AT528262A2 - Tuch mit Aufbewahrungsfach - Google Patents
Tuch mit AufbewahrungsfachInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft Tuch ein mit einem Liegebereich (1) und einem daran vorliegenden Aufbewahrungsfach (2), das mit einem Reißverschluss (3) verschließbar ist, wobei der Schlitten (4) des Reißverschlusses (3) in der Geschlossenstellungsperrbar ist und das Tuch zudem mit zumindest einem Element versehen ist, welches ein Sichern des Tuches an einem externen Gegenstand ermöglicht.
Description
Die Erfindung betrifft ein Tuch mit Aufbewahrungsfach und
Diebstahlsicherung.
Tücher mit eingenähten Fächern bzw. Taschen sind nach dem Stand der Technik bereits bekannt, beispielsweise aus US 9072393 B2, US 2013125307 Al, DE 102019109438 Al, DE 102019109438 Al, CA 2303417 Al, US 2016058215 Al und BR PI0605135 A. Die CH 259394 A betrifft ein Handtuch mit einer Öse. Die EP 0365830 B1 und die EP 0071105 Bl betreffen Reißverschlussschlitten mit integriertem Schloss.
Am Strand oder in Öffentlichen Bädern sind die Tücher aber häufig unbeaufsichtigt, sodass die Aufbewahrung von
Wertgegenständen in einem Tuch risikobehaftet ist.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, die Sicherheit der Aufbewahrung von Gegenständen in einem Tuch,
insbesondere einem Badetuch oder Handtuch, zu verbessern.
Für das Lösen der Aufgabe wird ein Tuch mit Aufbewahrungsfach
nach Anspruch 1 vorgeschlagen.
In einer Ausführungsvariante wird ein Tuch mit einem Liegebereich und einem daran vorliegenden Aufbewahrungsfach vorgeschlagen, welches Aufbewahrungsfach mit einem Reißverschluss verschließbar ist, wobei der Schlitten des Reißverschlusses in der Geschlossenstellung sperrbar ist und das Tuch zudem mit zumindest einem Element versehen ist, welches ein
Sichern des Tuches an einem externen Gegenstand ermöglicht.
Bevorzugt wird, dass der Schlitten des Reißverschlusses selbst ein Schlüssel-Schloss aufweist, welches mit einem Schlüssel
absperrbar ist.
In einer anderen Variante ist vorgesehen, dass der Schlitten eine Öse aufweist, wobei entweder der Reißverschluss einen zweiten Schlitten mit einer Öse aufweist oder an der Position der Geschlossenstellung des Schlittens eine Öse am Tuch
vorliegt. Der Reißverschluss ist dadurch durch ein
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Vorhängeschloss, insbesondere ein Zahlenvorhängeschloss,
absperrbar.
Bevorzugt wird, dass zumindest ein Element, welches ein Absperren des Tuches an einem externen Gegenstand ermöglicht, in
Form einer Öse vorliegt.
Bevorzugt wird, dass das Tuch zwei Ösen umfasst, welche jeweils
an einer Öffnung zum Inneren des Aufbewahrungsfaches vorliegen.
Bevorzugt wird, dass zumindest ein Element, welches ein Absperren des Tuches an einem externen Gegenstand ermöglicht, in Form eines flexiblen Verbindungselements vorliegt, dessen freies
Ende mit einer Schlaufe versehen ist und dessen anderes Ende - entweder am Tuch befestigt ist, oder
- im Inneren des Aufbewahrungsfaches vorliegt, wobei das flexible Verbindungselement in diesem Fall durch eine Öffnung des Aufbewahrungsfaches verläuft, wobei das innenliegende Ende des flexible Verbindungselements breiter vorliegt als die Öffnung oder wobei das innenliegende Ende mit einem Gegenstand verbunden ist, der breiter ist als die
Öffnung.
Es ist vorgesehen, dass sich das Aufbewahrungsfach an einem Endbereich des Tuches entlang dessen Breitseite erstreckt, wobei ein einseitig offener Raum zwischen dem Liegebereich und dem Aufbewahrungsfach vorliegt, wobei der Raum nach außen am Endbereich des Tuches geschlossen ist und auch seitlich entlang
der Längsrichtung des Tuches geschlossen ist.
