AT528263A1 - Sitzelement - Google Patents
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- AT528263A1 AT528263A1 ATA50389/2024A AT503892024A AT528263A1 AT 528263 A1 AT528263 A1 AT 528263A1 AT 503892024 A AT503892024 A AT 503892024A AT 528263 A1 AT528263 A1 AT 528263A1
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein verstellbares Sitzelement (1) umfassend einen Rahmen (2) und eine Bespannung (3), die von dem Rahmen (2) gehalten wird, wobei der Rahmen (2) erste und zweite Rahmenelemente (6, 7) umfasst, zwischen denen Drehbewegungselemente (8) angeordnet sind, die jeweils einen ersten und einen zweiten Drehbewegungselementteil (13, 14) aufweisen, die relativ zueinander verdrehbar sind, wobei die ersten Drehbewegungselementteile (13) jeweils mit einem ersten Schubelement (16) und die zweiten Drehbewegungselementteile (14) jeweils mit einem zweiten Schubelement (17) verbunden sind, die von den ersten bzw. zweiten Rahmenelementteilen (7) gehalten und relativ dazu verschiebbar sind.
Description
gungselementteil aufweisen, die relativ zueinander verdrehbar sind.
Verstellbare bzw. veränderbare Liegestühle sind aus dem Stand der Technik bekannt. Beispielsweise beschreibt die DE 20 2016 001 038 U1 eine positionsveränderlichen Multifunktionssessel, umfassend: einen Rückenrahmen, einen Fußrahmen, einen Stützrahmen, die in Gebrauchsstellung, insbesondere Sitzstellung, des Multifunktionssessels jeweils untere Enden, obere Enden und einen mittleren Bereich aufweisen, eine Sitz-/Liegematte, und wenigstens ein Verbindungselement, wobei der Multifunktionssessel folgende Merkmale aufweist: die unteren Enden des Rückenrahmens und des Stützrahmens bilden vordere und hintere Standelemente zum Aufstellen des Multifunktionssessels, das wenigstens eine Verbindungselement ist zwischen den Standelementen angebracht, das obere Ende des Fußrahmens ist mittels eines Rückengelenks mit dem mittleren Bereich des Rückenrahmens verbunden, das obere Ende des Stützrahmens ist mittels eines Beingelenks mit dem mittleren Bereich des Fußrahmens verbunden, der mittlere Bereich des Fußrahmens überkreuzt sich verbindungslos mit einem Bereich des Rückenrahmens, der sich von dem Rückengelenk bis zum unteren Ende des
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Weitere Beispiele für veränderbare Liegestühle sind aus der FR 2 683 706 A1, der FR 3 086 852 A1 und der US 2006/001295 A1 bekannt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Sitzelement mit einer verbesserten Handhabbarkeit zu schaffen.
Die Aufgabe der Erfindung wird bei dem eingangs genannten Sitzelement dadurch gelöst, dass die ersten Drehbewegungselementteile jeweils mit einem ersten Schubelement und die zweiten Drehbewegungselementteile jeweils mit einem zweiten Schubelement verbunden sind, wobei die ersten Schubelemente von den ersten Rahmenelementteilen gehalten und relativ dazu verschiebbar sind und die zweiten Schubelemente von den zweiten Rahmenelementteilen gehalten und rela-
tiv dazu verschiebbar sind.
Von Vorteil ist dabei, dass durch die Schubelemente, die mit den Drehbewegungselementen zusammenwirken, die Verstellbarkeit des Sitzelements verbessert werden kann. Es ist damit möglich, eine Verstellung bei zumindest im Wesentlichen gleichbleibender Aufstellfläche des Sitzelements in den beiden Endstellungen auf die von herkömmlichen Liegestühlen bekannten Rasten zu verzichten. Zudem kann damit die Sicherheit des Sitzelements gegen unbeabsichtigtes Zu-
sammenklappen verbessert werden.
Eine weitere Verbesserung zumindest der Sicherheitsaspekte des Sitzelements kann mit einer Ausführungsvariante der Erfindung erreicht werden, nach der das erste Rahmenelement ein Formrohr ist und das erste Schubelement innerhalb dieses Formrohrs angeordnet ist und/oder das zweite Rahmenelement ein Form-
rohr ist und das zweite Schubelement innerhalb dieses Formrohrs angeordnet ist.
Gemäß einer anderen Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen sein,
dass die Drehbewegungselemente jeweils eine zentrale Drehachse aufweisen, die
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Rahmenelemente erstreckend angeordnet werden.
Nach einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung kann für einer höhere Variabilität der Anbindung der Drehbewegungselementteile an die Rahmenelemente vorgesehen sein, dass das erste Drehbewegungselementteil mit dem ersten Schubelement formschlüssig und/oder kraftschlüssig und/oder stoffschlüssig mit verbunden ist und/oder dass das zweite Drehbewegungselementteil mit dem zweiten Schubelement formschlüssig und/oder kraftschlüssig und/oder stoffschlüssig verbunden ist. Die formschlüssigen Anbindungen können dabei gleichzeitig auch als Führungen während des Verschiebens der Schubelemente bzw. als Verdreh-
sicherungen eingesetzt werden.
