AT6181U2 - Programmlogik für optimierung industrieller druck- und versandprozesse - Google Patents

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Abstract

Es handelt sich um eine Programmlogik, die digitalen Druck vorbereitet, steuert und unterstützt, gekennzeichnet durch sehr hohe Performance und Stabilität. Um große Mengen geschäftskritischer Individualdokumente mit höchster Verfahrenssicherheit und geringsten Gesamtkosten zu produzieren, setzt unser ADF-Programm auf generierten Dokumenten auf und erstellt fertige Printfiles für die Ausgabegeräte. Eine oberste Ebene in der Prozesshierarchie gewährleistet die Status- und Zustandskontrolle über alle Dokumente. Eine Datenqualitätskontrolle zeigt undruckbare Dokumente vor dem Druckprozess auf. Barcodes oder Nummerierungen machen jedes Dokument jederzeit für Änderungen, Nachdrucke usw. auffindbar. Für das Controlling werden Daten direkt aus den Druckfiles extrahiert. Weiters kann durch Mailfiles auch die Software der Ausgabegeräte die Integrität der ankommenden Dokumente überprüfen. Durch die Installation auf einer Client/Server-Plattform werden auch Netzwerkproduktionen unterstützt. Je nach Ausgabezweck wird der Gesamtjob nach vorhergesehenen Kriterien in Klassen unterteilt und getrennt. Zur Umsetzung werden folgende Technologien verwendet: - JINI und JavaSpaces (zur Handhabung verteilter Services) - Java (plattenformunabhängige Objektorientierung) - XML (Kommunikationsformat)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 a) Technisches Gebiet der Erfindung der Programmlogik-   erfindung ADF"   (Automated Document Factory) Es geht bel dieser Erfindung um eine Programmlogik, die digitalen Druck vorbereitet, steuert und unterstützt. 



  Die prinzipiellen technischen Anforderungen der Industrie und ihrer Kunden an derartig komplexe, aus vielen verschiedenen Hard- und Softwarebestandteilen zusammengesetzten Produktionsprozesse sind : 
1. Produktionsoptimierung : kleinvolumige Druckjobs sollten möglichst zu effizienten, grösseren Produktionsläufen zusammengefasst werden. Grossvolumige Druckjobs sollten parallel auf mehrere Druckstapel aufteilbar sein. Jobs desselben Formats sollten zusammen abgewickelt werden,   Einzelblattaufträge sollte : 1   auf Endlosdrucker umgeleitet werden, um die Performance zu erhöhen. 



   2. Wiederaufsetzen und Nachdruck : die Druckseiten müssen identifizierbar für einen eventuellen Nachdruck direkt aus dem Datenstrom sein. 



   3.   Datenqualitätskontrolle :   eine Validierung der einzelnen Datenfelder   soll "undruckbare"  
Daten vor dem eigentlichen Druckprozess aufzeigen. 



   4. Dokumenten-tracking : durch Barcodes oder fortlaufende Nummerierung, durch far- bige Zwischenblätter sind Druckjobs voneinander zu trennen. Es soll eine Liste aller erfassten Seiten geben. 



   5.   Controllingfilee-Erstellung :   Daten aus den Druckfiles werden in die controlling-files extrahiert, zusammen mit externer Information soll die für das Controlling erfor- derliche Information erstellt werden. 



   6. Mailfile-Erstellung : durch die Erstellung dieser Files soll ermöglicht werden, dass die
Kuvertiermaschinensoftware die Integrität der ankommenden Dokumente überprüfen kann. 



    Netzwerk-Produktionsunterstützung :   durch Installation auf einer   Ctient/Server-Ptattform   sollten auch Netzwerkproduktionen unterstützt werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Die Anwender unserer   Programmlogikerfindung "ADF" - Datendruckdienstleister,   die hohe digitale Volumina für Telekomunternehmen, Rechenzentren grosser Banken und Versicherungen, etc. verarbeiten, haben in den letzten Jahren in immer teurer werdende Produktionssysteme (Drucker, Kuvertiermaschinen etc. und auch Software) investiert, um die Abwicklung von Druck und den Versand von Polizzen, Rechnungen und anderer unternehmenskritischer Dokumente, die die Lebensgrundlage für Unternehmen darstellen, bewältigen zu können. 
 EMI2.1 
 "ADF" bereitet also hochvolumige digitaletimierung. 



