AT525452A4 - Device for enriching the air with aromatic substances from the stone pine - Google Patents

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AT525452A4
AT525452A4 AT602582021A AT602582021A AT525452A4 AT 525452 A4 AT525452 A4 AT 525452A4 AT 602582021 A AT602582021 A AT 602582021A AT 602582021 A AT602582021 A AT 602582021A AT 525452 A4 AT525452 A4 AT 525452A4
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Hans-Peter Gallbrunner
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Zirp-Designe Vertriebs Gmbh
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Abstract

Es wir deine Vorrichtung zur Anreicherung der Luft mit aromatischen Stoffen des Zirbenholzes mit einem Korpus (1) und mit einem Zirbenölträger (2) bschrieben. Um vorteilhafte Aromatisierverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass der Korpus (1) ein Holzstück, insbesondere ein Zirbenholzstück ist, das an wenigstens einer Trägerfläche (3) mit einem den Zirbenölträger bildenden Filzvlies ausgestattet ist, welches vorzugsweise zwischen der Trägerfläche (3) und einer trägerflächenparallelen Decklage (4) eingebettet ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Anreicherung der Luft mit aromatischen Stoffen des Zirbenholzes mit einem Korpus und mit einem
Zirbenölträger.
Das Holz der Zirbelkiefer, nämlich das Zirbenholz, wird seit seit jeher für Möbel sowie Zimmervertäfelungen verwendet. Derart ausgeführte Zimmer weisen eine angenehme und beruhigende Wirkung auf. Neben einer besonderen Resistenz gegen Bakterien- und Schädlingsbefall in Folge des hohen Harzgehaltes des Zirbelholzes wird der angenehme Geruch geschätzt. Um ein Präparat aus Zirbenholz und ein Verfahren zu dessen Herstellung anzugeben, mit welchen die positiven Wirkungen, insbesondere der wohltuende Duft der Zirbelkiefer besonders effizient und langfristig bereitgestellt werden können wurde bereits vorgeschlagen (EP 1 671 765 A1), Holz der Zirbelkiefer (pinus cembra) zu Spänen zu zerkleinern, diese anschließend mit Zirbenöl zu imprägnieren und den imprägnierten Spänen aus Zirbenholz Wolle, insbesondere Schafwolle, beizumischen. Dieses Präparat wird in ein luftdurchlässiges Textil, ein Säckchen, ein Kissen, eine Nackenrolle, ein Kniepolster, ein Sitzpolster, ein Duftkissen, eine Decke, ein Unterbett, eine Matratze, einen Beckengürtel oder einen Schal eingebettet.
Zirbenöl wird aus den Nadeln und Zapfen der Zirbelkiefer gewonnen. Dieses Zirbenöl enthält ätherische Öle und wird üblicherweise durch
Wasserdampfdestillation gewonnen.
Aus der DE 20 2016 002 470 U1 ist ein Raumlüfter zur Verbreitung von Zirbenholzduft in Räumen bekannt. Der Raumlüfter weist einen Korpus auf, der
einen Innenraum mit einer Aufnahmekammer für eine Zirbenholzfüllung umschließt,
Luft durch die mit Zirbenholzspänen gefüllte Aufnahmekammer leitet.
Ein Gefäß zur Aufbewahrung und fortlaufenden Abgabe von Zirbenöl offenbart die AT 17 037 U1. Der Gefäßkörper umschließt einen Innenraum zur Aufnahme des Zierbenöls und weist eine Entnahmeöffnung auf, durch welche das Zirbenöl aus dem Innenraum entweichen kann. Um das Zirben6öl zur Verwendung in Raumlüftern verwendbar zu machen ist diese Entnahmeöffnung mit einem Verdunstungskörper
aus einer porösen Keramik überdeckt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Anreicherung der Luft mit aromatischen Stoffen des Zirbenholzes zu schaffen, welche bei einfachem Aufbau eine gleichmäßige Abgabe der aromatischen Stoffe an die Luft erlaubt.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Korpus ein Holzstück, insbesondere ein Zirbenholzstück ist, das an wenigstens einer Trägerfläche mit einem den Zirbenölträger bildenden Filzvlies ausgestattet ist, welches vorzugsweise zwischen Trägerfläche und einer trägerflächenparallelen Decklage eingebettet ist.
Der Korpus wird demnach von einem Holzstück, insbesondere einem Zirbenholzstück gebildet, welches per se schon für einen angenehmen Raumduft sorgt und zudem Zirbenöl aufnehmen und verzögert über einen längeren Zeitraum wieder abgeben kann. Dieses Holzstück ist an wenigstens einer, insbesondere ebenen, Trägerfläche mit einem den Zirbenölträger bildenden Filzvlies ausgestattet. Das Filzvlies ist dazu mittels eines Klebstoffes, insbesondere einem Naturleim, oder gegebenenfalls Lösbar mit der Trägerfläche verbunden. An einen Raum abzugebende aromatische Stoffe werden zuvor auf das Filzvlies aufgebracht, beispielsweise aufgeträufelt. Das Filzvlies saugt das Zirbenöl auf, verteilt es über das Vlies und gibt es in weiterer Folge über zur Raumluft hin freie Kontaktflächen wieder nach und nach, über einen längeren Zeitraum gleichmäßig ab. Ist das Filzvlies zwischen der Trägerfläche und einer trägerflächenparallelen Decklage