Entsprechend einer anderen Ausführungsvariante der Erfindung kann zumindest eines der Drehbewegungselemente ein Druckkugellager sein, womit der Ablauf der Drehbewegung verbessert werden kann.
Eine Verbesserung der Handhabbarkeit des Sitzelements kann nach einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung auch dadurch erreicht werden, dass die ersten und zweiten Rahmenelemente zwischen der ersten und der zweiten Endstellung Sitzelement stufenlos verstellbar sind. Es sind also keine Rasten bzw. Rasterungen oder ähnliche Positionsfixierungselemente vorhanden, womit nicht nur die Bedienung des Sitzelements an sich verbessert werden kann, sondern
auch die Herstellung des Sitzelements vereinfacht werden kann.
Gemäß einer anderen Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das erste Schubelement mit einem ersten Antrieb wirkungsverbunden ist und/oder dass das zweite Schubelement mit einem zweiten Antrieb wirkungsverbunden ist. Es wird damit dem Verwender des Sitzelements ermöglicht, die Verstellung auch im Liegen vornehmen zu können, ohne dass dieser umständlich mit
den Rahmenelementen hantieren müsste. Zudem kann damit die Verwendbarkeit
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kann.
Zum besseren Schutz des zumindest einen Antriebs vor Umwelteinflüssen kann entsprechend einer Ausführungsvariante der Erfindung vorgesehen sein, dass der erste Antrieb innerhalb eines der Rahmenelemente angeordnet ist und/oder der zweite Antrieb innerhalb eines der Rahmenelemente angeordnet ist.
Zur Vermeidung von den Umwelteinflüssen ausgesetzten drehenden Elementen kann nach einer Ausführungsvariante der Erfindung vorgesehen sein, dass der erste Antrieb und/oder der zweite Antrieb eine Linearantrieb ist. Durch den Wegfall solcher drehender offener Bauteile kann zudem die Verschleißbeständigkeit ver-
bessert werden.
Es kann nach einer weiteren Ausführungsvariante auch vorgesehen werden, dass das Sitzelement zumindest ein Photovoltaikmodul aufweist, um damit beispielsweise den zumindest einen Antrieb mit elektrischer Energie zu versorgen, oder um am Sitzelement dem Verwender eine Stromversorgung für divers elektronische
Geräte zur Verfügung zu stellen.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden
Figuren näher erläutert.
Es zeigen jeweils in vereinfachter, schematischer Darstellung:
Fig. 1 Ein Sitzelement in der Liegeposition; Fig. 2 Das Sitzelement in der Sitzposition; Fig. 3 Ein Detail des Sitzelements nach Fig. 1 im Bereich eines Drehbewe-
gungselements in Explosionsdarstellung;
Fig. 4 Einen Ausschnitt aus einem Sitzelement mit einer Ausführungsvariante
des Drehbewegungselements in Explosionsdarstellung.
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In den Fig. 1 bis 3 ist eine Ausführungsvariante eines Sitzelements 1 (auch als Möbel, insbesondere Gartenmöbel oder Outdoormöbel, oder als Liegestuhl bezeichenbar) in einer ersten Endstellung (Fig. 1), einer zweiten Endstellung (Fig. 2) und in einem Detail (Fig. 3) dargestellt. Die erste Endstellung ist dabei eine Liegeposition und die zweite Endstellung eine Sitzposition für den Verwender des Sitzelements 1. Die beiden Endstellungen definieren jeweils die Endpunkte eines Ver-
stellweges, wie dies nachstehend noch erläutert wird.
Das Sitzelement 1 hat vorzugsweise eine Größe, dass zumindest ein Mensch in der Liegeposition ausgestreckt darauf liegen kann, und dass in der Sitzposition
zumindest zwei Menschen nebeneinander sitzen können.
Nachdem das Sitzelement 1 vorzugsweise ein Gartenmöbel ist, werden hierfür insbesondere wetterfeste Werkstoffe verwendet. Da derartige Werkstoffe an sich bekannt sind, wird im Folgenden nicht weiter darauf eingegangen.
Das Sitzelement 1 umfasst einen Rahmen 2 und eine Bespannung 3 bzw. besteht
daraus.
Die Bespannung 3 wird vom Rahmen 2 gehalten. Dazu kann die Bespannung 3 beispielsweise an ihren Enden je eine Schlaufe 4 oder mehrere Schlaufen 4 aufweisen, durch die stangenförmige Halteelemente 5 des Rahmens 2 geführt sind. Sie kann z.B. aus einem Gewebetuch aus Natur- und/oder Kunstfasern bestehen. Die Halterung der Bespannung 3 am Rahmen 2 und/oder die Bespannung 3
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lements 1 zwischen den beiden Endstellungen ermöglichen bzw. zulassen.