  Wichtige Anforderungen allgemeiner Art sind hohe Performance (400-1000 Blatt pro Sekunde), sowie Stabilität der Prozesse über das gesamte Persistenzkonzept der Produktionsabläufe beim jeweiligen Nutzer. 



  Ausserdem bietet das Endprodukt der Programmlogikerfindung ein integriertes Testsystem mit Echtdaten und maximale Qualitätskontrolle durch Sicherheitsprotokolle und Einbindung in prozessexterne Kontroll- und Verrechnungssysteme. 



  Die Hauptaufgabe des nunmehr systematisch betriebenen Entwicklungsprojektes sehen wir der Entwicklung einer durchgehenden Persistenz über alle in der Liste in Zusammenhang gebrachten   Vorgänge - in   der internationalen Literatur ist dies in den letzten Jahren als das ADF (Automated Document Factory) -Konzept bekannt geworden (siehe Literaturliste, GartnerGroup Publikationen, Website   : www. aartneraroup. com) -ohne bislang   jedoch von irgendeinem Anbieter vollständig und performant gelöst zu sein. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 b) Bisheriger Stand der Technik 
Der derzeitige Stand der Technik in der Industrie ist als sehr heterogen zu   sehen - Lö-   sungsansätze reichen von S390 Host Anwendungen bis   zu too !"-artigen   Teillösungen. 



   Die Anwender der Programmlogikerfindung sind eine stark konservative Produktionsindustrie - Dienstleister oder Rechenzentren, die für   Telekomunternehmen,   Banken, Versicherungen, Versorgungsunternehmen etc. die Versendung von geschäftskritischen Dokumenten   (Polizzen, Rechnungen) - aber   auch mitgesandten Werbematerialien, Informationen zu neuen Angeboten   etc.- in   Auftrag nehmen. 



  Diese Produktionsindustrie kann aufgrund der grossen Volumina von geschäftskritischen Dokumenten kein Risiko eingehen, einen Auftrag, ein Billing nicht korrekt oder nicht zeitgerecht   auszuführen - hohe Pönalisierungen   unterstreichen die Wichtigkeit dieser Aufträge für die Auftraggeber. 



  Die Ausrüstung der Auftragnehmer ist   Kapitalgüter-bestimmt   (Drucker, Kuvertiermaschinen,   Legacy-Apptikationen)-Software) ösungsansätze   werden z. T. von den Maschinenherstellern angeboten und steuern ihre jeweilige Produktionsumgebung mehr oder weniger weitreichend an-insgesamt entsteht für den Anwender   ein "Applikations-Patchwork",   das einige prinzipielle technische Probleme mit sich bringt : Oftmals ist die Stabilität der Systeme und auch die Performance dadurch, dass es nicht wirklich ein einziges Persistenzsystem ("Instanz   darüber ")   gibt, beträchtlich eingeschränkt. 



  Ausserdem stellt die Ressourcenverwaltung/Handhabung sowie Konvertierungen eine unnötige Komplexität dar, die eben durch eine Instanz darüber" (durchgehende Persistenz)   lösbar   wäre. 



  Was nun sind die vereinfachten Forderungen der potentiellen Anwender ? (zu Forderungen/Erwartungen auf "file-Ebene" und bezüglich Schnittstellen siehe auch Punkt a.) 
1. jedes Dokument soll richtig gedruckt und versandt werden-und zwar beim ersten
Mal und beweisbar. 



   2. es soll nur ein Minimum an manueller Intervention nötig sein - manuelle Intervention ist teuer und eine Fehlerquelle. 



   3. turn-around Zeiten sollen minimiert werden. 



   4. Kosten in der Produktion sollen möglichst noch gesenkt werden. die Zusammensetzung der versandten Dokumente soll möglichst flexibel und problemlos gestaltbar sein. 



  Dies gilt heute auch unter oben genannten Umständen   v. a.   natürlich für die Internet- und Telekombranchen und ihre "new economy" Anforderungen. 



