AT67309B - Absorptionskältemaschine. - Google Patents

Absorptionskältemaschine.

Info

Publication number
AT67309B
AT67309B AT67309DA AT67309B AT 67309 B AT67309 B AT 67309B AT 67309D A AT67309D A AT 67309DA AT 67309 B AT67309 B AT 67309B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
absorber
cooker
burner
absorption
valve
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Clarence Engelberth Mehlhope
Original Assignee
Clarence Engelberth Mehlhope
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clarence Engelberth Mehlhope filed Critical Clarence Engelberth Mehlhope
Application granted granted Critical
Publication of AT67309B publication Critical patent/AT67309B/de

Links

Landscapes

  • Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wärmung abgibt und die daher als Kocher-Absorber bezeichnet werden mögen. Sie liegen in einem Metallgehäuse, dessen Wandungen 29, 30,   31,   32,34 auf dem Behälter 25 sitzen. Die   Zylinder 27, 28 sind aurch eine Scheidewand 33 voneinander getrennt, die an den Wandungen 31, 32   befestigt ist. 



   An diese Zylinder schliesst vorne und oben je ein Rohr 35 für die Ableitung des in ihnen entwickelten Ammoniaks an. Kurz oberhalb des Zylinders sind die Rohre nach der Seite umgebogen und mit dem wagerechtem Teil 36 durch die Scheidewand 33 geführt. Lotrecht über der Mitte des benachbarten Zylinders steigt jedes der Rohre mit einem Teil 37 nach hinten hin aufwärts. Der Teil 37 steht durch einen Krümmer. 39 mit einem nach vorne steigenden Rohr 38 in Verbindung, Die Rohre 37 und 38 bilden einen Trockner. 



   Oberhalb der Rohre 37 und 38 sind Wasserrohre 41 befestigt. Diese stehen mit einem Wasserkasten 42 in Verbindung, der durch eine Wand 43 in zwei Kammern geteilt ist. Die Böden 44 der beiden Kammern senken sich von der Scheidewand aus nach den Wasserrohren 41 hin. Sie stehen je durch einen Schlitz 45 mit den Rohren 41 in Verbindung (Fig. 4). Die Rohre   41   besitzen auf ihrer Oberseite Bohrungen, durch die Wasser auf die Rohre 37, 38 und die Zylinder 27 bzw. 28 gelangen kann. 



   Das Wasser wird dem Kasten 42 mittels eines Schlauches 46 zugefuhrt, dessen Auslass 47 in dem gegabelten oberen Ende 48 eines Hebels 49 gehalten wird. Dieser schwingt um einen Zapfen 50, so dass der Auslass 47 nach Bedarf gegen die eine oder andere der Kammern des Wasserkastens 42 gerichtet werden kann. 



   Unter den Zylindern befindet sich ein Brenner 51 (Fig. 1 und 4), der je nach Bedarf unter einen der beiden Zylinder bewegt werden kann. Er besteht aus einem Längsrohr 52, das in den Wandungen 31, 32 schwingend gelagert ist, und einem Rohr 53, das mit dem Rohr   52 durch  
Rohre 54 verbunden ist. Das Rohr 53 ist an beiden Enden geschlossen und   besitzt Brenn r-   öffnungen 55. Die Flamme kann durch diese Anordnung gegen einen der beiden Zylinder gerichtet werden. 



   Auf jeder Seite des Brennerrohres ist je ein Trog   56,   57 von dreieckigem Querschnitt angeordnet, der durch Arme   58,   58 mit dem Rohr 52 verbunden ist. Diese Tröge können je unter einen der Zylinder gedreht werden (Fig. 1). 



   Dem Brenner wird durch das Rohr 52 gasförmiger Brennstoff mittels eines einstellbaren Mischventiles 59 zugeführt (Fig. 12). Ein Rohr 60 verbindet das Gehäuse 61 dieses   Mischventiles   mit einem zweiten   kugelförmigen   Ventilgehäuse 62, dessen Ventil 65 mit einer Feder 68 belastet ist. Die Ventilspindel 66 ist beiderseits im Ventilgehäuse geführt und ragt mit einem Ende durch die Wand des   Gehäuses hindurch.   Das Rohr 60 mündet in eine der Kammern des   Gehäuses 62,   ein Zuführungsrohr 67 für Brennstoff in die andere Kammer.   Durch o f kleine Öffnung ds   
 EMI2.1 
   Rückschlagventile     71,   durch die verhindert wird, dass Ammoniakgas in die Kocher-Absorber zurückströmt.