Der Rahmen 2 umfasst erste Rahmenelemente 6 und zweite Rahmenelemente 7. Jeweils ein erstes Rahmenelement 6 ist dabei mit einem zweiten Rahmenelement 7 verbunden. Dazu ist zwischen jeweils einem ersten und einem zweiten Rahmenelement 6, 7 ein Drehbewegungselement 8 (auch als Gelenk bezeichenbar) angeordnet. Mittels der Drehbewegungselemente 8 ist eine drehbewegliche Verstellung der Lage der ersten und zweiten Rahmenelemente 6, 7 zueinander möglich, sodass das Sitzelement 1 zwischen der Liegeposition und der Sitzposition
verstellt werden kann.
In der dargestellten Ausführungsvariante weist das Sitzelement 1 ein Paar an ersten und zweiten Rahmenelementen 6, 7 auf, wobei jeweils eine Kombination aus erstem und zweitem Rahmenelement 6, 7 in je einem der beiden Seitenbereiche des Sitzelements 1 angeordnet ist. Anders ausgedrückt bilden also diese ersten und zweiten Rahmenelemente 6, 7 die seitlichen Abstützungen bzw. die seitlichen Rahmenteile des Rahmens 2.
Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch möglich, dass das Sitzelement 1 mehr als zwei derartiger Kombinationen an gelenkig miteinander verbundenen ersten und zweiten Rahmenelement 6, 7 aufweist, beispielsweise zumindest eine weitere derartige Kombination an ersten und zweiten Rahmelementen 6, 7 zwischen den seitlichen ersten und zweiten Rahmenelementen 6, 7. Es ist damit z.B. Vergrößerung des Sitzelements 1 möglich, sodass dieses z.B. auch drei oder vier oder mehr Sitzgelegenheiten bzw. eine entsprechende Anzahl an Liegegelegenheiten
aufweisen kann.
Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass das Sitzelement 1 zwar auch nur eine Sitzfunktion mit unterschiedlichen Neigungen der Rückenlehne ermöglichen kann, in der bevorzugten Ausführungsvariante der Erfindung das Sitzelement 1 jedoch so weit verstellbar ist, dass dieses auch eine Liegefunktion aufweist, wobei in der Liegefunktion die Bespannung 3 vorzugsweise flach bzw. ebenflächig, insbesondere horizontal, verlaufend angeordnet ist.
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Die Kombinationen aus ersten und zweiten Rahmenelementen 6, 7 werden über weitere Rahmenelemente 9 miteinander verbunden. Die weiteren Rahmenelement
9 verlaufen insbesondere in der gleichen Richtung wie die Haltelemente 5.
Weiter ist bevorzugt, wenn nur die zweiten Rahmenelemente 7 relativ zu den ersten Rahmenelementen 6 verstellt werden, die ersten Rahmenelemente 6 also feststehend ausgeführt sind. Für eine Schrägstellung der ersten Rahmenelemente 6 können diese an jeweils gleichen Endabschnitten Stützelemente 10 aufweisen, die mit den ersten Rahmenelementen 6 verbunden sind, beispielswiese verschweißt oder verschraubt sind. Die Stützelemente 10 sind in einem Winkel 11 (ungleich 180 °) zu den ersten Rahmenelementen 6 angeordnet. Sie weisen eine Länge auf, dass in der Liegeposition bzw. in der Sitzposition der Körper bzw. das Gesäß des Verwenders des Sitzelements 1 beabstandet zum Boden ist.
Eines der beiden weiteren Rahmelemente 9 kann, wie dargestellt, mit den Stützelementen 10 verbunden sein, insbesondere im Bereich der freien Enden, die den Anbindungen der Stützelemente 10 an die ersten Rahmenelemente 6 in Richtung der Längsachse durch die Stützelemente 10 gegenüberliegen.
Die zweiten Rahmenelemente 7 sind einerseits drehbar an einem der beiden wei-
teren Rahmenelementen 9 angeordnet bzw. damit verbunden, insbesondere je-
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aufgenommen sein.
Weiter ist für die Verstellbarkeit der zweiten Rahmenelemente 7 zu den ersten Rahmenelementen 6 zwischen den beiden Endstellungen entsprechend Doppelpfeil 12 vorgesehen, dass die Drehbewegungselemente 8 jeweils einen ersten Drehbewegungselementteil 13 (auch als erster Gelenkteil bezeichenbar) und einen zweiten Drehbewegungselementteil 14 (auch als zweiter Gelenkteil bezeichenbar) aufweisen. Die ersten und zweiten Drehbewegungselementteile 13, 14 sind jeweils relativ zueinander verdrehbar. Die Verdrehbarkeit ermöglicht die Vergrößerung bzw. Verkleinerung eines Winkels 15, den jeweils ein erstes und zweites Rahmenelement 6, 7 miteinander einschließen.
