AT52026B - Verfahren zum Ankitten von Glühstrümpfen an ihren Trägern. - Google Patents

Verfahren zum Ankitten von Glühstrümpfen an ihren Trägern.

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AT52026B
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mantles
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W M Still & Sons Ltd Fa
Andrew George Adamson
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  Verfahren zum Ankitten von Glühstrümpfen an ihren Trägern. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ankitten von Glühstrümpfen an ihren Trägern. 



   Bei den bisherigen Verfahren geschah die Befestigung der Glühstrümpfe an ihren Trägern mittels eines feuerfesten Kittes, nachdem sie verascht und geformt waren. Demgegenüber wird nach der Erfindung der unabgebrannte Glühstrumpf durch das Veraschen   und Härten mit dem Bindemittel,   das in einer dünnen Schicht auf den Träger aufgetragen und dann getrocknet ist, vereinigt. Hiedurch wird erreicht, dass nach Festwerden des Binde- 
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 mittel eingebettet oder damit verbunden ist, während die vom Träger abgewandte Fläche des Gewebes frei bleibt. 



   Das Bindemittel kann aus einem Gemenge von Kieselsäure, Natriumkarbonat, Tonerde und Wasser bestehen, das so zu wählen ist, dass es beim Schmelzen nach dem Ein- 
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   25 /o   Tonerde und   fi () %   Wasser bestehen. Man verfährt so, dass man das Bindemittel auf den Träger aufträgt und eintrocknen lässt. Man hat es hiebei ganz in der Hand, die Schichtdicke des Bindemittels so zu regeln, dass sich bei der späteren Veraschung des unverbrannten, auf den Träger aufgebrachten Strumpfes nur die in unmittelbarer Berührung mit dem Träger stehende   Fläche   des Gewebes mit dem Bindemittel vereinigt, während die   äussere Fläche   frei bleibt.

   Das Verfahren hat den Vorteil, dass die Strümpfe an der Grenze des angekitteten und unverkitteten Teiles des Strumpfes nicht leicht brechen
Die Vereinigung des Glühstrumpfes mit dem Bindemittel kann während des   tiblichen   
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   Gtühhtrumpf   durch die Flamme des Bunsenbrenner, auf dem er zum ersten Male benutzt wird, verascht und geformt wird. Die Form der Träger ist für das Verfahren ohne Belang. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorfahren zum Ankitten von Glühstrümpfen an ihren Trägern, dadurch gekennzeichnet, dass der unabgebrannte Strumpf durch das Veraschen und Härten mit dem Bindemittel, das in dünner Schicht auf den Träger aufgetragen und dann getrocknet ist, vereinigt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT52026D 1910-05-05 1910-06-20 Verfahren zum Ankitten von Glühstrümpfen an ihren Trägern. AT52026B (de)

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AT52026B true AT52026B (de) 1912-02-10

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