   Die Rohre 38 stehen durch T-Stücke 72 und vertikale Rohre 73 mit   zwang) äuhg   und selbsttätig bewegten   Rückschlagventilen   74 in   Verbindung. Von den Rückschlagventilen   74 führt ein wagerechtes Rohr 75 zum   Rohr 70   (Fig. 1 und 3). 



   Das aus dem Verdampfer   zurückströmende Ammoniakgas wird den Kocher-Absorbern   durch die folgende Einrichtung wieder zugeführt : Auf dem Boden der Zylinder 27, 28 liegt je ein an seinem hinteren Ende geschlossenes Saugrohr 76, das vorzugsweise auf der Unterseit. mit Bohrungen   relu, tell   ist. Durch dieses wird das austretende Ammoniakgas nach unten in die Absorptionsflüssigkeit geleitet. Die entstehenden Wirbel begünstigen die Vermischung und Absorption des Gases. Vor der Vorderwand 31 liegen in jedem Saugrohr 76 zwei   Rückschlag-   ventile   77 und 7. 9, die durch ein   Rohr 78 miteinander verbunden sind und ein   Rückströmen aus   dem Zylinder verhindern.

   Die Ventile 79 stehen durch Rohre 80 je mit einem Abscheider   (lei- 81     111   Verbindung. In diesem wird die Flüssigkeit abgesetzt, die etwa während der Erhitzung des Zylinders durch die   Rückschlagventile   entweicht. Die Abscheider sind durch   Zwelgrolire   mit einer gemeinschaftlichen Rückleitung 83 verbunden, die vom Verdampfer kommt und das entspannte Ammoniak zu   demjenigen der Zylinder 27, 2 < S führt,   in dem gerade die Absorption stattfindet. 



   Die Abscheider 81 (Fig. 13) bestehen je aus einem Rohr von grossem Durchmesser, das an seinen Enden   84,   85   abgeschlossen   ist und von vorne nach hinten ansteigt. Die Rohre 86   münden   vorne in   den Abscheidern unterhalb von   deren   Längsachse,   wogegen die Rohre 82 oberhalb der Längsachse im hinteren Ende   85   münden. Die Flüssigkeit, die während der Erhitzung eines Zylinders durch die Rückschlagventile dringt und sich in dem zugehörigen Abscheider 
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 einen Teil der Rückleitung 80 des anderen Kocher-Absorbers bildet und zwischen den beiden Rückschlagventilen 77 und 79 liegt.

   Das Ammoniakgas, das etwa infolge eines Überdruckes in den Schlangen für flüssiges Ammoniak oder aus einem anderen Grunde durch die Rückschlagventile 74 eines Zylinders zurückströmt, folgt nun der Bahn des geringsten Widerstandes und strömt nach unten durch die Rohre   86,   78 und das Rückschlagventil 77 in das Saugrohr 76 des anderen Zylinders, so dass es unter die Oberfläche des Ammoniakwassers gelangt. 



   Die   Rückschlagventile 74 und 79,   die   zwangläufig   und selbsttätig sind, haben die gleiche Bauart. Das Gehäuse 87 des Ventiles 79 steht unten mit dem Rohr 80 in Verbindung (Fig. 11). 



  Unten im Gehäuse liegt eine   Büchse   88, die oben mit einem   zugeschärften   Sitz für ein Kugelventil 89 versehen ist. Oberhalb dieses Ventiles mündet seitlich das Rohr 78. Infolgedessen kann Gas oder Flüssigkeit aus dem   Rohr 80   in das Rohr   78   überströmen, wogegen eine Strömung in entgegengesetzter Richtung unmöglich ist. 



   Die Ventilkugel 89 kann durch die Spindel 91 auf ihren Sitz gepresst werden. Diese Spindel ist mit einer Membrane 94 verbunden, deren Oberseite mit dem Rohr 97 und deren Unterseite mit der   Aussenluft   in Verbindung steht. 



   Das Rohr 97 des   zwangiäufig   bewegten   Rückseblagventiles   79 in der Rückleitung zu einem Kocher-Verdampfer steht durch ein Rohr 102 mit dem Rohr 97 in Verbindung, das in das Membrangehäuse des Rückschlagventiles   74   der Auslassleitung des anderen Kocher-Absorbers mündet (Fig. 3). 



