AT55920B - Dampfkesseleinmauerung mit in die Heizkanäle hineinragenden Ablenk- und Staukörpern. - Google Patents

Dampfkesseleinmauerung mit in die Heizkanäle hineinragenden Ablenk- und Staukörpern.

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AT55920B
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steam boiler
heating
heating ducts
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Johann Erdmann
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Johann Erdmann
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 gebaut, welche, mit einer breiten Sohle beginnend, nach oben immer schmäler werden. Die Gleitfläche der Ablenkkörper ist   der naturgemässen Fortbewegung   der Heizgase angepasst, so dass dieselben keinen Widerstand erleiden. Verlassen die Heizgase die Gleitfläche der Ablenkkörper, dann schlagen sie auf der ganzen Höhe derselben an die Kesselwandung, welcher Vorgang sich an einem jeden Ablenkkörper wiederholt. Die   Rückseite   der Ablenkkörper ist gewölbt, um die hinter dieselben gelangenden Heizgase in ihrem Fortkommen nicht zu hindern.

   Unterwegs zwischen je zwei Hauptablenkkörpern werden die Heizgase yon den zwischen diesen stehenden kleineren   Nebenkörpern g   empfangen und dem nächstfolgenden Hauptkörper b zugeführt. 



   Nach dem Verlassen der unteren Heizkanäle werden die Heizgase durch die beiden Vorderzüge c (Fig. 4) nach dem obenliegenden Heizkanal d geleitet. Da aber die Heizgase das Bestreben haben, in den tiefstgelegenen Schichten dieses Heizkanales d nach hinten, d. h. nach dem Fuchs zu ziehen und deshalb beiderseits nur einen schmalen Streifen der Kesselwandung berühren würden, so werden sie mittels der zu beiden Seiten des letztgenannten Heizkanales vorgesehenen, 
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 dieser Staukörper e ist auch ausgehöhlt, wodurch dem Zuge der Heizgase ein möglichst geringer Widerstand geboten wird. Von dem oberen Heizkanal d werden die Heizgase unmittelbar oder   auch mittelbar nach dem Schornstein geleitet.

   Das-Speiseventil f wird. soweit es in dem Heizkaual liegt, mit einer Umhüllung versehen, an welcher die Heizgase ebenfalls ein Hindernis finden   
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 auch halbrund sein oder auch sonst eine beliebige Gestalt erhalten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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   körpern, dadurch gekennzeichnet,   dass die den Gasen   entgegengerichtete Fläche   der in den   Heiz-   kanälen vorstehenden   Stau- und Ablenkkörper (e, b)   konkav ausgebildet ist.

Claims (1)

  1. 2. Dampfkesseleinmauerung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die konkave Flache der in den unteren Heizkanälen befindlichen Hauptablenkkörper (b) schraubenförmig in Richtung des Zuges verläuft.
AT55920D 1910-04-18 1911-03-22 Dampfkesseleinmauerung mit in die Heizkanäle hineinragenden Ablenk- und Staukörpern. AT55920B (de)

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AT55920B true AT55920B (de) 1912-10-25

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