AT61384B - Vorrichtung zur Steuerung von Flugzeugen. - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung von Flugzeugen.

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Adolf Dr Linhart
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Adolf Dr Linhart
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  Vorrichtung zur Steuerung von Flugzeugen. 
 EMI1.1 
   richtung, die   zweite bei tiefer Schwerpunktslage zur Stabilisierung in der   Querrichtung   verwendet werden kann. 



   Vorliegende Erfindung, die sich die erwähnten Umstände zunutze macht, besteht haupt-   sächlich   darin, dass die in der   Längsrichtung   des Flugzeuges angeordneten Drehachsen der Trug- 
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 der Querrichtung des Flugzeuges angeordneten Steg starr   verbunden sind. welcher die Dreh-   achse der Tragflügel für die Verstellung derselben behufs Längsstabilisierung bildet und dass die beiden mit je einem Tragflügel   verbundenen Handhebel durch eine Gelenkstange zwangläuiig     miteinander   verbunden sind. 
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 Luftfahrzeuge (mit weggelassenem einem Tragflügel) während die Fig. 2, 3, 4 und 5 das Luftfahrzeug schematisch in verschiedenen Stellungen verauschaulichen.

   Fig. 6 stellt eine Emzelleit in   etwas grösserem Massstabe   dar. 
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 suchen, und zwar wenn der Lenker den Hebel h, welcher zur Verschwenkung dieses Tragflügeis dient, nicht festhält, würde sich bloss der Tragflügel heben bzw. der Hebel h   nach rechte ana-   
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 ursprünglichen Stellung gemäss Fig. 2 fest, so würde der Windstoss (wie bei fixer Anordnung) den ganzen Apparat um die Längsachse zu drehen suchen, so dass er die in Fig. 4 angedeutete Lage einnehmen würde.

   Verschwenkt jedoch der Lenker im selben Tempo, als sich die Querachse d des Apparates neigt, den Hebel h nach der entgegengesetzten Seite, in vorliegendem Falle nach links, so wird die Stellung des Apparates gemäss Fig.   5   resultieren, wobei die   totrechte Querachse   des Apparates geneigt ist, die Tragflügel a jedoch gegen die Horizontale   nicht   (oder nur wenig) verschoben sind. 

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   Durch dasLoslassen oder die Fixation der Hebel h, i in der Ursprungsstellung kann ein Windstoss nicht pariert werden, sondern bloss durch die Drehung dieser Hebel entgegen dem Bestreben des Windstosses. Denn gemäss Fig. 5 ist ein rückdrehendes Moment vorhanden, indem der in der 
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 nicht bloss um die Längsachse zu kippen, sondern auch in eine Kurve nach links zu drängen trachten, also eine Drehung des Apparates um die lotrechte Querachse verursachen. Auch dafür ist die Stellung gemäss Fig. 5 günstig, indem die   Schwanzssäche   die Drehung des Apparatgerüstes mitgemac-ht hat und gegen die Horizontale ebenso stark geneigt ist (die Schwanzfläche steht parallel zum Steg d des Gerüstes).

   Die schräge Lage der Schwanzfläche nach der linken Seite bewirkt nun eine Drehung des   rückwärtigen   Apparatendes nach links, also des ganzen Apparates im Sinne des Uhrzeigers um den Schwerpunkt. Diese Drehung wirkt dem Bestreben des Windstosses, den Vorderteil des Apparates in eine Kurve nach links zu drängen, entgegen. Auch der Umstand, dass der Windstoss an der stark geneigten Schwanzfläche einen besseren Angriffspunkt findet als an den wenig geneigten Tragflügeln, verhindert mit die Drehung um die lotrechte Achse. 



