AT528554A1 - RAHMEN ZUR AUSGESTALTUNG VON WARTUNGSÖFFNUNGEN IN FUßBÖDEN - Google Patents

RAHMEN ZUR AUSGESTALTUNG VON WARTUNGSÖFFNUNGEN IN FUßBÖDEN

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AT528554A1
AT528554A1 ATA60073/2024A AT600732024A AT528554A1 AT 528554 A1 AT528554 A1 AT 528554A1 AT 600732024 A AT600732024 A AT 600732024A AT 528554 A1 AT528554 A1 AT 528554A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Rahmen zur Ausgestaltung von Wartungsöffnungen (10) in Fußböden (11), mit Profilschienen (3a, 3b), die an ihren Enden verbunden sind, um einen rechteckigen Rahmen (1, 2) zu bilden, wobei die Profilschienen (3a, 3b) jeweils einen Auflageschenkel (6) mit einer Vielzahl von Ausnehmungen (5) und einen dazu senkrechten Begrenzungsschenkel (7) aufweisen und die Profilschienen (3a, 3b) an ihren Enden über Winkelbleche (8) verbunden sind, die mit den Auflageschenkeln (6) unlösbar verbunden sind.

Description

x bes AT 528 554 A1 2026-01-15
Ss N
Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft einen Rahmen zur Ausgestaltung von Wartungsöffnungen in FuRböden, mit Profilschienen, die an ihren Enden verbunden sind, um einen rechteckigen Rahmen zu bilden.
[0002] In modernen Gebäuden werden Leitungen weitgehend in Doppelböden verlegt. Um einen Zugang zu diesen Leitungen zu ermöglichen, sind regelmäßig Wartungsöffnungen vorgesehen, die mit einem Deckel verschlossen sind. Dieser Deckel ist in der Regel rechteckig, zumeist quadratisch. Beim Verlegen des FuRßbodenbelags wird dann einerseits der Deckel mit einem Stück des Fußbodenbelags abgedeckt. Andererseits wird rund um die Wartungsöffnung der FuRbodenbelag bis zum Rand des Deckels verlegt, um einen möglichst unauffälligen Übergang zu erreichen. Um einen solchen robusten und auch ästhetisch ansprechenden Abschluss zu erreichen, werden zumeist einzelne Profilschienen am Rand des Deckels verlegt, die typischerweise einen L-förmigen Querschnitt aufweisen, sodass der Fußbodenbelag auf den einen Schenkel der Profilschiene aufgelegt werden kann und sich dann bis zu dem anderen Schenkel erstreckt und an diesem anliegt. Nachteilig ist bei dieser Vorgangsweise, dass die Verlegung der einzelnen Profilschienen auf der Baustelle fehleranfällig ist und eine gleichbleibend hohe Qualität der Randausbildung nicht erreicht werden kann.
[0003] Es sind auch Rahmen zur Aufnahme von Abdeckgittern bekannt, die aus vier Profilabschnitten bestehen, die aber nicht dazu geeignet sind, Wartungsöffnungen entsprechend formschön abzudecken. Insbesondere ist es dabei nicht möglich, das Abdeckgitter mit dem gleichen Fußbodenbelag zu versehen wie den umgebenden Fußboden.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und einen Rahmen zur Gestaltung von Wartungsöffnungen in FuRböden darzustellen, der eine schnelle und effiziente Verlegung von FuRbodenbelägen ermöglicht und gleichzeitig die Gefahr von Fehlern und Ungenauigkeiten minimiert. Der Rahmen soll eine robuste und dauerhafte Lösung darstellen.
[0005] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Profilschienen einen Auflageschenkel mit einer Vielzahl von Ausnehmungen und einen dazu senkrechten Begrenzungsschenkel aufweisen und dass die Profilschienen an ihren Enden über Winkelbleche verbunden sind, die mit den Auflageschenkeln unlösbar verbunden sind. Wesentlich an der Erfindung ist dabei, dass der Rahmen schon vorgefertigt auf der Baustelle zur Verfügung steht und daher optimal an die zumeist standardisierte Wartungsöffnung angepasst ist. Ein weiterer Vorteil ist die Verbindung der einzelnen Profilabschnitte durch Winkelbleche, die eine begrenzte Beweglichkeit der Profilabschnitte gegeneinander ermöglichen, um so eventuelle Bodenunebenheiten ausgleichen zu können. Besonders wichtig ist aber, dass der Rahmen durch die Ausnehmungen hindurch eine direkte Verbindung des Fußbodenbelags mit dem Untergrund ermöglicht, was beispielsweise bei der Verlegung von Fliesen besonders wichtig ist.
