AT52491B - Einrichtung zur Aufzeichnung und Übertragung telephonischer Mitteilungen. - Google Patents

Einrichtung zur Aufzeichnung und Übertragung telephonischer Mitteilungen.

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AT52491B
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microphone
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Pierluigi Perotti
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Pierluigi Perotti
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  Einrichtung zur Aufzeichnung und Übertragung   telephonischer   Mitteilungen. 



   Es ist bekannt, telephonisch übermittelte Schallschwingungen auf phonographisehem Wege zur Aufzeichnung zu bringen, indem die Eisen membran des Empfangstelephons mit einem Schreibstift versehen und so angeordnet wird, dass sie wie die Aufnahmemembran eines Phonographen wirkt. Wird alsdann der   Phonograph   während des Telephonierens eingeschaltet, so wird durch den an der   schwindenden Eisenmembran   des Telephons befestigten Schreibstift in den Wachszylinder des Phonographen eine den Schallschwingungen entsprechende Schallnut eingraviert. 



   In der Zeichnung ist eine der Erfindung gemäss verbesserte Einrichtung schematisch dargestellt. 



   In den Stromkreis der Batterie a der Sendestation b sind hintereinander geschaltet dip Primärspule eines gut isolierten Telephontransformators c und ein kohlenkornermikrophon d von hoher Empfindlichkeit. Die Station b ist mit der Empfangsstation bl durch zwei isolierte Drähte e verbunden. In der Empfangsstation   b1   sind an das Netz e hintereinander geschaltet angeschlossen die lautsprechenden Telephone f und g. Das Telephon f wird als   Hörtelephon   bezeichnet, das Telephon   9   ist mittels biegsamer und nachgiebiger Drähte angeschlossen, da es wegen der Aufzeichnung beweglich sein muss. 



   An die   Milndungsöffnung   des Telephones f schliesst sich ein Schalltrichter h an, damit   die Töne,   die dieses Telephon wiedergibt, in einiger Entfernung gehört werden. Der Hohlraum der Schalldose   des Telephons 9   ist, wie üblich, am unteren Ende durch eine kleine in einem Scharnier   i1 beweglich   aufgehängte Glimmermembran i abgeschlossen, welche in der Mitte einen Stift j trägt, der sich auf die gekrümmte Oberfläche des unter ihm befindlichen   Wachszylinders   k aufstützt. Diese Schalldose endigt   erfindungsgemäss   oben in einem kurzen, aussen zylindrischen Stutzen l und die   Mündungsöffnung   des Telephons g ist gleichfalls mit einem kurzen zylindrischen Stutzen   m   ausgestattet.

   Diese beiden Stutzen l und m sind mit   äusserst   geringem Spielraum ineinandergepasst. Die Schwingungen der   Eisenmembrac   n werden demnach auf die kleine Membran i unter Vermittlung der zwischen beiden eingeschlossenen Luftsäule übertragen, die ungefähr die   Höbe   von 2 cm und den mittleren Querschnitt von   O'o c   aufweist. SondasinderebenbeschriebenenweisephonographischaufgezeichneteGespräch 
 EMI1.1 
 Schwingungen der Wiedergabeschalldose auf die   Mikrophonmembrane unter Vermittlung     einer kleinen Luftsäule übertragen worden.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Aufzeichnung telephonischer Mitteilungen mittels eines Phonographen, dadurch gekennzeichnet, dass an die Mündung der Schalldose des Empfangstelephons (g) ein kurzes metallenes Rohrstück   (m)   befestigt ist, in dessen Höhlung das rohrförmige metallene Ende (l) der Aufnahmschalldose eines Edisonphonographen genau eingepasst ist, so dass die Schwingungen der Telephonmembrane auf die Aufnahmschalldose unter Vermittlung einer kleinen Luftsäule übertragen werden. 

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Claims (1)

  1. 2. Einrichtung zur Übertragung phonographisch aufgezeichneter Gespräche mittels eines Mikrophone, dadurch gekennzeichnet, dass an die Mündung des Mikrophons ein kurzes metallenes Rohrstück befestigt ist, in dessen Höhlung das rohrförmige metallene Ende der Wiedergabeschalldose eines Edisonphonographen genau eingepasst ist, so dass die Schwingungen der Wiedergabeschalldose auf die Mikrophonmembrane unter Vermittlung einer kleinen Luftsäule übertragen werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT52491D 1910-10-08 1910-10-08 Einrichtung zur Aufzeichnung und Übertragung telephonischer Mitteilungen. AT52491B (de)

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