AT54681B - Walzenrost. - Google Patents

Walzenrost.

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AT54681B
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Robert Fatocka
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  Walzenrost. 



   Bei Verwendung der üblichen aussen zylindrischen Rostwalzen für Walzenroste findet bloss eine mechanische Weiterbeförderung des Brennmaterials von hinten nach vom, also in einer Richtung, statt. Die vorliegende Erfindung besteht darin, dem Brennmaterial auf dem Rost auch eine abwechselnde seitliche Verschiebung zu   erteilen, ein Hin- und Herwandern des Brennmaterials   zu bewirken. Dies hat eine möglichst gleichmässige Verteilung des Brennmaterials über die ganze Rostfläche zur Folge und verhütet die Bildung zusammenhängender Schlackenstücke. Überdies wird das Durchfallen der Aschenteile in das Innere der Rostwalzen wesentlich erleichtert. 



   Die Lösung dieser Aufgabe lässt sich auf mannigfaltige Weise, entweder durch die äussere Gestaltung der Rostwalzen (konisch oder mit   spiralförmig   geripptem Mantel) oder durch deren   Stellung gegeneinander (Kreuzung der Achsen oder dgl. ) erreichen und sind beispielsweise einige   Ausführungsformen beschrieben. Es ist hiebei im allgemeinen angenommen, dass den Rostwalzen die Verbrennungsluft von unten, etwa durch einen Windkasten, zugeführt wird. 



   Die Walzen können sich knapp berühren oder es können hohle Zwischenplatten geeigneter Form massiv oder durchbrochen in bekannter Weise eingelegt werden, um vor abermaliger Weiterbeförderung oder seitlicher Verschiebung Zeit zum Ausbrennen zu gewähren. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung in den Fig. 1 bis 9 dargestellt und zeigt Fig. 1 parallel   webende einfach   konische Rostwalzen, Fig. 2 solche mit Zwischenplatten, Fig. 3 doppelt konische, Fig. 4 diese mit Zwischenplatten in Draufsicht und darunter die Stirnansichten der Walzen ; Fig. 5 zeigt die Anordnung zylindrischer Rostwalzen mit gekreuzten Achsen, Fig. 6 eine Zickzackanordnung solcher Walzen auf die Horizontalebene bezogen, Fig. 7 den Querschnitt einer Rost- walze mit   aufgesetzten Längsroatstäben, welche   nach Fig. 8 oder 9   spiralförmig   gekrümmt sind. 



   Bei den Anordnungen 1 bis 4 und 8 und 9 liegen die Achsen sämtlicher Walzen in einer horizontalen oder nach hinten geneigten Ebene, bei Anordnung 5 und 6 dagegen liegen die Achsen der ersten, dritten, fünften Rostwalze in einer Ebene, die der zweiten, vierten Rost walze in einer anderen, gegen erstere seitlich geneigten Ebene.

   Hiebei werden im allgemeinen Antriebe auf beiden Seiten   t'rforderlich.   Bei den Anordnungen Fig.   l,   2, 6 und 9 wird das Brennmaterial am Rost abwechselnd   nm einer Seite   des Rostes auf die andere Seite befördert ; bei den Anordnungen 3,4, 5 und 8 wird das Brennmaterial von der Mitte nach aussen und dann wieder von aussen nach innen verschoben. 
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   Manteliläche angebrachten Roststäbe   gegenüber der Walzenachse zur Erreichung der obigen Wirkung und können bei Anordnung nach Fig. 9 je nach Steigung eine oder mehrere gleichgerichtete Walzen aneinandergereiht werden, worauf dann   ebensoviele   Walzen mit anders ge-   richteten spiralförmigen   Roststäben folgen. 



     Durch die meisten der Ausführungsformen wird zugleieh   in zwangloser Weise eine selbsttätige   Aachenahfuhr aus dem   Innern der Rostwalze nach einer oder beiden Seiten erzielt. 



    PATENTANSPRÜCHE :  
1. Waizenrost mit hintereinandergereihten, quer zur Feuerung gelagerten, umlaufenden   Kustwalzen,   dadurch gekennzeichnet, dass die die   Vorwärtsbewegung des Brennmaterials im   wesentlichen bewirkenden Scheitellinien der einzelnen Rostwalzen wechselweise schrägstehend   oder sotträg auf-und abwärtssteigend verlaufen,   um gleich der Wirkung schiefer Ebenen neben der   \'orwärts-auch eine Seitenbewegung   des Brennmaterials zu veranlassen. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Walzenrostes nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung EMI1.2 3. Wal7. enrost nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch paralleles Hintereinanderreihen einfach oder doppelt konischer Rostwalzen, derart, dass die Konusse der benachbarten Walzen, dlc gpgebenenfalis in bekannter Weise durch massive oder durchbrochene Zwischenplatten von- einander getrennt werden, gegeneinander gekehrt sind.
    4. Walzenrost nach Anspruch l und 2, gekennzeichnet durch Schiefstellung von in der Horizootalprojektion parallel zueinander Hegenden zylindrischen Rostwalzen, derart, dass sich die ScheiteHinien der benachbarten Zylindermäntel kreuzen oder sich in gegen die Hori". onta ! ebene geneigten Zickzacklinien aneinander reihen.
    5. Walzenrost nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch auf die Mantelfläche spiralförmig oder mit mässiger Steigung aufgesetzte Roststäbe oder Rippen, wobei die Spiralen kontinuierlich über die ganze Walzenlänge fortlaufen oder in der Mitte geteilt sind und die Walzen derart zueinander liegen, dass sich im allgemeinen die Richtung der Spiralen benachbarter Walzen kreuzt oder schneidet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT54681D 1911-01-06 1911-01-06 Walzenrost. AT54681B (de)

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