Um diese Winkelverstellung ohne die Lageveränderung der ersten Rahmenelemente 6 zu ermöglichen, sind weiter ein erstes und ein zweites Schubelement 16, 17 (siehe Fig. 3) pro Kombination aus erstem und zweiten Rahmenelement 6, 7 vorgesehen. Die ersten Schubelemente 16 sind jeweils mit einem der ersten Drehbewegungselementteile 13 und die zweiten Schubelemente 17 jeweils mit einem der zweiten Drehbewegungselementteile 14 verbunden. Weiter sind die ersten Schubelemente 16 von den ersten Rahmenelementen 6 gehalten und relativ dazu verschiebbar angeordnet und die zweiten Schubelemente 17 sind von den zweiten Rahmenelementen 7 gehalten und relativ dazu verschiebbar angeordnet.
Die ersten und zweiten Schubelemente 16, 17 können beispielsweise ein Länge in
Richtung der Längserstreckung der ersten und zweiten Rahmenelemente 6, 7
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mm und 1000 mm, insbesondere zwischen 500 mm und 750 mm.
Nachdem die Drehbewegungselemente 8 des Sitzelements 1 vorzugsweise gleich ausgebildet sind, wird im Folgenden nur eines der zumindest zwei Drehbewegungselemente 8 beschrieben. Die Ausführungen dazu können auf das zumindest
eine weitere Drehbewegungselement 8 übertragen werden.
Das erste und das zweite Schubelement 16, 17 sind in der Längsrichtung des ersten bzw. zweiten Rahmenelements 6, 7 relativ dazu verbschiebbar angeordnet, sodass also die Bewegung der zweiten Rahmenelemente 7 in Richtung des Doppelpfeils 12 mit einer Verschiebung der ersten und zweiten Schubelemente 16, 17 und einer Verdrehung der ersten und zweiten Drehbewegungselementteile 13, 14 einhergeht.
Das erste und das zweite Schubelement 16, 17 können außen an dem ersten
bzw. zweiten Rahmenelement 6, 7 angeordnet sein. Beispielsweise können das erste und zweite Schubelement 16, 17 die ersten und zweiten Rahmenelemente 6, 7 zumindest teilweise umgreifend angeordnet sein, sodass innere Oberflächen des ersten und zweiten Schubelements 16, 17 an äußeren Oberflächen des ersten bzw. zweiten Rahmenelements 6, 7 während der Verstellung abgleiten. Andere Ausbildungen zur Erreichung der Verstellbarkeit des ersten und zweiten Schubelements 16, 17 sind ebenfalls möglich.
In der bevorzugten Ausführungsvariante des Sitzelements 1 ist jedoch vorgesehen, dass die ersten und zweiten Rahmenelemente 6, 7 durch Formrohre gebildet sind. Beispielsweise können die ersten und zweiten Rahmenelement 6, 7 als Formrohre mit kreisrundem oder viereckigen, z. B. quadratischen oder rechteckigen, Querschnitt gebildet sein. Andere Querschnittsformen sind ebenfalls möglich.
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Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass zumindest eines der weiteren Rahmenelemente 9 und/oder die Stützelemente 10 und/oder die Halteelemente 5 ebenfalls aus derartigen Formrohren hergestellt sein können. Insbesondere eines der beiden weiteren Rahmenelemente 9 kann aber als Vollprofil oder Hohlprofil mit kreisrundem Querschnitt ausgebildet sein. Beispielsweise kann das vordere weitere Rahmenelement 9 wegen der drehbeweglichen Anordnung der zweiten Rahmenelemente 7 auf diesem weiteren Rahmenelement 9 als Vollprofil ausgebildet sein. An dem hinteren weiteren Rahmenelement 9 können beispielsweise Räder für das einfachere Verschieben des Sitzelements 1 angeordnet sein.
Das erste Schubelement 16 und das zweite Schubelement 17 sind in der bevorzugten Ausführungsvariante innerhalb der als Formrohre ausgebildeten ersten und zweiten Rahmenelemente 6, 7 angeordnet. Das erste und zweite Schubelement 16, 17 können dabei einen Querschnittsform wie die Formrohre des ersten und zweiten Rahmenelements 16, 17 haben, sodass äußere Oberflächen des ersten und zweiten Schubelements 16, 17 an inneren Oberflächen des ersten bzw. zweiten Rahmenelements 6, 7 während der Verstellung abgleiten. Andere Ausbildungen zur Erreichung der Verstellbarkeit des ersten und zweiten Schubelements 16, 17 sind ebenfalls möglich.
