AT5709U1 - Urinalsifon für eine abflussinstallation - Google Patents

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AT5709U1
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urinal
outlet
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AT0085701U
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Hl Hutterer & Lechner Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D13/00Urinals ; Means for connecting the urinal to the flushing pipe and the wastepipe; Splashing shields for urinals
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/28Odour seals
    • E03C1/29Odour seals having housing containing dividing wall, e.g. tubular

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Abstract

Ein Urinalsifon mit einem eine Geruchssperre (3) aufweisenden Gehäuse (1) weist eine Seitenwand (4) mit einer Eintrittsöffnung (5) für die abzuleitende Flüssigkeit auf, wobei in dessen unterem Bereich eine Austrittsöffnung (8) für die abzuleitende Flüssigkeit vorgesehen ist, an die ein an einen Abflußkanal anschließbarer Austrittsstutzen (15) anschließt, der am Gehäuse (1) schwenkbar angelenkt ist.Um die Lagerhaltung für Urinalsifone zu vereinfachen, ist der Austrittsstutzen (15) von einer etwa vertikal nach unten gerichteten, in eine etwa horizontal gerichtete Position (A, B) und umgekehrt um mindestens 90o schwenkbar.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft einen Urinalsifon mit einem eine Geruchssperre aufweisenden Gehäuse, das eine Seitenwand mit einer   Eintrittsöffnung   für die abzuleitende Flüssigkeit 
 EMI1.1 
 vorgesehen ist, an die ein an einen Abflusskanal anschliessbarer Austrittsstutzen anschliesst, der am Gehäuse schwenkbar angelenkt ist. 



  Ein Urinalsifon mit diesen Merkmalen ist aus der   DE-A-24 62   484 sowie aus dem Verkaufskatalog, Vieger-Handbuch 79, bekannt. Bei diesem bekannten Urinalsifon kann der 
 EMI1.2 
 werden. Hierdurch kann der S-formic gestaltete Austrittsstutzen mit seinem an den Abflusskanal anschliessbaren Ende in unterschiedliche Entfernungen von der Oberfläche der Wand, in der er eingemauert ist, gebracht werden, wodurch eine gewisse 
 EMI1.3 
 vertikal ausgerichteten   Abflusskanäle   Rechnung getragen werden kann. 



  Es ist für Urinalsifone weiters bekannt, den an einen Abflusskanal anschliessbaren Austrittsstutzen an die am Gehäuse des Urinalsifons in einer Ebene parallel zur Eintrittsöffnung angeordnete   Austrittsöffnung anzukleben   oder anzuschweissen. 
 EMI1.4 
 der der Austrittsstutzen - bei vertikal und parallel zur Wandoberfläche verlaufendem   Abflusskanal - als   Winkelstutzen ausgebildet ist, und einmal-bei horizontal und im 
 EMI1.5 
 ersterem Fall ist die   Austrittsöffnung   an der Vorderseite des Gehäuses des Urinalsifons und im zweiten Fall an der Rückseite des Gehäuses des Urinalsifons angeordnet. 



  Das Verkleben bzw. Verschweissen des Austrittsstutzens mit dem Gehäuse erfordert einen 
 EMI1.6 
 sondern auch die Lagerhaltung. 



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Urinalsifone ist darin zu sehen, dass diese infolge der Austrittsstutzen sperrig sind und, insbesondere bei der Ausführungsform mit geradlinigem Austrittsstutzen - der dann im rechten Winkel vom Gehäuse absteht, viel Platz einnehmen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich 
 EMI2.1 
 
Aufgabe, einen Urinalsifon der eingangs beschriebenenjedoch nicht komplizierter und aufwendiger ist als die Herstellung eines Urinalsifones gemäss dem Stand der Technik. Weiters soll die Lagerhaltung für Urinalsifone vereinfacht werden, insbesondere soll der   erfindungsgemässe   Urinalsifon nur wenig Platz benötigen.

   Eine weitere Forderung an den   erfindungsgemässen Urinalsifon   ist darin zu sehen, dass trotz der universellen Verwendbarkeit keine strömungstechnischen Nachteile gegeben smd. 



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Austrittsstutzen von einer etwa 
 EMI2.2 
 mindestens 900 schwenkbar ist. Hierbei ergibt sich selbstverständlich die Möglichkeit, dass der Urinalsifon auch an schräg verlaufende Abflusskanäle anschliessbar ist, insbesondere kann der erfindungsgemässe Urinalsifon an Abflusskanäle, die von geplanten Ideallagen abweichend in einem Bauwerk eingebaut sind, problemlos angeschlossen werden. 



  Vorzugsweise schliesst die Ebene, in der die Eintrittsöffnung angeordnet ist, mit der Ebene, in der die Austrittsöffnung liegt, einen Winkel von etwa   90  ein   und ist der Austrittsstutzen um 
 EMI2.3 
 wobei zweckmässig der Austrittsstutzen als Winkelstutzen ausgebildet ist. 



  Gemäss einer   bevorzugten Ausführungsform   ist der Austrittsstutzen am Gehäuse des Urinalsifons an einem die   Austrittsöffnung   bildenden Rohrstutzen mittels einer Schnappverbindung befestigt. 



