AT70397B - Einrichtung zum störungsfreien Empfang insbesondere ungedämpfter elektrischer Schwingungen. - Google Patents

Einrichtung zum störungsfreien Empfang insbesondere ungedämpfter elektrischer Schwingungen.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum störungsfrelen Empfang Insbesondere ungedämpfter elektrischer
Schwingungen. 



   Bei zwei gekoppelten Systemen hat man zwei Phasen des Schwingungsablaufes, und zwar erstens die Phase des Aufsehaukelns bis zur   Maxünalamplitude   und zweitens die Phase des Abklingens nach dem Exponentialgesetz bei gedämpften Schwingungen bzw. des Verharrens auf der erreichten Maximalamplitude bei ungedämpften Schwingungen. 



   Bei ungedämpften Schwingungen ist die erste Phase gegenüber der zweiten so kurz, dass sie vollkommen vernachlässigt werden kann. Bei gedämpften Schwingungen dagegen ist die Grösse der Dämpfung massgebend für die Ablaufzeit der beiden Schwingungsphasen. 



   Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung zum störungsfreien Empfang insbesondere ungedämpfter elektrischer Schwingungen, nach welchem zwei   Schwingungakreise   Verwendung finden, die durch einen möglichst selbstinduktionsfreien Widerstand miteinander gekoppelt sind. 



   Eine beispielsweise Schaltungsanordnung ist in Fig. 1 dargestellt, in welcher mit c die Kapazitäten, mit l die Selbstinduktionen und mit   M ?   der die beiden Schwingungskreise verbindende Widerstand bezeichnet sind. 



   Hiebei sei   cl c2 12. Schwingt   dieses System frei und verlustlos, ist also sowohl   fj   l1 wie c2 l2 auf die Frequenz des fliessenden Stromes abgestimmt, so herrscht zwischen den Punkten A und B Spannungsgleichheit. Legt man zwischen A und B einen Widerstand M'oder überhaupt einen Leiter, so bleibt dieser stromlos. Diese   Verhältnisse   gelten jedoch nur, soweit der Strom wattlos fliesst. Für den Wattstrom hingegen ist A. B eine einfache   Stromverzweigung   und die Stromverteilung richtet sich lediglich nach den Verlusten im Widerstand us und in   C2 l@   sofern c1 l1 die Energiequelle darstellt. 
 EMI1.1 
 Prozentsatz des Gesamtstromes ist schliesslich Wattstrom.

   Es wird also die erste Schwingung immer am stärksten durch den Widerstand w geschwächt und die Energievernichtung wird prozentual um so geringer, je weiter man sich vom Beginn der Energieübertragung entfernt. 



   Für ungedämpfte Schwingungen. bei denen die gesamte Schwingungszeit gross ist gegenuber der Periode his zur Erreichtung des   stationären   Zustandes, ist   die Schwächung,   die durch   da.     Vorhandensein   des Widerstandes emtritt, nur gering. Bei gedämpften Schwingungen sind   die   Verhaltnisse jedoch andere: je stärker die Dämpfung ist, um so mehr bestimmen gerade die ersten Schwingungen die überhaupt vorhandene Energie. Werden nun gerade die ersten   Schwingungen geschwächt,   so wird damit die vorhandene Energie überhaupt vernichtet. 



   Benutzt   man   also eine Anordnung gemäss Fig. 1 zum Empfang ungedämpfter Wellen, wnbei man. wie z. B. in Fig. 2, die Energie vom Luftdraht l0 erst auf l1 überträgt, so wird der 
 EMI1.2 
 kreist durch einen möglichst selbstinduktionsfreien Widerstand miteinander gekoppelt sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform nach Auspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass in einen Schwingungkreis Selbstinduktionen und Kapazitäten derart eingeschaltet werden, dass zwei Spannungsknotenpunkte entstehen, welche durch einen eventuellen veränderlichen Widerstand verbunden werden **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT70397D 1913-05-30 1913-06-16 Einrichtung zum störungsfreien Empfang insbesondere ungedämpfter elektrischer Schwingungen. AT70397B (de)

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