  Um eine absichtliche Kurve nach links zu beschreiben, verschwenkt der Lenker die Hebel h, i, wie in Fig. 3, dabei steht die durch den   Schwerpunkt gebende   Querachse des Apparates vertikal, und die Tragflügel   a   sind geneigt. Da jedoch die Druckkraft des Luftwiderstandes senkrecht zur Fläche wirkt, ergibt sich infolge der Schräglage der Tragflügel eine Seitenkomponente, die, in der Höhe des Steges d angreifend, das obere Apparatende nach links zu verschieben sucht und mit der im Schwerpunkte angreifenden Zentrifugalkraft ein Kräftepaar bildet, das die durch den   Schwerpunkt   gehende Querachse des Apparates nach links zu neigen bestrebt ist.

   Hält der Lenker die in Fig. 3 dargestellte   Flügelstellung bei,   so wurde der Apparat eine Kurve von abnehmendem Radius ausführen und schliesslich seitlich abgleiten. Dreht der Lenker die Tragflügel in demselben Masse, als sich die Apparatachse neigt, wieder zurück (Fig. 4), so bleibt der Kurvenradius konstant. In Fig. 4 bildet die Seitenkomponente und Zentrifugalkraft zwar ebendasselbe Kräftepaar wie in Fig. 3, jedoch bildet auch die senkrechte Komponente des Luftwiderstandes mit der Schwerkraft ein'Kräftepaar, das die Wirkung des ersten aufhebt und eine zunehmende Neigung des Apparates verhindert. Um aus der Kurvenstellung (Fig. 4) wieder in 
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 Tragflügel a hoirizontal stehen (Fig. 5).

   Das   uun   auftretende Kräftepaar sucht den Apparat wieder aufzurichten, wie nach der früheren   Erklärung   leicht einzusehen ist. Die in Fig. 4 dargestellte Hebelstellung bewirkt nicht bloss eine Drehung des Apparates um die Längsachse, sondern auch die   zur Wendung nötige Drehung um die lotrechte Ra/umachse.   In der Kurve selbst (Fig. 4) 
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 Resultierende, deren Richtung mit der   Längsachse   einen Winkel einschliesst. Für diese Bewegungs-   richtung   ist jedoch der linke Tragflügel der   vorangehende,   daher der Druckpunkt des Luftwiderstandes assymmetrisch (nach links) verschoben. Dies bedeutet ebenfalls ein Drehmoment um die lotrechte Raumachse entgegengesetzt dem Drehsillne des Uhrzeigers, welches für eine linksseitige Kurve notwendig ist.

   Das Verschwenken der Hebel    & ,     i   um die Querachse dient zur Höhen- und Tiefensteuerung, indem durch die Bewegung derselben nach vorne der Anstellwinkel der Tragflügel   vergrössert,   durch die Verschwenkung derselben nach hinten dieser Winkel verkleinert bzw. negativ wird. Beim Anfahren mit negativem Anstellwinkel ist der Stirnwiderstand   treriiig und   die zum Schweben nötige Geschwindigkeit wird leicht erreicht. Durch   Vergrösserung   des Anstellwinkels wird das Abbiegen vom Boden bewirkt.

   Bei tiefer Schwerpunktlage dient auch die Verstellung der Tragflügel um die Querachse zur   Stabilisierung in der Längsrichtung.   Nimmt beispielsweise durch Versagen des Motors die Schwebegeschwindigkeit ab, so nähert   sie)), je   mehr der Stirnwiderstand die Geschwindigkeit vermindert, der Zustand immer mehr dem   Verhalten veines   frei fallen gelassenen Flugkörpers. Mit dem wie erläutert konstruierten Apparat   kann   auch bei stark verminderter Vortriebsgeschwindigkeit noch ohne Kippmoment (Sturzflug) in   ssin-her Bahn   gelandet werden.

