AT521218A1 - Stehlager - Google Patents
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Abstract
Ein einteiliges Stehlager (1) weist ein ungeteiltes Stehlagergehäuse (2) auf, welches eine Lageraufnahme (5) sowie ein Kanalsystem (9) für ein Kühlmittel (10) umfasst, und ein im ungeteilten Stehlagergehäuse (2) angeordnetes Wälzlager (3) mit einem Wälzlageraußenring (4), wobei der Wälzlageraußenring (4) ein integraler Bestandteil des ungeteilten Stehlagergehäuses (2) ist und das Kanalsystem (9) Bohrungen (26) zum Zu- bzw. Abführen des Kühlmittels (10) aufweist. Das Kanalsystem (9) weist mindestens eine in Umfangsrichtung (23) um die Lageraufnahme (5) herum im ungeteilten Stehlagergehäuse (2) verlaufende Kühlkammer (27) auf, welche mit den Bohrungen (26) in Verbindung steht. An der Lageraufnahme (5) sind zwei radial gegenüberliegende Ausnehmungen (6) ausgebildet.
Description
Zusammenfassung
Stehlager
Die Erfindung betrifft ein Stehlager (1) mit einem ungeteilten Stehlagergehäuse (2) und einem im ungeteilten Stehlagergehäuse (2) angeordneten Wälzlager (3) mit einem Wälzlageraußenring (4). Bei dem - einteiligen - Stehlager (1) ist vorgesehen, dass der Wälzlageraußenring (4) ein ganzheitlicher Be10 standteil des ungeteilten Stehlagergehäuses (2) ist.
Fig. 1
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201700317
Beschreibung
Stehlager
Die Erfindung betrifft Stehlager.
Stehlager sind bekannt und stellen eine einbaufertige Gehäuselagereinheit dar, die in der Regel aufrecht stehend auf einer Anschraubfläche montiert wird.
Ein Stehlager, oftmals auch als Lagerbock-Einheit oder Stehlager-Einheit bezeichnet, - als solche einbaufertige Gehäuselagereinheit - stellt so eine (fertige) Baugruppe - aus einem Lager, d. h. in der Regel einem Wälzlager, und einem Stehlagergehäuse (bzw. dem Lagerbock - im Folgenden auch meist nur kurz als Gehäuse bezeichnet) - dar. Das (Wälz-)Lager ist bereits in das Stehlagergehäuse bzw. in einer (am Stehlagergehäuse ausgebildeten) kreisförmigen Lageraufnahme im Stehlagergehäuse eingesetzt/-gebaut. Über einen meist einstückig an bzw. mit dem Stehlagergehäuse ausgebildeten Gehäusefuß kann dann das Stehlager (stehend) auf der Anschraubfläche montiert, vorzugsweise verschraubt, werden.
Stehlager sind in Ausführung mit ungeteiltem bzw. einteiligem Stehlagergehäuse (kurz nur „einteiliges Stehlager bzw. „ungeteiltes Stehlager) oder mit (zwei-)geteiltem Stehlagergehäuse (kurz nur „zweiteiliges Stehlager) bekannt.
Bei einem Stehlager mit einem (zwei-)geteilten Stehlagergehäuse bzw. einem zweiteiligen Stehlager weist das Stehlagergehäuse eine „untere und „obere Stehlagergehäusehälfte auf (d. h., die Teilung des Stehlagergehäuses verläuft horizontal (durch die Mitte der Lageraufnahme)), welche die Lageraufnahme (bzw. einen oberen und unteren Teil der Lageraufnahme) ausbilden und welche an-/voneinander montiert (meist durch Verschraubung)/demontiert werden können.
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Das (Wälz-)Lager des Stehlagers kann so dann - bei demontierten Stehlagergehäusehälften bzw. demontierter/abgenommener „oberer Stehlagergehäusehälfte - von „oben in die „untere Stehlagergehäusehälfte eingesetzt bzw. eingebaut werden. Anschließend wird die „obere Stehlagergehäusehälfte auf die „untere Stehlagergehäusehälfte aufgesetzt (umschließen so das in der Lageraufnahme aufgenommene (Wälz-)Lager) und mit der „unteren Stehlagergehäusehälfte verschraubt.
Bei einem Stehlager mit einem ungeteilten bzw. einteiligen Stehlagergehäuse bzw. einem einteiligen Stehlager ist das Stehlagergehäuse einteilig, d. h. aus einem Stück (, besitzt so keine „obere und „untere (voneinander trennbaren) Stehlagergehäusehälften bzw. keine abnehmbare „obere Stehlagergehäusehälfte), wobei in diesem Fall das (Wälz-)Lager (axial) „von der Seite in das Stehlagergehäuse bzw. die Lageraufnahme am Stehlagergehäuse eingeführt bzw. eingesetzt wird.
Solche Stehlager finden Verwendung als Rollenlager, d. h. zur Lagerung einer Strangführungsrolle, in Strangführungssegmenten in Stranggießanlagen. Ein Gießstrang wird dabei geführt von angetriebenen Strangführungsrollen und nicht angetriebenen Strangführungsrollen (angetriebene und nicht angetriebenen Strangführungsrollen können jeweils ungeteilt über die gesamte Breite sein, aber auch (in der Mitte) unterbrochen) unterschiedlichen Durchmessers.
Weiterhin sind verschiedenen Bauformen von Wälzlager, beispielsweise auch winkeleinstellbare (hier können Winkelfehler zwischen Lagerringen bei Wellenschiefstellungen ausgeglichen werden) Wälzlager, bekannt.
Bei winkeleinstellbaren Wälzlager können zwei Arten unterschieden werden.
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Eine erste Bauart solcher winkeleinstellbarer Wälzlager sehen einen Innenring, einen Außenring und zwischen dem Innen- und dem Außenring angeordnete, auf an den Ringen angeordneten Wälzkörperlaufflächen abrollende Wälzkörper vor.
Die radial innenliegende Oberfläche am Außenring („Außenringinnenseite) , d. h. die „äußere Wälzkörperlauffläche, ist radial sphärisch ausgebildet - entsprechend so auch die Oberfläche/Form der Wälzkörper - , wodurch Winkelfehler zwischen Innen- und Außenring ausgleichbar sind.
Vereinfacht und anschaulich ausgedrückt, der Winkelfehlerausgleich erfolgt durch Relativverschiebung der sich kontaktierenden sphärischen Flächen, d. h., in diesem Fall zwischen den Wälzkörpern bzw. deren Oberflächen und der Wälzkörperlauffläche an der Außenringinnenseite.
Beispiele für solche winkeleinstellbaren Wälzlager erster Art sind Tonnenrollenlager, Pendelrollenlager, Torodialrollenlager oder CARB-Lager.
Eine zweite Bauart solcher winkeleinstellbarer Wälzlager sehen einen ersten, äußeren Außenring, einen zweiten, radial (innen) von dem ersten, äußeren Außenring aufgenommenen inneren Außenring, einen Innenring und zwischen dem Innen- und dem zweiten, inneren Außenring angeordnete, auf an dem Innenring und dem zweiten, inneren Außenring angeordneten Wälzkörperlaufflächen abrollende Wälzkörper vor. Die radial innenliegende Oberfläche am ersten, äußeren Außenring ist radial sphärisch ausgebildet - entsprechend so auch die radial außenliegende Oberfläche am zweiten, inneren Außenring - , wodurch Winkelfehler zwischen dem ersten, äußeren Außenring und dem zweiten, inneren Außenring (auch im Folgenden nur als „Außenkalotte bezeichnet) (und so auch zwischen dem Innenring und dem ersten, äußeren Außenring) ausgleichbar sind.
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Vereinfacht und anschaulich ausgedrückt, der Winkelfehlerausgleich erfolgt durch Relativverschiebung der sich kontaktierenden sphärischen Flächen, d. h., in diesem Fall zwischen der radial innenliegenden Oberfläche am ersten, äußeren Außenring und der radial außenliegende Oberfläche am zweiten, inneren Außenring bzw. an der Außenkalotte.