  Die Programmlogikerfindung wird unter Anwendung neuester Technologie, nämlich Java und XML entwickelt - Ist also ein den heutigen Tendenzen entsprechender technischer Lösungsansatz. Ausserdem wird der Server-basierende Ansatz heute gegenüber MainframeLösungen eindeutig vorgezogen. Die Wahl der Plattform "ADF" (UNIX, Linux Solaris, Windows NT, 2000, AIX,..) für die Programmlogikerfindung entspricht auch dem heutigen Stand der Technik am besten. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 c) Technische Aufgabe, welche mit der Erfindung gelöst werden soll i. Technische Grundlagen Wie sieht unser Bereich technisch   aus - Worum   geht es ?
Druck-Rechenzentrums-Bereich mit Hochleistungs-Dokumenten-Systemen - digitaler
Massentransaktionsdruck-individualisierteDokumente-inklusiveDruck-und
Versandaufbereitung sowie Produktion. 



   Aufgabe ist es, grosse Mengen geschäftskritischer Individualdokumente (Versicherungspolizzen, Rechnungen, Kontoauszüge,   Anlageninformationen,  
Kundenanschreiben etc) für unterschiedliche interne/externe Mandanten und
Produktionsverfahren terminisiert (pönalisierte Zeitvorgaben), mit höchster
Verfahrenssicherheit und mit den geringsten Gesamtkosten zu produzieren. 



   Generische Darstellung eines einzelnen Prozessablaufs :
Kundendatenbanken (Legacy-Hostsysteme, db Systeme)
Businessapplikationen   (Businesslogik)- >      Rohdaten'+  
Preprozesse (z. B. Einbindung externer Daten und   Umstellung/Optimierung   der
Rohdaten für nachfolgende   Formatierung)   generiert   Nettodaten-+  
Formatierer (mit spezifischer   Dokumentenapplikation)   generiert   AFP-Dokumentdaten +   
 EMI4.1 
 erzeugt Druckdaten   (Druckstape-+   Print-Submitter   (#druckertreiber" für Produktions-Digitaldruckmaschinen) #   [Ende des elektronischen Prozesses Digitaldruck-+ 
 EMI4.2 
 
Falt-Maschinen) +Kuvertier-und Verpackungsmaschinen-+ MAKULATURNACHDRUCK-+   Endkontrolle +    Expedit ii.

   Derzeitige technische Lösungen Bei der Vielzahl vorhandener Prozessabläufe (siehe vorheriger Punkt) werden für jede dieser Prozessketten / Dokumentenanwendungen separate Lösungsansätze angewandt. Dadurch entstehen : 

 <Desc/Clms Page number 5> 

   # #Flickwerke":   proprietäre   Lösungsansätze-aufgaben/kunden-spezifische  
Lösungen (Unflexibilität der alten Legacy-Anwendungen !) unterschiedlichste Softwaretools zu Prozessketten kombiniert   (unflexibel,   anwendungsspezifisch und mangelnde Verfahrensstandardisierung) einzelne Abläufe zum Teil durch   Systemskripts #automatisiert"   (Verfahrensunsicherheit, maximale   Inflexibilität)

     Probleme der derzeitigen Lösungen die einzelnen Prozesse wissen nichts voneinander das Accounting über die unterschiedlichen Prozesse und deren unterschiedliche (wenn überhaupt vorhandenen!) Schnittstellen ist aufwendig und weitgehend manuell   # die Prozessverfolgung und -Information   ist proprietär und weitgehend manuell abgewickelt
Die Performance dieser Systeme ist bedingt durch die punktuelle
Prozessverkettung und die damit erzwungene Einzelfileverarbeitung zum Teil sehr gering.

   

 <Desc/Clms Page number 6> 

 d) Unsere Programmlogikerfindung   *   Konzept - Wo in obiger Prozesskette ist unsere Programmlogikerfindung ADF positioniert ?
Wir setzen in diesem Projekt auf den generierten elektronischen (AFP) -
Dokumenten (nach den   Dokumentenformatierungs-Applikationen)   auf und generieren fertig (zur Druck- und Versandproduktion) aufbereitete AFP-
Printfiles für die "Printsubmitter" (Hochleistungs-Druckertreiber und -
Controller) 
Dieser Teil der Produktionskette ist   derverfahrenskritische Abschnitt   des
Produktionsprozesses eines Druck-Rechenzentrums :
KOSTEN (PERFORMANCE, AUSLASTUNG, MANIPULATIONSAUFWAND)-
Hier werden elektronisch die Produktionseinheiten gebildet, die wesentlichen
Einfluss auf die Produktionskosten des Druck- und Versandzentrums haben. 



