AT57222B - Unipolardynamomaschine. - Google Patents

Unipolardynamomaschine.

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AT57222B
AT57222B AT57222DA AT57222B AT 57222 B AT57222 B AT 57222B AT 57222D A AT57222D A AT 57222DA AT 57222 B AT57222 B AT 57222B
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AT
Austria
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turbo
dynamo according
unipolar
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unipolar dynamo
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Otto Schulz
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Otto Schulz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Unipolardynamomaschine.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Unipolardynamomaschine der durch   da,     das     Stammpatent gekennzeiciuieten Art.   



   Bei den   bisher bekannten Konstruktionen waren   die induzierten Leiter gleichzeitig die Träger für die Turbinenschaufeln. Nach vorliegender Erfindung sind die induzierten Leiter auf besonderen Tragscheiben befestigt, die ihrerseits, sofern es sich um den Antrieb der Leiter durch Turbinen handelt, auch gleichzeitig die Turbinenschaufeln tragen können.

   Hiedurch ist man in den Stand gesetzt, die Tragscheiben aus Material von hoher Festigkeit herstellen zu können 
 EMI1.1 
 Widerstand zu   verringern, und   die magnetischen Rückwirkung der elektrischen Ströme der Leiter auf das Magnetfeld aufzuheben. lliebei ist es   aueh möglich,   die der Stromabnahme dienenden Teile der induzierten Leiter unabhängig von den letzt eren gesondert auf die Tragscheiben aufzusetzen und darauf zu zentrieren und die erzeugten Ströme durch besondere Rollenstrom- Übertragung zwischen den bewegten Leitern zu übertragen. 



   Eine Unipolardyna momaschme der neuen Art mit als Scheiben ausgebildeten Ankerleitern und als sogenannte gegenläufige Dynamomaschine ausgebildet, ist auf der Zeichnung dargestellt :
Fig. 1 ist ein Querschnitt durch die obere Hälfte der Maschine. 
 EMI1.2 
 
Fig. 5 zeigt den Stromverlauf in der Maschine. 



   Die Maschine besitzt zwei rotierende Trangscheiben 1, die auf ihrem   Umfang die Arbeits-   schaufeln 2 einer   Turbine tragen. Dabei kann. um   eine möglichst gleichmässige Arbeit der Tragscheiben zu erhalten die eine   Tragscheibe   eine   grössere     Anzahl   von aufeinanderfolgenden Turbinen- 
 EMI1.3 
 ist,   angenommen. dan   der Dampf durch die Düse 11 eintritt, dann durch die Turbinenschaufeln 2 hindurchgeht, die auf der   linken Tragscleibe aneeordnet   sind ;

   von hier wird der Dampf durch Leitbleche 10 zu der ersten Reihe Schaufeln 2 der rechts liegenden Tragscheibe 1 geleitet, geht dann durch die feststehenden   Leitschaufeln- zu   der zweiten Gruppe von Turbinenschaufeln 2. die auf derselben Tragscheibe befestigt sind. 



   Die induzierten Leiter bestehen aus einfachen Blechscheiben 5, die unter Vermittlung von Füllstücken 7 durch die Schrauben 13 mit den Tragscheiben verbunden und voneinander auf 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Leitern entstehenden Ströme entgegengesetzte, in der Figur durch die Pfeile angegebene Richtungen annehmen. 
 EMI2.2 
 ringen 15 verbunden, und zwischen den sich   gegenüberstehenden   Ringen 15 sind elast   isct) e Strom-   abnehmerrollen 14 derart angeordnet, dass sämtliche induzierte Leiter beider gegenläufiger Anker hintereinander oder sonst geeignet   geschaltet   sind.   Die Tragscheiben   laufen frei auf der fest- 
 EMI2.3 
 geschmiert werden können. 



   In der Nähe der Welle ist jeder Leiter 5 durch passend isolierte Leitungen mit Schleif-   rmgen   und mit den   Bürsten-)-6 bzw.-6 verbunden.   