[0006] Die Höhe der Begrenzungsschenkel ist an die Bauhöhe des FuRßbodenbelags angepasst, so dass die Kanten optimal geschützt werden. Der erfindungsgemäße Rahmen ist für alle möglichen Arten von FuRbodenbelägen geeignet. Es können Parkettböden, Fliesenböden, Teppichböden, Vinylböden und dgl. verarbeitet werden.
[0007] Ist besonders vorteilhaft, wenn die Profilschienen einen L-förmigen Querschnitt aufweisen. Dabei sollten die Winkelbleche eine Länge aufweisen, die zwischen dem 1,5-fachen und dem 3-fachen der Breite des Auflageschenkels der Profilschienen beträgt. Dies bedeutet, dass die Verbindung der Profilschienen nur in ihren unmittelbaren Endbereichen erfolgt, wodurch eine gewisse Flexibilität gegeben ist. Dabei ist auch wichtig, dass nur wenige der Ausnehmungen des Auflageschenkels abgedeckt werden, d.h., dass sich die Winkelbleche über ein bis vier Ausnehmungen des Auflageschenkels jeder der mit ihm verbundenen Profilschienen erstrecken.
[0008] Eine besonders begünstigte Ausführungsvariante der Erfindung sieht neben dem Begrenzungsschenkel jeder Profilschiene jeweils einen Halteschenkel vor. Dadurch ist es möglich, dass zwischen dem Begrenzungsschenkel und dem dazu parallelen Halteschenkel eine Abdeckleiste einführbar ist, die vorzugsweise einen T-förmigen Querschnitt aufweist. Der Balken des T deckt
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dann die beiden benachbarten Kanten des Fußbodenbelags, nämlich die des Deckels und die des die Öffnung umgebenden Bereichs ab.
[0009] Um die Kante eines Teppichbodens o. dgl. besonders zu schützen, kann vorgesehen sein, dass der Begrenzungsschenkel an seiner vom Auflageschenkel entfernten Kante einen Überdeckungsabschnitt aufweist. Der Fußbodenbelag muss dann bei der Verlegung unter den Überdeckungsabschnitt geschoben werden, was nur bei flexiblen Belägen möglich ist.
[0010] An sich ist es zur Erzielung eines ansprechenden Erscheinungsbilds nur erforderlich, dass die Begrenzungsschenkel zweier benachbarter Profilschienen sauber in einem Winkel von 90° aneinander anschließen. Eine bevorzugte Lösung sieht jedoch vor, dass die Profilschienen an ihren Enden auf Gehrung geschnitten sind. Dadurch wird auch im Eckbereich eine gleichmäßig ebene Auflagefläche für den Fußbodenbelag gewährleistet. Aus dem gleichen Grund ist es bevorzugt, dass die Winkelbleche an der dem Begrenzungsschenkel gegenüberliegenden Seite des Auflageschenkels angebracht sind.
[0011] Um eine möglichst geringe Anhebung des Fußbodenbelags im Bereich der Kanten zu erreichen, sollten die Winkelbleche eine Dicke aufweisen, die zwischen 20% und 80%, vorzugsweise zwischen 30% und 50% der Dicke des Auflageschenkels beträgt.
[0012] Ein äußerer Rahmen, der für die Ausbildung der Kante außerhalb der Wartungsöffnung vorgesehen ist, ist dabei in bevorzugter Weise so aufgebaut, dass die Auflageschenkel zur AußBenseite des umschlossenen Rechtecks orientiert sind.
[0013] Umgekehrt ist ein innerer Rahmen, der für die Ausbildung der Kante des Deckels oberhalb der Wartungsöffnung vorgesehen ist, ist günstigerweise so aufgebaut, dass die Auflageschenkel zur Innenseite des umschlossenen Rechtecks orientiert sind.