Es können also beispielswiese das erste und zweite Rahmenelement 6, 7 und das erste und zweite Schubelement 16, 17 durch Formrohre mit rundem oder vorzugsweise viereckigem bzw. mehreckigem Querschnitt gebildet sein. In Fig. 3 ist beispielswiese eine Ausführungsvariante mit Formrohren mit rechteckigem Quer-
schnitt gezeigt.
Bei der Ausführungsvariante des Sitzelements 1 nach den Fig. 1 bis 3 weist das Drehbewegungselement 8 eine, insbesondere zentrale, Drehachse 18 auf. Beispielsweise kann die Drehachse 18 bolzenförmig ausgebildet sein, und an einem ersten Ende mit einem Schraubkopf und an einem zweiten Ende mit einem Ge-
winde versehen sein. Die Drehachse 18 erstreckt sich durch das erste Rahmenelement 6, das erste
Schubelement 16, das zweite Rahmenelement 7 und das zweite Schubelement
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17. Um dabei die Drehbeweglichkeit des zweiten zum ersten Rahmenelement 7, 6 zu erleichtern, kann der erste Drehbewegungselementteil 13 ein erstes Scheibenelement 19 und das zweite Drehbewegungselementteil 14 ein zweites Scheibenelement 20 aufweisen. Das erste und das zweite Scheibenelement 19, 20 (genereil auch als Drehteller bezeichenbar) sind zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenelement 6, 7 angeordnet. In der gezeigten Ausführungsvariante werden
sie ebenfalls von der Drehachse 18 durchdrungen.
Nachdem das erste und zweite Schubelement 16, 17 innenliegend angeordnet sind, ist für die beschriebene Ausführung bzw. Anordnung der Drehachse 18 in einander gegenüberliegenden Oberflächen des ersten und zweiten Rahmenelements 6, 7 jeweils ein schlitzförmiger Durchbruch 21 vorgesehen. Durch diese insgesamt vier Durchbrüche 21 dieser Ausführungsvariante des Sitzelements 1 erstreckt sich die Drehachse 18 ebenfalls. Die Durchbrüche 21 dienen gleichzeitig als Führung für die Drehachse 18 während der Verstellung des Sitzelements 1
entlang des Verstellwegs zwischen den beiden Endpositionen.
Die Verbindung des ersten Drehbewegungselementteils 13 mit dem ersten Schubelement 16 und/oder die Verbindung des zweiten Drehbewegungselementteil 14 mit dem zweiten Schubelement 17 kann formschlüssig und/oder kraftschlüssig und/oder stoffschlüssig ausgeführt sein. In der in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Ausführungsvariante des Sitzelements 1 weist das erste Scheibenelement 19 und/oder weist das zweite Scheibenelement 20 zumindest ein, insbesondere zwei Führungselemente 22 auf, die damit verbunden sind in die in Richtung auf den zugewandten Durchbruch des ersten bzw. zweiten Rahmenelements 6, 7 eingreifen. Durch die beiden Führungselemente 22 kann eine Verdrehsicherung für das erste bzw. zweite Scheibenelement 19, 20 in Bezug auf das erste bzw. zweite Rahmenelement 6, 7 erreicht werden.
Weiter kann von den Führungselementen 22 die Führung während der Verstellung des Sitzelements 1 entlang des Verstellwegs zwischen den beiden Endpositionen ermöglicht werden. Hierdurch kann die Drehachse 18, die zwischen den Führungselementen 22 angeordnet sein kann, beabstandet zu den die Durchbrüche
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21 begrenzenden Seitenwänden des ersten bzw. zweiten Rahmenelements 6, 7 angeordnet werden, wodurch die Drehbewegung vereinfacht werden kann.
Die Führungselemente 22 können weiter hülsenförmig mit einem Innengewinde ausgeführt sein, sodass über die Führungselemente 22 auch die mechanische Verbindung zwischen dem ersten bzw. zweiten Scheibenelement 19, 20 und dem ersten bzw. zweiten Drehbewegungselementteil 13, 14 hergestellt werden kann. Beispielsweise kann dies mit Schraubbolzen 23 kraftschlüssig erfolgen. Die Schraubbolzen 23 weisen bevorzugt nur an ihren Endabschnitten ein Außengewinde auf, sodass sie im Bereich zumindest der jeweils äußeren Durchbrüche 21 des ersten und zweiten Rahmenelements 6, 7 gewindelos ausgeführt sind. Es ist auch die umgekehrte Ausführung möglich, bei der die Führungselemente 22 mit einen Außengewinde und die Schraubbolzen mit ein Innengewinde für die Aufnahme des Außengewindes ausgeführt sind.
Die Führungselemente 22 können auch anders als dargestellt ausgeführt sein, bzw. müssen nicht zwingend nur an dem ersten und zweiten Scheibenelement 19,
20 angeordnet sein.
