AT55006B - Maschine zum Einbiegen der Enden von zylindrischen Gefäßen oder dgl. - Google Patents

Maschine zum Einbiegen der Enden von zylindrischen Gefäßen oder dgl.

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AT55006B
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George William Beadle
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George William Beadle
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 werden können, wenn die Kamm- oder Kegelscheiben 82 der Achse 83 auf sie einwirken. Das eine Ende der Achse 83 ist abgesetzt (Fig. 7) und passt in eine Ausbohrung   8. 5   der Einbiegescheiben, um so dem freien Ende der Dorne eine feste Stütze zu geben. Wenn die Achse   8,) zmückgezogen   ist, ziehen die mit den Segmentteilen 87 verbundenen Federn   86,   diese zurück, und da die Segmentstücke 87 ihrerseits an den äusseren Zylinderwandabschnitten SO des Dornes befestigt sind. so wird unter dem   Einfluss   der Federn 86 auch dieser zusammengezogen. 



   Die radial beweglichen Keilstücke 81 werden in passender Weise zwischen zylindrischen Teilen 100   und 707 geltalten,   die mit der Hohlwelle des Dornes, durch welche die Achse   83   geführt ist, starr verbunden und die mit entsprechenden Schlitzen 102 versehen sind, in die die Keile 81 
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 oder dem Ring 92 abgefedert ist. Diese Kammscheibe 90 wird gegenüber dem Ring 92 auf Zapfen 93 gelagert (Fig. 2,13, 14 und 15). Die Kammscheibe oder Ring ist mit einer geneigten   Spurbahn 94   versehen, welche mit den vorstehenden Enden 95 der Achsen 83 in Berührung kommt und diese Achsen nachgiebig nach innen drängt, um so die Dorne auszudehnen. Das 
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 entgegengesetzter Richtung zu bewegen und den Federn 86 das Zusammenziehen der Dorne zu gestatten.

   Die   Zahnräder 221   auf den Dornen (Fig. 7 und 16) finden bei dieser Maschine keine Verwendung, wenn die Maschine ohne eine Druckvorrichtung   arbeit. m   anderen Falle greifen diese Zahnräder zur   Bewegungsübertragung   in die Zahnräder   222   der Druckvorrichtung ein, wie es nachher noch beschrieben wird. 
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   ausgeübt   wird, die Feder 727 sich streckt und nachgibt, bis die Walze 77 in genaue Übereinstimmung mit dem Hülsenträger 120 kommt, worauf die Federn die Teile wieder in ihre normale Lage zurückbringen.

   Nachdem das Ende der   Kartouhülsen   dem jeweiligen Zwecke entsprechend genügend weit eingebogen ist, ist es oft noch erwünscht, auf deren äusserer Oberfläche Aufschriften 
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 rad   1S8 im Eingriff,   das in einem verstellbaren gekrümmten Arm   139   gelagert ist. der mit einem Schlitz 140 verschen und an den Zapfen 141 angelenkt ist. Das Zahnrad 138 kommt mit dem   Zahnrad 772   auf der Welle 143 der Hauptdruckwalze 178 (Fig. 21) in Eingriff. Die   Welle 14. 3   ruht in den Lagern 144 und 145, die von dem gleitenden Gestell 346   (Fi.   22) getragen werden, das selbst wieder auf den Konsolen 136 ruht und in den   Führungbbahuen   147 und 148, die an den Konsolen 136 befestigt. sind, verschiebbar ist.

   Der Schlitten oder die   Platte 346 trägt   ihrerseits Führungen 149 und 150, in welchen die Platte   151 mit   den Konsolen   152 gleitet,   auf denen wieder 
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 und Zapfen 156 festgehalten werden. Die Blöcke 154 sind mit Lagern 157 und 158 für die entsprechenden Farbwalzen 172 und 177 versehen, während in den   Konsolen J2 Schlitze 159 für   die Farbwalze 171 vorgesehen sind. 



   Auf der Welle 143 zwischen den Lagern 444 und 145 ruht eine zylindrische Kurvenscheibe 162 (Fig. 21), die mit einer Kurvennut 163 versehen ist, in welcher eine Rolle 164   J der Gabel 165   läuft, 
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   oder Druckerschwärze wird also   aus diesem Zwischenraum   17 ! j   durch die Walze 171 entnommen und der Walze 170 zugeführt, welche ihrerseits dieselbe auf die Walzen 172 und 177 überträgt. so dass sie gleichmässig in dünner Schicht auf der ganzen Länge während des Hin-und Herganges ausgebreitet wird.

