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Selfenform-und PrSgemaschine.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, durch welche die vom Sudkessel kommende flüssige Seife in einem einzigen Arbeitsgange zu Riegeln geformt und mit Bildern, Schriften usw. versehen wird.
In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch die ganze Vorrichtung, Fig. 2 einen Schnitt durch einen einzelnen Kolben und Fig. a denselben Kolben geöffnet.
Der Seifenbehälter a, gewöhnlich ein viereckiger, mit Rädern versehener Kasten, dient zur Aufnahme der flüssigen Seife. Derselbe hat am Boden runde Löcher b, c, d usw., die durch Schieber e verschlossen werden können. Die Schieber sind so eingerichtet, dass sie Löcher haben, die denjenigen im Boden des Huntes a genau entsprechen. Werden die Schieber ein Stück zurückgezogen, so sind die Löcher b, c, d usw. verschlossen. Der
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buntes korrespondieren. Die Röhren werden vom Kuhlwasser umspült. In die Röhren worden durch hydraulischen Druck die Pistons i, k usw. eingeführt. Diese Pistons sind in der in Fig. 2 und 3 ersichtlichen Form ausgeführt.
Die beiden Bilderschienen w aus Metall werden durch Scharniere gehalten und haben Federn n, o, durch welche sin auseinandergedrückt werden, sobald die Pistons aus den Röhren g, h usw. hervorragen, also ihren seitlichen Halt verlieren und sich öffnen (siehe Fig. 3). Zum Abteilen der einzelnen Stücke sind die Bilderschienen m mit Stegen p, q, r usw. versehen, zwischen denen die für die Stücke bestimmten Bilder eingr8viort sind. In Nuten der Pistons i, k usw.
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befestigt.
Die Arbeitsweise ist nun folgende :
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sich ohen hefinden. Es werden somit, wenn man jetzt die Schieber e zieht, die Bodenlöcher des Seifenhuntes a durch die Kolben s, t usw. verschlossen. Nun werden die Kolben s, t usw. hydraulisch nach unten gezogen, wirken also saugend und auf diese Weise werden die Röhren g, h usw. mit flüssiger Seife angefüllt. Die Seife erstarrt in den Röhren und da die mit Stegen und Bildern versehenen Bilderschienen M sich ja auch
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an seine Stelle kommt nun der bekannte Schneidkasten, der jedoch auf einem um die Länge der Riegel höher gelegenen Gleis fährt. Auch dieser hat im Boden den Röhren des Riegelkastens entsprechende viereckige Löcher.
Sobald dieselben genau über den Röhren
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zeichneten Bilderschienen klappen infolge der Federn auseinander, da sie ja nun an den Seitenwänden der Rohre g, h usw. des Riegelkastons keinen Halt mehr haben und die erstarrten Seifenriegel stehen frei auf den Kolben s, t usw. Letztere werden dann ebenfalls hydraulisch in die Höhe gedrückt und schieben die Riegel in den Schneidekasten. Durch Drähte wird das Abschneiden der einzelnen Stücke iu bekannter Weise besorgt, die Pistons und Kolben werden dann wieder nach unten gezogen und der geschilderte Arbeitsprozess beginnt von neuem.
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