AT61028B - Instrument für perorale Luftröhren-Intubation bei Operationen. - Google Patents

Instrument für perorale Luftröhren-Intubation bei Operationen.

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AT61028B
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AT
Austria
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instrument
peroral
during operations
bladder
tracheal intubation
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Application number
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English (en)
Inventor
Giacomo Dr Ceroni
Original Assignee
Giacomo Dr Ceroni
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 das andere Ende mit dem vorerst schlaffen Gummiball n dem Patienten durch den Rachenraum bis unter den Kehlkopf in die Luftröhre ein. Bei geöffnetem Schlauchquetschhahn k drückt man 
 EMI2.1 
 ihrer Ausdehnung die   Luftröhre,   an deren Wände sie sich andrückt, elastisch aber genügend fest gegen die Rachenpartien abschliesst, ohne dass die Atmung des Patienten auch nur einen Moment unterbrochen würde ; der Patient atmet nun durch die   Rohröffnungen   e, das Rohr a und das Ende f, welches in den ebenfalls hohlen Handgriff p mündet. Nachdem genügender Druck hergestellt ist-zur Kontrolle des Arztes dient der Ball i-wird der    Schlauch/durch Anklemmen   des Quetschhahnes k geschlossen.

   Das Eindringen von Fremdmassen in die Luftröhre ist jetzt völlig unmöglich. Für das luftdichte Anliegen der   Schlauchendchen   o der Blase n ist durch die Elastizität dieser Enden, welche auf den Wulstungen des Rohres a fest aufliegen, und überdies durch ein auf die in das Innere der Blase n eingreifenden Endenteile o wirkenden überdruck ausreichend gesorgt. Die vollendete Handhabung ist natürlich ärztliche Erfahrungssache. Die Entfernung des Instrumentes erfolgt durch Entlüftung (Entfernung des Quetschhahnes k und Eindrücken des Ventilstiftes des Saugventils   m   im Balle   J !).   



   Um das Instrument bei Narkosen zu verwenden, montiert man statt des Handgriffes p oder eventuell hinter diesen den Narkotisierungskork s, der das   Narkotikum   auf Mull in seiner
Schale enthält, an das Instrument an und verfährt wie oben. Durch den Abschluss der Luftröhre unterhalb des Kehlkopfes und deren Verbindung mit dem Korbe s erfolgt rasche Narkose ; eventuelles Erbrechen des Patienten während des Betäubungszustandes ist ganz ungefährlich. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Instrument für perorale Luftröhren-Intubation bei Operationen, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss des unterhalb des Kehlkopfes liegenden oberen   Luftröhrentraktes mittels   einer Gummiblase (n) erfolgt, die an der Aussenwand eines durch den Rachen   eingeführten   Rohres   (a)   angebracht ist, dieses umschliesst und an die Luftröhreninnenwand durch Aufblasen   angedrückt wird.   wobei das in die Luftröhre eingeführte Rohr die unbehinderte Weiteratmung ermöglicht.

Claims (1)

  1. 2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Atmungsrohr (a) in sich das Röhrchen (b) für das Aufblasen der Abschlussblase (n) trägt, welche durch eigene Elastizität und infolge des inneren Überdruckes auf die Blasenendstücke (0), weiche in den Druck- raum hmeingreifen, gegen das Atmung : srohr (a) abgedichtet wird.
    3. Instrument nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass durch einen mit der gefüllten Absehlussblase (n) m Verbindung stehenden Gummiball (. der unter gleichem Innen- druck steht, eine dauernde Kontrollmäghckert uber die richtige machamsche Funktion des Instrumentes gewährleistet ist.
AT61028D 1912-07-17 1912-07-17 Instrument für perorale Luftröhren-Intubation bei Operationen. AT61028B (de)

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AT61028B true AT61028B (de) 1913-09-10

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AT61028D AT61028B (de) 1912-07-17 1912-07-17 Instrument für perorale Luftröhren-Intubation bei Operationen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2473742A (en) * 1944-12-28 1949-06-21 Davol Rubber Co Inflation indicator for catheters

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2473742A (en) * 1944-12-28 1949-06-21 Davol Rubber Co Inflation indicator for catheters

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