   Die Befestigung der Stromabnehmerringe und der elektrisch mit ihnen verbundenen Stromleiter 24 geschieht am besten in der Weise, dass der äussere Ring etwas erwärmt wird, so dass er etwas grosser ist als   der kalt gebliebenc innere Ring   und sich beim Erkalten fest gegen diesen pressen muss. Hierauf wird der Tragring 25 gleichfalls erwärmt und uber den äusseren Strom- 
 EMI2.4 
 konisch macht, wodurch auch gleichzeitig erreicht wird, dass die Stromabnehmerringe 15 gegen den Tragring 25 gepresst werden.

   Es ist auf diese Weise ermöglicht, die Stromabnehmerringe   unabhängig von den Tragscheiben herzustellen,   zu zentrieren und zu   demontieren.   
 EMI2.5 
   scheiben 18,   wie eine solche in Fig. 4 gesondert gezeichnet ist.   Diese Scheiben können, zu beliebiger   Anzahl aufeinandergelegt, eine Rolle bilden. Ebenso kann die eine Rolle bildende Scheiben- 
 EMI2.6 
 



  Hiezu   kommt   noch, dass unter der Wirkung der Zentrifugalkraft der Umfang der   Scheibers   der sich durch die Zentrifugalkraft   aufrichten wilL   gegen die Seitenflanken der Zähne 16 gedrückt wird. Durch die Zähne sind die Rollen   gegen radiale Verschiebung gesichert.   
 EMI2.7 
   trischen leichten   Ringen 20 und 21 gelagert. Bei ungleicher Geschwindigkeit oder verschiedenem Durchmesser der Stromabnehmerringe muss somit das ganze   Rollensystem   mit der halben 
 EMI2.8 
 Vermittlung von Lagerbuchsen 22, die verhältnismässig grosse Borhung besitzen, so dass die Rollen sich selbsttätig in die richtige Lage einstellen können.

   Die Lagerbuchsen werden am besten aus hartem Isoliermaterial. wie Porzellan, Glas oder Harz oder auch aus harter Kohle, hergestellt. 
 EMI2.9 
 zent risch halten, wie in Fig. 1 und 2 durch punktierte Linien angegeben ist. 1st dann die Maschine fertig montiert, so dreht man die Bolzen 23 derart. das sie nicht mehr in der Hahn von rotierenden Teilen liegen, wie in Fig. 1 und 2 in vollen Linien und in Fig. 3 angegeben ist. 



   PATENT -ANSPRÜCHE :
1. Turbo-Unipolardynamo nach Patent Nr. 43618, dadurch gekennzeichnet, dass die

Claims (1)

  1. EMI2.10 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 befestigt sind.
    4. Turbo-Unipolardynamo nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trag- EMI3.2 rotieren.
    5. Turbo-Unipolardynamo nach Anspruch l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die induzierton scheibenförmigen Leiter durch versenkte Schrauben (13) in entsprechende Ver- tiefungen der. Tragscheiben bzw. Füllstücke gepresst sind.
    6. Turbo-Unipolardynamo nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromabnehmerrollen (14) mit scheibenförmigen federnden Rändern seitlich an ringförmigen Zähnen der Stromabnehmerringe (15) anliegen.
    7. Turbo-Unipo ! ardynamo nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Stromabnehmerrollen durch elastische Bleche gebildet sind.
    8. Turbo-Unipolardynamo nach Anspruch l bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gestell drehbar Bolzen (28) liegen, mit denen das Rollensystem beim Montieren zentriert und gehalten werden kann.
    9. Turbo-Unipolardynamo nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Strom- abnehmerringe (15) auf besonderen, auf der Tragscheibe zentrierten Ringen (25) angeordnet sind.
    10. Turbo-Unipolardynamo nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Strom- EMI3.3
AT57222D 1909-01-30 1911-09-29 Unipolardynamomaschine. AT57222B (de)

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AT57222T 1911-09-29

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