Die Fig. 4 zeigt eine Ausführungsvariante des Drehbewegungselements 8. Dieses ist dabei als Druckkugellager ausgeführt, welches das erste und zweite Scheibenelement 19, 20 aufweist. Zwischen dem ersten und zweiten Scheibenelement 19, 20 ist ein Kugellager bzw. generell Wälzlager angeordnet, welches die relative Verdrehung des ersten zum zweiten Schubelement 19, 20 ermöglicht. Das erste Scheibenelement 19 ist verdrehgesichert mit dem ersten Schubelement 16 (nicht gezeigt) und das zweite Scheibenelement 20 ist verdrehgesichert mit dem zweiten Schubelement 16 (nicht gezeigt) verbunden, beispielsweise verschweißt oder verschraubt. Die voranstehend beschriebenen bolzenförmige Drehachse 18 ist bei dieser Ausführungsvariante nicht erforderlich, sodass auch nur die dem Druckkugellager zugewandten Flächen des ersten und zweiten Rahmenelements 6, 7 mit
dem Durchbruch 21 versehen sein müssen. In der bevorzugten Ausführungsvariante des Sitzelements 1 sind die ersten und
zweiten Rahmenelemente 6, 7 zwischen der ersten Endposition, insbesondere der
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Liegeposition, und der zweiten Endstellung, insbesondere der Sitzposition, stufenlos verstellbar, sodass also der Winkel 15, den die beiden miteinander ausbilden, im Rahmen der Möglichkeiten des Verstellweges beliebig wählbar ist. Dies kann beispielsweise mittels reibschlüssiger Feststellelemente erreicht werden.
Nach einer anderen Ausführungsvariante des Sitzelements 1 wird dazu aber (auch) die Selbsthemmung eines elektrischen Antriebes eingesetzt. Dazu kann vorgesehen sein, dass das erste Schubelement 16 mit einem ersten Antrieb 24 wirkungsverbunden ist und/oder dass das zweite Schubelement 17 mit einem zweiten Antrieb 25 wirkungsverbunden ist, wie dies in Fig. 3 angedeutet ist. Obwohl der zumindest eine Antrieb 24, 25 außen am Rahmen 2 des Sitzelements 1 angeordnet sein kann, ist gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsvariante des Sitzelements 1 vorgesehen, dass der erste Antrieb 24 innerhalb des ersten Rahmenelements 6 angeordnet ist und/oder der zweite Antrieb 25 innerhalb des zweiten Rahmenelements 7 angeordnet ist. Der erste und/oder der zweite Antrieb 24, 25 kann/können auch in einem anderen der Formrohre des Rahmens 2 ange-
ordnet sein.
Im Rahmen der Erfindung kann jedes der ersten und zweiten Schubelemente 16, 17 mit einem ersten bzw. zweiten Antrieb 24, 25 wirkungsverbunden sein. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass nur das erste und das zweite Schubelement 16, 17 eines der mehreren Kombinationen aus erstem und zweitem Rahmenelement 6, 7 oder nur eines von den ersten und zweiten Schubelementen 16, 17 mit einem ersten bzw. zweiten Antrieb 45, 25 wirkungsverbunden ist, sodass das Sitzelement 1 auch nur zwei oder nur einen Antrieb 24 oder 25 aufweisen kann. Es ist auch möglich, dass ein Antrieb 24, 25 mit mehr als einem der ersten und/oder zweiten Schubelemente 16, 17 wirkungsverbunden ist.
Die Wirkungsverbindung zwischen dem ersten und/oder zweiten Schubelemente 16, 17 kann beispielswiese kraftschlüssig mittels Schrauben hergestellt werden. Andere und/oder zusätzliche Anbindungen des ersten und/oder zweiten Schubelements 16, 17 sind ebenfalls möglich. Beispielsweise kann der zumindest eine Antrieb 24, 25 oder können die Antriebe 24, 25 über eine Achse bzw. Achsen
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drehbar bzw. gelenkig mit dem ersten bzw. zweiten Rahmenelement 6, 7 und/oder
mit dem ersten bzw. zweiten Schubelement 16, 17 verbunden sein.
Prinzipiell kann jeder geeignete Antrieb als erster bzw. zweiter Antrieb 24, 25 eingesetzt werden. In der bevorzugten Ausführungsvariante ist der erste und/oder zweite Antrieb 24, 25 aber ein elektrischer Linearantrieb bzw. elektrischer Linearmotor. Derartige Aktuatoren bzw. Aktuatorantriebe sind aus dem Stand der Technik bekannt, sodass zu weiteren Einzelheiten dazu auf diesen Stand der Technik verwiesen sei. Beispielsweise kann der erste und/oder zweite Antrieb 24, 25 auch ein sogenannter Elektrozylinder sein. Durch den Einsatz von einem Linearmotor (mit eben angeordneter Wicklung) kann auf wie Spindel- oder Zahnriemenantriebe verzichtet werden. Durch den Wegfall solcher Komponenten kann die Anzahl der Verschleißteilen reduziert werden.