    SICHERHEIT (NACHVOLLZIEHBARKEIT, VOLLSTÄNDIGKEIT)-Hier    werden aus den elektronischen Dokumentdaten über Selektionen,
Gruppierungen und Zusammenfassung die Produktionsdaten generiert. 



     # HANDHABBARKEIT (ACCOUNTING, CONTROLLING, PPS) - Hier   werden die wesentlichen   Geschäftsinformationen   der Produktion generiert. 



    *   Was bedeutet Druck- und Versandaufbereitung bei unserer
Programmlogikerfindung ?
Klassenbildung auf der Gesamtmenge der Dokumente eines Verarbeitungs-
Jobs. 



   Aus diesen Klassen werden die Produktions- (Teil)-Mengen des Jobs gebildet, wobei für jede Klasse eigene Kriterien zur Bildung der Produktions-Druckstapel gelten   (z. B.   max. Dokumentenanzahl, Sortierung, Gruppierung, Reihenfolge der Blätter im
Dokument, Steuerzeichen für Kuvertier- und Nachbearbeitungsmaschinen etc)   *   Weiche Architektur haben wir gewählt ? 
Nachdem die Prozessverarbeitung immer auf der Gesamtheit eines Jobs (zu einer logischen Verarbeitungseinheit gehörende Menge von Datenfiles bzw. Dokumenten) erfolgen muss, haben wir uns für einen Verarbeitungsjob orientierten Ansatz entschieden. 



    *   Technologisch setzen wir diesen Ansatz um als : 
Framework mit komponentenbasierten Services, die die Abwicklung unterschiedlich modellierter Prozesse auch verteilt und in einem heterogenen   Systemumfeld   erlaubt. 



   Technologie :    JINI   und JavaSpaces als Technologie zur Handhabung verteilter Services   h Java als plattformunabhängige,   objektorientierte Sprache
XML als internes und externes Kommunikationsformat 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 . Die funktionalen Hauptteile der Erfindung und unsere technischen   Lösungsvorschläge :   
PROZESSYSTEM (Kontrolle und Info)
Oberste Ebene der   Prozesshierarchie,   muss die Zustands und Statuskontrolle in dem verteilten System gewährleisten. 



   Anforderungen : Gesamtpersistenz und Verarbeitungssicherheit des Systems
Unser technischer Lösungsansatz
Implementierung mit   JINI   (Java verteilte Systemtechnologie) 
KONFIGURATIONSSYSTEM
Anforderungen : Verarbeitungssicherheit des Systems
Unser technischer Lösungsansatz   # wird   mit XML, XSLT, DOM, Xerxes,   Xalan,   Sax und Schema implementiert. 



   Die Konfiguration wird von einem System sich referenzierender XML-
Strukturen, die in der db hinterlegt sind, gebildet. 



   JOBSYSTEM (Kontrolle und Info)
Anforderungen : Performance, Persistenz und Verarbeitungssicherheit der Job- verarbeitung
Unser technischer Lösungsansatz
Teilweise Implementierung mit JINI (Java verteilte Systemtechnologie) und JavaSpaces   # Teilweise manuelle   Umsetzung etlicher Kommunikationskomponenten (siehe unten)   i.

   Technische   Eigenschaften der Programmlogikerfindung 
Performance 
 EMI7.1 
    bis > 1. 000 BlattTest   unterschiedlicher Verarbeitungs-Strategien mit Produktionsdaten in (nahezu) Echtzelt . jederzeitige Neu-Aufsetzen der Verarbeitung nach Änderungen in den Vorprozessen   Produktionssteuerung   
Integration in bestehende Prozessabläufe manuelle und automatische Verarbeitung .

   einfache und sichere Produktion uber vordefinierbare Konfigurationen   # mehrstufige, mandantenfahige Verarbeitungs- und  
Konfigurationshierarchie 

 <Desc/Clms Page number 8> 

   Qualitätskontrolle     *   Protokolle auf Einzeldokumentebene   # Protokolle fur   Gesamtverarbeitung der Produktionschargen
Protokolle auf Modulebene   'Verarbeitungsreports   Druck- und Versandaufbereitung
Verarbeitungsgruppierung nach logistischen, produktionstechnischen (Drucker- und Nachbearbeitungs- maschinenkonfigurationen) und formalen (Postverfahren)
Kriterien 'Unabhängig von Dokumentendesign ud -formatierung - keine
Nachformatierung notwendig   # Optimierung   der Produktionsprozesse   (Teilverarbeitungen,  
Anpassung an Maschinenauslastung, Druckstapelgrössen etc.