Bevorzugt wird, dass das Aufbewahrungsfach durch zweifaches Falten des Materials des Tuches und Vernähen mit dem
Liegebereich gebildet ist.
Zudem wird ein Verfahren zur Sicherung eines Tuches mit einem Liegebereich und einem daran vorliegenden Aufbewahrungsfach an einem Gegenstand, insbesondere einer Liege unter Verwendung
eines Schlosses vorgeschlagen, wobei das Aufbewahrungsfach mit
einem Reißverschluss verschließbar ist, wobei das Schloss durch
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einen Chip, insbesondere durch einen RFID-Chip, verriegelbar und entriegelbar ist, wobei durch das Schloss das Tuch am Gegenstand gesichert wird und zusätzlich der Reißverschluss in der
Geschlossenstellung gesperrt wird. Das Schloss kann dabei am Gegenstand befestigt sein.
Das Tuch umfasst in einer Variante ein daran befestigtes, insbesondere genähtes, Aufbewahrungsfach, welches mit einem Reißverschluss verschließbar ist, wobei der Schlitten des Reißverschlusses in der geschlossenen Stellung mit einem Schloss sperrbar ist und das Tuch zumindest eine Öffnung zur Anbringung eines Sicherungselements, wie eines Drahtschlosses oder Fahrradschlosses, aufweist, zur Befestigung des Tuches an einem
anderen Gegenstand, insbesondere an einer Liege.
Das Aufbewahrungsfach liegt bevorzugt aus dem Stoff des Tuches vor und kann durch einfaches oder bevorzugt doppeltes Falten
einer Stoffbahn resultieren.
Vorteilhaft am doppelten Falten ist, dass zwischen dem Liegebereich des Tuches und dem Aufbewahrungsfach ein Hohlraum, vorliegt, mit welchem das Tuch auf einer Lehne einer Liege oder eines Stuhles platzierbar ist. Der Liegebereich bedeckt dabei die Liegefläche der Liege oder die Lehne und Sitzfläche des Stuhls und das Aufbewahrungsfach liegt an der Rückseite der
Lehne vor.
Das Aufbewahrungsfach kann verstärkt ausgeführt sein, insbesondere an der Innenseite des Faches, indem das Aufbewahrungsfach mit einem Innenfutter aus festerem Material
versehen ist.
Das Aufbewahrungsfach kann auch zur Gänze aus einem anderen Material bestehen als das Tuch, beispielsweise einem festeren
Material und mit dem Tuch vernäht sein.
Bevorzugt wird, dass der Schlitten des Reißverschlusses selbst ein Schloss aufweist, insbesondere ein Schlüsselschloss.
Vorteilhaft ist, dass nur ein Schlitten benötigt wird.
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In einer anderen Variante kann der Schlitten mit einer Öse versehen sein. In einer ersten Variante ist dabei am Tuch eine Öse befestigt, an welcher der Schlitten in der Geschlossenstellung des Reißverschlusses vorliegt, sodass der Schlitten in der Geschlossenstellung verriegelbar ist. In einer zweiten Variante ist dabei ein zweiter Schlitten vorhanden, welcher ebenfalls eine Öse aufweist, sodass die beiden Schlitten aneinander verriegelbar sind. Das Verriegeln erfolgt dadurch, dass ein Drahtschloss oder ein Vorhängeschloss durch die beiden
Ösen geführt wird.
Die Verriegelung des Tuches an einem externen Gegenstand erfolgt bevorzugt durch ein Drahtschloss oder Fahrradschloss. Dazu führt die Schlinge oder ein Bügel des Schlosses durch zumindest eine Öffnung des Badetuchs und durch eine Öffnung des Gegenstandes. Bevorzugt umfasst das Badetuch zwei Öffnungen, welche in das Aufbewahrungsfach führen, insbesondere an der dem Liegebereich des Tuches abgewandten Seite. Die Öffnung oder die Öffnungen des
Tuches sind bevorzugt mit Ösen verstärkt.
