AT528708A1 - Kleinfahrzeug mit einer Steuervorrichtung - Google Patents
Kleinfahrzeug mit einer SteuervorrichtungInfo
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- AT528708A1 AT528708A1 ATA50733/2024A AT507332024A AT528708A1 AT 528708 A1 AT528708 A1 AT 528708A1 AT 507332024 A AT507332024 A AT 507332024A AT 528708 A1 AT528708 A1 AT 528708A1
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Abstract
Muskelkraftbetriebenes Kleinfahrzeug, wie insbesondere Fahrrad, Dreirad oder Tretroller, umfassend eine Lenkung (1) mit einem Steuerrohr (2) und einer schwenkbar in dem Steuerrohr gelagerten Lenkwelle (3) zum Lenken eines Rades (4), und eine Steuervorrichtung (5) mit einer Steuerkontur (6), einem Federelement (7) und einem durch das Federelement (7) an die Steuerkontur (6) gedrückten Steuerelement (8), wobei die Steuervorrichtung (5) derart mit der Lenkung (1) gekoppelt ist, dass das Steuerelement (8) bei einer Verdrehung der Lenkwelle (3) entlang der Steuerkontur (6) bewegt und je nach Verlauf der Steuerkontur (6) entlang der Wirkrichtung (9) des Federelements (7) verschoben wird und wobei die Steuerkontur (6) mindesten eine Mulde (10) aufweist, in der das Steuerelement (8) kraftschlüssig gegen eine Bewegung durch Verdrehung der Lenkung (1) gehalten wird.
Description
KLEINFAHRZEUG MIT EINER STEUERVORRICHTUNG
[0001] Die Erfindung betrifft ein muskelkraftbetriebenes Kleinfahrzeug, wie insbesondere ein Fahrrad, ein Dreirad oder einen Tretroller, gemäß den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs. Das Kleinfahrzeug ist bevorzugt ein Fahrrad und besonders bevorzugt ein Kinderfahrrad, wie insbesondere ein Kinderlaufrad.
[0002] Die sichere Handhabung eines Kleinfahrzeugs mit einem lenkbaren Rad ist besonders für Kinder nicht immer einfach. Z.B. ist das sichere Aufsteigen auf das Kleinfahrzeug für Kinder besonders schwierig, wenn sich der Lenker und damit auch das Vorderrad frei bewegen können. Auf der anderen Seite muss der Lenker aber natürlich beweglich sein, damit das Kleinfahrzeug ein sicheres Fahrverhalten in Kurven aufweist. Gleichzeitig sollte besonders bei Kinderfahrrädern der Lenkwinkel begrenzt sein, um Stürze in Folge eines zu starken Lenkeinschlags zu vermeiden.
[0003] Auch beim Tragen von Kleinfahrzeugen wie Kinderfahrrädern oder Tretrollern soll eine gewisse Sicherheit gewährleitet sein. So werden diese Fahrzeuge beim Tragen oft am höchsten Punkt, also am Lenker gepackt, um sie hochzuheben und zu tragen. Hierbei bleibt der Rahmen bei herkömmlichen Fahrzeugen frei um die Lenkachse schwenkbar und nicht selten trifft der Rahmen den Träger im Bereich der Fersen, Knöchel oder Unterschenkel. Auch hierdurch wird eine sichere Handhabung beeinträchtigt.
[0004] Analoge Probleme können sich auch bei Kleinfahrzeugen für Erwachsene ergeben.
[0005] Als Aufgabe der Erfindung kann es daher angesehen werden, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und die Sicherheit der Handhabung von Kleinfahrzeugen zu verbessern.
[0006] Diese und andere Aufgaben werden insbesondere durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs gelöst.
[0007] Offenbart wird ein muskelkraftbetriebenes Kleinfahrzeug, wie insbesondere Fahrrad, Dreirad oder Tretroller, umfassend:
- eine Lenkung mit einem Steuerrohr und einer schwenkbar in oder an dem Steuerrohr gelagerten Lenkwelle zum Lenken eines Rades,
- und eine Steuervorrichtung mit einer Steuerkontur, einem Federelement und einem durch das Federelement an die Steuerkontur gedrückten Steuerelement.
[0008] Bevorzugt ist die Steuervorrichtung derart mit der Lenkung gekoppelt, dass das Steuerelement bei einer Verdrehung der Lenkwelle entlang der Steuerkontur bewegt und je nach Verlauf der Steuerkontur entlang der Wirkrichtung des Federelements verschoben wird.