Beispiele für solche winkeleinstellbaren Wälzlager zweiter Art sind winkeleinstellbare Rillenkugellager, winkeleinstellbare Nadellager oder winkeleinstellbare Zylinderrollenlager (SACRB-Lager (Self Aligning Cylindrical Roller Bearing)).
Rollenlager in Strangführungssegmenten, d. h. Lager, meist Wälzlager, zur Lagerung von Strangführungsrollen in Strangführungssegmenten, haben über die letzten zwei Dekaden immer höheren Ansprüchen bzw. höheren Belastungen gerecht zu werden, die sich aus der Entwicklung von Gießprozess-Neuerungen, wie neue Gießdicken von bis zu 400 mm, Heiß- und Trockengießen, oder die Einführung von Soft-Reduction, Hard-Reduction, Single-Roller-Design, konischer Gießspalt, etc. ergeben haben .
Speziell auch bei instationären Gießabschnitten, wie Angießen, Verteiler- und Pfannenwechsel, „End-of-Cast und Notszenario „Strangdurchbruch, werden die Strangführungsrollen mit ihrer Lagerung über einen kurzen Zeitraum erhöhten Belastungen unterzogen.
(Lager-)Überlasten, (daraus resultierende) Lagerschäden und (weiter daraus resultierende) Lagerausfälle sowie verkürzte Lagerlebensdauern mit vorzeitigen Lagerschäden/-ausfällen sind die Folge.
Ausfallursache sind dabei vor allem - horizontale - (Lager)Überlasten, begründbar darin, dass die Lager bzw. (Steh)Lagergehäuse in horizontaler Richtung eine deutliche Schwachstelle haben, d. h., relativ weich in horizontaler
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201700317 bzw. Bogen-Richtung (des Stranges) sind (und zwar sowohl die Mitten- als auch die Außenlager (insbesondere mehrfach unterstützter C(ontinuous) C (asting)-Rollen), d. h., die Lager, welche eine Strangführungsrolle in deren Mitte bzw. an deren beiden Enden lagern), und so diesbezüglich erheblich verformt werden können („Ovalisierung bei horizontalen Überlasten), wodurch so immer wieder Ausfälle auch nach relativ geringen Tonnagen auftreten.
Weitere Ausfallursachen bei Rollenlager sind Verkantungen bzw. Achsversatz im Lager bzw. in der Lagerung/(Gehäuse)Lagereinheit, beispielsweise verursacht durch erratische Verdrehungen des Lageraußenrings im Gehäuse, sowie ein Verlust der üblichen ursprünglich eingestellten Presspassung eines Lagerrings im Gehäuse.
Mitunter kommt es auch vor, dass die (in die Lagerung/ (Gehäuse-) Lagereinheit ) einzubauenden Lager vertauscht werden bzw. seitenverkehrt verbaut werden, was auch zu den Lagerschäden und zu den Lagerausfällen führt.
Wenn auch die Lastdimensionierung (in Hinblick auf die Überlasten) , beispielsweise und insbesondere bei Verwendung von Mittenlagern in Form von winkeleinstellbaren Zylinderrollenlagern, zu gering ist, so erlauben aber beengte Platzverhältnisse in den Strangführungssegmenten meist (oder nur schwer) mitunter keine größeren Lager (, welche in der Lage wären, höhere Lasten zu tragen).
Weiter hat sich auch gezeigt, dass die Lebensdauer der Rollenlager nicht alleine von der (Über-)Belastung abhängt, sondern auch davon, wie „gut das jeweilige Rollenlager in „seinem Gehäuse bzw. seiner Gehäuselagereinheit, d. h., in seiner Lagerbock-Einheit, in dem Strangführungssegment gestützt ist.
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Da, um den oben beschriebenen Belastungen standzuhalten, möglichst große Lager eingesetzt werden sollten bzw. müssen, verbleibt strangseitig für den Lagerbock bzw. das Gehäuse der Gehäuselagereinheit bzw. der Lagerbock-Einheit im Strangführungssegment sehr wenig Platz. Der Lagerbock bzw. das Gehäuse muss daher asymmetrisch sein und auch strangseitig relativ weich.
Durch hohe mechanische und thermische Belastung über einen längeren Zeitraum können sich folglich so die Lagerpassungen in der Gehäuselagereinheit verändern - oder diese verzieht sich sogar.
Treten aber keine „gröberen Beschädigungen bei der Gehäuselagereinheit auf, so werden die Lagerböcke bzw. Gehäuse meistens wiederverwendet, ohne aber dass dabei der Lagersitz im Lagerbock „repariert wird (, da dies zu viel Zeit und Kosten verursachen würde).
Der Lagersitz des Rollenlagers hat dann aber nicht mehr die geforderte Passung, wodurch das Lager schlechteren Halt und Stützung hat - und so keine optimale Lastverteilung mehr gegeben ist.
Folglich kann sich der Lageraußenring im Lagerbock bzw. der Gehäuselagereinheit der Rollenlagerung verdrehen, kippen oder wird geklemmt, was eine zusätzliche Belastung bedeutet, die Lagerlebensdauer - der Gehäuselagereinheit bzw. der Rollenlagerung - wesentlich reduziert und schlimmstenfalls die Gehäuselagereinheit bzw. das Rollenlager zerstört.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, Nachteile im Stand der Technik zu verbessern.
Insbesondere ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Lagerung, insbesondere eine Rollenlagerung für Strangführungsrollen eines Strangführungssegments, zu realisieren, welche ho
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201700317 hen Belastungen über lange Zeiträume (unbeschädigt) widerstehen kann, welche einfach ist, welche einfach, insbesondere in ein Strangführungssegment, eingebaut werden kann und welche darüber hinaus auch kostengünstig ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Stehlager mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs.
Begriffe, wie horizontal, vertikal, oben und unten sind nach üblichem Verständnis - bezüglich der Lotrichtung zu verstehen. Begriffe, wie radial und axial, sind - auch nach üblichem Verständnis - bezüglich einer Dreh-/Rotationsachse eines im Stehlagergehäuse angeordnetes Wälzlager zu verstehen.
Das Stehlager, d. h. ein einteiliges Stehlager, weist ein in diesem „einteiligen Fall - ungeteiltes Stehlagergehäuse und ein im ungeteilten Stehlagergehäuse angeordnetes Wälzlager, beispielsweise ein winkeleinstellbares Wälzlager, wie ein Pendelrollenlager, ein Tonnenrollenlager, ein Toroidalrollenlager, ein CARB-Lager oder ein „sphärisches Lager, beispielsweise ein SACRB-Lager (Self Aligning Cylindrical Roller Bearing), mit einem Wälzlageraußenring auf.
Dabei soll unter einem Stehlager (gegebenenfalls auch als Lagerbock-Einheit oder Stehlager-Einheit bezeichnet) eine einbaufertige Gehäuselagereinheit aus einem Lager, d. h. in diesem Fall das Wälzlager, und dem Stehlagergehäuse (bzw. einem Lagerbock - im Folgenden auch meist nur kurz als Gehäuse bezeichnet) , in welches das Wälzlager eingesetzt/-gebaut wird bzw. ist, - verstanden werden.
Über ein meist einstückig an bzw. mit dem Stehlagergehäuse vorsehbares bzw. ausbildbares „Verschraubungsteil, beispielsweise einen Gehäuse-/Lagerbockfuß, kann dann das Stehlager (gegebenenfalls stehend) auf einer Anschraubfläche,
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201700317 beispielsweise in einem Strangführungssegment - dort beispielsweise in einem Einbauraum zwischen Strangoberfläche und Stützzylinderfläche, montiert, vorzugsweise verschraubt, werden .
Ungeteiltes (oder einteiliges) Stehlagergehäuse (bzw. einteiliges Stehlager) meint dabei, dass das (ungeteilte/einteilige) Stehlagergehäuse aus einem Stück ist (d. h., es besitzt so keine „obere und „untere (voneinander trennbare) Stehlagergehäusehälfte bzw. keine abnehmbare „obere Stehlagergehäusehälfte).