Wenn zumindest zwei Öffnungen in das Aufbewahrungsfach führen, kann jener Teil des Drahtschlosses oder Fahrradschlosses, welcher den Schließmechanismus aufweist im Aufbewahrungsfach verbleiben, sodass nur die Schlinge oder der Bügel des Schlosses
an der Außenseite des Tuches sichtbar ist.
Wenn der Schlitten des Reißverschlusses mit einer Öse ausgestattet ist, welche mit einer zweiten Öse am Tuch oder einem zweiten Schlitten versperrbar ist, dann kann ein Drahtschloss ausreichen, dessen Schlinge durch die beiden Ösen
und durch eine Öffnung des Gegenstandes geführt wird.
In einer Ausführungsvariante kann im Aufbewahrungsfach ein Tracker vorliegen, oder das Aufbewahrungsfach eine Unterfach
aufweisen, welches zur Aufnahme eines Trackers bestimmt ist.
In einer Ausführungsvariante kann im Aufbewahrungsfach ein akustisches Alarmgerät vorliegen, oder das Aufbewahrungsfach
eine Unterfach aufweisen, welches zur Aufnahme eines akustischen
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Alarmgeräts bestimmt ist. Wenn das Alarmgerät aktiviert ist, kann dieses beispielsweise bei Bewegung des Tuches, bei Unterbrechung oder Schließen einer Kontaktschleife, oder beim
Ziehen eines Sicherungsstifts aus dem Alarmgerät auslösen. Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen veranschaulicht:
Fig. 1: Zeigt eine bevorzugte erste Variante eines Tuchs mit
Aufbewahrungsfach.
Fig. 2: zeigt die erste Variante des Tuchs mit
Aufbewahrungsfach an einem Gegenstand.
Fig. 3: Zeigt eine zweite Variante eines Tuchs mit
Aufbewahrungsfach.
Fig. 4: Zeigt eine dritte Variante eines Tuchs mit
Aufbewahrungsfach.
Fig. 5: Zeigt eine vierte Variante eines Tuchs mit
Aufbewahrungsfach.
Fig. 6: Zeigt eine fünfte Variante eines Tuchs mit
Aufbewahrungsfach.
Fig. 1 zeigt die bevorzugte Ausführungsvariante eines Tuchs mit einem Liegebereich 1 und einem Aufbewahrungsfach 2. Das Tuch ist insbesondere ein Liegetuch, Badetuch oder Handtuch, wobei sich der Liegebereich 1 nicht von einem gewöhnlichen Liegetuch,
Badetuch oder Handtuch unterscheidet.
Das Aufbewahrungsfach 2 liegt an einem Endbereich des Liegebereichs 1 vor und erstreckt sich parallel zur Breitseite des rechteckigen Liegebereichs 1, bevorzugt über die gesamte
Breite des Tuches.
Das Aufbewahrungsfach 2 liegt bevorzugt in Form eines Beutels mit Reißverschluss 3 vor. Der Reißverschluss 3 liegt bevorzugt parallel zur Breitseite des Tuches vor. Der Beutel ist bevorzugt durch das Tuch selbst gebildet, indem dieses zweimal umgeschlagen und vernäht ist. Je eine Naht verläuft dabei an den beiden seitlich am Tuch vorliegenden kürzeren Seiten des
Aufbewahrungsfaches 2, welche beiden Nähte die beiden
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Materiallagen des Aufbewahrungsfach 2 und das Material des Liegebereiches 1 verbinden. Eine dritte Naht kann an der äußeren, oberen Längsseite des Aufbewahrungsfaches 2 verlaufen. Diese dritte Naht kann die beiden Materiallagen des Aufbewahrungsfaches verbinden. Diese dritte Naht kann alternativ die innere Materiallage des Aufbewahrungsfaches 2 mit dem Liegebereich 1 verbinden. Diese dritte Naht kann alternativ die beiden Materiallage des Aufbewahrungsfaches und den Liegebereich 1l verbinden. In einer Ausführungsvariante kann das Aufbewahrungsfach 2 zusätzlich verstärkt sein, insbesondere durch einen Einsatz aus schwer reiß- und schneidbarem Material. Ein schnittfestes Material, insbesondere in Form eines schnittfesten Stoffes, liegt bevorzugt an der Innenseite des
Aufbewahrungsfaches 2 vor.
