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Delinfektlonlapparal
Die vorliegende Erfindung stellt einen Desinfektionsapparat dar, welcher leicht an jedem Türrahmen anzubringen ist.
Durch Öffnen der Tür wird der Apparat in Funktion gesetzt und erfolgt dadurch die Zerstäubung der Flüssigkeit. Da der Inhalt des Apparates mit desinfizierendem und parfümiertem Wasser gefüllt ist, werden die gesundheitawidrigen und üblen Ausdünstungen, besonders in den Anstandsorten, durch den Apparat stets automatisch beseitigt, was vom hygienischen Standpunkte von grossem Werte ist.
Fig. 1 stellt den Apparat in verschlossenem Zustand, Fig. 2 in einer Drall ! - und Fig. 3 in Seitenansicht dar und ist die innere Einrichtung in den Ausbruchteilen ersichtlich.
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einerseits als Flüssigkeitsreservoir, andererseits als Schutzkappe für die mechanische Einrichtung dient und von dieser durch einen Boden 3 gesondert ist. In diesem Boden 3 ist eine Pumpe mit einem Messbehälter, welcher sich zwischen dem Kolben 3 und 6 befindet, eingebaut. Beim Hochgehen der Kolben 5 und 6 wird der Messbehälter vom Reservoir durch eine Einlauflücke 8 gefüllt.
Die Kolben 5 und 6 sind durch eine Zugstange 10 mittels der Verbindung 11 mit dem Arm 12 und dieser mit dem Hebel 14 verbunden. Der Hebel wird beim Öffnen der Türe in einen Winkel von 800 in Drehung gebracht, zieht die Kolben 5 und 6 dadurch nieder und lässt die Flüssigkeit aus dem Messbehälter durch das Rohr 9 in die Zerstäubungsbüchse 21, welche an einem Ventilator 22 angebracht ist, ablaufen.
Gleichzeitig greift die Sperrklinke. M in das Rad 16, welches durch eine Lagerschraube 17 mit dem Hebel 14 verbunden ist. Durch diese Drehung wird ein Ubersetzungstrieb J in Funktion gesetzt, welcher wieder auf das Rad 19 einwirkt und somit den Trieb 20 in entsprechende Umdrehung versetzt. An diesem Trieb ist die Zerstäubungsbüchse 21 befestigt, welche an der Mantelfläche mit feinen Löchern versehen ist. Durch die kolossale Geschwindigkeit werden die FlüssigkE'itstel1e durch die Zentrifugalkraft in die Luft zerstäubt, und um diese Zerstäubung zu verfeinern, ist ausserdem an der Zerstaubungsbüchse ein ventilatorartiger Flügel angebracht.
Messvorrichtungen an Behältern zur Abgabe von Flüssigkeiten sowie auch die angegebene Art der Messvorrichtung sind an und für sich bekannt. Demgegenüber liegt das Wesen der Erfindung m der Kombination eines derartigen mit Messvorrichtung versehenen Behälters mit einem Zentrifugalzerstäuber.
Auch sind Zentrifugalzerstäuber uud Ventilatoren, die durch das Öffnen und Schliessen einer Türe betätigt werden, nicht neu. Der Unterschied zwischen diesen bekannten Vorrichtungen und dem Erfindungsgegenstande liegt jedoch darin, dass die Zerstäuberbüchse durch in diese von einem Vorratsbehälter führendes Rohr jeweils mit einer abgemessenen Menge Deainfektions- flüssigkeit gespeist wird.
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Mantelfläche mit Löchern versehene Büchse trägt, aus welcher Desinfektionsflüssigkeit bei der Drehung des Flügelrades zerstäubt wird, gekennzeichnet durch ein von einem Vorratsbehälter 111 das Innere der Büchse führendes Rohr, durch weiches im Momente der Drehung der Büchse dieser Desinfektionsfüssigkeit zugeführt wird.
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