[0014] Die vorliegende Erfindung betrifft auch einen Bausatz aus einem äußeren Rahmen und einem inneren Rahmen, wie oben definiert, wobei im verlegten Zustand die Begrenzungsschenkel des äußeren Rahmens mit geringem Spiel neben den Begrenzungsschenkeln des inneren Rahmens angeordnet sind. Das Spiel muss gerade groß genug sein, um das Anheben des Deckels zu ermöglichen, wenn ein Zugang zur Wartungsöffnung erforderlich ist, sollte aber jedenfalls so klein wie möglich sein.
[0015] Die Erfindung anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
[0016] + Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Bausatz bestehend aus einem inneren Rahmen 1 und einem äußeren Rahmen 2 in einer Draufsicht;
[0017] + Fig. 2 einen Schnitt nach Linie Il - Il in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab;
[0018] ° Fig. 3 ein Detail Ill in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab;
[0019] ° Fig. 4 die Einbausituation des Bausatzes von Fig. 1 in einem Querschnitt;
[0020] + Fig. 5 ein Winkelblech 8 in einer Draufsicht und; [0021] - Fig. 6 bis 8 verschiedene alternative Ausführungsvarianten einer Profilschiene 3b.
[0022] In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Bausatz in korrekter Lage in einer Draufsicht dargestellt. Der Bausatz besteht aus einem inneren Rahmen 1 und einem äußeren Rahmen 2, die unmittelbar ineinander anzuordnen sind. Beide Rahmen 1, 2 sind aus Profilschienen 3a, 3b zusammengesetzt, die aus Aluminium hergestellt sind und die gleich oder unterschiedlich sein können. In den Eckbereichen 4 sind die Profilschienen 3a, 3b auf Gehrung geschnitten und spaltfrei zusammengesetzt.
[0023] Die Profilschienen 3a des inneren Rahmens 1 bestehen jeweils aus einem Auflageschenkel 6 mit einer Vielzahl von Ausnehmungen 5 und einen dazu senkrechten Begrenzungsschenkel 7. Dies gilt ebenso für die Profilschienen 3b des äußeren Rahmens 2. Die Profilschienen 3a, 3b sind in den Eckbereichen 4 durch Winkelbleche 8 miteinander verbunden, die unten auf die Auflageschenkel 6 aufgeklebt sind. In Gebrauchslage besteht zwischen den Begrenzungsschenkeln
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7 der Profilschienen 3a des inneren Rahmens 1 und den Profilschienen 3b des äußeren Rahmens 2 ein Spalt 9, der das erforderliche Spiel darstellt, um Zugang zur Wartungsöffnung zu erlangen.
[0024] Die Winkelbleche 8 weisen eine Dicke auf, die etwa die Hälfte der Dicke d1 des Auflageschenkels 6 oder etwas weniger beträgt. Typische Dicken d1 des Auflageschenkels 6 sind 1,5 mm und d2 der Winkelbleche 8 sind 0,6 mm, was aber je nach Größe der Wartungsöffnung variijeren kann.
[0025] In Fig. 3 ist ein Eckbereich 4 im Detail dargestellt. Durch die Ausnehmungen 5 der Auflageschenkel 6 hindurch sind die Winkelbleche 8 teilweise sichtbar, die hier jeweils zwei Ausnehmungen 5 jedes Auflageschenkels 6 zumindest teilweise abdecken. Die Kanten der Winkelbleche 8 sind mit 8a bezeichnet. Der Spalt 9 ist zur Erhöhung der Klarheit mit übertriebener Breite dargestellt.
[0026] Die Fig. 4 zeigt eine mit der erfindungsgemäßen Lösung bearbeitete Wartungsöffnung 10 in einem Fußboden 11. Die Wartungsöffnung 10 ist mit einem Deckel 12 verschlossen. Auf dem Fußboden 11 und dem Deckel 12 ist ein Bodenbelag aufgebracht, der im Bereich des Deckels 12 mit 13a und sonst mit 13b bezeichnet ist. Der Bodenbelag 13a, 13b kann als Parkett, Fliesen, Teppich Vinyl oder ähnlichen Materialien bestehen. Eine Kleberschicht 14 verbindet den Bodenbelag 13a, 13b dem Fußboden 11 bzw. dem Deckel 12.
[0027] In Fig. 5 ist ein Winkelblech 8 dargestellt. Eine Freistellung 26 an der Innenecke dient zur Vermeidung von unzulässigen Spannungen. Die Länge | des Winkelblechs 8 beträgt etwa das Doppelte der Breite b, die auch der Breite der Auflageschenkel 6 entspricht.
