AT522021B1 - Verfahren zur Herstellung einer Einweg-Reinigungshilfe sowie Einweg-Reinigungshilfe - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Einweg-Reinigungshilfe für Toiletten, wobei die Reinigungshilfe (1) einstückig ausgeführt ist und einen Griffabschnitt (2) und einen Reinigungsabschnitt (3) umfasst, und wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: - mehrfaches Umwickeln eines länglichen Trägerprofils mit Toilettenpapier, - Befeuchten des Toilettenpapiers, - Anpressen des befeuchteten Toilettenpapiers an das Trägerprofil, bis das Toilettenpapier einen rohrförmigen Körper ausbildet, - Durchführen eines ersten Trocknungsschrittes durch Abrollen des rohrförmigen Körpers an einem saugfähigen Material, - Durchführung eines zweiten Trocknungsschrittes, bis die entstandene Reinigungshilfe (1) vollständig erhärtet ist - Abnehmen der Reinigungshilfe vom Trägerprofil. Nach dem ersten Trocknungsschritt kann der rohrförmige Körper vom Trägerprofil ein Stück weit heruntergeschoben und das heruntergeschobene Ende des rohrförmigen Körpers zur Ausbildung des Reinigungsabschnitts (3) flachgepresst werden. Ferner betrifft die Erfindung eine nach diesem Verfahren hergestellte Einweg-Reinigungshilfe.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Einweg-Reinigungshilfe für Toiletten, wobei die Reinigungshilfe einstückig ausgeführt ist und einen Griffabschnitt und einen Reinigungsabschnitt umfasst. Ferner betrifft die Erfindung eine nach diesem Verfahren hergestellte Einweg-Reinigungshilfe.
[0002] Herkömmliche Reinigungsgeräte für das WC sind im Allgemeinen Bürsten mit Kunststoffborsten an einem Stiel, wie die bekannte WC-Bürste. Andere Reinigungsgeräte haben anstatt einer Bürste einen Lappen aus Gummi bzw. Silikon, welcher fest auf einem Griff montiert ist. Sie werden nach Gebrauch in eine Halterung gesteckt und stellen dadurch meist nach dem Reinigungsakt eine Geruchsbelästigung dar, da die an die Bürste/ den Lappen und an den Stiel gelangte Feuchtigkeit bei Zimmertemperatur verdampft und so einen unangenehmen Geruch bewirkt. Weiters stellen derartige Reinigungshilfsmittel ein hygienisches Problem dar, da der Bürstenkopf/Lappen wie auch der Haltegriff aufgrund der Benutzung durch unterschiedliche Personen einen Nährboden für schädliche Mikroorganismen bietet.
[0003] Aus der WO 01/15587 A1 ist eine WC-Bürste mit einem Griff und einer Bürste bekannt, bei welcher die Bürste aus Papierborsten gestaltet ist. Die Borsten werden mit einer Manschette zusammen gehalten und der Bürsten-Stiel/Haltegriff besteht aus Kunststoff. Bei dieser Konstruktion kann der Bürstenkopf vom Stiel getrennt werden und der Bürstenkopf mit einem Spülgang über die Abflussrohre entsorgt werden. Der Stiel kann nun wieder einen ungebrauchten Bürstenkopf aus Papier aufnehmen, wodurch das Hygiene-Verhalten am Bürstenkopf wesentlich verbessert wurde. Das Problem der Hygiene am Haltegriff der Bürste für die weitere Benützung bleibt.
[0004] Aus der EP 0709053 A1 ist eine Lösung bekannt, bei welcher aus einem Kartonstreifen ein Toilettenschaber erzeugt wird. Dieses Reinigungshilfsmittel kann vollständig mit dem Spülgang entsorgt werden und ist für den einmaligen Gebrauch ausgelegt. Die Herstellung dieses Reinigungshilfsmittels ist aufwändig, da es mit Formen und Gegenformen aus einem speziellen Material gestanzt werden und eventuell am Reinigungsende mit einer flüssigkeitsabweisenden Schicht beschichtet werden muss. Damit diese eher flache Ausgestaltung die nötige Stabilität aufweist, muss als Material entweder ein stärkeres Kartonmaterial verwendet werden, oder die Vorrichtung beschichtet werden. In beiden Fällen wird dadurch das schnelle Auflösen beim Spülgang vermindert, was zu Verstopfungen der Rohrleitungen führen kann. Allein mit herkömmlichem abbaubarem Toilettenpapier ohne Beschichtung ist diese Reinigungshilfe in der Praxis nicht produzierbar, weil die nötige Stabilität bei der Anwendung nicht gewährleistet ist. Eine effiziente und günstige Herstellung, also ohne speziellen Papieraufwand und ohne zusätzliche chemische Behandlung mit Kleber und Härtechemikalien ist nicht möglich.