In diesem - „einteiligen Fall - muss so dann das Wälzlager,
d. h., zumindest „freie Teile davon (d. h., zumindest nicht ganzheitlich mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse ausgebildete Teile des Wälzlagers, s. nachfolgend), „von der Seite in das Stehlagergehäuse bzw. in eine dortig ausgebildete, in der Regel kreisförmige Aufnahme für das Wälzlager/die zumindest „freien Teile des Wälzlagers (im Folgenden vereinfacht auch nur „Lageraufnahme (oder gegebenenfalls kreisförmige Lageraufnahme) bezeichnet) eingeführt bzw. eingesetzt werden.
Bei dem einteiligen Stehlager ist dann vorgesehen, dass der Wälzlageraußenring des Wälzlagers ganzheitlicher Bestandteil des ungeteilten Stehlagergehäuses ist.
Dabei meint „ganzheitlicher (d. h. auch integraler) Bestandteil, dass der Außenring des Wälzlagers einstückig mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse ausgebildet ist und so zusammen mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse ein gemeinsames (ganzheitliches, integrales) Bauteil bildet.
Radial dem Wälzlageraußenring innenliegende Wälzlagerkomponenten sind dann, ist das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und Wälzlageraußenring unge
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201700317 teilt bzw. einteilig ausgebildet, „von der Seite in das ungeteilte Stehlagergehäuse bzw. das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und Wälzlageraußenring bzw. in die dortige Lageraufnahme einzuführen/einzusetzen.
Ist so beispielsweise der Wälzlageraußenring ein Außenring eines - den Außenring, einen Innenring und zwischen dem Außen- und dem Innenring aufgenommene Wälzkörper umfassenden Wälzlagers, beispielsweise eines Pendelrollenlagers oder eines Zylinderrollenlagers, an dessen (d. h. Außenring) radialen Innenseite eine Wälzkörperlaufbahn/-fläche ausgebildet ist, so ist dann diese Wälzkörperlaufbahn/-fläche einstückig am Stehlagergehäuse (bzw. an dem gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und Wälzlageraußenring) angeordnet bzw. dort ausgebildet (bzw. dort integriert) .
Verkürzt, einfach und anschaulich gesagt, die Wälzkörper laufen dann in einer extra bearbeiteten Wälzkörperlaufbahn/fläche im „Gehäuse (d. h., im gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und Wälzlageraußenring) .
Ist so auch beispielsweise der Wälzlageraußenring ein sphärischer Gelenklagerumring eines - den sphärischen Gelenklagerumring, einen zweiten, radial (innen) von dem sphärischen Gelenklagerumring liegenden, inneren Außenring (Außenkalotte) , einen Innenring und zwischen dem Innen- und dem zweiten, inneren Außenring (bzw. der Außenkalotte) aufgenommene Wälzkörper aufweisenden - Wälzlagers (kurz nur „sphärisches Wälzlager - beispielsweise eines SACRB-Lagers, an dessen (d. h. sphärischer Gelenklagerumring) radial innenliegender Oberfläche eine „Gleitfläche ausgebildet ist, so ist dann diese „Gleitfläche einstückig am Stehlagergehäuse (bzw. an dem ge
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201700317 meinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und Wälzlageraußenring) angeordnet bzw. dort ausgebildet (bzw. dort integriert).
Indem der Wälzlageraußenring, wie der Außenring oder der sphärische Gelenklagerumring, in das ungeteilte Stehlagergehäuse bzw. Lagerbock, kurz in das Gehäuse integriert wird/ist - und dadurch das ungeteilte Stehlagergehäuse bzw. Lagerbock (durch den Wälzlageraußenring) - in radialer Richtung (zur Bramme) und in horizontaler Ausrichtung einen Materialzuwachs erfährt, erfährt das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und Wälzlageraußenring eine Formverstärkung und wird dadurch formstabiler gemacht (vgl. „Ovalisierung).
D. h., die Festigkeit (d. h., insbesondere die Verformungsund Biegesteifigkeit und damit die maximale Tragkraft) des Wälzlageraußenrings, beispielsweise des Außenrings oder des Gelenklagerumrings, einerseits und des ungeteilten Stehlagergehäuses andererseits, insgesamt des gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteils aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und Wälzlageraußenring, wird verstärkt.
Spitzenlasten können besser aufgenommen und plastische Deformationen bzw. eine Ovalisierung (bei dem einteiligen Stehlager bzw. der Lagerung) dadurch vermieden bzw. verringert werden .
Schäden und Ausfälle treten bei dem einteiligen Stehlager dann seltener auf, wie auch dessen Lebensdauer sich spürbar verlängert.
Der Materialzuwachs bei einteiligen Stehlager kann auch für ein verbessertes Kühlsystem bzw. Kühlkanalsystem - weil gro ll /43
201700317 ßere Kühlmittelkanäle und so ein vergrößertes Kühlmittelvolumen bzw. Kühlmittelrippen möglich sind - genutzt werden.
So ist es möglich, Kühlkanäle an einer Oberseite des Stehlagergehäuses auf - beispielsweise - ca. 6 mm bis 12 mm zu vergrößern, bevorzugt auf ca. 7 mm bis 10 mm zu vergrößern, ohne dadurch die Steifigkeit des Stehlagers bzw. Stehlagergehäuses besonders zu gefährden.
Damit ist die Langlebigkeit des einteiligen Stehlagers auch betreffend den Zuwachs bei den Kühlkanälen deutlich erhöht. Das einteilige Stehlager lebt somit deutlich länger, sodass die Wechselhäufigkeit - beispielsweise als StranggussrollenStehlager bei Strangführungssegmenten - erheblich zurückgeht.
Dadurch kann die Jahresnettobetriebszeit einer solchen Stranggussanlage höher sein, sodass die Jahresproduktivität der Anlage angehoben werden kann. Die erforderliche Wartungsstundenzahlen sinken je Strangführungssegment und je produzierter Tonne Stahl, weshalb die Produktionskosten sinken.
Das einteilige Stehlager ermöglicht darüber hinaus weiterhin die Erhöhung der Kühlungseffektivität des Kühlmittels bzw. fluids, ohne die Querschnitte wesentlich zu erhöhen, zu verringern oder die Kühlmenge zu vergrößern, indem auch Kühlrippen im Kühlkanalsystem eingebaut werden können.
So können beispielsweise eine bzw. mehrere Kühlkammern im äußeren dem Strang zugewandten Bereich des einteiligen Stehlagers vorgesehen sein.
Bei einer Reparatur des einteiligen Stehlagers werden - bei einem Austausch des ungeteilte Stehlagergehäuses, d. h. des gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteils aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und Wälzlageraußenring, - dabei „beide funktionel
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201700317 len Teile (gemeinsam) miterfasst, was bei bisheriger nicht integraler Ausführung eines Stehlagers als unwirtschaftlich angesehen wurde.
Kurz, die Reparatur des einteiligen Stehlagers vereinfacht und verbilligt sich, zumal die plastische Deformation bzw. die Ovalisierung bislang (bei den üblichen Stehlagern) kaum reparabel, weil viel zu aufwändig und teuer, ist.
Auch sichert die besondere Formgebung bei dem einteiligen Stehlager eine einfache Reparatur-Bearbeitbarkeit ab. Die Wälzkörperlaufbahn/-flache bzw. die „Gleitflache im „Gehäuse, d. h., die radial inneren „Bewegungsflächen am Gehäuse bzw. radiale Innenseite des Wälzlageraußenrings können in besonderer Weise gehärtet sein, sodass die Funktion des Stehlagergehäuses wie gehabt annähernd endlos erhalten bleibt.
Auch in engen Einbauräumen, wie als StranggussrollenStehlager in einem Strangführungssegment - dort - zwischen der Strangoberfläche und den Stützzylinderflächen, erweist sich das einteilige Stehlager von besonderem Vorteil, nutzt es dortigen engen Einbauraum in maximaler Weise aus, ohne den betrieblichen Stranggussprozess zu beeinflussen oder zu gefährden. Gleichzeitig wird durch die integrale Verschmelzung von Stehlagergehäuse und Wälzlageraußenring in ungeteilter Ausführung die Verformungs- und Biegesteifigkeit und damit die maximale Tragkraft der Lagerung signifikant erhöht.
