AT71U1 - Modul mit in dessen gehaeuse untergebrachter ueberspannungsschutzanordnung - Google Patents

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AT71U1
AT71U1 AT0807694U AT807694U AT71U1 AT 71 U1 AT71 U1 AT 71U1 AT 0807694 U AT0807694 U AT 0807694U AT 807694 U AT807694 U AT 807694U AT 71 U1 AT71 U1 AT 71U1
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AT
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carrier board
contacts
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module
overvoltage protection
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AT0807694U
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Dehn & Soehne Gmbh & Co Kg Deh
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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft ein Modul mit in dessen Gehäuse untergebrachter   Überspannungssschutzanordnung, wobei   die elektrischen Anschlüsse der Überspannungsschutzanordnung in Form'von langgestreckten, stiftartigen Kontakten aus dem Gehäuse herausgeführt und geeignet sind, direkt auf eine Leiterplatte des zu schützenden Gerätes gesteckt oder daran anderweitig montiert zu werden, wobei ferner die Bauelemente der Überspannungsschutzanordnung gemeinsam an einer Trägerplatine angeordnet sind (Oberbegriff des Anspruches 1). Ein derartges Modul ist aus DE-OS 36 06 287   bekannt. D. ie   Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein solches Modul zu verbessern, und zwar insbesondere hinsichtlich des von ihm benötigten Volumes, bzw. des sog. Platzbedarfes. 



  Zur Lösung dieser Aufgabe ist, ausgehend vom vorstehend   zitierten Oberbegriff des Anspruches l   vorgesehen, dass zunächst die stiftartigen Kontakte in einer Reihe angeordnet 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sind, und dass innerhalb dieser Reihe der Abstand der Kontakte voneinander gleich dem Rastermass (R) oder einem vielfachen Ganzen des Rastermasses beträgt (Merkmale des Kennzeichens des Anspruches   1).   Hiermit ergeben sich mehrere Vorteile. Zum einen bringt die Anordnung der Kontakte in einer Reihe den Vorteil, dass quer zu dieser Reihe der Platzbedarf des Moduls sehr gering ist. Geht man von dem üblichen Rastermass von 2,5 mm aus, so kann in dieser Querrichtung ein Platzbedarf von nur, dem Dreifachen des Rastermasses,   d. h.   7,5 mm, erreicht werden.

   Innerhalb der Reihe können die Abstände der so hintereinander befindlichen Kontakte entsprechend dem Rastermass beliebig gewählt werden. Ferner ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruches 1 die vorteilhafte Möglichkeit, wahlweise das Modul auf einer Leiterplatte stehend oder liegend anzubringen. Im erstgenannten Fall wird das Modul mit den Kontakten im rechten Winkel zur Leiterplattenoberfläche stehend in deren Löcher eingesteckt und dort gegebenenfalls verlötet oder sonstwie befestigt. Im zweitgenannten Fall werden die Endbereiche der Kontakte um   900   gegenüber dem verbleibenden Bereich der Kontakte abgewinkelt und mit diesen Abwinkelungen in die Löcher der Leiterplatte eingesteckt und ebenfalls verlötet oder dergleichen.

   Dann befinden sich die nicht abgewinkelten Bereiche der Kontakte und das Modul selber parallel zur Leiterplatte in geringem Abstand über dieser,   d. h.   in sog. liegender Anordnung. 



  Die Merkmale des Anspruches 2 beziehen sich auf das hier   übliche Rastermass   von 2, 5 mm. 



  Eine bevorzugte   Ausführungsform   der Erfindung ist Gegenstand des Anspruches 3. Durch die Schaffung der entsprechenden Anzahl von Kontakten ist ein Modul geschaffen, das je nach der   gewünschten   Überspannungsschutzanordnung bzw. Schutzwirkung vom Anwender selbst beschaltet werden kann. Dazu ist die Unterbringung unterschiedlicher Bauelemente der Überspannungsschutztechnik und deren elektrischer Verbindung mittels 

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 entsprechender Leiterbahnen auf einer Trägerplatine so reali-   siert, eine entsprechende Anzahl von Anschlüssen zur   Verfügung gestellt werden kann. Hierzu wird auf Anspruch 4 verwiesen. 



  Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist Gegenstand des Anspruches 5. Hierdurch wird quer zur Längsrichtung des Moduls entsprechend an Platz gespart, indem zumindest ein Teil der Bauelemente in den Aussparungen der Trägerplatine untergebracht werden. Hiermit wird in Querrichtung der Platz gespart, der sonst von der Trägerplatine zusätzlich benötigt wird. Bauelemente, die in der Querrichtung des Moduls nur wenig an Platz benötigen, müssen nicht in Aussparungen untergebracht werden, sondern können auf einer oder auf beiden Seiten der Trägerplatine befestigt werden (siehe Anspruch 6). 



  Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung von erfin-   dungscemässen   Ausführungsmöglichkeiten zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt : 
Fig. l : schematisch und in der Seitenansicht die stehende Befestigung eines Moduls nach der
Erfindung auf einer Leiterplatte, 
Fig. 2 : die Stirnansicht zu   Fig. l,   
Fig. 3 : die liegende Befestigung eines Moduls nach der Erfindung auf der Leiterplatte, in der
Stirnansicht gesehen,   Fig. 4 : die Trägerp atine   mit Bauelementen und
Kontakten eines Moduls nach der Erfindung in einer Seitenansicht, 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Fig. 5 : die Bauteile gemäss Fig. 4, jedoch in der
Ansicht von der anderen Seite, 
Fig. 6 :

   das elektrische Schaltschema der in Fig. 4 und 5 dargestellten Bauelemente der Über- spannungsschutzanordnung. 



  Fig. 1 zeigt das Modul 1 mit Gehäuse 2 und stiftartigen Anschlusskontakten 3, die in nur an einer Stelle angedeutete Bohrungen 4 einer Leiterplatte 5 eingesteckt und dort gegebenenfalls verlötet sind. Das Innere eines solchen Modules ist als Ausführungsbeispiel in den Figuren   4 - 6   dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen die stehende Befestigung eines solchen Moduls und Fig. 3 die liegende Befestigung. 



  Wie die Figuren   1 - 3   zeigen, sind die stiftartigen Kontakte 3 in einer Reihe hintereinander angeordnet. Ihre Abstände sind gleich dem Rastermass R bzw. einem Vielfachen des Rastermasses,   z. B.   2R, wobei R das Rastermass der zugehörigen Leiterplatten ist. 



  Fig. 4 und 5 zeigen eine Trägerplatine 6, und zwar deren beide Seiten mit daran befestigten Bauelementen einer Überspannungsschutzanordnung, deren elektrische Schaltung Fig. 6 zu entnehmen ist. Sie besteht aus einem Gasentladungsableiter 7, zwei Widerständen 8,   9,   einem Kondensator 10, einer Gleichrichteranordnung 11 und einer Suppressordiode 12. Die 
 EMI4.1 
 "1" bis "6" dargestelltenchend numerierten   Kontakte "1" bis "6" verbunden.   Es sind also zusätzlich zu den   Erdungsanschlüssen "1" und "5" noch   zusätzliche Anschlüsse in Form der vorhandenen Kontakte "2", "3", "4" und "6" vorgesehen.

   Dies ermöglicht die Anbringung unterschiedlicher Bauelemente der Überspannungsschutzanordnung und deren Verschaltung miteinander auf einer Trägerplatine 6, die mit den Anschlüssen "1" bis "6" mit den Leiterbahnen einer Leiterplatte 5 verschaltet werden kann, wie es 

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 jeweils für das zu schützende Gerät bzw. die vorhandenen Bedingungen notwendig ist. 