In einer Ausführung des Sitzelements 1 kann z.B. im feststehenden Rahmenteil 6 ein elektr. Linearantrieb verdeckt und drehbar gelagert angeordnet sein, der mit dem ersten Schubelement 16 ebenfalls drehbar gelagert verbunden ist. Der Linearantrieb kann beispielsweise einen Hub von 500mm aufweisen, sodass das erste Schubelement 16 über diesen Verstellweg bewegt werden kann. Es sei angemerkt, dass diese Zahlenangaben nur der Verdeutlichung der Erfindung dienen
und keinen einschränkenden Charakter haben.
Das erste Schubelement 16 (auch als Schubverbinder bezeichenbar) überträgt über das Drehbewegungselement 8 die Bewegung (Linear- und Drehbewegung) an das zweite Schubelement 17 (auch als Gleitverbinder bezeichenbar) und neigt damit das verstellbare Lehnenteil (d.h. das zweite Rahmenelement 6) des Rahmens 2. Bei dieser Ausführungsvariante des Sitzelements 1 ist kein zweiter bzw. sind keine zweiten Antriebe 25 in den zweiten Rahmenelementen 7 vorgesehen. Es kann auch vorgesehen sein, dass in nur einem der ersten Rahmenelemente 6
ein derartiger Linearantrieb bzw. ein erster Antrieb 24 angeordnet ist.
Nach einer weiteren Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass das zweite Schubelement 7 bzw. zweiten Schubelemente 7 eine Länge aufweisen, die so bemessen ist, dass In allen Endstellungen die Durchbrüche 21 in dem bzw. den
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zweiten Rahmenelement(en) 7 verdeckt bzw. überdeckt wird, sodass ein Eingriff bzw. das Hineinschieben eines Gegenstandes in das Innere des zweiten Rahmenelements 7 bzw. der zweiten Rahmenelement 7 nicht möglich ist. Mit dieser Ausführung kann die Sicherheit für den Verwender des Sitzelements 1 verbessert bzw. erhöht werden.
Nach einer weiteren Ausführungsvariante des Sitzelements 1 kann dieses mit zumindest einem Photovoltaikmodul 26 versehen sein, wie dies in Fig. 1 nur angedeutet ist. Diese kann beispielsweise auf dem Rahmen 2 angeordnet sein.
Es besteht weiter die Möglichkeit, dass am Rahmen 2 ein, insbesondere verschwenkbarer Sonnenschutz (nicht dargestellt), beispielsweise ein Sonnenschutzdach, angeordnet bzw. befestigt ist. Die Verstellung des Sonnenschutzdachs kann wie die voranstehend Verstellung des Sitzelements 1 zwischen den beiden Endpositionen ausgeführt sein, also beispielsweise auch über zumindest ein Drehbe-
wegungselement 8, wie es voranstehend beschrieben wurde.
Es ist weiter möglich, dass das zumindest eine Photovoltaikmodul 26 auf dem auf dem Sonnenschutz angeordnet ist. Beispielsweise kann dazu der Sonnenschutz als Alu-Sandwichpaneel ausgeführt sein.
Für die Versorgung des zumindest einen ersten und/oder zweiten Antriebs 24, 25 mit elektrischer Energie aus dem zumindest einen Photovoltaikmodul 26 kann der zumindest eine erste und/oder zweite Antrieb 24, 25 als 12V-Antrieb ausgeführt sein. Für die Verbesserung der autarken Energieversorgung kann im Rahmen 2 des Sitzelements 1 zumindest ein wiederaufladbarer Energiespeicher (auch als Akkumulator bezeichenbar) vorgesehen sein, in den elektrische Energie aus dem zumindest einen Photovoltaikmodul 26 eingespeist wird und der mit dem zumin-
dest einen ersten und/oder zweiten Antriebs 24, 25 elektrisch verbunden ist.
Der Betrieb des zumindest einen ersten und/oder zweiten Antriebs 24, 25 kann aus Sicherheitsgründen über einen Schlüsselschalter im Totmann-Betrieb erfolgen, um unbefugte bzw. ungewollte Inbetriebnahme zu verhindern und Verletzun-
gen, z.B. durch Quetschungen, auszuschließen.
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Weiter kann generell vorgesehen sein, dass auf Reibung beanspruchte Flächen mit einer reibungsreduzierenden Beschichtung, z.B. eine PTFE-Beschichtung oder einer Gleitlackbeschichtung, versehen sind. Insbesondere können dies die beiden aneinander anliegenden Oberflächen des ersten und zweiten Scheibenelements 19, 20 bzw. die voranstehend genannten Oberflächen von Bauelementen des Sit-
zelements 1 sein.
Die Ausführungsbeispiele zeigen bzw. beschreiben mögliche Ausführungsvarianten des Sitzelements 1, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass auch Kombinati-
onen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Sitzelements 1 dieses bzw. dessen Bestandteile nicht maßstäblich dargestellt sind.
