AT73277B - Trockentrommel. - Google Patents

Trockentrommel.

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AT73277B AT73277DA AT73277B AT 73277 B AT73277 B AT 73277B AT 73277D A AT73277D A AT 73277DA AT 73277 B AT73277 B AT 73277B
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  Trockentrommel. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine neue Ausführungsform der Trockentrommel nach Patent Nr. 72912. 



   Eine der Ausführungsformen der Trockentrommel nach dem Stammpatente ist in der Zeichnung (Fig. I und II) wiedergegeben, wobei nach den Ansprüchen 1 und 2 des Stammpatentes die verschiebbaren, mit parallelen   Ausfallgossen   versehenen Absperrorgane miteinander fest verbunden und von der Drehung der   Trommel unabhängig   sind, so dass durch eine gemeinsame Verschiebung der Absperrorgane nach rechts oder links die einzelnen Kammern gleichzeitig voneinander abgeschlossen oder miteinander verbunden werden können, wobei das Trockengut in den Kammern aufgespeichert oder aus einer Kammer in die andere befördert wird. 



   Dieser sich während des   Trocknen) : periodisch abspielende Vorgang   kann zweckdienlich von der rotierenden   TroD1mel   automatisch mittels eines geeigneten Mechanismus besorgt werden und nur die Zeitlänge der Absperrung von Kammern wird von Hand aus nach Bedarf eingestellt.

   Die hiedurch erreichte grosse Veränderlichkeit der Trocknnngsdauer ermöglicht in derselben Trockentrommel Gute von sehr verschiedenem Fenchtigkeitsgehalt und verschiedener Trocknungsfähigkeit zu trocknen. wird aber in der Trockentrommel stets dasselbe Trockengut mit. nur kleinen Feuchtigkeitsunterschieden getrocknet, so kann die Ausführung der Trockentrommel, und darin besteht die vorliegende Erfindung, gemäss Fig.   III   und IV der Zeichnung dadurch vereinfacht werden, dass die mit Ausfallgossen versehenen Absperrorgane unabhängig voneinander in der Längsachse der Trockentrommel verschiebbar und mit der Trommel rotierend angeordnet werden, wodurch einzelne Kammern nachemander für das Trockengut gesperrt oder geöffnet werden können, was von Hand aus durchgeführt wird.

   
 EMI1.1 
 Kammer genügend nut dem zu trocknenden Gute gefüllt und das erste Absperrorgan geöffnet wird, so dass das Trockengut aus der ersten Kammer in die zweite, spater nach demselben Vorgange in die dritte Kammer usw.   übergeht  
Im   Deharrungszustande   der Trocknungsarbeit werden somit   alle Absperrorgane, ent-   sprechend dem Volumen des durchgehenden Trockengutes, ständig offen gehalten und nur nach Bedarf der   \"eranderl1chen   Feuchtigkeit des zu trocknenden Gutes entsprechend mehr 
 EMI1.2 
 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführung dargestellt. 



  Fig III zeigt den   Langsschnitt im Aufnase,   Fig.   IV den Querschnitt der   Trockentrommel. 



   In den beiden Figuren bedeutet 1 die rotierende   Trockentrommel, di < ? feste Staub-   kammer, 3 die Querwände aus gelochtem Blect, Drahtsieb oder Drahtgitter, 4 die an der Querwand befestigten   Führungen   für die Absperrorgane 6, 5 die mit der Trommel fest 
 EMI1.3 
 Einfallmandungen, 9 die   Hebeschaufeln   der Trommel, 11. 12 und 13 einzelte Kammern der Trommel, 18 und   19   die zur Betätigung der Absperrorgane dienenden Gestänge und   "20   die mit der Trommel fest verbundene Stützkonstruktion für die Lagerung der Hebel 18. 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Trockentrommel nach Patent Xr. 72912, dadurch gekennzeichnet, dass die in den einzelnen Ausfallöffnungen der Querwände angebrachten Absperrorgane untereinander nicht fest verbanden sind, sondern einzeln selbständig betätigt werden können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT73277D 1915-01-11 1916-03-21 Trockentrommel. AT73277B (de)

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AT72912T 1915-01-11
AT73277T 1916-03-21

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AT73277B true AT73277B (de) 1917-03-26

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