AT52122B - Kinematograph. - Google Patents

Kinematograph.

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AT52122B
AT52122B AT52122DA AT52122B AT 52122 B AT52122 B AT 52122B AT 52122D A AT52122D A AT 52122DA AT 52122 B AT52122 B AT 52122B
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Austria
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cinematograph
film
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rollers
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Inventor
Vilem Katzer
Frantisek Chytka
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Vilem Katzer
Frantisek Chytka
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kinematograph. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine   Kinematographenvorrichtung,   die sich insbesondere dadurch   kennzeichnet, dass auf   der Wand ruhige, nicht zitternde Bilder erscheinen, dass sie nicht   feuergefährlich ist   und dass der Film nicht reisst. Diese Kinematographenvorrichtung ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 und 2 die Einrichtung zum Bewegen des Filmes in einer Seitenansicht und Vorderansicht. 



     Das Filmband A   ist auf der Vorratwalze angeordnet und läuft über zwei mit Stiften versehene Walzen 2 und 3, die durch einen bekannten Mechanismus von der Welle   4   mit der Kurbel 5 angetrieben werden. Von der Welle 4 wird die Bewegung durch ein Kegelrädergetriebe auf die horizontale Welle 6   übertragen,   auf welcher die bekannte Scheibe a mit Ausschnitten sitzt, die den Zweck hat, beim Andern der Bilder das Objektiv zu verdecken.

   Diese Scheibe ist jedoch bei den bestehenden Vorrichtungen undurchsichtig, gewöhnlich aus Blech hergestellt ; das Wechseln von Licht und Finsternis bei Verwendung einer solchen Scheibe übt einen ungünstigen Einfluss auf das Auge des Beschauers aus, so dass der Eindruck entsteht, als ob das Bild zittern würde. 
 EMI1.1 
 Scheibe a entweder mit Öffnungen 7 versehen sind, die mit Platten 8 aus durchscheinendem Material bedeckt sind, wie mattiertes Glas, Gelatine, Zellulose oder dgl., oder aber die ganze zum Verdecken dienende Fläche ist aus diesem Material hergestellt. Dadurch wird erzielt, dass die Lichtstrahlen soweit gedämpft werden, dass das Auswechseln der Bilder nicht bemerkbar ist, dal3 sie aber doch auf eine durchscheinende Fläche auffallen, so dass nicht das erwähnte Wechseln von Licht und Finsternis eintritt, was ein Zittern der Bilder bewirkt. 



   Bei den bestehenden Vorrichtungen wickeln sich die Films von der Walze ab und laufen liber die erwähnten Walzen 2 und 3 auf die Aufwindewalze, die von der Maschine aus mittels einer Feder oder dgl., und zwar stets gleich rasch bewegt wird. Dies hat jedoch den Nachteil, dass die Filme gegen Ende zu auf einen grösseren Durchmesser und mithin rascher aufgewickelt werden. Da aber die Filme dabei im   Verhältnisse nicht   rascher über die Walzen 2 und 3 laufen, so kommt es vor, dass die Filme reissen. 



   Nach der vorliegenden   Erfindung   erfolgt das   Aufwinden   in der Weise, dass es vom Antriebe der Walzen 4 und 5 unabhängig ist.   Die Aufwindewalze   9 ist mit ihrer Welle 10 abnehmbar 
 EMI1.2 
   schtiessiich keine grössere Spannung eintreten   und mithin der Film auch nicht zerreissen kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Kinematograph, dadurch gekennzeichnet,   dass die rotierende Blende (a) mit Ausschnitten (7) versehen ist, die mit Platten   (8)   aus durchscheinendem Material abgedeckt sind, zu dem Zwecke, den Lichtstrahlen den Durchgang durch die Platten (8) zum Teile zu gestatten. 

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Claims (1)

  1. . Kinematograph, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufwindetrommel (9) mittels eines Getriebes von der Trommel (14) mit einer Schnur (15) und einem Gewicht (16J angetrieben EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT52122D 1910-04-09 1910-04-09 Kinematograph. AT52122B (de)

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AT52122B true AT52122B (de) 1912-02-10

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