  Hierbei ist vorteilhaft die Schnappverbindung von einem Ringwulst und einer Ringnut 
 EMI2.4 
 parallel zur Schnappverbindung liegend und näher am Ende eines die Austrittsöffnung bildenden Rohrstutzens angeordnet ist. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform, die eine besonders kompakte Bauart ermöglicht, ist das Gehäuse im unteren Bereich mit einem sich vertikal nach unten erstreckenden Gehäuse-Fortsatz versehen, der eine senkrecht und rechtwinkelig zur Ebene der Eintrittsöffnung und zwischen den das Gehäuse seitlich begrenzenden Seitenwänden verlaufende Gehäuseseitenwand aufweist, an der die Austrittsöffnung bzw.

   ein die 
 EMI3.1 
 Austrittsstutzens direkt unter dem Gehäuse, und es gelingt in einfacher Wesie, den Austrittsstutzen - zumindest wenn er seine vertikale Position einnimmt - derart anzuordnen, 
 EMI3.2 
 Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei Fig. 1 eine Vorderansicht des erfindungsgemässen Urinalsifons und Fig. 2 eine Seitenansicht desselben darstellen. 



  Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel betrifft einen Urinalsifon. Der Urinalsifon weist ein aus Kunststoff gefertigtes Gehäuse 1 auf, in dessen Innerem 2 eine 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
B. zusammenGummidichtung 7 versehen ist. 



  Im unteren Bereich des Gehäuses 1 ist eine Austrittsöffnung 8 für die abzuleitende Flüssigkeit 
 EMI3.6 
 wobei die Austrittsöffnung 8 in einer Ebene I liegt, die sich etwa rechtwinkelig zu der Ebene II erstreckt, in der die Eintrittsöffnung 5 liegt. 



  Die Geruchssperre 3 ist von zwei im Inneren 2 des Gehäuses 1 vorgesehenen Scheidewänden 
 EMI3.7 
 Abdeckung der   Eintrittsöffnung   5 (bei Blickrichtung durch die Eintrittsöffnung in das Innere des Gehäuses) erstreckt. Die zweite Scheidewand 11 ist rechtwinkelig zur ersten Scheidewand 10 gerichtet, liegt im Inneren 2 des Gehäuses 1 und erstreckt sich etwa vertikal. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Das Gehäuse 1 weist einen sich vertikal nach unten erstreckenden   Gehäuse-Fortsatz 12   auf, der einerseits von sich vertikal erstreckenden Seitenwänden 13 und andererseits von einer etwa in Verlängerung der zweiten Scheidewand 11 angeordneten Gehäuseseitenwand 14 
 EMI4.1 
 Gehäuseseitenwand 14 zwischen den Gehäuseseitenwänden des Gehäuses 1 liegt, steht der Rohrstutzen 9 seitlich nicht vor. 



  An den die Austrittsöffnung 8 bildenden Rohrstutzen 9 ist ein an einen nur mit seiner Mittelachse III dargestellten Abflusskanal anschliessbarer Austrittsstutzen   15   schwenkbar angelenkt, wobei der Austrittsstutzen   15   als Winkelstutzen ausgebildet ist. Er weist an seinem an den Rohrstutzen 9 des Gehäuses 1 anschliessbaren Ende einen mit seiner Mittelachse horizontal gerichteten kurzen Rohransatz 16 auf, der den am Gehäuse   1   angeordneten 
 EMI4.2 
 vertikalen Position A in eine etwa horizontale Position B verschwenken-u. zw. um die Schwenkachse IV, die identisch ist mit der Mittelachse des Rohransatzes 16 und der 
 EMI4.3 
 ist. Für die Lagerung bzw. den Verkauf des Urinalsifons lässt sich der Austrittsstutzen 15 derart anordnen, dass der Urinalsifon kompakt und platzsparend verpackt werden kann. 



  Beispielsweise kann der Austrittsstutzen 15 auch neben dem Urinalsifon beiliegend 
 EMI4.4 
 
 EMI4.5 
 
 EMI4.6 
 Kombination mit einem weiteren Teil, wie   z. B.   mit einem Urinal oder einem Waschbecken, ergibt.

Claims (1)

  1. Ansprüche 1. Urinalsifon mit einem eine Geruchssperre (3) aufweisenden Gehäuse (1), das eine Seitenwand (4) mit einer Eintrittsöffnung (5) für die abzuleitende Flüssigkeit aufweist und in dessen unterem Bereich eine Austrittsöffnung (8) für die abzuleitende Flüssigkeit vorgesehen ist, an die ein an einen Abflusskanal X anschliessbarer Austrittsstutzen (15) anschliesst, der am Gehäuse (1) schwenkbar angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittsstutzen EMI5.1 einen Winkel von etwa 900 einschliesst, und dass der Austrittsstutzen um eine rechtwinkelig zur Ebene (I) der Austrittsöffnung (8) angeordnete Schwenkachse (IV) schwenkbar ist. EMI5.2 EMI5.3 EMI5.4 6.
    Urinalsifon nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Austrittsstutzen (15) und dem Gehäuse (1) des Urinalsifons eine 0Ringdichtung (19) vorgesehen ist. EMI5.5 EMI5.6 <Desc/Clms Page number 6> !/, nachGehäuse-Fortsatz (12) versehen ist, der eine senkrecht und rechtwinkelig zur Ebene (II) der Eintrittsöffnung (5) und zwischen den das Gehäuse (1) seitlich begrenzenden Seitenwänden verlaufende Gehäuseseitenwand (14) aufweist, an der die Austrittsöffnung (8) bzw. ein die Austrittsöffnung (8) bildender Rohrstutzen (9) angeordnet ist.
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