Müssen bei dem einteiligen Stehlager mit ungeteiltem Stehlagergehäuse und - hier - mit integriertem sphärischen Gelenklagerumring die „verbleibende Wälzlagereinheit aus dem zweiten, inneren Außenring (Außenkalotte), dem Innenring und den Wälzkörpern „von der Seite in das ungeteilte Stehlagergehäuse bzw. das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus ungeteil
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201700317 tem Stehlagergehäuse und hier dem sphärischen Gelenklagerumring eingeführt/eingesetzt werden - (um dann in der Lageraufnahme im ungeteilten Stehlagergehäuse bzw. im gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und hier dem sphärischen Gelenklagerumring aufgenommen zu werden) , so ist es zweckmäßig, dass das ungeteilte Stehlagergehäuse bzw. das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und hier dem sphärischen Gelenklagerumring eine, insbesondere - zumindest bereichsweise - radial in Umfangsrichtung verlaufende, Ausnehmung oder (Einschub-) Öffnung bzw. Ausnehmungen oder (Einschub-)Öffnungen an der Lageraufnahme - aufweist, welche das Einschieben der „verbleibenden Wälzlagereinheit „von der Seite in das ungeteilte Stehlagergehäuse bzw. das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil bzw. die dortige Lageraufnahme erlaubt/-en.
Hier ist es insbesondere zweckmäßig, wenn eine solche Ausnehmung/ (Einschub-) Öffnung als bereichsweise, beispielsweise über 20° bis 40°, insbesondere über ca. 30°, radial umlaufender, an einem axialen Rand der Lageraufnahme des ungeteilten Stehlagergehäuses bzw. des gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteils ausgebildeter „Durchbruch ausgebildet ist („Kalottenschlitz) .
Vereinfacht und anschaulich ausgedrückt, auf einer (axialen) Seite des Stehlagergehäuses fehlt bei der Lageraufnahme (deren radial umlaufende Aufnahmefläche für den zweiten, inneren Außenring (Außenkalotte) ist sphärisch) - über einen bestimmten radialen bzw. radial umlaufenden Winkelbereich - eine axiale Schulter bzw. ein axialer Rand bei der Lageraufnahme (ähnlich einem bordlosen Lagerring).
Anders ausgedrückt, ein solcher Kalottenschlitz ist dadurch gebildet, dass - über den Winkelbereich - axial vom (axialen) Rand der Lageraufnahme bis insbesondere zur axialen Mitte der
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Lageraufnahme der (Innen-)Durchmesser der Lageraufnahme (bzw. des sphärischen Gelenklagerumrings), insbesondere auf den maximalen Außendurchmesser des in der Lageraufnahme (bzw. dem sphärischen Gelenklagerumring) aufzunehmenden zweiten, inneren Außenrings (Außenkalotte), „aufgebohrt worden ist.
Kurz, in diesem Bereich (Winkelbereich radial in Umfangsrichtung bei der Lageraufnahme und axial vom (axialen) Rand bis zur axialen Mitte der Lageraufnahme) ist die radiale Innenseite des sphärischen Gelenklagerumrings/des ungeteilten Stehlagergehäuses bzw. des gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteils aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und dem sphärischen Gelenklagerumring zylindrisch ausgebildet (insbesondere mit dem (Innen-)Durchmesser der Lageraufnahme dort dann gleich dem maximalen Außendurchmesser des in der Lageraufnahme aufzunehmenden zweiten, inneren Außenrings (Außenkalotte).
Insbesondere weist das ungeteilte Stehlagergehäuse (bzw. das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und hier dem sphärischen Gelenklagerumring) zwei solche radial in Umfangsrichtung bereichsweise umlaufende verlaufende Ausnehmungen/(Einschub-)Öffnungen bzw. Kalottenschlitze auf, welche horizontal gegenüberliegend in etwa der (vertikalen) Mitte der Lageraufnahme an dem ungeteilten Stehlagergehäuse bzw. an dem gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und hier dem sphärischen Gelenklagerumring ausgebildet sind („horizontale Kalottenschlitze) .
Dabei ist es weiter zweckmäßig, wenn die zwei, insbesondere horizontal, radial gegenüberliegenden Ausnehmungen („horizontale Kalottenschlitze) einen radialen Abstand in etwa des maximalen Außendurchmessers eines in der Lageraufnahme aufzunehmenden Lagerrings, d. h. des zweiten, inneren Außenrings (Außenkalotte), haben.
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Beim Einbau der „verbleibenden Wälzlagereinheit (aus dem zweiten, inneren Außenring (Außenkalotte), dem Innenring und den Wälzkörpern) in das ungeteilte Stehlagergehäuse bzw. das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und hier dem sphärischen Gelenklagerumring bzw. der Lageraufnahme wird die „verbleibende Wälzlagereinheit mit der Außenkalotte horizontal „von der Seite über die horizontalen Kalottenschlitze des ungeteilten Stehlagergehäuses bzw. des gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteils aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und Wälzlageraußenring dort bzw. in die Lageraufnahme eingeführt und dann - bzw. gegebenenfalls auch schon gleichzeitig - um 90° (vertikal) gedreht, um sodann in der Lageraufnahme im ungeteilten Stehlagergehäuse bzw. im gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und hier dem sphärischen Gelenklagerumring aufgenommen zu werden bzw. dort eingeführt/eingesetzt zu sein („Kalottenschlitz-Drehverschluss) .
Ein Falscheinbau eines Lagers scheidet hier aufgrund der Gestaltung eines solchen einteiligen Stehlagers (mit den Kalottenschlitzen bzw. dem Kalottenschlitz-Drehverschluss) aus, wie auch das Ein- und Ausbauen der „verbleibenden Wälzlagereinheit durch das Fehlen des Wälzlageraußenrings (, welcher nun integraler Bestandteil des Stehlagergehäuses ist) wegen des besonderen Kalottenschlitz-Drehverschlusses nicht schwieriger als bisher ist.
Auch ein (bislang übliches) Kleben (, um die Lagerelemente „an Ort und Stelle zu halten,) ist nicht mehr nötig, da die „verbleibende Wälzlagereinheit bzw. deren Außenkalotte sich auch in Umfangrichtung (im ungeteilten Stehlagergehäuse bzw. im gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und hier dem sphärischen Gelenklagerumring) verdrehen darf, da ein Verkanten - wegen des sphärischen
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Wälzlagers bzw. dortiger Kalottenform - gar nicht mehr möglich ist. Winkel-Alignment-Fehler werden bei dem sphärischen Wälzlager automatisch kompensierbar. Es kann zu keinen Verspannungen mehr kommen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand abhängiger Ansprüche sowie der nachfolgenden Beschreibung.
So kann bei einer Weiterbildung vorgesehen sein, dass das Wälzlager ein winkeleinstellbares Wälzlager ist.
Solche winkeleinstellbaren Wälzlager können verschiedene Formen/Ausgestaltungen annehmen.
So kann einerseits weiterbildend vorgesehen sein, dass der Wälzlageraußenring ein Außenring eines, insbesondere zweireihigen, Pendelrollenlagers, eines, insbesondere zweireihigen, Tonnenrollenlagers, eines Toroidalrollenlagers oder eines CARB-Lagers ist.
Auch kann andererseits weiterbildend vorgesehen sein, dass der Wälzlageraußenring ein sphärischer Gelenklagerumring eines Wälzlagers, insbesondere eines, insbesondere einreihigen, Rillenkugellagers, eines, insbesondere einreihigen, Nadellagers oder eines, insbesondere einreihigen, Zylinderrollenlagers (SACRB-Lager (Self Aligning Cylindrical Roller Bearing) ), ist.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung ist - zur Vereinfachung der Montage des Stehlagers - auch vorgesehen, dass an einer Lageraufnahme des Stehlagergehäuses eine Ausnehmung („Kalottenschlitz) , insbesondere zwei radial gegenüberliegende Ausnehmungen, ausgebildet sind.