   Die Rohre 102 stehen unten mit Rohren   103   in Verbindung, die auf beiden Seiten der Scheidewand 33 etwas oberhalb der Bahn des Brennerrohres A3 liegen und an ihren hinteren 
 EMI3.2 
 statischen Mittel angefüllt, das bei einer bestimmten Temperatur um ein gewisses   Mass   expandiert und dadurch mittels der Membranen   94   die kugelventile 98 entgenen dem Drucke der Federn 101 schliesst. 



   Der Brenner 51 und der Wassereinlass 47 sind derart verstellbar, dass die beiden KocherAbsorber abwechselnd erhitzt und gekühlt werden. 



   In den Kocher-Absorbern liegt je ein Rohr   104   mit einem thermostatischen Mittel. Jedes Rohr ist an seinem vorderen Ende geschlossen und hinten mit einer mit   Membrane versehenen   Kapsel   lot)   verbunden. Durch den im Rohr 104 und in der Kapsel 105 enstehenden Druck kann jede Membrane mittels eines Zapfens 106 einen Schwinghebel 107 niederdrücken, der auf der Kapsel 105 gelagert ist. Die Hebel 107 stehen durch Lenker 108 mit Hebeln 109 in Verbindung, 
 EMI3.3 
 der Anschläge 111. 



   Die Kapseln   10J     sitzen aut einer wagerechten   Platte 114, die an der Rückwand 32 befestigt Ist. Auf dieser Platte sind ferner wagerechte Hebel 115 mit   Gewichten 776 drehbar   gelagert (Fig. 1 und 7). Diese Hebel sind je mit einem der Hebel 107 durch einen Lenker   77/verbunden.   
 EMI3.4 
   geringsten Sättigung der Absorptionsnüssigkeit   entspricht. 



     Die Rückleitung A'J. die vom Verdampfer   zu den   Zylindern führt,   steht durch ein Rohr 118 
 EMI3.5 
 



   Neben einem der Hebel 109 ist ein in einer lotrechten Ebene schwingender Hebel 126   angeordnet,   der vorzugsweise mit dem Hebel 109 auf einem Zapfen sitzt (Fig. 5). Dieser Hebel 
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 angehoben, so dass die Nase 127 aus der Bahn der Anschläge 128 herausrückt. 



   Der Brenner 51 wird in seinen Endstellungen durch Stifte 130 gehalten, die in der Bahn 
 EMI4.2 
 (Fig. 1, 4 und 5). 



   Der   Kühlwasseraualass   47 wird gleichzeitig mit dem Brenner 51 in entgegengesetzter Richtung verstellt. Der Hebel 49 greift zu diesem Zwecke mit gabelförmigem Ende 134 um einen Stift 135 des Armes 113 (Fig. 5). 



   Ein Schwingarm 136 mit bogenförmiger Scheibe 137 (Fig. 3 und   6)   sitzt vorne auf dem Rohr 52 und vor der Spindel 66 des Brennstoffventiles 65. Die Scheibe 137 besitzt an ihren Enden federnde Anschläge 138, die die Ventilspindel 66 entgegen der Spannung der Feder 68 nach innen drücken und das Ventil 65 von seinem Sitz heben können. Die Anschläge 138 sind derart gegen- über dem Brenner 51 angeordnet, dass einer von beiden sich gegen die Spindel 66 legt, wenn der Brenner unter einem der Zylinder 27 oder 28 liegt. 



   In dem Auslassrohr   70,   das zur Kondensatorschlange 26 führt, ist eine thermostatisch Regelvorrichtung 139 angeordnet (Fig.   l,   3 und   19).   Mittels dieser kann die Gaszufuhr abgestellt werden, wenn die Temperatur des aus den Trocknern 37,   18     strömenden Ammoniakgases   zu hoch ist, wenn also die Erzeugung von Ammoniak so schnell von statten geht, dass eine Abscheidung des Wassers in den Rohren 37, 38 nicht stattfinden kann. Die Regelvorrichtung wirkt durch einen Stift   14. 3   auf einen durch eine Feder 145 belasteten Hebel 144, der an einem Ende des   Gehäuses 140   drehbar gelagert ist. Der Hebel kann erst dann angehoben werden, wenn die Temperatur in dem Rohr 70 das zulässige Maximum erreicht hat. 