eingebettet, dann sind die beiden Deckflächen des Vlieses mit einer Art
inneren praktisch einen Zirbenölspeicher ausbildet.
Ist der Korpus mit einem Sackloch ausgestattet, in das eine Tropfflasche auswechselbar eingesetzt ist, wobei das den Zirbenölträger bildende Filzvlies Sackloch und Tropfflasche überdeckt, so kann zudem zugleich ein großer Zirbenölspeicher in den Korpus eingesetzt werden. Ist eine zugehörige Verschlußkappe von der Tropfflasche abgenommen, so kann das Filzvlies bei Bedarf jederzeit mit Zirbenöl beträufelt werden. Im einfachsten Fall durch wenden des Korpus in eine Lage, in welcher die Tropfflaschenmündung und das Filzvlies
nach unten weisen.
Vorzugsweise weist das Sackloch dazu eine Tiefe auf, die wenigstens der Tropfflaschenhöhe von der Tropfflaschenunterseite bis zur Tropfeinsatzoberkante entspricht. Damit ist einerseits die Tropfflasche sicher im Korpus aufgenommen und sichergestellt, dass das Filzvlies bei in das Sackloch eingesetzter Tropfflasche ohne einer Entnahme der Tropfflasche aus dem Sackloch in der gewünschten Weise mit
Zirbenöl beträufelt werden kann.
Ist das Filzvlies mittels wenigstens eines Magnetverschlusses oder einer anderen geeigneten Art von lösbarer Kupplung an der Trägerfläche lösbar befestigt, dann kann das Vlies bei Bedarf gegebenenfalls problemlos gewechselt werden bzw. ist
jederzeit ein Zugriff zur Tropfflasche möglich.
Zur Schaffung einer Baueinheit kann es von Vorteil sein, wenn das Filzvlies mittels eines Scharnieres, insbesondere Filmscharnieres, am Korpus befestigt ist. Das Filmscharnier kann von einer Lederlage gebildet sein.
Rand am Korpus befestigt sein kann.
Besonders gut als Zirbenölträger eignen sich Wollvliese, insbesondere Schafwollvliese, auf Grund der infolge der Haarstruktur vergrößerten Oberfläche. Filzvliese aus Schafswolle sind Walk- oder Pressfilze. Dabei wird gereinigte, gekämmte und zum Vlies verarbeitete und gegebenenfalls gefärbte Rohwolle durch eine mechanische Bearbeitung (Walken bzw. Nadeln) zu einem Faserverbund verarbeitet. Die einzelnen Haare der Wolle sind ungeordnet miteinander
verschlungen.
Alternativ kann das Filzvlies zwischen zwei Trägerflächen ein und desselben oder wenigstens zweier Holzstücke eingebettet sein. Dazu ist das Vlies beispielsweise in eine Nut des Korpus oder zwischen zwei Holzkörper eingesetzt.
Zum Festlegen der Vorrichtung im Raum, beispielsweise an Lüftungsschlitzen eines Fahrzeuges einer Klimaanlage oder an Ferromagnetischen Oberflächen kann der Korpus mit einer Kupplung, insbesondere einer Magnetkupplung und/oder einer Klemmkupplung ausgestattet sein.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Querschnitt,
Fig. 2 die Vorrichtung aus Fig. 1 im Schnitt nach der Linie I1l-II,
Fig. 3 eine alternative Vorrichtung im teilgeschnittenen Querschnitt und
Fig. 4 die Vorrichtung aus Fig. 3 in Ansicht auf eine Filzvliesstirnseite.
Der Korpus 1 ist insbesondere ein Zirbenholzstück, das an wenigstens einer hier ebenen Trägerfläche 3 mit einem den Zirbenölträger 2 bildenden Filzvlies ausgestattet ist, welches zwischen Trägerfläche 3 und einer trägerflächenparallelen Decklage 4 eingebettet ist.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist der Korpus mit einem Sackloch 5 ausgestattet, in das eine Tropfflasche 6 auswechselbar eingesetzt ist. Das den Zirbenölträger 2 bildende Filzvlies überdeckt Sackloch 5 und Tropfflasche 6 in der Gebrauchslage (durchgezogene Linien). Eine Wartungslage zum Auswechseln der Tropfflasche 6 ist strichpunktiert angedeutet. Die Tropfflasche 6 ist derart in das Sackloch 5 eingesetzt, dass ein Tropfenspender 7 zum Zirbenölträger 2 weist. Eine abnehmbare Verschlußkappe 8 für die Tropfflasche 6 ist strichpunktiert eingezeichnet. Das Sackloch 5 weist eine Tiefe auf, die der Tropfflaschenhöhe von der Tropfflaschenunterseite bis zur Tropfeinsatzoberkante entspricht.
Das Filzvlies ist mittels eines Magnetverschlusses 9 an der Trägerfläche lösbar befestigt. Zudem ist das Filzvlies mittels eines Scharnieres 10 am Korpus 1 befestigt. Insbesondere ist das Filzvlies mit einer die Decklage 4 bildenden Lederlage überdeckt ist, wobei das Filzvlies in Gebrauchslage zwischen der Trägerfläche 3 und der Lederlage, der Decklage 4, angeordnet ist. Die Lederlage bildet das Scharnier 10, die dazu insbesondere auf der in der Fig. 1 linken Seite über den Vliesrand vorsteht und mit dem freien Rand 11 am Korpus, nämlich an einer Anschlußfläche 12 zur Trägerfläche 3, befestigt ist. Das Filzvlies ist
insbesondere ein Schafwollvlies.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den fig. 3 und 4 ist das Filzvlies zwischen zwei Trägerflächen zweier Holzstücke eingebettet ist. Ein Holzstück bildet somit den Korpus 1 und das andere die Decklage 4. Auch hier könnte die Decklage 4 aus
Leder sein.