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Hier kann es weiter zweckmäßig sein, dass die zwei, insbesondere horizontal, radial gegenüberliegenden Ausnehmungen („horizontale Kalottenschlitze) einen radialen Abstand in etwa eines Außendurchmessers eines in der Lageraufnahme aufzunehmenden Lagerrings haben.
So kann dann hier - bei der Montage des Stehlagers, insbesondere im Fall, wenn der Wälzlageraußenring der sphärischer Gelenklagerumring eines Wälzlagers (aus weiter einem zweiten, inneren Außenring (Außenkalotte), einem Innenring und Wälzkörpern) ist, - die „verbleibende bzw. weitere Wälzlagereinheit aus dem zweiten, inneren Außenring (Außenkalotte), dem Innenring und den Wälzkörpern, insbesondere der zweite, innere Außenring (Außenkalotte), „von der Seite über die zwei horizontalen Kalottenschlitze in das ungeteilte Stehlagergehäuse bzw. das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse und hier dem sphärischen Gelenklagerumring eingeführt/eingesetzt werden.
Ferner kann auch weiterbildend vorgesehen werden, dass das Stehlagergehäuse ein Kanalsystem für ein Kühlmittel aufweist. Bei dem Kanalsystem könne auch Kühlrippen und/oder mehrere Kühlkammern vorgesehen sein.
Bei einer Weiterbildung ist auch vorgesehen, dass zumindest eine axiale, insbesondere mit dem Stehlagergehäuse axial verschraubte, Deck-/Seitenscheibe, insbesondere zwei axiale, insbesondere mit dem Stehlagergehäuse axial verschraubte, Deck-/Seitenscheiben vorhanden sind.
Zweckmäßigerweise weist eine solche Deck- bzw. Seitenscheibe bzw. weisen solche Deck- bzw. Seitenscheiben (jeweils) eine Durchgangsöffnung für eine Welle oder einen Wellenzapfen auf.
An der Durchgangsöffnung kann eine oder mehrere Dichtungen,
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201700317 wie beispielsweise eine Radial-Wellendichtung, angeordnet sein.
Zweckmäßigerweise ist das Stehlagergehäuse aus Stahlguss oder Stahlblech, gegebenenfalls auch aus Grauguss, Leichtmetallguss oder Kubststoff, gefertigt. Eine radiale Innenseite des Wälzlageraußerrings kann gehärtet sein.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung ist vorgesehen, dass das Stehlager in einem Strangführungssegment zur Lagerung einer Strangführungsrolle, insbesondere in einem Strangführungssegment einer Stranggussanlage zur Durchführung eines kontinuierlichen Gießverfahrens eingesetzt wird.
Bei der zu lagernden Strangführungsrolle kann es sich um eine angetriebene Rolle handeln, wobei sich in diesem Fall die angetriebene Rolle ungeteilt über die gesamte axiale Breite erstreckt. In diesem Fall kann eine solche angetriebene (Strangführungs-)Rolle - in der (axialen) Mitte der angetriebenen (Strangführungs-)Rolle - mittels des Stehlagers mit einem geteilten, zweireihigen Pendelrollenlager - abgestützt werden (Mittenlager). Die Außenlager (an den beiden axialen Enden der angetriebenen (Strangführungs-)Rolle) können ungeteilte, zweireihige Pendelrollenlager sein.
Bei der zu lagernden Strangführungsrolle kann es sich auch um eine nicht angetriebene Rolle handeln, wobei in diesem Fall die nicht angetriebene Rolle in der (axialen) Mitte geteilt ist. In diesem Fall kann eine solche nicht angetriebene (Strangführungs-)Rolle - in der axialen Mitte, wie auch an den beiden axialen Enden der angetriebenen (Strangführungs)Rolle - mittels der Stehlager mit ungeteilten, zweireihigen Pendelrollenlagern - abgestützt werden (Außen- und Mittenlager) .
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Die Stehlager der Mittenlager können ein Kanalsystem für eine Wasserkühlung vorsehen.
Die bisher gegebene Beschreibung vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung enthält zahlreiche Merkmale, die in den einzelnen Unteransprüchen teilweise zu mehreren zusammengefasst wiedergegeben sind. Diese Merkmale können jedoch zweckmäßigerweise auch einzeln betrachtet und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammengefasst werden. Insbesondere sind diese Merkmale jeweils einzeln und in beliebiger geeigneter Kombination mit dem erfindungsgemäßen Stehlager kombinierbar.
Auch wenn in der Beschreibung bzw. in den Patentansprüchen einige Begriffe jeweils im Singular oder in Verbindung mit einem Zahlwort verwendet werden, soll der Umfang der Erfindung für diese Begriffe nicht auf den Singular oder das jeweilige Zahlwort eingeschränkt sein. Ferner sind die Wörter „ein bzw. „eine nicht als Zahlwörter, sondern als unbestimmte Artikel zu verstehen.
Die oben beschriebenen Eigenschaften, Merkmale und Vorteile der Erfindung sowie die Art und Weise, wie diese erreicht werden, werden klarer und deutlicher verständlich im Zusammenhang mit der folgenden Beschreibung des bzw. der Ausführungsbeispiele der Erfindung, die im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert werden. Das bzw. die Ausführungsbeispiele dient bzw. dienen der Erläuterung der Erfindung und beschränken die Erfindung nicht auf darin angegebene Kombinationen von Merkmalen, auch nicht in Bezug auf funktionale Merkmale. Außerdem können dazu geeignete Merkmale eines jeden Ausführungsbeispiels auch explizit isoliert betrachtet, aus einem Ausführungsbeispiel entfernt, in ein anderes Ausführungsbeispiel zu dessen Ergänzung eingebracht und mit einer beliebigen der Ansprüche kombiniert werden.
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Es zeigen:
| 5 | FIG | 1 | ein ungeteiltes Stehlagergehäuse eines einteiligen Stehlagers zur Lagerung einer Strangführungsrolle gemäß einer ersten Ausführung in einer ersten Ansicht (Schnittdarstellung, „von der Seite); |
| 10 | FIG | 2 | das ungeteilte Stehlagergehäuse des einteiligen Stehlagers zur Lagerung einer Strangführungsrolle gemäß der ersten Ausführung in einer zweiten Ansicht (Schnittdarstellung (A-A), „von vorne); |
| 15 | FIG | 3 | das ungeteilte Stehlagergehäuse des einteiligen Stehlagers zur Lagerung einer Strangführungsrolle gemäß der ersten Ausführung mit Seiten-/Deckscheiben in der zweiten Ansicht (Schnittdarstellung (A-A), „von vorne); |
| 20 | FIG | 4 | das ungeteilte Stehlagergehäuse des einteiligen Stehlagers zur Lagerung einer Strangführungsrolle gemäß der ersten Ausführung mit den Seiten/Deckscheiben in der dritten Ansicht (perspektivische Schnittdarstellung); |
| 25 | FIG | 5 | das ungeteilte Stehlagergehäuse des einteiligen Stehlagers zur Lagerung einer Strangführungsrolle gemäß der ersten Ausführung in einer vierten Ansicht (Schnittdarstellung (C-C), „von oben); |
| 30 | FIG | 6 | Teile eines SACRB-Lagers für das ungeteilte Stehlagergehäuse des einteiligen Stehlagers zur Lagerung einer Strangführungsrolle gemäß der ersten Ausführung (Schnittdarstellung, „von vorne); |
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FIG 7 ein einteiliges Stehlager (mit einem zweireihigen, geteilten Pendelrollenlager) als Mittenlager zur Lagerung einer Strangführungsrolle gemäß einer zweiten Ausführung.
