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Sägegatter zum Schneiden dünner Bretter.
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die Sägen in den Rahmen eingespannt werden können, festgelegt ist.
Durch Querverspannung ist es zwar möglich, die Sägen im schneidenden Teil näher aneinander zu pressen und die Brettstärke zu verringern, jedoch werden die Sägen durch diese Verspannung ungünstig beansprucht, und die Verspannung ist nur im beschränkten
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Man hat auch versucht, die Dicke der Sägeangel durch Einschränkung der Dicke der Angellasche und des Keiles zu verringern, jedoch ist dem mit Rücksicht auf die Haltbarkeit der Vorrichtung eine Grenze gesetzt.
Weiter ist versucht worden, die Sägen dadurch näher aneinander zu rücken, dass von je zwei benachbarten Sägen die eine in der üblichen Weise mit dem oberen Querstück des Rahmens verspannt wird, die andere dagegen durch eine abweichende Spannvorrichtung, die unterhalb dieses Querstückes angeordnet ist und die Angel an ihrem unteren Ende mit dem Sägeblatt verspannt. Dieser letzteren Spannvorrichtung haftet indessen der Nachteil an, dass beim Eintreiben des Spannkeiles Sägeblatt und Angel durchfedern, und der weitere Nachteil, dass die Keilverbindung infolge des im Betriebe von vorn gegen die Säge wirkenden und bei jedem Hube wechselnden Druckes gelockert wird, so dass diese Spannvorrichtung keine den Betriebsanforderungen genügende Sicherheit besitzt.
Die vorliegende Erfindung gestattet dagegen, die Sägeblätter unter Beibehaltung der bewährten, üblichen Spannvorrichtungen, bei welchen der Spannkeil zwischen das Ende der Angel und den starren Querriegel eingetrieben wird, einzuspannen.
Es wird dies dadurch erreicht, dass die Spannvorrichtungen benachbarter Sägen nicht in gleicher Höhe aneinandergereiht werden, sondern versetzt gegeneinander in verschiedener Höhe, und zwar entweder so, dass von je zwei benachbarten Sägen die Spannvorrichtung der einen Säge in der üblichen Weise an dem oberen Querriegel, die der anderen an dem unteren Qussrriege ! des Gatterrahmeu & anliegt, oder derart, dass einer der beiden Querriegel, und zwar zweckmässig der obere, zwei Kopfstücke übereinander trägt (vgl. Fig. 2), gegen welche die benachbarten Sagen abwechselnd mit ihren Spannvorrichtungen anliegen. Diese beiden Kopfstücke könnpn ein Gan/fs bilden oder aus zwei getrennten Teilen bestehen.
Das zweite Kopfstück lässt sich bei vorhandenen Sägegattern über oder unter dem ersten anordnen.
Die Anwendung der versetzten Anordnung der Spannvorrichtungen abwechselnd am oberen und unteren Querriegel solvie auch die eines unteren Querriegels mit zwei Tragflächen bedingt, dass der Raum unterhalb des unteren Querriegels zugänglich ist, um die Spannkeile eintreiben zu können.
Die gleichzeitige Ausrüstung sowohl des oberen als auch des unteren Querriegels mit je zwei Tragflächen erscheint im allgemeinen nicht erforderlich, weil die nicht mit Spannvorrichtungen ausgerüsteten unteren Sägeangeln so geringe Dicke erhalten und somit so eng aneinandergereiht werden können, dass dünne Bretter bis etwa
3 mm Dicke geschnitten worden können. l} R8 zweite Kopfstück des Qnerri6gels kann abnehme abgeordnet sein ; es wird dann nur bei Bedarf angebracht.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Sägegatter zum Schneiden dünner Bretter, dadurch gekennzeichnet, dass die Spann- vorrichtungen benachbarter Sägen sich in zwei verschiedenen Ebenen gegen Querträger des Gatterrahmens abstützen.
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