[0009] Bevorzugt weist die Steuerkontur mindesten eine Mulde auf, in der das Steuerelement kraftschlüssig gegen eine Bewegung durch Verdrehung der Lenkung gehalten wird.
[0010] Bevorzugt ist eine Mulde als Arretiermulde ausgebildet. Bevorzugt ist die Lenkung in einer bestimmten Lenkstellung arretiert, wenn das Steuerelement in die Arretiermulde ragt.
[0011] Bevorzugt umfasst die Lenkung einen bei Geradeausfahrt des Kleinfahrzeugs quer verlaufenden Lenker.
[0012] Bevorzugt weist der Lenker im Bereich zumindest eines seiner Enden einen Tragebereich zum Tragen des Kleinfahrzeugs auf.
[0013] Es kann vorteilhaft sein, wenn der Lenker in jener Lenkstellung, in der das Steuerelement in die Arretiermulde ragt, um etwa 90°, insbesondere um 85° bis 95°, gegenüber der Neutralposition für eine Geradeausfahrt verschwenkt ist.
[0014] Es kann vorteilhaft sein, wenn der Tragebereich des Lenkers in jener Lenkstellung, in der das Steuerelement in die Arretiermulde ragt, bei aufrecht stehendem Kleinfahrzeug zentral über den restlichen Komponenten und insbesondere zentral über deren Schwerpunkt angeordnet ist.
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[0015] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass eine Mulde als Rückstellmulde ausgebildet ist. [0016] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Rückstellmulde zwei Rückstellflanken aufweist.
[0017] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Rückstellflanken, ausgehend von der tiefsten Stelle der Mulde, schräg und gegen die von dem Federelement ausgehende Federkraft verlaufen.
[0018] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Rückstellflanken derart ausgestaltet sind, dass sie bei einer Verdrehung der Lenkung aus der Neutralposition für eine Geradeausfahrt ein Rückstellmoment der Lenkung in die Neutralposition erzeugen.
[0019] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Arretiermulde auf einer Seite eine Begrenzungsflanke aufweist, die eine Weiterdrehung der Lenkung über die Arretiermulde hinaus behindert.
[0020] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Rückstellmulde am Ende ihrer Rückstellflanken Begrenzungsflanken aufweisen, die den Lenkwinkel begrenzen und die eine Weiterdrehung der Lenkung über die Rückstellmulde hinaus behindern.
[0021] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass zumindest eine der Begrenzungsflanken, bevorzugt alle Begrenzungsflanken, durch Uberwinden eines Momentes überwunden werden kann bzw. können.
[0022] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Begrenzungsflanke eine größere Steigung aufweist als die angrenzende Muldenflanke.
[0023] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Begrenzungsflanke eine größere Steigung aufweist, als die angrenzende Muldenflanke der Arretiermulde und/oder als die angrenzende Rückstellflanke.
[0024] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Steuerkontur die Oberfläche einer Drehkulisse ist, die von dem Steuerelement abgetastet ist oder wird.
[0025] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Steuerkontur mit der Lenkwelle drehverbunden ist.
[0026] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass das Steuerelement vom Rahmen des Kleinfahrzeugs an die Steuerkontur ragt.
[0027] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Steuerkontur innerhalb des Steuerrohrs angeordnet ist.
[0028] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass das Steuerelement ein geführt gelagertes Element ist, das über das Federelement federnd vorgespannt an die Steuerkontur gedrückt ist.
[0029] Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass das Steuerelement linear geführt und stiftförmig ausgebildet ist.
[0030] Die Steuervorrichtung umfasst eine Steuerkontur, die mit einem Steuerelement in Wirkkontakt steht. Insbesondere wird die Lage des Steuerelements bei einer Verdrehung der Lenkung durch die Steuerkontur verändert und das Steuerelement wird verschoben.
[0031] Bevorzugt ist ein Federelement vorgesehen, das das Steuerelement an die Steuerkontur drückt. Die vom Federelement ausgehende Federkraft wirkt über das Steuerelement auf die Steuerkontur und somit auch auf die Lenkung. Drückt das Steuerelement gegen eine schräge Fläche, insbesondere auf eine Flanke der Steuerkontur, so kann dadurch ein Lenkmoment erzeugt werden. Das Lenkmoment wird somit durch die Federkraft des Federelements und das auf die Steuerkontur drückende Steuerelement erzeugt.