Einteiliges Stehlager 1 - zur Lagerung einer Strangführungsrolle 14 für ein Strangführungssegment 13 (FIGen 1 bis 7)
Einteiliges Stehlager 1 mit SACRB-Lager 3 (FIGen 1 bis 6)
Die FIGen 1 bis 6 zeigen (in verschiedenen Ansichten (FIGen 1 bis 5) und in verschiedenen Bauteilzusammenstellungen (FIG 6)) ein einteiliges Stehlager 1 (kurz nur Stehlager 1) mit einem winkeleinstellbaren SACRB-Lager 3.
Ein solches SACRB-Lager 3 weist einen sphärischer Gelenklagerumring 4 (d. h., die radiale 22 Innenseite 12 des sphärischen Gelenklagerumrings 4 weist eine sphärisch ausgebildete Fläche 19 (erste Gleitfläche 19a) auf), einen zweiten, radial 22 innen von dem sphärischen Gelenklagerumring 4 liegenden, inneren Außenring 8 (Außenkalotte 8; d. h., die radiale 22 Außenseitenseite 17 des zweiten, inneren Außenrings 8 weist ebenfalls eine (korrespondierende) sphärisch ausgebildete Fläche 19 (zweite Gleitfläche 19b) auf, die radiale 22 Innenseite 12 des zweiten, inneren Außenrings 8 weist eine - axial 21 - von zwei Borden 18 eingefasste Wälzkörperlauffläche 20 (für Wälzkörper 16) auf), einen bordlosen Innenring 15 (die radiale 22 Außenseite 17 des bordlosen Innenrings 15 weist ebenfalls eine Wälzkörperlauffläche 20 (für die Wälzkörper 16) auf) und zwischen dem Innen- 15 und dem zweiten, inneren Außenring 8 (bzw. der Außenkalotte 8) aufgenommene Wälzkörper 16, in diesem Fall Zylinderrollen 16, auf (vgl. FIG 6).
Die radiale 22 Innenseite 12 des sphärischen Gelenklagerumrings 4 sitzt auf der radialen 22 Außenseite 17 des zweiten, inneren Außenrings 8 (d. h., die zwei Gleitflächen 19a und
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19b kontaktieren sich), wodurch bei dem SACRB-Lager 3 Fluchtfehler von Lagersitzstellen ausgeglichen werden können. Die Winkeleinstellbewegung des SACRB-Lagers 3 erfolgt dadurch nicht im Wälzkontakt bei den Wälzkörpern 16 bzw. Zylinderrollen 16 (, sondern im Kontakt der beiden Gleitflächen 19a und 19b). Der bordlose Innenring 15 des SACRB-Lagers 3 ermöglicht eine zwangslose axiale 21 Verschiebung im Wälzlager 3.
Das Stehlager 1, welches das SACRB-Lager 3 vorsieht (vgl. FIG 6), weist, wie die FIGen 1 bis 5 verdeutlichen, ein - in diesem „einteiligen Fall - ungeteiltes Stehlagergehäuse 2 auf.
Bei dem Stehlager 1 ist dann, wie FIGen 1 bis 5 zeigen, vorgesehen, dass der sphärische Gelenklagerumring 4 des SACRBLagers 3 ganzheitlicher Bestandteil des ungeteilten Stehlagergehäuses 2 ist.
Dabei meint „ganzheitlicher (d. h. auch integraler) Bestandteil, dass der sphärische Gelenklagerumring 4 des SACRBLagers 3 einstückig mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2 ausgebildet ist und so zusammen mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2 ein gemeinsames (ganzheitliches, integrales) Bauteil bildet.
Somit ist hier dann die erste Gleitfläche 19a (des sphärischen Gelenklagerumrings 4 des SACRB-Lagers 3) einstückig am ungeteilten Stehlagergehäuse 2 (bzw. an dem gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse 2 und dem sphärischen Gelenklagerumring 4) angeordnet bzw. dort ausgebildet (bzw. dort integriert).
Die radiale 22 Innenseite 12 des sphärischen Gelenklagerumrings 4 wird so dann zur Lageraufnahme 5 des Stehlagers 1 bzw. ungeteilten Stehlagergehäuses 2 - für die „freien, „nicht integrierten (restlichen) Teile des SACRB-Lagers 3, nämlich den zweiten, inneren Außenring 8 (Außenkalotte 8),
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201700317 den Innenring 15 und die Wälzkörper 16, d. h. die Zylinderrollen 16.
FIG 6 zeigt die in das ungeteilte Stehlagergehäuse 2 des Stehlagers 1 bzw. in die dortige Lageraufnahme 5 eingesetzten bzw. aufgenommenen („freien, „nicht integrierten) Teile des SACRB-Lagers 3, nämlich den zweiten, inneren Außenring 8 (Außenkalotte 8), den Innenring 15 und die Wälzkörper 16, d. h. die Zylinderrollen 16 (sichtbar/dargestellt in FIG 6 nur eine Zylinderrolle 16).
Wie weiter die FlGen 1 bis 5 zeigen, weist das ungeteilte Stehlagergehäuse 2 (bzw. das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse 2 und dem sphärischen Gelenklagerumring 4) zwei - radial in Umfangsrichtung 23, jeweils sich über einen Winkelbereich von ca. 30° erstreckend verlaufende Ausnehmungen/(Einschub-)Öffnungen 6, d. h., sogenannte Kalottenschlitze 6 („für die Außenkalotte 8) auf.
Die zwei Kalottenschlitze 6 sind horizontal gegenüberliegend in etwa der (vertikalen) Mitte der Lageraufnahme 5 an dieser bzw. an dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2/an dem gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse 2 und dem sphärischen Gelenklagerumring 4 ausgebildet („horizontale Kalottenschlitze 6) (vgl. insbesondere FIG 1).
Jeder Kalottenschlitz 6 ist, wie die FIGen 1 bis 5, insbesondere FIG 5, verdeutlichen, dadurch gebildet, dass - über den Winkelbereich von den ca. 30° - axial vom (axialen) Rand der Lageraufnahme 5 bis zur axialen Mitte der Lageraufnahme 5 der (Innen-)Durchmesser der Lageraufnahme 5 (bzw. des sphärischen Gelenklagerumrings 4) auf den maximalen Außendurchmesser des in der Lageraufnahme 5 (bzw. dem sphärischen Gelenklagerumring 4, radialer Abstand 7) aufzunehmenden zweiten, inneren
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Außenrings 8 (Außenkalotte 8) des SACRB-Lagers 3 „aufgebohrt worden ist.
Kurz, in diesem Bereich (Winkelbereich radial in Umfangsrichtung 23 von ca. 30° bei der Lageraufnahme 5 und axial vom (axialen) Rand bis zur axialen Mitte der Lageraufnahme 5) ist die radiale 22 Innenseite 12 des sphärischen Gelenklagerumrings 4/des ungeteilte Stehlagergehäuses 2 bzw. des gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteils aus ungeteiltem Stehlagergehäuse 2 und dem sphärischen Gelenklagerumring 4 zylindrisch ausgebildet (mit dem (Innen-)Durchmesser der Lageraufnahme 5 gleich dem maximalen Außendurchmesser des in der Lageraufnahme 5 aufzunehmenden zweiten, inneren Außenrings 8 (Außenkalotte 8) des SACRB-Lagers 3 (radialer Abstand 7).
Beim Einbau der „freien, „nicht integrierten Teile des SACRB-Lagers 3, nämlich des zweiten, inneren Außenrings 8 (Außenkalotte 8), des Innenrings 15 und der Zylinderrollen 16, in das ungeteilte Stehlagergehäuse 2/das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus dem ungeteiltem Stehlagergehäuse 2 und dem sphärischen Gelenklagerumring 4 bzw. in die Lageraufnahme 5 werden die „freien, „nicht integrierten Teile des SACRB-Lagers 3 mit dem zweiten, inneren Außenring 8/der Außenkalotte 8 horizontal „von der Seite über die horizontalen Kalottenschlitze 6 des ungeteilten Stehlagergehäuses 2 bzw. des gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteils aus dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2 und dem sphärischen Gelenklagerumring 4 dort bzw. in die Lageraufnahme 5 eingeführt und dann bzw. gegebenenfalls auch schon gleichzeitig - um 90° (vertikal) gedreht, um so dann in der Lageraufnahme 5 im ungeteilten Stehlagergehäuse 2 bzw. im gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2 und dem sphärischen Gelenklagerumring 4 aufgenommen zu werden bzw. dort eingeführt/eingesetzt zu sein („KalottenschlitzDrehverschluss) .