Claims (10)

(344155.9) HEL Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Anreicherung der Luft mit aromatischen Stoffen des Zirbenholzes mit einem Korpus (1) und mit einem Zirbenölträger (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Korpus (1) ein Holzstück, insbesondere ein Zirbenholzstück ist, das an wenigstens einer Trägerfläche (3) mit einem den Zirbenölträger bildenden Filzvlies ausgestattet ist, welches vorzugsweise zwischen der Trägerfläche (3) und einer trägerflächenparallelen Decklage (4) eingebettet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Korpus (1) mit einem Sackloch (5) ausgestattet ist, in das eine Tropfflasche (6) auswechselbar eingesetzt ist, wobei das den Zirbenölträger (2) bildende Filzvlies Sackloch (5) und Tropfflasche (6) überdeckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sackloch (5) eine Tiefe aufweist, die wenigstens der Tropfflaschenhöhe von der
Tropfflaschenunterseite bis zur Tropfeinsatzoberkante entspricht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Filzvlies mittels wenigstens eines Magnetverschlusses (9) an der Trägerfläche lösbar befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Filzvlies mittels eines Scharnieres (10), insbesondere Filmscharnieres, am Korpus befestigt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass das Filzvlies mit einer die Decklage (4) bildenden Lederlage überdeckt ist,
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lederlage das Scharnier (10), insbesondere Filmscharnier, bildet und dazu insbesondere einerseits über den Vliesrand vorsteht und mit dem freien Rand am
Korpus (1) befestigt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Filzvlies ein Wollvlies, insbesondere ein Schafwollvlies ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Filzvlies zwischen zwei Trägerflächen (3) ein und desselben oder wenigstens zweier Holzstücke eingebettet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Korpus (1) mit einer Kupplung, insbesondere einer Magnetkupplung (13) und/oder einer
Klemmkupplung (14) zum Festlegen des Korpus in einem Raum vorgesehen ist.
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Citations (5)

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WO DM/209423, Industrial Design (LAFNER HANNES [AT]), International Designs Bulletin 31/2020, 31.Juli 2020 *

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