   Um die beim Versagen des Motors noch zur Verfügung stehende Energie der Lage   für ein glattes   Landen auszunutzen, ist die Verstellung der Tragflügel um die
Querachse bei Tieflage des   Schwerpunktes nötig.   Bei Abnahme der Schwebegeschwindigkeit tritt nämlich bei hinter dem Schwerpunkt angebrachter   Schwan : Aäche   ein Drehmoment auf, 
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 Apparates von der Vertikalen abweicht. Werden die Tragflügel jedoch bei drohendem Kippen   un seilen   Masse als sich die lotrechte Achse nach vorne neigt, aufgedreht, so ist ihre Neigung unter die Horizontale eine geringere und die Tragkraft eine   verhältnismässig   grosse.

   Mit der 

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 Neigung der lotrechten Apparatachse nach vorne ist eine Verschiebung des   Druckpunktes   des Luftwiderstandes gegenüber dem tiefligenden Schwerpunkt verbunden, die Druckkraft und   Schwerkraft. bilden ein Kjäftepaar,   das den vorderen Apparatteil aufzurichten sucht. Mit zunehmender Geschwindigkeit wird der Hebel wieder der Anfangsstellung genähert ; ist diese Gesohwindigkeit zur Schewebegeschwindigkeit angewachsen, so kann auch streckenweise bei positivem Anstellwinkel ein Horizontalflug erreicht werden, wie dies zum Lenken   nidg. ii, st @ Das im vorausgehenden geschilderte Prinzip hat gegenüber den gebräuchlichen Stabilisierungs-      curd,   Steuerungsvorrichtungen folgende Vorteile. Die Wirkung der Verwindung (bzw.

   Hilfsflügel) und   desSeitensteners hängt   von der Vortriebsgeschwindigkeit ab und ist um so sicherer, je    mehr die Gesehwindigkeit zunimmt,   versagt jedoch bei Abnahme derselben (z. B. beim Aus- setzen des Motors). Der geringste Seitenwind kann in diesem Momente den Apparat um die Längsachse kippen. Je grösser die Vertriebsgeschwindigkeit ist, um so weniger braucht die
Verwindung und das Seitensteuer betätigt werden ; es wird schon eine geringe Verdrehung der
Flügelende oder des Seitensteuers eine bedeutende Wirkung haben. Je geringer die Ge-   schwindigkeit ist, um so stärker muss die Verdrehung dieser Vorrichtungen vorgenommen werden. 



  Damit ist jedoch stets eine einseitige Vergrösserung des Stirnwiderstandes verbunden, der um so   grösser ist, je mehr diese Vorrichtungen verdreht wqtden müssen. Die Steuerung und Stabilisierung in dieser Art geht also auf Kosten der Geschwindigkeit, und ihre Wirkung hängt von der vor- 
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 vorliegender Anordnung das rückdrehende   Moment stete unabhängig   von der Vortriebs- geschwindigkeit, die Grösse desselben hängt bloss von der gegenseitigen Stellung der Tragflügel und des   Apparatgerüates   gegenüber der Vertikalen ab. Auch ist keine Vermehrung des Stirn- widerstandes mit dieser Verdrehung verbunden.

   Das Drehmoment um die senkrechte Raum- achse kommt beim   Kurvenflug   bloss durch Verschiebung des Druckpunktes gegen den voran- gehenden Tragflügel zustande, der gesamte Stirnwiderstand bleibt jedoch der gleiche wie bei gerader Fahrt.   Bezüglich   des Höhensteuers, das jetzt durchaus   rückwärts angebracht   wird, sind folgende Nachteile hervorzuheben. Um mit kleinen Flächen eine grosse Wirkung zu erzielen, ist es nötig, das Höhensteuer in grossem Abstand vom Gesamtschwerpunkt anzubringen, da dann 'der Hebelarm entsprechend der Ausladung an Grösse zunimmt.