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Wie weiter insbesondere FIG 1 zeigt, weist das ungeteilte Stehlagergehäuse 2 an seiner Unterseite 24 (Stehlagergehäusefuß 24) Bohrungen 25 auf, mittels welcher das Stehlager 1 mit einer Auflagefläche (nicht dargestellt, beispielsweise in einem Strangführungssegment 13), verschraubbar ist.
Wie weiter die FIGen 1 bis 5 auch zeigen, weist das Stehlager 1 ein Kühlsystem 9 bzw. ein Kühlkanalsystem 9 - zur Kühlung des Stehlagers 1 mittels eines Kühlmittels 10, in diesem Fall Wasser 10, - auf.
Dazu sieht das Stehlager 1 im Stehlagergehäusefuß 24 - als Teil des Kühlkanalsystems 9 - (Ein-/Auslass-)Bohrungen 26 vor, über welche das Kühlmittel 10 dem Stehlager 1 zu- bzw. abgeführt werden kann.
Als weiteren Teil des Kühlkanalsystems 9 sieht das Stehlager zwei parallele, radial in Umfangsrichtung 23 um die Lageraufnahme 5 „herum im ungeteilten Stehlagergehäuse 2 verlaufende Kühlkammern 27 vor, welche - über Verteilkammern 28 (im ungeteilten Stehlagergehäuse 2) - mit den (Ein-/Auslass)Bohrungen 26 in Verbindung stehen.
Die zwei parallelen, radial in Umfangsrichtung 23 um die Lageraufnahme 5 „herum im ungeteilten Stehlagergehäuse 2 verlaufenden Kühlkammern 27 sind als entsprechende Nuten 27 im ungeteilten Stehlagergehäuse 2 ausgebildet - und werden durch eine entsprechende, mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2 verschweißte Abdeckung 33 (wasserdicht) abgedeckt bzw. verschlossen .
Wie die FIGen 3 und 4 zeigen, weist das Stehlager 1 zwei (axial 21 gegenüberliegend und axial 21 beiderseits des ungeteilten Stehlagergehäuses 2) mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2 axial 21 verschraubte Deck-/Seitenscheiben 11 auf.
Jede dieser zwei Deck- bzw. Seitenscheiben 11 sieht eine
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Durchgangsöffnung 29 (beispielsweise für eine Welle oder einen Wellenzapfen einer mittels des Stehlagers 1 zu lagernden Strangführungsrolle 14) auf.
An den Durchgangsöffnungen 29 der Deck- bzw. Seitenscheiben 11 sind, wie die FIGen 3 und 4 zeigen, Wellendichtungen 30 angeordnet.
Radial in Umfangsrichtung 23 umlaufend ist, wie die FIGen 1 bis 5 auch zeigen, in etwa der axialen Mitte der ersten Gleitfläche 19a (des sphärischen Gelenklagerumrings 4 des SACRB-Lagers 3), d. h. an der radialen 22 Innenseite 12 des sphärischen Gelenklagerumrings 4 des SACRB-Lagers 3, eine Schmiermittelnut eingearbeitet, welche über eine Schmiermittelbohrung 31 im Stehlagergehäusefuß 24 mit Schmiermittel (nicht dargestellt) versorgt werden kann.
Einteiliges Stehlager 1 mit zweireihigem Pendelrollenlager 3 (FIG 7, Mittenlager mit geteiltem Pendelrollenlager)
FIG 7 zeigt ein Mittenlager 1 für eine - in diesem Fall angetriebene - Strangführungsrolle 14 in Form eines einteiligen Stehlagers 1 (kurz nur Stehlager 1) mit einem winkeleinstellbaren (zweireihigen, geteilten (d.h., der Innenring 15 des zweiteiligen Pendelrollenlagers besteht aus zwei Teilen 15a, 15b (für je eine Wälzkörperreihe 32) Pendelrollenlager 3.
Angetriebene Strangführungsrollen 14 gehen (in Axialrichtung 21) ungeteilt über die gesamte (Brammen-)Breite - und sind deshalb in der („axialen 21) Mitte in einem geteilten Pendelrollenlager 3 abgestützt. Für die Außenlager der Strangführungsrolle 14 sind zweireihige, ungeteilte Pendelrollenlager bzw. das Stehlager 1 mit einem zweireihigen, ungeteilten Pendelrollenlager vorgesehen (nicht dargestellt).
Dieses - zweireihige - Pendelrollenlager 3 weist einen Außenring 4, einen - in zwei Teilen 15a, 15b - geteilten Innenring
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201700317 und zwischen dem Innen- 15 und dem Außenring 4 - in zwei Wälzkörperreihen 32 - aufgenommene Wälzkörper 16, in diesem Fall Pendelrollen 16, auf (vgl. FIG 7).
Das Stehlager 1, welches das zweireihige Pendelrollenlager 3 vorsieht, weist, wie die FIG 7 verdeutlicht, ein - in diesem „einteiligen Fall - ungeteiltes (auch wassergekühltes - vgl. FIGen 1 bis 5, Kühlsystem 9/Kühlkanalsystem 9) Stehlagergehäuse 2 auf.
Bei dem Stehlager 1 ist dann, wie die FIG 7 zeigt, vorgesehen, dass der Außenring 4 des zweireihigen Pendelrollenlagers 3 ganzheitlicher Bestandteil des ungeteilten Stehlagergehäuses 2 ist.
Dabei meint „ganzheitlicher (d. h. auch integraler) Bestandteil, dass der Außenring 4 des zweireihigen Pendelrollenlagers 3 einstückig mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2 ausgebildet ist und so zusammen mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2 ein gemeinsames (ganzheitliches, integrales) Bauteil bildet.
Somit sind hier dann die Wälzkörperlaufbahnen/-flachen 20 des Außenrings 4 „einstückig am Stehlagergehäuse 2 (bzw. an dem gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse 2 und Außenring 4) angeordnet bzw. dort ausgebildet (bzw. dort integriert).
Verkürzt, einfach und anschaulich gesagt, die Wälzkörper 16 bzw. die Pendelrollen 16 laufen in extra bearbeiteten Wälzkörperlaufbahnen/-flächen 20 im Stehlagergehäuse 2 (d. h., im gemeinsamen (ganzheitlichen) Bauteil aus ungeteiltem Stehlagergehäuse 2 und Außenring 4).
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Die radiale 22 Innenseite 12 des Außenrings 4 wird so dann zur Lageraufnahme 5 des Stehlagers 1 bzw. ungeteilten Stehlagergehäuses 2 - für die „freien, „nicht integrierten (restlichen) Teile des zweireihigen Pendelrollenlagers 3, nämlich den (geteilten) Innenring 15 bzw. 15a, 15b und die Wälzkörper 16, d. h. die Pendelrollen 16.
Beim Einbau der „freien, „nicht (in das Stehlagergehäuse 2) integrierten Teile des zweireihigen Pendelrollenlagers 3, nämlich des Innenrings 15 bzw. 15a, 15b und der Pendelrollen 16, in das Stehlagergehäuse 2/das gemeinsame (ganzheitliche) Bauteil aus dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2 und dem Außenring 4 bzw. in die Lageraufnahme 5 werden die „freien, „nicht integrierten Teile des Pendelrollenlagers 3 „von der Seite in die Lageraufnahme 5 eingeführt.
Weiter auch weist das ungeteilte Stehlagergehäuse 2 an seiner Unterseite 24 (Stehlagergehäusefuß 24) Bohrungen 25 auf, mittels welcher das Stehlager 1 mit einer Auflagefläche, beispielsweise in einem Strangführungssegment 13), verschraubbar ist (nicht dargestellt).