   )   # Sortierungen   der Ausgabestapel konfigurierbar   # Beilagensteuerung- und -optimierung     # Kuvertiermaschinensteuerung   mit Mehrkanalkuvertierung   'Zusatzinformationen   in Dokumente(Kuverts)/Blätter definierbar   (DV-Zeile   in Adressfenster, Infozeilen)   'Verarbeitungs-und   Produktionspapiere (PDF, AFP-
Deckblätter)   # Versandpapiere   (PDF) 'Schnittstelle zu Verrechnungs-, Controlling- und PPS-
Systemen Module für nationale Postsysteme   *   Einlieferung mit DV-Freimachung nach Richtlinien der
Deutschen Post AG   # Versandkosten(Porto)-Optimierung   (mit Rabattierung nach
BZA/BZE)   # Module   für verschiedene Versand-/Postsysteme und Verfahren (z. B.

   Deutsche Post - Briefpost Inland, Infopost etc. ) Makulaturnachdruck 
 EMI8.1 
 über GUIAnbindung an Kuvertier-Nerarbeitungskontrollsystem
Verfahren separat konfigurierbar   z. B. Mehrkanal   auf
Einzelblattdrucker-Einkanal möglich   # Archivierung   an Verarbeitungsprozesse koppelbar über Archiv-Schnittstelle   'Adaptierbar   an diverse Systeme über Schnittstellenkonverter Technologie 
 EMI8.2 
 
DatenströmeEinsatz von Internettechnologien (z. B. Java, XML)   'heterogenes Systemumfeld   für Serverkomponenten (Solaris,   AIX,   Linux, MS NT/XP, Win2000)   *     ANSI   SQL Datenbanken (Oracle, DB2 etc)   *   heterogenes Systemumfeld für GUI-Client (Solaris, AIX, Linux,
Win9X, MS NT/XP, Win2000)

Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE 1. Anspruch Programmlogik für die Optimierung von Maschinensteuerungen beim grossvolumigen Digitaldatendrucken, wobei auf generierten AFP-Dokumenten aufgesetzt wird, aus welchen fertige AFP-Printfiles erstellt werden - dadurch gekennzeichnet dass die Verarbeitungsgruppierung nach logistischen und produktionstechnischen (Druckerund Nachbearbeitungsmaschinenkonfigurationen) Kriterien dadurch erfolgt, dass ähnliche Dokumente nach Ausgabe und/oder Formatierungen sortiert und an die entsprechenden Ausgabegeräte geschickt werden, für welche eine optimale Auslastung erreicht wird (z. B. grosse Jobs an Endlosdrucker, kleinere an lokale Bürodrucker) ' und die Dokumente vor dem Druck überprüft und undruckbare Daten zur Verbesserung aussortiert werden 2.
    Anspruch Programmlogik für die Optimierung von Maschinensteuerungen nach Anspruch 1 - dadurch gekennzeichnet dass die Verarbeitungsgruppierung nach formalen (Postverfahren) Kriterien erfolgt und dadurch maximale Rabatte tuxriert werden, dass bei Versanddokumenten diese nach Bestimmungsort sortiert und an die Ausgabegeräte (z. B. Kuvertiermaschinen) weitergeleitet werden, wobei für alle Dokumente die optimalen Tarife und Versandarten ermittelt werden.
    3. Anspruch Programmlogik für die Optimierung von Maschinensteuerungen nach Anspruch 1 - dadurch gekennzeichnet dass Zusatzinformationen mitgeführt werden (DV-Zeile in Adressfenster, Infozeilen, Verarbeitungs- und Produktionspapiere (PDF, AFPDeckblätter), Versandpapiere (PDF), Schnittstellen zu Verrechnungs-, Controllingund PPS-Systemen) wodurch jedes Dokument jederzeit in jedem Status des Prozesses auffindbar, bearbeitbar oder nachdruckbar ist und wodurch für das Controlling Daten direkt aus den Druckfiles extrahiert werden und wodurch Mailfiles an die Software der Ausgabemaschinen geschickt werden, damit auch diese noch einmal die Integrität der ankommenden Dokumente prüfen kann.
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