[0005] In der GB 2538238 A wird ein Reinigungsutensil beschrieben welches vollständig aus Toilettenpapier gefertigt sein kann. Es besteht ebenfalls aus einem Griffteil und einem Reinigungsteil, wobei die Formen der beiden Teile sehr aufwändig gestaltet sind. Dies kann nur erreicht werden, indem das Material als Pulpe in eine entsprechende Form gefüllt wird, oder durch Zusammensetzen von Einzelteilen aus Griff und Reinigungsteil. In letzterem Fall kann der Griff aus dicht aufgerolltem Toilettenpapier hergestellt und dann mit dem Reinigungsteil zusammengeführt werden. Auch hier ist der Herstellungsaufwand groß, wenn eine ausreichende Stabilität erreicht werden soll. Es wird auch sehr viel Material eingesetzt, was die Herstellungskosten hebt und die Umwelt bei der Entsorgung mehr belastet.
[0006] Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Einweg-Reinigungshilfen dahingehend zu verbessern, dass diese mit einfachsten Mitteln günstig herstellbar sind. Dabei sollen keine speziellen Karton- oder Papiersorten zum Einsatz kommen und es sollen möglichst wenig Material sowie keine zusätzlichen Chemikalien für Beschichtungen oder dergleichen verwendet werden. Ein entsprechendes Herstellungsverfahren soll es erlauben, mit nur geringstem Materialeinsatz an Toilettenpapier eine Reinigungshilfe mit guter Stabilität zu erzeugen, wobei sich die Reinigungshilfe dennoch nach dem Einsatz beim Spülvorgang rasch und vollständig auflösen soll.
[0007] Diese Aufgabe wird durch das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gelöst, dass es fol-
gende Schritte umfasst:
- mehrfaches Umwickeln eines länglichen Trägerprofils mit Toilettenpapier,
- Befeuchten des Toilettenpapiers,
- Anpressen des befeuchteten Toilettenpapiers an das Trägerprofil, bis das Toilettenpapier einen rohrförmigen Körper ausbildet
- Durchführen eines ersten Trocknungsschrittes durch Abrollen des rohrförmigen Körpers an einem saugfähigen Material,
- Durchführung eines zweiten Trocknungsschrittes, bis die entstandene Reinigungshilfe vollständig erhärtet ist.
- Abnahme der Reinigungshilfe vom Trägerprofil.
[0008] Durch das Vorsehen eines Trägerprofils kann sehr einfach ein rohrförmiger Körper erzeugt werden, welcher bei gleicher Masse mehr Stabilität aufweist als ein durchgehender Papierkern. Bereits wenige Schichten an Toilettenpapier, welche durch den Prozess des Befeuchtens und Pressens zusammenhaften, reichen aus, um dem Griffabschnitt in der fertigen Reinigungshilfe die nötige Stabilität zu verleihen. Das Trägerprofil kann vorzugsweise mit kreisrundem Querschnitt ausgeführt werden, kann aber auch andere Querschnittsformen aufweisen.
[0009] Das Anpressen des befeuchteten Toilettenpapiers an das Trägerprofil erzeugt die gewünschte Form. Der erste Trocknungsschritt bewirkt nicht nur eine Entwässerung, sondern auch, dass sich das Toilettenpapier vom Trägerprofil löst. Das Abrollen kann an einer ebenen saugfähigen Fläche erfolgen. In diesem Fall hebt sich durch das Abrollen der rohrförmige Körper an der gegenüberliegenden Stelle vom Trägerprofil ab. Das Abrollen kann auch zwischen zwei ebenen saugfähigen Flächen erfolgen, indem man den rohrförmigen Körper auf die erste ebene Fläche legt und dann die zweite ebene Fläche von oben mit leichtem Druck auflegt und hin- und herbewegt. In diesem Fall hebt der rohrförmige Körper zwischen den beiden Flächen vom Trägerprofil ab. Es ist natürlich auch möglich, den rohrförmigen Körper an einer rotierenden Walze aus saugfähigem Material oder zwischen zwei gegensinnig rotierenden Walzen aus saugfähigem Material zu trocknen. Das saugfähige Material kann beispielsweise aus Filz oder Schaumstoff bestehen. Es kann auch eine Relief-Struktur aufweisen, die dann in der fertigen Reinigungshilfe komplementär sichtbar wird. Der zweite Trocknungsschritt kann einfach eine Lufttrocknung bei Umgebungstemperatur sein, es kann aber natürlich auch heiße Luft verwendet werden.