   Der Hebel   144   Steht durch einen Lenker   : 146   mit dem wagerechten Arm   147   eines Winkelhebels in Verbindung, der auf dem Ventilgehäuse 62 drehbar ist (Fig. 1, 6 und 12). Der lotrechte. gegabelte Arm 148 dieses Hebels umschliesst die Ventilspindel 66. Er liegt zwischen dem Gehäuse und der Bahn der federnden Anschläge 138. 



   Wenn einer der   federnden Anschläge 138   die   Ventilspìnde1   66 und das Ventil 65 von seinem Sitz abhebt, wenn also der Brenner einen der Zylinder heizt, liegt der gegabelte Arm 148 unmittelbar auf dem Ventilgehäuse, so dass sich das Ventil ganz öffnen kann. Wenn sich aber das durch das Rohr 70 strömende Ammoniakgas über die zulässige Grenze erhitzt, drückt der zwei- 
 EMI4.3 
 scheider   149     eingeschaltet (Fig. l).   



   Das an die Kapsel 119 angeschlossene Rohr 118 ist so an das Gehäuse   150   dieses Abscheiders angeschlossen, dass das der Kapsel zuströmende Ammoniakgas gleichfalls gefiltert wird. An dem Abscheider befindet sich ein absperrbares Füllrohr   155,   das zum Einfüllen dient. 



   Um die Verbindung zwischen dem Auslassrohr 70 und der Konensatorschlage 26 absperren und um das Ammoniakgas bei zu starkem Druck selbsttätig dem in dem Kühlbehälter 25 befindlichen Wasser zuführen zu können, sind in das Rohr 70 zwei Ventile   169   und   175   eingeschaltet (Fig. 1). Sollte der Druck zu hoch steigen, so entweicht das Ammoniakgas durch das federbelastete Ventil 175, einen Stutzen 179 und ein Rohr 180 unter die Oberfläche des   Kühlwassers,   Infolge der schnellen Absorption kann das Gas nicht an die   Aussenluft   treten. 



   Die unterste Wmdung der Kondensatorschlange 26 steht durch ein Rohr   184 mit dein   
 EMI4.4 
 kann das Wasser nicht über die Oberkante der Schlange steigen. 



   Die Wirkungsweise dieser Maschine ist die folgende : Wenn sie sich in der in allen Figuren mit Ausnahme von Fig. 8 und 9 dargestellten Lage befindet, so heizt der Brenner 53 den   Zylinder 28.   



  Das Wasser aus dem Schlauch 46 wird über den Zylinder 27 geleitet. Das von diesem   abströmende   Wasser wird in dem linken Trog 56 aufgefangen. In dem rechten Trog 57 befindet sich kein Wasser mehr. Das   Brennsto : ffventil 60   ist vollkommen geöffnet, so dass der   : Brenner 53 mit   voller Flamme 
 EMI4.5 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 Lage gebracht, in der die Zufuhr von Kühlwasser zum Zylinder 27 noch andauert. Erst wenn der Druck im Zylinder 27 das vorher bestimmte Mass erreicht, gibt die Nase 127 die Scheibe 112   frei. Das in dem Trog 56 noch befindliche Wasser dreht nun den Brenner aus seiner Zwischenstellung in die Stellung unterhalb des Zylinders 28 und strömt dann aus.   



   Wenn die Scheibe 112 in ihrer rechten Endstellung anlangt (Fig. 5), legt sich der Ansatz 110 des linken mit dem Zylinder 27 verbundenen Hebels 109 hinter den linken Anschlag 111 der Scheibe. Nun können die Scheibe und der Brenner sich nicht mehr zurückbewegen. Die Nase   U7   des Hebels   126 gelangt in   die Bahn des linken Anschlages   128   der Scheibe. Sie kann daher wieder die Bewegung des Brenners unterbrechen, wenn die vorher eingestellte Temperatur im Zylinder erreicht wird, ehe der vorher eingestellte Druck in dem absorbierenden Zylinder erreicht ist. 



    Nun wiederholt sich dasselbe Spiel. Der Kocher-Absorber 27 wird erhitzt und der Zylinder 28   gekühlt, bis der Inhalt des ersteren die vorher eingestellte Temperatur erreicht hat. Der Brenner wird in seine Zwischenstellung verschoben, in der er stehen bleibt, bis der gewünschte Druck in dem Zylinder 28 erreicht ist. Nun wird der Brenner unter den Zylinder 28 geführt und das Kühlwasser strömt über den Zylinder 27. 
 EMI5.2 
 die Membranen 94 geschlossen. Das Ammoniak kann nicht in der falschen Richtung strömen. 