[0032] Zusätzlich oder alternativ kann das Steuerelement in einer Arretiermulde der Steuerkontur einrasten. Insbesondere wird das Steuerelement durch das Federelement in die Arretiermulde gedrückt. Bevorzugt ist die Arretiermulde so ausgebildet, dass die Lenkung bei Aufbringen eines bestimmten Lenkmoments durch eine Bedienperson wieder aus der Arretierung befreit werden kann. Das dieser Lenkbewegung entgegengesetzte Moment entsteht durch Reibung zwischen dem Steuerelement und der Steuerkontur und/oder durch die von dem Federelement ausge-
hende Federkraft. Um das Steuerelement aus der Arretiermulde zu befreien, muss das Federelement gegen die Federkraft zurückgedrückt werden.
[0033] Durch diese einfachen physikalischen Eigenschaften kann eine Steuerkontur mit unterschiedlichen Abschnitten gebildet werden, wobei die unterschiedlichen Abschnitte unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Beispielsweise kann ein Abschnitt zur Rückstellung der Lenkung in eine Neutralposition für die Geradeausfahrt eingerichtet sein.
[0034] Beispielsweise kann ein Abschnitt zur Arretierung der Lenkung in einer bestimmten Position eingerichtet sein. Beispielsweise kann ein Abschnitt zur Begrenzung des Lenkeinschlags eingerichtet sein.
[0035] Die Steuerkontur und deren Mulde sind insbesondere derart ausgestaltet, dass das Steuerelement kraftschlüssig gegen eine Bewegung durch Verdrehung der Lenkung gehalten wird. Kraftschlüssig bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das Steuerelement durch Verdrehung der Lenkung und durch Überwinden eines Haltemoments oder einer Haltekraft aus der Mulde bewegbar ist. Mit anderen Worten bedeutet kraftschlüssig, dass die Halterung in der Mulde durch Betätigen der Lenkung mit einer bestimmten Kraft bzw. einem bestimmten Moment überwunden und insbesondere gelöst werden kann.
[0036] In weiterer Folge wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und der Figuren weiter beschrieben.
[0037] Fig. 1a zeigt eine Seitenansicht einer möglichen Ausführungsform eines Kleinfahrzeugs.
[0038] Fig. 1b zeigt ein Detail, insbesondere aus Figur 1a, in einer schematischen Schnittdarstellung.
[0039] Die Figuren 2a — 2d zeigen unterschiedliche Stellungen der Steuervorrichtung in einer schematischen Schnittdarstellung.
[0040] Fig. 3 zeigt eine Detailansicht einer möglichen Ausführungsform einer Steuerkontur.
[0041] Wenn nicht anders angegeben, so entsprechen die Bezugszeichen folgenden Komponenten: Lenkung 1, Steuerrohr 2, Lenkwelle 3, Rad 4, Steuervorrichtung 5, Steuerkontur 6, Federelement 7, Steuerelement 8, Wirkrichtung (des Federelements) 9, Mulde 10, Arretiermulde 11, Lenker 12, Tragebereich 13, Schwerpunkt 14, Rückstellmulde 15, Rückstellflanken 16, Federkraft 17, Begrenzungsflanke 18.
[0042] Fig. 1a zeigt eine schematische Seitenansicht einer möglichen Ausführungsform eines Kleinfahrzeugs. Dieses Kleinfahrzeug ist als Fahrrad, insbesondere als Kinderlaufrad ausgebildet. Grundsätzlich kann die Steuervorrichtung 5 aber für beliebige Kleinfahrzeuge, wie beispielsweise Fahrräder, Dreiräder oder Tretroller, eingesetzt werden.
[0043] Das Kleinfahrzeugs weist eine Lenkung 1 auf, die ein Steuerrohr 2 und eine schwenkbare in dem Steuerrohr gelagerte und deshalb in dieser Ansicht nicht sichtbaren Lenkwelle 3 zur Lenkung eines Rades 4 umfasst.
[0044] Das Kleinfahrzeug umfasst einen Lenker 12. Der Lenker 12 bildet gemäß dieser Ausführungsform an einem seiner Endbereiche einen Tragebereich 13. In der vorliegenden Stellung des Kleinfahrzeugs ist der Lenker 12 um etwa 90° verschwenkt, sodass ein Tragebereich 13 des Lenkers 12 im Wesentlichen im Bereich der Längsachse bzw. der Längsmittelebene des Kleinfahrzeugs angeordnet ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform befindet sich der Schwerpunkt 14 des Kleinfahrzeugs in dieser Stellung im Wesentlichen unterhalb des Tragebereichs 13. Durch diese Konfiguration schwingt das Kleinfahrzeug nicht oder nur geringfügig aus, wenn es im Tragebereich 13 des Lenkers 12 hochgehoben wird. Diese Konfiguration ermöglicht ein komfortables und sicheres Tragen des Kleinfahrzeugs.