In einer weniger bevorzugten Ausführungsvariante kann das Aufbewahrungsfach 2 selbst aus einem gegenüber dem Material des Liegebereichs 1 robusterem Material gefertigt sein und am Liegebereich 1 befestigt sein. Die Befestigung erfolgt bevorzugt durch vernähen. Weniger bevorzugt könnten am Liegebereich und am Aufbewahrungsfach jeweils U-förmig angeordnete Klettverschlüsse oder Druckknöpfe (entsprechend den drei zuvor beschriebenen Nähten) vorliegen, wobei dies auch vorgesehen sein kann, wenn der Liegebereich 1 und das Aufbewahrungsfach 2 aus demselben
Material gebildet sind.
In einer Ausführungsvariante ist der Liegebereich 1 des Tuches zweiteilig ausgeführt, wobei der obere Bereich mit dem Aufbewahrungsfach 2 verbunden ist und der untere Bereich mit einem Klettverschluss, Reißverschluss oder durch Knöpfe am oberen Bereich befestigt ist. Die Trennlinie zwischen dem oberen Bereich und dem unteren Bereich kann sich im Bereich des Bodens des Aufbewahrungsfaches 2 befinden. Dadurch kann der untere Bereich zum Abtrocknen vom oberen Bereich gelöst werden, wobei das Aufbewahrungsfach 2 an der Lehne aufgesetzt und/oder im
gesicherten Zustand verbleiben kann.
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Wie veranschaulicht ist, kann das Aufbewahrungsfach 2 ein innenliegendes Unterfach aufweisen, insbesondere ein verstecktes Unterfach mit einer obernliegenden, oder seitlichen Öffnung. Dieses kann dazu dienen um einen Sender platzieren zu können,
welcher ein Tracking des Tuches ermöglichen kann.
In einer Ausführungsvariante ist ein Tracker, insbesondere GPS-
Tracker im Tuch verbaut.
Wie in Fig. 1 und 2 veranschaulicht ist, kann ein Schlitten 4 des Reißverschlusses 3 ein Schlüssel-Schloss 6 aufweisen, mit welcher der Schlitten 4 selbst abschließbar ist. Ein solcher Schlitten 4 mit Schlüssel-Schloss 6 ist nach dem Stand der Technik bekannt.
Das Tuch weist zudem zwei Elemente auf, welche ein Absperren des Tuches an einem Gegenstand ermöglichen, welche in Form von zwei Ösen 5 vorliegen. Die Ösen 5 umgeben auf bekannte Weise jeweils eine Öffnung, welche in das Innere des Aufbewahrungsfaches 5 führt. Durch diese beiden Ösen 5 kann eine Schlinge 7 oder ein Bügel eines Schlosses 10 geführt werden. Im Bereich um die beiden Ösen 5 kann eine Verstärkung des Materials des
Aufbewahrungsfaches 5 vorliegen.
In Fig. 2 ist die Anbringung des Tuches an einem Gegenstand gezeigt, welcher als Liege 8 vorliegen kann. Die Lehne des Gegenstandes ragt dabei in den Raum, welcher zwischen dem Liegebereich 1 und dem Aufbewahrungsfach 2 vorliegt. Der Raum ist nach oben hin geschlossen, insbesondere durch die zuvor genannte dritte Naht und auch seitlich geschlossen, insbesondere durch die beiden zuvor beschriebenen Seitennähte. Dadurch ist das Tuch am Gegenstand gehalten und kann nicht abrutschen. Um das Tuch auch gegen unbefugtes Abnehmen zu sichern, ist dieses mit dem Schloss 10 am Gegenstand gesichert. Die Schlinge 7 oder weniger bevorzugt ein Bügel, eine Faltkonstruktion oder eine Kette des Schlosses 10 verläuft durch beide Ösen 5 und um einen Teil des Gestänges der Liege 8. Das Schloss 10 kann dabei
wahlweise im Aufbewahrungsfach 2 oder außerhalb platziert
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werden. Das Schloss 10 liegt bevorzugt unabhängig vom Tuch vor. Das Schloss 10 kann entweder eine Produkteinheit mit dem Tuch bilden, oder unabhängig vom Benutzer bereitgestellt werden. Das Schloss kann auch am Gegenstand befestigt sein, wenn dieser für die Verwendung mit erfindungsgemäßen Tüchern konzipiert ist. Am Gegenstand kann auch eine Öse befestigt sein, beispielsweise in Form einer Ösenplatte oder Augenplatte. Ein Element, welches ein Sichern des Tuches am Gegenstand ermöglicht, kann in diesem Fall als längsovale Öse vorliegen, welche sich durch beide Lagen des Aufbewahrungsfaches 2 erstreckt oder eine längsovale Öse je
Lage.