[0028] Fig. 6 zeigt eine Ausführungsvariante der Profilschiene 3b, bei der parallel zum Begrenzungsschenkel 7 ein Halteschenkel 17 vorgesehen ist, so dass zwischen dem Begrenzungsschenkel 7 und dem Halteschenkel 17 ein Schlitz 16 mit einer Verzahnung ausgebildet ist. In diesen Schlitz 16 ist eine Abdeckleiste 15 eingeführt, die einen T-förmigen Querschnitt aufweist. Die Abdeckleiste 15 besteht aus einem Balken 18 und einem Steg 19, der eine Verzahnung aufweist, um in passender Höhe im Schlitz 16 einzurasten. Es ist aber auch eine Verschraubung der Abdeckleiste 15 mit der Profilschiene 3b möglich.
[0029] Bei der Ausführungsvariante der Profilschiene 3b von Fig. 7 ist der Begrenzungsschenkel 7 verkürzt, was für Bodenbeläge geringer Höhe angepasst ist.
[0030] Fig. 8 stellt eine Ausführungsvariante der Profilschiene 3b dar, bei der der Begrenzungsschenkel 7 einen Überdeckungsabschnitt 27 aufweist.
[0031] Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, Wartungsöffnungen in optisch ansprechender und qualitativ hochwertiger Weise mit einem Bodenbelag abzudecken.

Claims (15)

x bes AT 528 554 A1 2026-01-15 Ss N Patentansprüche
1. Rahmen zur Ausgestaltung von Wartungsöffnungen (10) in Fußböden (11), mit Profilschienen (3a, 3b), die an ihren Enden verbunden sind, um einen rechteckigen Rahmen (1, 2) zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilschienen (3a, 3b) jeweils einen Auflageschenkel (6) mit einer Vielzahl von Ausnehmungen (5) und einen dazu senkrechten Begrenzungsschenkel (7) aufweisen und dass die Profilschienen (3a, 3b) an ihren Enden über Winkelbleche (8) verbunden sind, die mit den Auflageschenkeln (6) unlösbar verbunden sind.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilschienen (3a, 3b) einen L-förmigen Querschnitt aufweisen.
3. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelbleche (8) eine Länge (I) aufweisen, die zwischen dem 1,5fachen und dem 3-fachen der Breite des Auflageschenkels (6) der Profilschienen (3a, 3b) beträgt.
4. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Winkelbleche (8) über ein bis vier Ausnehmungen (5) des Auflageschenkels (6) jeder der mit ihm verbundenen Profilschienen (3a, 3b) erstrecken.
5. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelbleche (8) mit den Auflageschenkeln (6) verklebt sind.
6. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem Begrenzungsschenkel (7) jeder Profilschiene (3a, 3b) jeweils ein Halteschenkel (17) vorgesehen ist.
7. Rahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Begrenzungsschenkel (7) und dem Halteschenkel (17) eine Abdeckleiste (15) einführbar ist, die vorzugsweise einen T-förmigen Querschnitt aufweist.
8. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Begrenzungsschenkel (7) an seiner vom Auflageschenkel (6) entfernten Kante einen Uberdeckungsabschnitt (27) aufweist.
9. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilschienen (3a, 3b) an ihren Enden auf Gehrung geschnitten sind.
10. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelbleche (8) an der dem Begrenzungsschenkel (7) gegenüberliegenden Seite des Auflageschenkels (6) angebracht sind.
11. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelbleche (8) eine Dicke (d2) aufweisen, die zwischen 20% und 80%, vorzugsweise zwischen 30% und 50% der Dicke (d1) des Auflageschenkels (6) beträgt.
12. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilschienen (3a, 3b) aus Aluminium hergestellt sind.
13. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageschenkel (6) zur Außenseite des umschlossenen Rechtecks orientiert sind.
14. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageschenkel (6) zur Innenseite des umschlossenen Rechtecks orientiert sind.
15. Bausatz aus einem äußeren Rahmen nach Patentanspruch 13 und einem inneren Rahmen nach Patentanspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass im verlegten Zustand die Begrenzungsschenkel (7) des äußeren Rahmens (2) mit geringem Spiel neben den Begrenzungsschenkeln (7) des inneren Rahmens (1) angeordnet sind.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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