[0045] Die dargestellte Ausführungsform des Kleinfahrzeugs weist eine einseitige Fahrradgabel zur Halterung des gelenkten Rades 4 auf. Grundsätzlich kann die Gabel jedoch auch beidseitig
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bzw. herkömmlich ausgebildet sein. Zur besseren Verständlichkeit ist die Fahrtrichtung 19 des gelenkten Rades 4 mit einem Pfeil eingezeichnet. Die Fahrtrichtung 19 des gelenkten Rades 4 verläuft in der in Figur 1a dargestellten Stellung projizierend.
[0046] Die Sicherheit wird insbesondere durch die Steuervorrichtung 5 verbessert, die in einer schematischen Schnittdarstellung in Fig. 1b dargestellt ist.
[0047] Fig. 1b zeigt eine schematische Schnittdarstellung der Steuervorrichtung 5, wie sie beispielsweise bei dem Kleinfahrzeug gemäß Fig. 1a vorgesehen sein kann. Die Lenkung 1 umfasst ein Steuerrohr 2 und eine schwenkbare in dem Steuerrohr gelagerte Lenkwelle 3 zur Lenkung des Rades 4.
[0048] Die Steuervorrichtung 5 umfasst eine Steuerkontur 6, ein Federelement 7 und ein durch das Federelement 7 an die Steuerkontur gedrücktes Steuerelement 8.
[0049] In der bevorzugten Ausführungsform gemäß Fig. 1b ist die Steuerkontur 6 als Drehkulisse ausgebildet, die bei einer Verdrehung der Lenkung 1 von dem Steuerelement 8 abgetastet wird. Insbesondere kann in allen Ausführungsformen das Steuerelement ein geführt gelagertes Element sein, das über das Federelement 7 federnd vorgespannt an die Steuerkontur 6 gedrückt wird. Bei einer Verdrehung der Lenkung 1 wird das Steuerelement 8 durch die Steuerkontur 6 entlang der geführten Bewegung des Steuerelements 8 verschoben und das Federelement 7 wird dabei komprimiert oder entspannt. Das Federelement 7 wirkt entlang einer Wirkrichtung 9, die im vorliegenden Fall linear verläuft. Grundsätzlich kann die Wirkrichtung 9 auch bogenförmig verlaufen, was beispielsweise bei einer Drehfeder und einem drehbar gelagerten Steuerelement der Fall wäre. In der vorliegenden Ausführungsform ist das Steuerelement 6 aber linear geführt und stiftfförmig ausgebildet.
[0050] Bevorzugt ist die Steuerkontur 6 mit der Lenkwelle 3 drehverbunden, sodass sich die Steuerkontur 6 mit der Lenkwelle 3 mitdreht. Das Steuerelement 8 ist bevorzugt am Rahmen des Kleinfahrzeugs gelagert, sodass es bei einer Verdrehung der Lenkung 1 zu einer Relativbewegung zwischen Steuerkontur 6 und Steuerelement 8 kommt. Grundsätzlich kann für eine derartige Relativbewegung aber auch das Steuerelement 8 in der Lenkwelle 3 gelagert sein und die Steuerkontur 6 ist starr am Rahmen angebracht.
[0051] Die Figuren 2a-2d zeigen unterschiedliche Stellungen der Steuervorrichtung 5 in schematischen Schnittdarstellungen, wobei die Drehachse der Lenkwelle 3 im Wesentlichen projizierend verläuft. Das Rad 4 ist in den Figuren 2a—-2d zur besseren Übersichtlichkeit ausgeblendet, aber die Fahrtrichtung 19 des Rades 4 ist eingezeichnet. Es handelt sich bei der Lenkung 1, wie auch bereits in den Figuren 1a und 1b, um eine Lenkung mit einer einseitigen Gabel bzw. einer einseitigen Schwinge.
[0052] Die Lenkungen 1 gemäß den Figuren 2a—-2d umfassen jeweils ein Steuerrohr 2 und eine an dem Steuerrohr 2 gelagerte Lenkwelle 3. Die Steuervorrichtungen gemäß den Figuren 2a—-2d umfassen jeweils eine Steuerkontur 6, ein Federelement 7 und ein Steuerelement 8. Das Federelement 7 wirkt entlang einer Wirkrichtung 9 auf das Steuerelement 8. Das Steuerelement 8 ist durch das Federelement 7 an die Steuerkontur 6 gedrückt.
[0053] Die in den Figuren 2a-2d beschriebenen Steuervorrichtungen 5 können bei den Ausführungen gemäß den Figuren 1a und 1b eingesetzt werden.