   Diese Notwendigkeit bringt jedoch den Nachteil mit sich, dass die Stabilität in der Längsrichtung eine mangelhafte ist, so dass schon bei, geringem Geschwindigkeitsverlust ein vollständiges Kippen nach vorne und ein 
 EMI3.2 
 
Die Art der Wirkung des Höhensteuers ist auch sehr unrationell, da zur   Vergrösserunu :   des Anstellwinkels der Tragfläche der rückwärtige Apparatteil durch Abwärtsdrehen des Höhensteuers gesenkt und zur Verkleinerung des Anstellwinkels dieser Teil durch   Aufwärtsdrehcu   des   Höhensteuers   gehoben werden muss. Die Tragkraft dieser Steuerflächen ist also beim Steigen eine geringere als beim Niedergehen. 



   Dass der Anstellwinkel der Tragfläche nur durch Senken des rückwärtigen Apparatteiles vergrössert werden kann, hat ferner Nachteile bezüglich des Abfluges vom Boden. Um   nämlich   einen Spielraum für die Bewegung des   8chwal1zteiles   nach unten zu besitzen, muss derselbe erst durch die beim Anfahren entstehende Tragkraft gehoben werden. Das heisst die   Anfahrt beginnt.   da ja das Höhensteuer anfangs am Boden aufliegt, mit stark vergrössertem Anstellwinkel der 
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 bewirkt. Diese Anlaufgeschwindigkeit ist wegen des grossen Anstellwinkels und Stirnwiderstandes anfangs stark gebremst. 



   Bei vorliegender Anordnung dient die rückwärtige Fläche bloss   als Stabilisierungsfläche   und kann als solche in geringer Entfernung vom Schwerpunkt angebracht werden. Daher stört sie nicht die Längsstabilität bei Gesehwindigkeitsverlust in dem Grade, wie die weit ausladenden 
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 werden kann. Bei den   gebräuchlichen   Apparaten sind für Seitenstabilität und Kurvenflug zwei verschiedene Vorrichtungen (Verwindung und   Seitenateuer)   in   Verwendung, zur Höhen-und   Tiefensteuerung   das rückwärts angebrachte Höhensteuer.   Eine Vorrichtung zur Stabilisierung 
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 geht in Trümmer. 



   Da die beiden Tragflügel mittels der Hebel stets gleichsinnig bewegt werden, ist die   Betätigung   derselben eine höchst einfache. Der dazu nötige Kraftaufwand ist um so kleiner, je länger die Hebel nach unten verlängert werden, wobei auch die Beine des Lenkers mit zur Verschwenkung der Hebel benutzt werden können. Die tellerförmigen Schalen n müssen entsprechend tiefer angebracht werden. Die Hände werden sowohl die Verschwenkung der Hebel   mitbesorgen,   als auch die Federwirkung des in jeden hohlen Hebel t bzw. i eingesetzten Fusses p (Fig. 6) regulieren. Diese Vorrichtung hat den Zweck, die Tragflügel in normaler Fahrt zu fixieren, damit der Lenker das Festhalten der Hebel h, i erspart und gibt ferner die Bewegungsmöglichkeit der Tragflügel a rasch frei, falls der Federdruck auf die Rollen m aufgehoben wird. 



   PATENT-AN SPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Steuerung von Flugzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Längsrichtung des Flugzeuges angeordneten Drehachsen (b,   c)   der Tragflügel mit einem in der Querrichtung des Flugzeuges angeordneten Steg (d) starr verbunden sind, welcher die Drehachse der Tragflügel zwecks Änderung ihres Anstellwinkels bildet, und dass die mit je einem Tragflügel   (a)   starr verbundenen Handhebel   (h)   durch eine Gelenkstange (k) zwangläufig miteinander gekuppelt sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende der Handhebel (h, 1) sich gegen je eine tellerförmige Schale (11) des Fahrzeuggestelles (g) stützt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in das hohle untere Ende der Handhebel (It, i) ein unter Federwirkung abwärtsgedriickter Fuss (p) eingeschoben EMI4.2
AT61384D 1911-05-02 1911-05-02 Vorrichtung zur Steuerung von Flugzeugen. AT61384B (de)

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