[0010] Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird nach dem ersten Trocknungsschritt der rohrförmige Körper vom Trägerprofil ein Stück weit heruntergeschoben, und das heruntergeschobene Ende des rohrförmigen Körpers wird zur Ausbildung des Reinigungsabschnitts flachgepresst.
[0011] Alternativ oder zusätzlich können am Reinigungsabschnitt ein oder mehrere im Wesentlichen in Längsrichtung der Reinigungshilfe verlaufende stirnseitige Einschnitte vorgesehen werden, um den Reinigungsabschnitt zu bilden. Die Stirnseite des abgeflachten Reinigungsabschnitts kann zur leichtern Handhabung auch schräg abgeschnitten werden. In Längsrichtung verlaufende Einschnitte in die Stirnseite dienen dazu, dass der Reinigungsabschnitt bei der Verwendung durch das eindringende Wasser aufquillt und wie eine Blüte aufgeht, sodass aufgrund der vergrößerten Oberfläche eine effizientere Reinigung ermöglicht wird.
[0012] Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal werden entlang des Griffabschnitts ein oder mehrere voneinander beabstandete quer zur Längsrichtung verlaufende Durchbrüche vorgesehen. Diese Durchbrüche beeinträchtigen die Stabilität des Griffabschnitts kaum, erlauben aber beim Spülvorgang, dass Wasser nicht nur von den Stirnseiten in den rohrförmigen Griffabschnitt eindringen kann, sondern auch an mehreren Stellen entlang des gesamten Griffabschnitts. Dadurch zersetzt sich die Reinigungshilfe rasch, sobald sie in die Toilette geworfen wird.
[0013] Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal ist es, dass entlang des Griffabschnitts ein oder mehrere voneinander beabstandete Sollbruchstellen vorgesehen werden. Wenn eine Ausführung mit etwas längerem Griffabschnitt vorgesehen wird, dann kann dieser nach der Verwendung an den Sollbruchstellen geknickt oder durchgebrochen werden, wodurch er sofort vollständig mit Wasser in Kontakt kommt und nicht - wie dies bei einem langen trifft der Fall sein kann - teilweise aus
dem Wasser heraus steht. Damit zersetzt sich die Reinigungshilfe sehr schnell und kann beim Spülvorgang nicht im Abflussrohr stecken bleiben. Solche Sollbruchstellen kann in einfacher Weise dadurch erzielen, dass man am Griffabschnitt seichte Einschnitte anbringt.
[0014] Die gestellte Aufgabe wird ferner durch eine nach dem oben beschriebenen Verfahren hergestellte Einweg-Reinigungshilfe gelöst, welche einstückig aufgebaut ist und einen Griffabschnitt in Form eines rohrförmigen Körpers sowie einen Reinigungsabschnitt aufweist, der abgeflacht und gegenüber dem Griffabschnitt verbreitert ist und/oder durch ein oder mehrere, im Wesentlichen in Längsrichtung der Reinigungshilfe verlaufende stirnseitige Einschnitte gebildet ist. Die Reinigungshilfe kann in einer einzigen Maschine rasch und mit sehr geringem Materialaufwand gefertigt werden. Im Grunde werden pro Reinigungshilfe nur wenige Blatt Toilettenpapier sowie keine zusätzlichen Chemikalien benötigt. Die Oberflächenvergrößerung durch die Einschnitte erlaubt eine effizientere Reinigung mit Hilfe des Reinigungsabschnitts, und das Anbringen der Einschnitte ist beim Herstellungsprozess leicht zu automatisieren.
[0015] Dabei ist es ein weiteres vorteilhaftes Merkmal einer derartigen Reinigungshilfe, dass entlang des Griffabschnitts mehrere voneinander beabstandete Sollbruchstellen und/oder quer zur Längsrichtung verlaufende Durchbrüche angeordnet sind. Je nach Größe und Dicke der hergestellten Reinigungshilfe können im Bedarfsfall diese zusätzlichen Merkmale eingesetzt werden, um ein rasches Zersetzen beim Spülvorgang sicherzustellen.
[0016] Die Erfindung wird nun in größerem Detail anhand eines Ausführungsbeispiels sowie mit Hilfe der beiliegenden Figur beschrieben. Dabei zeigt
[0017] Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht einer möglichen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Reinigungshilfe.