[0054] Fig. 2a zeigt das Kleinfahrzeug in einer Stellung, bei der sich die Lenkung 1 in der Neutralposition für eine Geradeausfahrt befindet. Die Fahrtrichtung 19 verläuft im Wesentlichen in Längsrichtung des Kleinfahrzeugs.
[0055] Die Steuerkontur 6 umfasst eine Rückstellmulde 15. Die Rückstellmulde weist zwei Rückstellflanken 16 auf, die von dem mittigen und/oder tiefsten Punkt der Rückstellmulde 15 ausgehen und sich von dort gegen die Richtung der Federkraft 17 erheben. In der vorliegenden Ausführungsform ist die Steuerkontur 6 eine Drehkulisse, womit sich die Rückstellflanken schräg in radialer Richtung nach außen erheben. Der Durchmesser der Rückstellmulde 15 am tiefsten Punkt ist dadurch kleiner als der Durchmesser im Fortlauf der Rückstellflanken 16. Durch eine Verdre-
hung der Lenkung 1 aus der dargestellten Neutralposition heraus wird das Steuerelement 8 gegen die Federkraft 17 des Federelements 7 verschoben. Dabei kann sich die Federkraft erhöhen. In der kinematischen Umkehrung drückt das Federelement 7 das Steuerelement 8 gegen die Steuerkontur 6, was im Bereich der Rückstellflanken 16 zu einem Lenkmoment führt, das die Lenkung 1 in ihre Neutralposition zurücklenkt. Diese Stellungen sind beispielsweise in den Figuren 2b und 2c dargestellt.
[0056] In der Neutralposition befindet sich das Steuerelement 8 bevorzugt an dem tiefsten Punkt der Rückstellmulde 15 in einem stabilen Gleichgewicht. Durch diese Konfiguration geht die Lenkung 1 gegebenenfalls selbsttätig in ihre Neutralposition für eine Geradeausfahrt zurück, wenn die Lenkung nicht betätigt wird. Dies erleichtert ein sicheres Aufsteigen und Anfahren.
[0057] Sobald das Kleinfahrzeug fährt, ist die Lenkung 1 dennoch lenkbar, da die Lenkwelle 3 im Steuerrad 2 geschwenkt werden kann, wobei hierdurch das Steuerelement 8 gegen die Federkraft 17 des Federelements 7 zurückgeschoben wird. Die Federkraft 17 bzw. die Form der Steuerkontur 6 sind jedoch so gewählt, dass ein leichtgängiges Fahren und Lenken möglich ist.
[0058] Die Steuerkontur 6 ist jedoch gegebenenfalls so ausgebildet, dass die Federkraft 17 mit steigendem Lenkwinkel zunimmt. Hierdurch kann ein leichtgängiges und agiles Lenken im Bereich der Neutralposition und bei leichten Lenkausschlägen erfolgen, aber ein sicheres Rückstellmoment bei zu starkem Lenkeinschlag generiert werden.
[0059] Hierzu kann eine flache Mulde bei der Neutralposition vorgesehen sein und die Steigung der Rückstellflanken nimmt mit fortschreitender Bewegung zu.
[0060] Zur Begrenzung des Lenkeinschlags kann beidseitig der Mulde 10 je eine Begrenzungsflanke 18 vorgesehen sein. Die Begrenzungsflanke 18 aus Fig. 2a ist ein Teil der Rückstellmulde 15, in der die Steigung größer ist als z.B. im Bereich der Rückstellflanken. Durch diese Ausgestaltung wird ein beim Lenken spürbarer Widerstand bzw. Anschlag gebildet, bei dem das Gegenmoment gegen eine Lenkbewegung ansteigt. Bevorzugt sind die Begrenzungsflanken 18 aber so ausgebildet, dass sie durch Überwinden einer bestimmten Kraft bzw. eines bestimmten Lenkmoments überwunden werden können. Dadurch ist zwar eine Begrenzung des Lenkwinkels bei Normalbetrieb möglich, im Falle eines Unfalls kann aber die Sicherheit dadurch erhöht werden, dass der Lenker bei starker Belastung weitergedreht werden kann. Die Stellungen am Anschlag sind in den Figuren 2b und 2c dargestellt.
[0061] Figur 2d zeigt eine Ausführungsform, in der die Steuerkontur 6 eine Arretiermulde 11 umfasst. Wird die Lenkung 1 so weit verdreht, dass das Steuerelement 8 in die Arretiermulde 11 eingeführt ist, so ist die Lenkung 1 in dieser Stellung arretiert.
