AT69439B - Desinfektionsapparat. - Google Patents

Desinfektionsapparat.

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AT69439B
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Austria
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Armin Braun
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Armin Braun
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  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Delinfektlonlapparal   
Die vorliegende Erfindung stellt einen Desinfektionsapparat dar, welcher leicht an jedem Türrahmen anzubringen ist. 



   Durch Öffnen der Tür wird der Apparat in Funktion gesetzt und erfolgt dadurch die Zerstäubung der Flüssigkeit. Da der Inhalt des Apparates mit   desinfizierendem   und parfümiertem Wasser gefüllt ist, werden die gesundheitawidrigen und üblen Ausdünstungen, besonders in den Anstandsorten, durch den Apparat stets automatisch beseitigt, was vom hygienischen Standpunkte von grossem Werte ist. 



   Fig. 1 stellt den Apparat in verschlossenem Zustand, Fig. 2 in einer   Drall ! - und Fig.   3 in Seitenansicht dar und ist die innere Einrichtung in den Ausbruchteilen ersichtlich. 
 EMI1.1 
 einerseits als Flüssigkeitsreservoir, andererseits als Schutzkappe für die mechanische Einrichtung dient und von dieser durch einen Boden 3 gesondert ist. In diesem Boden 3 ist eine Pumpe mit einem Messbehälter, welcher sich zwischen dem Kolben 3 und 6 befindet, eingebaut. Beim Hochgehen der Kolben 5 und 6 wird der   Messbehälter vom Reservoir durch   eine Einlauflücke 8 gefüllt. 



   Die Kolben 5 und 6 sind durch eine Zugstange 10 mittels der Verbindung 11 mit dem Arm 12 und dieser mit dem Hebel 14 verbunden. Der Hebel wird beim Öffnen der Türe in einen Winkel von 800 in Drehung gebracht, zieht die Kolben 5 und 6 dadurch nieder und lässt die Flüssigkeit aus dem   Messbehälter   durch das Rohr 9 in die Zerstäubungsbüchse 21, welche an einem Ventilator 22 angebracht ist, ablaufen. 



   Gleichzeitig greift   die Sperrklinke. M   in das Rad   16,   welches durch eine Lagerschraube 17 mit dem Hebel 14 verbunden ist. Durch diese Drehung wird ein   Ubersetzungstrieb J   in Funktion gesetzt, welcher wieder auf das Rad 19 einwirkt und somit den Trieb 20 in entsprechende Umdrehung versetzt. An diesem Trieb ist die Zerstäubungsbüchse 21 befestigt, welche an der Mantelfläche mit feinen Löchern versehen ist. Durch die kolossale Geschwindigkeit werden die   FlüssigkE'itstel1e   durch die Zentrifugalkraft in die Luft zerstäubt, und um diese Zerstäubung zu verfeinern, ist ausserdem an der   Zerstaubungsbüchse   ein ventilatorartiger Flügel angebracht. 



     Messvorrichtungen   an Behältern zur Abgabe von Flüssigkeiten sowie auch die angegebene Art   der Messvorrichtung   sind an und für sich bekannt. Demgegenüber liegt das Wesen der Erfindung   m   der Kombination eines derartigen mit   Messvorrichtung   versehenen Behälters mit einem Zentrifugalzerstäuber. 



   Auch sind   Zentrifugalzerstäuber uud Ventilatoren, die   durch das Öffnen und Schliessen einer Türe betätigt werden, nicht neu. Der Unterschied zwischen diesen bekannten Vorrichtungen und dem Erfindungsgegenstande liegt jedoch darin, dass die Zerstäuberbüchse durch in diese von einem Vorratsbehälter führendes Rohr jeweils mit einer   abgemessenen Menge Deainfektions-   flüssigkeit gespeist wird. 
 EMI1.2 
 Mantelfläche mit Löchern versehene Büchse trägt, aus welcher Desinfektionsflüssigkeit bei der Drehung des Flügelrades zerstäubt wird, gekennzeichnet durch ein von einem Vorratsbehälter   111   das Innere der Büchse führendes Rohr, durch weiches im Momente der Drehung der   Büchse   dieser Desinfektionsfüssigkeit zugeführt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in das Zuleitungsrohr für die Desinfektionsflüssigkeit eine Messvorriehtung eingeschaltet ist, durch welche der Zerstäuberbüchse jeweilig eine bestimmte Menge Desinfektionsflüssigkeit zugeführt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT69439D 1913-05-27 1913-05-27 Desinfektionsapparat. AT69439B (de)

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