Das Schloss 10 kann vorteilhaft als Zahlenschloss vorliegen, oder alternativ als Schlüssel-Schloss. Auch andere Schlösser wie ein Funk- oder RFID-Schloss, oder eine Fingerabdruckschloss sind denkbar. Die Verwendung von RFID-Schlössern an Liegen 8 oder am Tuch kann für die Verwendung in einer Therme, eines Bades oder einer anderen Einrichtung mit RFID-Spind- und/oder Bezahlsystem vorteilhaft sein. Bei Verriegelung des Schlosses mit einem Chip,
kann das Schloss nur mit demselben Chip wieder geöffnet werden.
In Fig. 3 ist eine Variante dargestellt, bei welcher der Schlitten 4 des Reißverschlusses 3 nicht aktiv absperrbar ist. In diesem Fall weist der Schlitten 4 eine Öse 9 auf. In der Geschlossenstellung des Reißverschlusses liegt der Schlitten 4 im Bereich einer Öse 5 des Aufbewahrungsfaches 2 vor. Die Schlinge 7 eines Schlosses 10 kann bei der dargestellten Variante durch die beiden Ösen 5 und die Öse 9 des Schlittens 4
geführt werden.
Bei der Variante der Fig. 4 sind zwei Schlitten 4 vorhanden, die jeweils eine Öse 9 aufweisen, durch Sicherung der beiden Öse 9 aneinander, insbesondere durch ein Vorhängeschloss 11, kann der Reißverschluss 3 nicht mehr geöffnet werden. Die Sicherung an der Liege 8 kann wiederum mittels der beiden Ösen 5 und ein
Schloss 10 erfolgen.
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Bei den Varianten der Fig. 5 und 6 erfolgt die Sicherung des Tuches mittels einer Schlaufe 12, die am freien Ende eines flexiblen Verbindungselements vorliegt. Das andere Ende kann am Tuch befestigt sein, oder an einem Gegenstand, welcher im Aufbewahrungsfach 2 vorliegt. Eine dritte Option ist, das im Aufbewahrungsfach 2 vorliegenden Ende des flexiblen Verbindungselements verbreitert auszuführen, beispielsweise durch einen Knoten, damit das innenliegende Ende nicht aus dem
Aufbewahrungsfach 2 gezogen werden kann.
Zur Sicherung des Tuches am Gegenstand kann das freie Ende des flexiblen Verbindungselements um einen Teil des Gegenstands
geführt werden und am Tuch 1 gesichert werden.
Dies kann gemäß Fig. 5 dadurch erfolgen, dass zwei Schlitten 4 mit je einer Öse 9 vorhanden sind, wobei die beiden Ösen 9 und die Schlaufe 12 des flexiblen Verbindungselements zusammen durch
ein Schloss, insbesondere ein Bügelschloss 11, gesichert werden.
Dies kann gemäß Fig. 6 dadurch erfolgen, dass ein Schlitten 4 mit einer Öse 9 vorhanden ist, wobei am Tuch im Bereich der Geschlossenstellung des Schlittens 4 eine zweite Öse 13 vorliegt, wobei die beiden Ösen 9, 13 und die Schlaufe 12 des flexiblen Verbindungselements zusammen durch ein Schloss, insbesondere ein Bügelschloss 11, gesichert werden. In Fig. 6 ist diese gemeinsame Sicherung des Schlittens 4 des Reißverschlusses 3 und des Tuches am Gegenstand durch nur ein
Schloss veranschaulicht.