[0062] Diese Arretierung kann beispielsweise in einer Stellung erfolgen, wie sie in Fig. 1a dargestellt ist. Hierdurch kann das Kleinfahrzeug bei arretierter Lenkung 1 leichter am Lenker 12 getragen werden, da die Lenkung 1 arretiert ist und das Kleinfahrzeug nicht ausschwingen kann.
[0063] Bevorzugt ist die Arretiermulde 11 derart ausgestaltet, dass die Lenkung 1 durch Überwinden einer Arretierkraft bzw. eines Arretiermoments verdreht werden kann, sodass das Kleinfahrzeug wieder in eine Stellung gebracht wird, in der ein Fahren möglich ist.
[0064] Fig. 3 zeigt eine detaillierte Darstellung einer möglichen Ausgestaltung einer Steuerkontur 6.
[0065] Die Steuerkontur 6 umfasst in der vorliegenden Ausführungsform zwei Mulden 10, nämlich eine Arretiermulde 11 und eine Rückstellmulde 15.
[0066] Gegebenenfalls kann jedoch auch nur eine der beiden Mulden 10 vorgesehen sein oder es sind zwei Arretiermulden 11 vorgesehen, sodass der Lenker 12 in beide Richtungen verdreht und arretiert werden kann.
[0067] Die Rückstellmulde 15 umfasst zwei Rückstellflanken 16, die sich ausgehend von dem mittigen oder tiefsten Punkt der Rückstellmulde 15 nach außen erheben. Im Endbereich der Rückstellflanken 16 ist die Rückstellmulde 15 beidseitig von Begrenzungsflanken 18 begrenzt. In die-
sen Begrenzungsflanken 18 weist die Steuerkontur 6 eine größere Steigung auf als im Bereich der Rückstellflanken 18, womit eine erhöhte Gegenkraft gegen eine Verdrehung der Lenkung 1 erzeugt wird.
[0068] Wird die Begrenzungsflanke 18 in eine Richtung überwunden, gelangt das Steuerelement 8 zu einer Arretiermulde 11. Die Arretiermulde 11 weist bevorzugt einseitig eine Begrenzungsflanke 18 auf. Diese soll verhindern, dass die Lenkung 1 in die falsche Richtung weitergedreht wird. Jedoch ist die Begrenzungsflanke 18 bevorzugt derart ausgebildet, dass bei hoher Kraftbzw. Momenteinwirkung ein Weiterdrehen der Lenkung 1 ermöglicht ist, beispielweise um Verletzungen zu verhindern.
[0069] Auf der anderen Seite der Arretiermulde 11 kann statt einer Begrenzungsflanke 18 ein Übergang vorgesehen sein. Dieser Übergang kann abgerundet ausgebildet sein und eine kleinere Gegenkraft gegen eine Verdrehung der Lenkung 1 erzeugen als die Begrenzungsflanke 18. Dadurch gibt die Steuervorrichtung 5 ein haptisches Feedback, in welche Richtung die Lenkung 1 leichter und damit korrekt zu verdrehen ist.
[0070] Bevorzugt ist die Begrenzungsflanke 18 der Arretiermulde 11 derart ausgestaltet, dass zwar ein spürbarer Anschlag für die Lenkung 1 gegeben ist, bei größerer Krafteinwirkung kann die Begrenzungsflanke 18 aber überwunden werden, um beispielsweise Verletzungen zu vermeiden.
[0071] Insbesondere kann die Lenkung 1 um 360° gedreht werden, wobei an unterschiedlichen Stellungen der Steuervorrichtung 5 ein unterschiedliches Gegenmoment erzeugt wird.
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Patentansprüche
1. Muskelkraftbetriebenes Kleinfahrzeug, wie insbesondere Fahrrad, Dreirad oder Tretroller, umfassend: - eine Lenkung (1) mit einem Steuerrohr (2) und einer schwenkbar in dem Steuerrohr gelagerten Lenkwelle (3) zum Lenken eines Rades (4), - und eine Steuervorrichtung (5) mit einer Steuerkontur (6), einem Federelement (7) und einem durch das Federelement (7) an die Steuerkontur (6) gedrückten Steuerelement (8), - wobei die Steuervorrichtung (5) derart mit der Lenkung (1) gekoppelt ist, dass das Steuerelement (8) bei einer Verdrehung der Lenkwelle (3) entlang der Steuerkontur (6) bewegt und je nach Verlauf der Steuerkontur (6) entlang der Wirkrichtung (9) des Federelements (7) verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkontur (6) mindesten eine Mulde (10) aufweist, in der das Steuerelement (8) kraftschlüssig gegen eine Bewegung durch Verdrehung der Lenkung (1) gehalten wird.
2. Kleinfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, - dass eine Mulde (10) als Arretiermulde (11) ausgebildet ist, - und dass die Lenkung (1) in einer bestimmten Lenkstellung arretiert ist, wenn das Steuerelement (8) in die Arretiermulde (11) ragt.
3. Kleinfahrzeug nach Anspruch 2, - wobei die Lenkung (1) einen bei Geradeausfahrt des Kleinfahrzeugs quer verlaufenden Lenker (12) umfasst, - wobei der Lenker (12) im Bereich zumindest eines seiner Enden einen Tragebereich (13) zum Tragen des Kleinfahrzeugs aufweist, dadurch gekennzeichnet, - dass der Lenker (12) in jener Lenkstellung, in der das Steuerelement (8) in die Arretiermulde (11) ragt, um etwa 90°, insbesondere um 85° bis 95°, gegenüber der Neutralposition für eine Geradeausfahrt verschwenkt ist, - und/oder dass der Tragebereich des Lenkers (12) in jener Lenkstellung, in der das Steuerelement in die Arretiermulde (11) ragt, bei aufrecht stehendem Kleinfahrzeug zentral über den restlichen Komponenten und insbesondere zentral über deren Schwerpunkt (14) angeordnet ist.
4. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, - dass eine Mulde (10) als Rückstellmulde (15) ausgebildet ist, - dass die Rückstellmulde (15) zwei Rückstellflanken (16) aufweist, - dass die Rückstellflanken (16), ausgehend von der tiefsten Stelle der Mulde, schräg und gegen die von dem Federelement (7) ausgehende Federkraft (17) verlaufen - und dass die Rückstellflanken (16) derart ausgestaltet sind, dass sie bei einer Verdrehung der Lenkung (1) aus der Neutralposition für eine Geradeausfahrt ein Rückstellmoment der Lenkung (1) in die Neutralposition erzeugen.
5. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiermulde (11) auf einer Seite eine Begrenzungsflanke (18) aufweist, die eine Weiterdrehung der Lenkung (1) über die Arretiermulde (11) hinaus behindert.
6. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellmulde (15) am Ende ihrer Rückstellflanken (16) Begrenzungsflanken (18) aufweisen, die den Lenkwinkel begrenzen und die eine Weiterdrehung der Lenkung (1) über die Rückstellmulde (15) hinaus behindern.
7. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Begrenzungsflanken (18), bevorzugt alle Begrenzungsflanken (18), durch UÜberwinden eines Momentes überwunden werden kann bzw. können.
8. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, - dass die Begrenzungsflanke (18) eine größere Steigung aufweist als die angrenzende
Muldenflanke,
- insbesondere dass die Begrenzungsflanke (18) eine größere Steigung aufweist, als die angrenzende Muldenflanke der Arretiermulde (11) und/oder als die angrenzende Rückstellflanke (16).
9. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkontur (6) die Oberfläche einer Drehkulisse ist, die von dem Steuerelement (8) abgetastet ist oder wird.
10. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, - dass die Steuerkontur (6) mit der Lenkwelle (3) drehverbunden ist, - und dass das Steuerelement (8) vom Rahmen des Kleinfahrzeugs an die Steuerkontur (6) ragt.
11. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkontur (6) innerhalb des Steuerrohrs (2) angeordnet ist.
12. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (8) ein geführt gelagertes Element ist, das über das Federelement (7) federnd vorgespannt an die Steuerkontur (6) gedrückt ist.
13. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (6) linear geführt und stiftförmig ausgebildet ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Neue Patentansprüche1. Muskelkraftbetriebenes Kleinfahrzeug, wie insbesondere Fahrrad, Dreirad oder Tretroller, umfassend: - eine Lenkung (1) mit einem Steuerrohr (2) und einer schwenkbar in dem Steuerrohr gelagerten Lenkwelle (3) zum Lenken eines Rades (4), - und eine Steuervorrichtung (5) mit einer Steuerkontur (6), einem Federelement (7) und einem durch das Federelement (7) an die Steuerkontur (6) gedrückten Steuerelement (8), - wobei die Steuervorrichtung (5) derart mit der Lenkung (1) gekoppelt ist, dass das Steuerelement (8) bei einer Verdrehung der Lenkwelle (3) entlang der Steuerkontur (6) bewegt und je nach Verlauf der Steuerkontur (6) entlang der Wirkrichtung (9) des Federelements (7) verschoben wird, - wobei die Steuerkontur (6) mindesten eine Mulde (10) aufweist, in der das Steuerelement (8) kraftschlüssig gegen eine Bewegung durch Verdrehung der Lenkung (1) gehalten wird, - wobei eine Mulde (10) als Arretiermulde (11) ausgebildet ist, - wobei die Lenkung (1) in einer bestimmten Lenkstellung arretiert ist, wenn das Steuerelement (8) in die Arretiermulde (11) ragt, - wobei die Lenkung (1) einen bei Geradeausfahrt des Kleinfahrzeugs quer verlaufenden Lenker (12) umfasst, - wobei der Lenker (12) im Bereich zumindest eines seiner Enden einen Tragebereich (13) zum Tragen des Kleinfahrzeugs aufweist, dadurch gekennzeichnet, - dass der Lenker (12) in jener Lenkstellung, in der das Steuerelement (8) in die Arretiermulde (11) ragt, um etwa 90°, insbesondere um 85° bis 95°, gegenüber der Neutralposition für eine Geradeausfahrt verschwenkt ist, - und/oder dass der Tragebereich des Lenkers (12) in jener Lenkstellung, in der das Steuerelement in die Arretiermulde (11) ragt, bei aufrecht stehendem Kleinfahrzeug zentral über den restlichen Komponenten und insbesondere zentral über deren Schwerpunkt (14) angeordnet ist.2. Kleinfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, - dass eine Mulde (10) als Rückstellmulde (15) ausgebildet ist, - dass die Rückstellmulde (15) zwei Rückstellflanken (16) aufweist, - dass die Rückstellflanken (16), ausgehend von der tiefsten Stelle der Mulde, schräg und gegen die von dem Federelement (7) ausgehende Federkraft (17) verlaufen - und dass die Rückstellflanken (16) derart ausgestaltet sind, dass sie bei einer Verdrehung der Lenkung (1) aus der Neutralposition für eine Geradeausfahrt ein Rückstellmoment der Lenkung (1) in die Neutralposition erzeugen.3. Kleinfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiermulde (11) auf einer Seite eine Begrenzungsflanke (18) aufweist, die eine Weiterdrehung der Lenkung (1) über die Arretiermulde (11) hinaus behindert.4. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellmulde (15) am Ende ihrer Rückstellflanken (16) Begrenzungsflanken (18) aufweisen, die den Lenkwinkel begrenzen und die eine Weiterdrehung der Lenkung (1) über die Rückstellmulde (15) hinaus behindern.5. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Begrenzungsflanken (18), bevorzugt alle Begrenzungsflanken (18), durch UÜberwinden eines Momentes überwunden werden kann oder können.6. Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, - dass die Begrenzungsflanke (18) eine größere Steigung aufweist als die angrenzende Muldenflanke, - insbesondere dass die Begrenzungsflanke (18) eine größere Steigung aufweist, als die angrenzende Muldenflanke der Arretiermulde (11) und/oder als die angrenzende Rückstellflanke (16).ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE10.11.AT 528 708 A1 2026-03-15Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkontur (6) die Oberfläche einer Drehkulisse ist, die von dem Steuerelement (8) abgetastet ist oder wird.Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,- dass die Steuerkontur (6) mit der Lenkwelle (3) drehverbunden ist,- und dass das Steuerelement (8) vom Rahmen des Kleinfahrzeugs an die Steuerkontur (6) ragt.Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkontur (6) innerhalb des Steuerrohrs (2) angeordnet ist.Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (8) ein geführt gelagertes Element ist, das über das Federelement (7) federnd vorgespannt an die Steuerkontur (6) gedrückt ist.Kleinfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (6) linear geführt und stiftförmig ausgebildet ist.14114ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| ATA50733/2024A AT528708A1 (de) | 2024-09-10 | 2024-09-10 | Kleinfahrzeug mit einer Steuervorrichtung |
| PCT/AT2025/060354 WO2026055717A1 (de) | 2024-09-10 | 2025-09-09 | Kleinfahrzeug mit einer steuervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50733/2024A AT528708A1 (de) | 2024-09-10 | 2024-09-10 | Kleinfahrzeug mit einer Steuervorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT528708A1 true AT528708A1 (de) | 2026-03-15 |
Family
ID=97103580
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50733/2024A AT528708A1 (de) | 2024-09-10 | 2024-09-10 | Kleinfahrzeug mit einer Steuervorrichtung |
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| JPH049388U (de) * | 1990-05-14 | 1992-01-28 | ||
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-
2025
- 2025-09-09 WO PCT/AT2025/060354 patent/WO2026055717A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| WO2026055717A1 (de) | 2026-03-19 |
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