Wie weiter FIG 7 verdeutlicht, weist das Stehlager 1 ein Kühlsystem 9 bzw. ein Kühlkanalsystem 9 - zur Kühlung des Stehlagers 1 mittels eines Kühlmittels 10, in diesem Fall Wasser 10, - auf.
Dazu sieht das Stehlager im Stehlagergehäusefuß 24 - als Teil des Kühlkanalsystems 9 - (Ein-/Auslass-)Bohrungen 26 vor, über welche das Kühlmittel 10 dem ungeteilten Stehlager 2 zu- bzw. abgeführt werden kann (nicht dargestellt).
Als weiteren Teil des Kühlkanalsystems 9 sieht das Stehlager 1 einen, radial in Umfangsrichtung 23 um die Lageraufnahme 5 „herum im ungeteilten Stehlagergehäuse 2 verlaufende Kühlkammer 27 vor, welche mit den (Ein-/Auslass-)Bohrungen 26 in Verbindung stehen (nicht dargestellt).
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Die radial in Umfangsrichtung 23 um die Lageraufnahme 5 „herum im ungeteilten Stehlagergehäuse 2 verlaufende Kühlkammer 27 ist als entsprechende Nut 27 im ungeteilten Stehlagergehäuse 2 ausgebildet - und wird durch eine entsprechende, mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse 2 verschweißten Abdeckung 33 (wasserdicht) abgedeckt bzw. verschlossen.
Wie die FIG 7 auch zeigt, ist das Stehlager 1 bzw. das ungeteilte Stehlagergehäuse 2 (beiderseits) axial 21 abgedichtet 30.
Über eine Schmiermittelbohrung 31 im ungeteilten Stehlagergehäuse 2 wird, wie FIG 7 auch verdeutlicht, das zweireihige Pendelrollenlager 3 mit Schmiermittel versorgt.
Obwohl die Erfindung im Detail durch das bzw. die bevorzugten Ausführungsbeispiele näher illustriert und beschrieben wurde, so ist die Erfindung nicht durch das bzw. die offenbarten Beispiele eingeschränkt und andere Variationen können hieraus abgeleitet werden, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.
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Bezugszeichenliste (einteiliges) Stehlager, Mittenlager (, Außenlager) (ungeteiltes) Stehlagergehäuse (winkeleinstellbares) Wälzlager, SACRB-Lager, (zweirei- higes, geteiltes/ungeteiltes) Pendelrollenlager
Wälzlageraußenring, Außenring, sphärischer Gelenkla- gerumring
Lageraufnahme
Ausnehmung (Kalottenschlitz) radialer Abstand
Lagerring, zweiter, innerer Außenring (Außenkalotte)
Kühlsystem, (Kühl-)Kanalsystem
Kühlmittel
Deckscheibe, Seitenscheibe radiale Innenseite
Strangführungssegment
Strangführungsrolle
15, 15a/15b Innenring, erster/zweiter Innenringteil
Wälzkörper, Zylinderrolle, Pendelrolle (radial außenliegende) Außenseite, radiale Außenseite
Bord
19, 19a, 19b sphärische Fläche, (erste/zweite) Gleitfläche
Wälzkörperlauffläche/-bahn
Axialrichtung, axial
Radialrichtung, radial (radiale) Umfangsrichtung
Unterseite, Stehlagergehäusefuß
Bohrung (Ein-/Auslass-)Bohrungen
Kühlkammer, Nut
Verteilkammer
Durchgangsöffnung (Wellen-)Dichtung, Dichtsystem
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Schmiermittelbohrung
Wälzkörperreihe
Abdeckung
Schmiermittelnut
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Claims (10)
- Patentansprüche1. Einteiliges Stehlager (1) aufweisend ein ungeteiltes Stehlagergehäuse (2) und ein im ungeteilten Stehlagergehäuse (2) angeordnetes Wälzlager (3) mit einem Wälzlageraußenring (4) dadurch gekennzeichnet, dass der Wälzlageraußenring (4) ein ganzheitlicher Bestandteil des ungeteilten Stehlagergehäuses (2) ist.
- 2. Einteiliges Stehlager (1) nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Wälzlager (3) ein winkeleinstellbares Wälzlager (3) ist.
- 3. Einteiliges Stehlager (1) nach mindestens dem voranstehenden Anspruch dadurch gekennzeichnet, dass der Wälzlageraußenring (4) ein Außenring (4) eines, insbesondere zweireihigen, Pendelrollenlagers (3), eines, insbesondere zweireihigen, Tonnenrollenlagers, eines Toroidalrollenlagers oder eines CARB-Lagers ist.
- 4. Einteiliges Stehlager (1) nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Wälzlageraußenring (4) ein sphärischer Gelenklagerumring (4) eines Wälzlagers (3), insbesondere eines, insbesondere einreihigen, Rillenkugellagers, eines, insbesondere einreihigen, Nadellagers oder eines, insbesondere einreihigen, Zylinderrollenlagers (SACRB-Lager (Self Aligning Cylindrical Roller Bearing) (3)), ist.
- 5. Einteiliges Stehlager (1) nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass33/43201700317 an einer Lageraufnahme (5) des ungeteilten Stehlagergehäuses (2) eine Ausnehmung (6) („Kalottenschlitz, 6), insbesondere zwei radial (22) gegenüberliegende Ausnehmungen (6), ausgebildet sind.
- 6. Einteiliges Stehlager (1) nach mindestens dem voranstehenden Anspruch dadurch gekennzeichnet, dass die zwei, insbesondere horizontal, radial (22) gegenüberliegenden Ausnehmungen (6) („horizontale Kalottenschlitze, 6) einen radialen Abstand (7) in etwa eines Außendurchmessers eines in der Lageraufnahme (5) aufzunehmenden Lagerrings (8) haben.
- 7. Einteiliges Stehlager (1) nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das ungeteilte Stehlagergehäuse (2) ein Kanalsystem (9) für ein Kühlmittel (10) aufweist.
- 8. Einteiliges Stehlager (1) nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche gekennzeichnet durch zumindest eine axiale (21), insbesondere mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse (2) axial (21) verschraubte, Deckscheibe (11), insbesondere zwei axiale (21), insbesondere mit dem ungeteilten Stehlagergehäuse (2) axial (21) verschraubte, Deckscheiben (11) .
- 9. Einteiliges Stehlager (1) nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das ungeteilte Stehlagergehäuse (2) aus Stahlguss oder Stahlblech gefertigt und/oder eine radiale Innenseite (12) des Wälzlageraußenrings (4) gehärtet ist.34/43201700317
- 10. Stehlager (1) nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche eingesetzt in5 einem Strangführungssegment (13) zur Lagerung einer Strangführungsrolle (14), insbesondere einem Strangführungssegment (13) einer Stranggussanlage zur Durchführung eines kontinuierlichen Gießverfahrens.35/431/425 24 26 31 26 <1236/432/4
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT503742018A AT521218A1 (de) | 2018-05-03 | 2018-05-03 | Stehlager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT503742018A AT521218A1 (de) | 2018-05-03 | 2018-05-03 | Stehlager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT521218A1 true AT521218A1 (de) | 2019-11-15 |
Family
ID=68502085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT503742018A AT521218A1 (de) | 2018-05-03 | 2018-05-03 | Stehlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT521218A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3901482A1 (de) * | 2020-04-26 | 2021-10-27 | Aktiebolaget SKF | Lagerblockeinheit und deren verwendung |
| EP4159343A1 (de) | 2021-09-29 | 2023-04-05 | Primetals Technologies Austria GmbH | Stehlager und produktionsanlage mit solch einem stehlager |
| DE102022107676A1 (de) | 2022-03-31 | 2023-10-05 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Zweireihiges Wälzlager |
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-
2018
- 2018-05-03 AT AT503742018A patent/AT521218A1/de not_active Application Discontinuation
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| WO2023052129A1 (de) | 2021-09-29 | 2023-04-06 | Primetals Technologies Austria GmbH | Stehlager und produktionsanlage mit solch einem stehlager |
| DE102022107676A1 (de) | 2022-03-31 | 2023-10-05 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Zweireihiges Wälzlager |
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