   Es kann also nicht in den   Zylinder überfliessen,   der gerade absorbiert, und ausserdem kann aus dem Zylinder, der Ammoniakgas entwickelt, keine Flüssigkeit oder Gas m die Saugleitung strömen. 



   Statt der dargestellten baulichen   Ausführung   der Einrichtung zum Verstellen des Brenners kann man andere Vorrichtungen wählen. Ein wichtiges Merkmal liegt darin, dass der beheizte   Zylinder 27.   auf eine vorher eingestellte Temperatur erhitzt wird, die einem bestimmten, der   Einnchtung     entsprechendell geringsten Sättigungsgrad   der Flüssigkeit entspricht, und dass   ferner die Kühlung des mit Wasser bespülren Zylinders   erst unterbrochen wird, wenn der Druck   im   Zylinder der gewünschten stärksten Sättigung der Flüssigkeit entspricht. Erst wenn dieser Zustand erreicht ist, wird der bisher zum Absorbieren dienende Zylinder erhitzt, so dass er Gas entwickelt, wogegen der Zylinder, in dem Gas entwickelt wurde, gekühlt wird und Gas absorbiert. 



    PATENT ANSPRÜCHE :     1.   Absorptionskaltemaschine mit zwei abwechselnd geherzten und gekühlten KocherAbsorbern, die mit einer durch die Temperatur des beheizten Kocher-Absorbers geregelten UImstchaltevorrichtung fur Erhitzung und Kühlung ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Beheizung und Kühlung der beiden Kocher-Absorber nicht nur durch die Temperatur des jeweilig beheizten   Kuchpr-Absorbcrs geregelt wird,   sondern auch durch den dem Grade der   Sättigung entsprechenden Druck   in dem jeweilig gekühlten Kocher-Absorber. 
 EMI5.3 


Claims (1)

  1. die sie, beeuulusst durch den Druck im jeweilig gekühlten Kocher-Absorber, in einer Zwischenstellung mit verminderter Heizung des Kochers und unverminderter Kühlung des Absorbers festgehalten werden kann.
    3. Absorptionskältemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hemmvorrichtung einen Schwinghebel (126) in die Bahn eines Anschlages 2) bewegen kann, der auf einer auf der Heizvorrichtung angebrachten Schwinge (112) sitzt.
    4. Absorptionskältemaschine nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine mit dem Brenner bewegbare, auf das Brennstoffventil wirkende Schwinge (137, 138), die die Brennstoffzufuhr zur Heizvoniohtung in deren Zwisohenstellung vermindert.
    5. Absorptionskältemaschine nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch Trockner (37, 38) für die Kühlung der auss dem jeweilig beheizten Kocher-Absorbmr austretenden Dämpfe und \'er'Sussigung der in ihnen enthaltenen Feuchtigkeit. <Desc/Clms Page number 6>
    6. Absorptionskältemaaohine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Kocher-Absorber ein aus zwei geneigten Rohren bestehender Trockner vorgesehen ist, wobei der Trockner eines Kocher-Absorbers über dem anderen Kocher-Absorber liegt und durch dessen Kiihlflüssigkeit gekühlt wird.
    7. Absorptionskältemaschine nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Regelvorrichtung (146, 148) für die Heizung der Kocher-Absorber, die von der Temperatur der aus dem jeweilig beheizten Kocher-Absorber strömenden und durch die Trookenvorrichtung (37, 38) hindurchgeleiteten Dämpfe abhängig ist.
    8. Absorptionskältemaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Brenner verstellbare und das Brennerventil (65) Steuernde Schweinge (137) mit federnden Enden (138) versehen ist, vermöge deren die Regelvorrichtung, die von der Temperatur der Dämpfe hinter dem Trockner abhängig ist, das Ventil auch dann ganz oder teilweise abschliessen kann, wenn dasselbe entsprechend der Stellung der Schwinge gänzlich geöffnet war.
    9. Absorptionskältemaschine nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch zwei in der vom Kocher-Absorber zum Kondensator führenden Leitung liegende Rückschlagventile (71, 14), zwischen denen eine Leitung (86) abgezweigt ist, die eine Verbindung mit einem im KocherAbsorber liegenden Saugrohr (76) herstellt und das etwa aus dem Kondensator zurückströmende Gas dem Saugrohr zuführt.
    10. Absorptionskältemascbine nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet durch einen in den Rückleitung vom Verdampfer zum Kocher-Absorber angeordneten Abscheider (81), in dem die während des Erhitzens des Kocher-Absorbers austretende Absortionsflüssigkeit gesammelt wird, um dem Kocher-Absorber wieder zugeführt zu werden, wenn dieser auf Absorption eingestellt ist.
    11. Absorptionskältemasobine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Abscheider aus einem an beiden Enden geschlossenen Rohr (81) von grossem Durchmesser besteht und dass die Rückleitung an dem einen Ende (85) des Rohres oben eintritt und an dem anderen Ende (84) unten austritt.
    12. Absorptionskältemaschine nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rückleitung (83, 80) zum jeweilig verdampfenden Kocher-Absorber und in der vom jeweilige absorbierenden Kocher-Absorber ausgehenden Leitung je ein Rückschlagventil (79, 7) zwang- läufig geschlossen gehalten wird, bis die Heizvorrichtung unter den Kocher bewegt ist, der bisher gekühlt wurde.
    13. Absorptionskältemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum EMI6.1 neben dem Kocher-Absorber und an emer Stelle liegt, an der es sowohl wahrend der Erhitzung des Kocher-Absorbers erwärmt wird als auch dann, wenn sich die heizvorrchtung in der Zwischen- stellung befindet und mit halber Flamme brennt.
    14. Absorptionskältemaschine nach Anspruch 1 bis H, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung von einem schwingenden Brenner (53) gebildet wird, der mit zwei unterhalb der Kocher-Absorber liegenden Trögen (56, 57) fest verbunden ist, von deuejt jeder dann das von dem zugehörigen Kocher-Absorber abfliessende Kühlwasser auffängt, wenn der Brenner sich unter dem anderen Kocher-Absorber befindet, wodurch die zum Bewegen des Brenners dienende Kraft gewonnen wird.
AT67309D 1912-11-30 1912-11-30 Absorptionskältemaschine. AT67309B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT67309T 1912-11-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT67309B true AT67309B (de) 1914-12-28