  Die Trägerplatine 6 ist bevorzugt beidseitig'mit den Bauelementen der Überspannungsschutztechnik versehen (siehe Fig. 4 und 5), wodurch bei im wesentlichen gleichen Aussenabmessungen mehr an solchen Bauelementen untergebracht werden können, als wenn sie nur auf einer Seite der Trägerplatine vorgesehen wären. 



  Die stiftartigen, dem Anschluss dienenden Kontakte 3 können standardisierte Anschlussstifte sein, so dass neben dem Einlöten auch eine Steckkontaktierung über achtpolige Standard--   IC-Steckerleisten   mit der Leiterplatte 5 möglich ist. 



  Die Trägerplatine 6 kann Aussparungen aufweisen, um zumindest einen Teil der Bauelemente darin einstecken zu können, so dass sie beidseitig aus der Trägerplatine vorragen. Dies ist im Ausführungsbeispiel anhand einer Aussparung 14 gezeigt, in welche der Gasentladungsableiter 7 so eingesteckt wird, . dass er beidseitig vorragt. 



  Alle dargestellten und beschriebenen Merkmale sowie ihre Kombinationen untereinander sind erfindungswesentlich. 



   Ansprüche-

Claims (6)

  1. Ansprüche : 1. Modul mit in dessen Gehäuse untergebrachter Überspan- nungsschutzanordnung, wobei die elektrischen Anschlüsse der Überspannungsschutzanordnung in Form von langge- streckten, stiftartigen Kontakten aus dem Gehäuse heraus- geführt und geeignet sind, direkt auf eine Leiterplatte des zu schützenden Gerätes gesteckt oder daran anderwei- tig montiert zu werden, wobei ferner die Bauelemente der Überspannungsschutzanordnung gemeinsam an einer Träger- platine angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die stiftartigen Kontakte (3) in einer Reihe angeordnet sind, und dass innerhalb dieser Reihe der Abstand der Kontakte voneinander gleich dem Rastermass (R) oder einem vielfa- chen Ganzen des Rastermasses beträgt.
  2. 2. Modul nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Abstände entsprechend einem Rastermass (R) von 2, 5 mm.
  3. 3. Modul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass EMI6.1 <Desc/Clms Page number 7> ("1","5") der Überspannungsan-ordnung eine grössere Anzahl von Kontakten vorgesehen und mit der Trägerplatine (6) verbunden ist.
  4. 4. Modul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatine (6) wahlweise unterschiedlich mit Bauele- menten einer Überspannungsanordnung bestückt ist und entsprechende Leiterbahnen auf einer oder beiden Seiten der Trägerplatine vorgesehen und mit den Bauelementen (7 - 12) und den jeweiligen Kontakten ("l"-"6") verbunden sind.
  5. 5. Modul nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass zumindest ein Teil der Bauelemente (7 - 12) der Überspannungsschutzanordnung in Aussparungen (14) der Trägerplatine (6) untergebracht ist und somit beidseitig von der Trägerplatine aus dieser vorragt.
  6. 6. Modul nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Bauelemente auf beiden Seiten der Trägerplatine (6) angeordnet sind und beide Seiten der' Trägerplatine entsprechende Leiterbahnen (13) aufweisen.
AT0807694U 1990-03-17 1994-08-30 Modul mit in dessen gehaeuse untergebrachter ueberspannungsschutzanordnung AT71U1 (de)

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DE9003171U DE9003171U1 (de) 1990-03-17 1990-03-17 Modul mit in dessen Gehäuse untergebrachter Überspannungsschutzeinrichtung
AT48391 1991-03-07
AT0807694U AT71U1 (de) 1990-03-17 1994-08-30 Modul mit in dessen gehaeuse untergebrachter ueberspannungsschutzanordnung

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AT71U1 true AT71U1 (de) 1994-12-27

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2440883B2 (de) * 1974-08-27 1977-02-10 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Baugruppe
AT368344B (de) * 1977-03-17 1982-10-11 Siemens Ag Verdrahtungsanordnung fuer die funktionsgeordnete verbindung von informationselektronischen geraeten

Patent Citations (2)

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