[0018] Die in Fig. 1 gezeigte Einweg-Reinigungshilfe 1 ist einstückig aus miteinander verbundenen Schichten Toilettenpapier hergestellt. Diese Toilettenpapierschichten wurden auf ein Trägerprofil aufgerollt, befeuchtet, gepresst und getrocknet. Dadurch ergibt sich eine Reinigungshilfe 1 mit einem rohrförmigen Griffabschnitt 2. An einer Seite wurde durch Pressen ein abgeflachter Reinigungsabschnitt 3 erzeugt. Zur leichteren Handhabung wurde dieser Reinigungsabschnitt noch schräg abgeschnitten und mit in Längsrichtung der Reinigungshilfe 1 verlaufenden stirnseitigen Einschnitten 4 versehen. Durch den rohrförmigen Griffabschnitt 2 weist die Reinigungshilfe 1 die nötige Stabilität auf, um einer einmaligen Verwendung standzuhalten. Beim anschließenden Spülvorgang wird die Reinigungshilfe in die Toilette geworfen und Wasser kann in den rohrförmigen Griffabschnitt 2 eindringen, um die Reinigungshilfe 1 rasch aufzulösen. Damit das Auflösen des stabileren Griffabschnitts 2 rasch abläuft, sind weitere Durchbrüche 5 entlang des Griffabschnitts 2 vorgesehen, durch welche Wasser ins Innere des Rohrs eindringen kann. Um den Prozess des Abbaus zu beschleunigen, sind noch Sollbruchstellen 6 vorgesehen, welche in Fig. 1 strichliert angedeutet sind. Diese Sollbruchstellen 6 können durch eine nachträgliche Perforation des Griffabschnitts 2 an den entsprechenden Stellen ausgebildet werden.
[0019] Der flache Reinigungsabschnitt 3 ist nicht zwingend. Man kann auch nur ein Rohr herstellen und dieses z.B. an vier Stellen von der Stirnseite her einschneiden. Dadurch ergeben sich vier Sektoren, die bei Kontakt mit Wasser wie eine Blüte aufgehen und somit eine große Reinigungsfläche ergeben.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung einer Einweg-Reinigungshilfe für Toiletten, wobei die Reinigungshilfe (1) einstückig ausgeführt ist und einen Griffabschnitt (2) und einen Reinigungsabschnitt (3) umfasst, und wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst:
- mehrfaches Umwickeln eines länglichen Trägerprofils mit Toilettenpapier,
- Befeuchten des Toilettenpapiers,
- Anpressen des befeuchteten Toilettenpapiers an das Trägerprofil, bis das Toilettenpapier einen rohrförmigen Körper ausbildet,
- Durchführen eines ersten Trocknungsschrittes durch Abrollen des rohrförmigen Körpers an einem saugfähigen Material,
- Durchführung eines zweiten Trocknungsschrittes, bis die entstandene Reinigungshilfe (1) vollständig erhärtet ist
- Abnehmen der Reinigungshilfe vom Trägerprofil.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem ersten Trocknungsschritt der rohrförmige Körper vom Trägerprofil ein Stück weit heruntergeschoben wird, und dass das heruntergeschobene Ende des rohrförmigen Körpers zur Ausbildung des Reinigungsabschnitts (3) flachgepresst wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Reinigungsabschnitt (3) ein oder mehrere im Wesentlichen in Längsrichtung der Reinigungshilfe (1) verlaufende stirnseitige Einschnitte (4) vorgesehen werden, um den Reinigungsabschnitt (3) zu bilden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass entlang des Griffabschnitts (2) ein oder mehrere voneinander beabstandete, quer zur Längsrichtung verlaufende Durchbrüche (5) vorgesehen werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass entlang des Griffabschnitts (2) ein oder mehrere voneinander beabstandete Sollbruchstellen (6) vorgesehen werden.
6. Einweg-Reinigungshilfe hergestellt nach dem Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungshilfe (1) einstückig aufgebaut ist und einen Griffabschnitt (2) in Form eines rohrförmigen Körpers sowie einen Reinigungsabschnitt (3) aufweist, der abgeflacht und gegenüber dem Griffabschnitt (2) verbreitert ist und/oder durch ein oder mehrere, im Wesentlichen in Längsrichtung der Reinigungshilfe (1) verlaufende stirnseitige Einschnitte (4) gebildet ist.
7. Einweg-Reinigungshilfe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass entlang des Griffabschnitts (2) mehrere voneinander beabstandete Sollbruchstellen (6) und/oder quer zur Längsrichtung verlaufende Durchbrüche (5) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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