Family

ID=3589207

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT67309D AT67309B (de) 1912-11-30 1912-11-30 Absorptionskältemaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT67309B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE7039478U (de) Wärmepumpenanlage
AT67309B (de) Absorptionskältemaschine.
DE276723C (de)
DE17267C (de) Neuerungen an Ammoniak - Eismaschinen mit Absorption
DE408757C (de) Speisewasserregler fuer Dampfkessel
DE534479C (de) Kontinuierlich wirkende Absorptionskaeltemaschine
DE434506C (de) Absorptionskaeltemaschine
DE430488C (de) Absorptionskaeltemaschine
DE606579C (de) UEberstroemventil fuer Fluessigkeitsstossdaempfer
AT37711B (de) Karburator.
AT100189B (de) Vorrichtung zum Verdampfen von Flüssigkeiten.
AT242167B (de) Verfahren und Einrichtung zum Konstanthalten des Druckes in einem geschlossenen Flüssigkeitskreislauf
DE54189C (de) Verdampf- und CondensationsapparatfürAbsorptions-Kälteerzeugungsmaschinen
AT142149B (de) Ununterbrochen wirkende Absorptionskühlvorrichtung.
DE329249C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Ein- und Ausschalten der Gaszufuhr bei mit Gas beheizten Dampferzeugern
DE523022C (de) Dampfbrenner
DE343938C (de)
DE646934C (de) Kondensatrueckspeiseeinrichtung fuer Dampfheizungen, insbesondere in Eisenbahnfahrzeugen
AT88970B (de) Vorrichtung an mittels Elektroden elektrisch geheizten Dampfkesseln.
DE587877C (de) Regel- und Sicherheitsvorrichtung fuer gasbeheizte Absorptionskaelteapparate
DE551926C (de) Liegender Verdampfer
DE10937C (de) Neuerungen an den Heizvorrichtungen an Verdampfapparaten der Zuckerfabriken
AT88924B (de) Verdampfer für Verbrennungskraftmaschinen.
DE60363C (de) Absorptions - Kältemaschine mit Vorrichtung zum selbstthätigen Betriebe
DE30633C (de) Dampfkesselanlage zur Rückführung des Abdampfes in den Dampfkessel