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Bezugszeichenliste
Sitzelement
Rahmen
Bespannung
Schlaufe
Halteelement Rahmenelement Rahmenelement Drehbewegungselement Rahmenelement Stützelement
Winkel
Doppelpfeil Drehbewegungselementteil Drehbewegungselementteil Winkel
Schubelement Schubelement Drehachse Scheibenelement Scheibenelement Durchbruch Führungselement Schraubbolzen
Antrieb
Antrieb Photovoltaikmodul
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Claims (10)
1. Verstellbares Sitzelement (1) das zwischen einer ersten Endstellung, insbesondere einer Liegeposition, und einer zweiten Endstellung, insbesondere einer Sitzposition, verstellbar ist, umfassend einen Rahmen (2) und eine Bespannung (3), wobei die Bespannung (3) von dem Rahmen (2) gehalten wird, wobei weiter der Rahmen (2) erste und zweite Rahmenelemente (6, 7) umfasst, und zwischen jeweils einem ersten und einem zweiten Rahmenelement (6, 7) ein Drehbewegungselement (8) angeordnet ist, sodass die ersten und zweiten Rahmenelemente (6, 7) zwischen der ersten und der zweiten Endstellung verstellt werden können, und die Drehbewegungselemente (8) jeweils einen ersten Drehbewegungselementteil (13) und einen zweiten Drehbewegungselementteil (14) aufweisen, die relativ zueinander verdrehbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Drehbewegungselementteile (13) jeweils mit einem ersten Schubelement (16) und die zweiten Drehbewegungselementteile (14) jeweils mit einem zweiten Schubelement (17) verbunden sind, wobei die ersten Schubelemente (16) von den ersten Rahmenelementteilen (6) gehalten und relativ dazu verschiebbar sind und die zweiten Schubelemente (17) von den zweiten Rahmenelementteilen (7) gehal-
ten und relativ dazu verschiebbar sind.
2. Sitzelement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Rahmenelement (6) ein Formrohr ist und dass das erste Schubelement (16) innerhalb dieses Formrohrs angeordnet ist und/oder dass das zweite Rahmenelement (7) ein Formrohr ist und dass das zweite Schubelement (17) innerhalb dieses Formrohrs angeordnet ist.
3. Sitzelement (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbewegungselemente (8) jeweils eine Drehachse (18) aufweisen, die sich durch das erste und das zweite Drehbewegungselementteil (13, 14) des jeweiligen Drehbewegungselements (8) erstreckt.
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4. Sitzelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Drehbewegungselementteil (13) mit dem ersten Schubelement (16) formschlüssig und/oder kraftschlüssig und/oder stoffschlüssig mit verbunden ist und/oder dass das zweite Drehbewegungselementteil (14) mit dem zweiten Schubelement (17) formschlüssig und/oder kraftschlüssig und/oder stoffschlüssig verbunden ist.
5. Sitzelement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Drehbewegungselemente (8) ein Druckkugellager ist.
6. Sitzelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Rahmenelemente (6, 7) zwischen der ers-
ten und der zweiten Endstellung stufenlos verstellbar sind.
7. Sitzelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Schubelement (16) mit einem ersten Antrieb (24) wirkungsverbunden ist und/oder dass das zweite Schubelement (17) mit einem zwei-
ten Antrieb (25) wirkungsverbunden ist.
8. Sitzelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Antrieb (24) innerhalb eines der Rahmenelemente (6, 7, 9) angeordnet ist und/oder der zweite Antrieb (25) innerhalb des eines der Rah-
menelemente (6, 7, 9) angeordnet ist.
9. Sitzelement (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Antrieb (24) und/oder der zweite Antrieb (25) eine Linearantrieb ist.
10. Sitzelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn-
zeichnet, dass dieses zumindest ein Photovoltaikmodul (26) aufweist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50389/2024A AT528263A1 (de) | 2024-05-07 | 2024-05-07 | Sitzelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50389/2024A AT528263A1 (de) | 2024-05-07 | 2024-05-07 | Sitzelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT528263A1 true AT528263A1 (de) | 2025-11-15 |
Family
ID=97675877
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50389/2024A AT528263A1 (de) | 2024-05-07 | 2024-05-07 | Sitzelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT528263A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1462005A (en) * | 1922-04-29 | 1923-07-17 | Frank P Hall | Adjustable reclining chair |
| US3138400A (en) * | 1960-10-27 | 1964-06-23 | Reid Thomas | Deck and like chairs |
-
2024
- 2024-05-07 AT ATA50389/2024A patent/AT528263A1/de unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1462005A (en) * | 1922-04-29 | 1923-07-17 | Frank P Hall | Adjustable reclining chair |
| US3138400A (en) * | 1960-10-27 | 1964-06-23 | Reid Thomas | Deck and like chairs |
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