Eine weitere Option wäre es, die Schlaufe 12 durch eine zweite Öse 5 ins Innere des Aufbewahrungsfaches 2 zu führen und dort über einen Gegenstand oder um das dickere innenliegende Ende des flexiblen Verbindungselements zu führen. Auch ein Verknoten der beiden Ende des flexiblen Verbindungselements im Inneren des
Aufbewahrungsfaches 2 ist denkbar.
Das flexible Verbindungselement kann beispielsweise als Band,
Seil, Strick, Kette, Draht oder Kabel vorliegen.
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Das innere Ende des flexible Verbindungselements kann an einem
Gegenstand mit Einzugsmechanismus vorliegen.
Das innere Ende des flexible Verbindungselements kann am Tuch
vernäht sein.
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Claims (10)
1. Tuch mit einem Liegebereich (1) und einem daran vorliegenden Aufbewahrungsfach (2), das mit einem Reißverschluss (3) verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (4) des Reißverschlusses (3) in der Geschlossenstellung sperrbar ist und das Tuch zudem mit zumindest einem Element versehen ist, welches ein Sichern des Tuches an einem externen Gegenstand ermöglicht, wobei sich das Aufbewahrungsfach (2) an einem Endbereich des Tuches entlang dessen Breitseite erstreckt, wobei ein einseitig offener Raum zwischen dem Liegebereich (1) und dem Aufbewahrungsfach (2) vorliegt, wobei der Raum nach außen am Endbereich des Tuches geschlossen ist und auch seitlich entlang der Längsrichtung
des Tuches geschlossen ist.
2. Tuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (4) des Reißverschlusses (3) selbst ein SchlüsselSchloss (6) aufweist, welches mit einem Schlüssel absperrbar
ist.
3. Tuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (4) eine Öse (9) aufweist, wobei der Reißverschluss
(3) einen zweiten Schlitten (4) mit einer Öse (9) aufweist
4. Tuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (4) eine Öse (9) aufweist, wobei an der Position der Geschlossenstellung des Schlittens (4) eine Öse (5, 13)
am Tuch vorliegt.
5. Tuch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Element, welches ein Absperren des Tuches an einem externen Gegenstand ermöglicht, in Form einer Öse (5, 13) vorliegt, welche am Material des
Tuches befestigt ist.
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6. Tuch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Tuch zwei Ösen (5) umfasst, welche jeweils an einer Öffnung zum
Inneren des Aufbewahrungsfaches (2) vorliegen.
7. Tuch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Element, welches ein Absperren des Tuches an einem externen Gegenstand ermöglicht, in Form eines flexiblen Verbindungselements vorliegt, dessen freies Ende mit einer Schlaufe (12) versehen ist und dessen
anderes Ende
- entweder am Tuch befestigt ist, oder
- im Inneren des Aufbewahrungsfaches (2) vorliegt, wobei das flexible Verbindungselement in diesem Fall durch eine Öffnung des Aufbewahrungsfaches (2) verläuft, wobei das innenliegende Ende des flexiblen Verbindungselements breiter vorliegt als die Öffnung oder wobei das innenliegende Ende mit einem Gegenstand verbunden ist,
der breiter ist als die Öffnung.
8. Tuch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufbewahrungsfach (2) durch zweifaches Falten des Materials des Tuches und Vernähen mit
dem Liegebereich (1) gebildet ist.
9. Verfahren zur Sicherung eines Tuches mit einem Liegebereich (1) und einem daran vorliegenden Aufbewahrungsfach (2), das mit einem Reißverschluss (3) verschließbar ist, an einem Gegenstand, insbesondere einer Liege, unter Verwendung eines Schlosses (10), dadurch gekennzeichnet, dass das Schloss (10) durch einen Chip, insbesondere durch einen RFID-Chip, verriegelbar und entriegelbar ist, wobei durch das Schloss (10) das Tuch am Gegenstand gesichert wird und zusätzlich der
Reißverschluss (3) in der Geschlossenstellung gesperrt wird.
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10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das
Schloss (10) am Gegenstand befestigt ist.
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