulierhebel, der durch ein Scharnier mit dem Ventilgehäuse verbunden ist.
Diese Einrichtung besitzt jedoch den Nachteil, dass die dorch die Membranbewegung auf den Regulierhebel einwirkenden Kräfte auch auf das Ventilgehäuse übertragen werden, so dass mit der Zeit ein Verziehen des letzteren eintreten kann.
Gemäss vorliegender Erfindung wird die Verbindung mit dem Regulierhebel durch ein unabhängig von dem Ventilgehäuse angeordnetes Scharnierstück hergestellt, das zentrisch aber dem nach innen reichenden zylindrischen Teil des Ventilgehäuses gelagert ist, so dass auf das letztere keinerlei Kräfte einwirken, die ein Verziehen zur Folge haben könnten. Zur Erzielung eines stets achsialen Druckes auf das Ventil ist an dem Scharnierstück eine Winkelfeder angeordnet, deren freies Ende zwischen Ventil und einer mit dem Regulierhebel verbundenen Druckschraube liegt.
In der Zeichnung ist ein AusfUhrungsbeispiel dargestellt.
Im Innern des Reglergehäuses 1 ist mit Spielraum über dem hervortretenden Ventilgehäuse 3 ein Scharnierflansch 6 angeordnet, der mit einem vorspringenden Rand in die Bohrung der Verstärkung 2 des Reglergehäuses eingreift, wodurch eine zentrische Lagerung ohne Beeinflussung des Ventilgehäuses erreicht wird. Der Scharnierflansch 6 ist mittels Schrauben am Reglergehäuse befestigt und dient zur Aufnahme des mit der Membran in Verbindung stehenden Regulierhebels 9, der die Anfwärtsbewegung der Membran durch eine Druckschraube 11 auf den Ventilkegel. 4 überträgt. Bei der Abwärtsbewegung der Membran geschieht das Öffnen des Ventilkegels 4 durch die Feder 5 und den Gasvordruck.
Um die Kreisbewegung des Druckpunktes der Schraube 11, die durch das Auf-und Niedergehen der Membran um Punkt 10 hervorgerufen wird, nicht auf den Ventilkegel zu
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geordnet, die mit ihrem freien Ende über aie Berührungspunkte der Druckschraube 11 und des Ventilkegels 4 herausragt. Durch diese Anordnung wird eine stets zentrische Bewegung des Ventilkegels 4 erreicht, Alle senkrecht zur Ventilkegelachse gerichteten Kräfte werden insofern unwirksam gemacht, als sie den Kegel nicht mehr um die Abdichtstelle kippen konnoc. Das Kippen wurde ebenfalls das leichte Absperren der Eingangsöffnung verhindern.
PATENT ANSPRÜCHE :
1. Gasdruckregler für Waggon beleuchtungsanlagen, gekennzeichnet durch die Kupplung
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des Reglergehäuses zentrierten, das Ventilgehäuse mit Spielraum umgebenden Ring (6).
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