   Die Walzen 172. und 177 stehen in gleitender Berührung mit der   Druck-   
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   SteHschrauben < $J geführt   werden, die gegen die Platte   J76 anliegen   und zur Einstellung der   Platte und   der auf ihr ruhenden Druckwalze 178 in der für das Drucken auf der   äusseren Ober- ;   11 lache einer Papphülse. Patrone am besten geeigneten Lage dienen. Nach erfolgter Einstellung, 
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 teilen   1. 57 durch Federn 187 nachgiebig verbunden,   um eine nachgiebige Lagerung für die Farbwalzen zu schaffen.

   Um das Heraustreten der Farbe oder   Druckerschwärze   aus dem   Spalt 77J   zu verhindern. sind Endstücke oder Platten 190 an der Platte 174 befestigt und am Rande ent- 
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Ha such die Dorne 74 um die Welle 9 des Speichenrades drehen, werden sie nachemander gegenuber den Einbiegescheiben 21, 23 und 28 eingestellt, wie es bereits oben dargelegt ist.

   Diese Scheiben werden dann gegen das Ende der   Papphütsen 7J oder dgl.   auf den   Warzen gedruckt.   wodurch, wie bereits   erwähnt,   die Enden nach einwärts gedreht oder gebogen werden.   ist dieser   VorgangvollendetundsolleinKartonzylinder73mitderDruckwalze178inBerührungkommen. so ist es erwunscht. die Dorne 74 auf ihren Wellen sich drehen zu lassen, damit ein   Ahrollen   zw ischen der Druckwalze und der Papphülse stattfinden kann. Das kann dadurch erreicht werden dass   man   die   Zahmiider, welehe   die Dorne antreiben, entsprechend einstellt; vorteilhaft werden 
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   Wie bereits erwähnt, werden die Hülsen, nachdem sie eingebogen oder bedruckt sind, nach einer Stelle 105 geführt, wo das   Herausbefördern   aus der Maschine vor   sich geht. Es ist   also notwendig, die Druckwalze 178 wieder in die Normallage zuräckzubringen, ehe die folgende Hülse in die   Druckstellung   einrückt. Um dies auszuführen, werden die aussetzend sich bewegenden 
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 die richtige Lage einnimmt. 



   Die Pfeile in Fig. 18 veranschaulichen, in welcher Richtung die Zahnräder die Druckwalze drehen und der Pfeil zwischen den Dornen 74 gibt an, in welcher Richtung letztere bewegt werden. 



   Die Gestelle 136 sind auf dem   Hauptgestell   der Maschine abnelunbar befestigt (Fig. 22). so dass die ganze Druckvorrichtung schnell in die Maschine eingesetzt oder wieder   abgenommen   werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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Claims (1)

  1. 3. Maschine nach Anspruch l und 2. dadurch gekennzeichnet. dass die Spurbahn (90) des Kammringes auf ihrem Rahmen (92) federnd (91) gelagert ist.
    4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Kammring noch ein Daumen (96) mit einem seitlichen Vorsprung (97) angeordnet ist. welcher zeitweise in eine Ausfräsung (95) der Wellen (83) greifend, dieselben aus den Dornen herauszieht, um da Zusammenziehen derselben zu ermöglichen.
    5. Maschine nach Ansprueh 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführungsarm für das Aufbringen der Hülsen auf die Dorne an einer Zahnstange (590) gelagert ist. die durch ein von der Hauptwelle bewegtes Getriebe hin und her bewegt wird und das Aufschieben der Hiilsen bewirkt, während eine an einer besonderen Stelle der Maschine (705) angeordnete zweite Zahnstange (700) mittels eines Fingers oder Hakens (108) die fertiggestellten Hülsen von den Dornen abstreift. EMI5.3
    7. Maschine nach Anspruch t biss 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebe für das Weiter- rücken des Dornenrades, die Hülsenzuführung. die Abnahmevorrichtung und das Spreizen der Dorne Mo in Abhängigkeit gebracht sind, dass das Aufschieben und Abstreifen der Hülse in zu- EMI5.4
    8. Maschine nach Anspruch l bis 7. dadurch gekennzeichnet.. dass das Vorrücken der verschiedenen. zum Einbiegen der Hülsenränder dienenden Scheiben mit dem fortschreitenden ArbeitsgangvonScheibezuScheibezunimmt. EMI5.5
AT55006D 1910-11-30 1910-11-30 Maschine zum Einbiegen der Enden von zylindrischen Gefäßen oder dgl. AT55006B (de)

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