AT520122A1 - Wabennetzverbunddaube - Google Patents
Wabennetzverbunddaube Download PDFInfo
- Publication number
- AT520122A1 AT520122A1 ATA50548/2017A AT505482017A AT520122A1 AT 520122 A1 AT520122 A1 AT 520122A1 AT 505482017 A AT505482017 A AT 505482017A AT 520122 A1 AT520122 A1 AT 520122A1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- component
- webs
- imaginary
- star
- layer
- Prior art date
Links
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 claims abstract description 7
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 14
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 13
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 7
- 239000000654 additive Substances 0.000 claims description 4
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 claims 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 43
- QFLWZFQWSBQYPS-AWRAUJHKSA-N (3S)-3-[[(2S)-2-[[(2S)-2-[5-[(3aS,6aR)-2-oxo-1,3,3a,4,6,6a-hexahydrothieno[3,4-d]imidazol-4-yl]pentanoylamino]-3-methylbutanoyl]amino]-3-(4-hydroxyphenyl)propanoyl]amino]-4-[1-bis(4-chlorophenoxy)phosphorylbutylamino]-4-oxobutanoic acid Chemical compound CCCC(NC(=O)[C@H](CC(O)=O)NC(=O)[C@H](Cc1ccc(O)cc1)NC(=O)[C@@H](NC(=O)CCCCC1SC[C@@H]2NC(=O)N[C@H]12)C(C)C)P(=O)(Oc1ccc(Cl)cc1)Oc1ccc(Cl)cc1 QFLWZFQWSBQYPS-AWRAUJHKSA-N 0.000 description 4
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 3
- 239000006228 supernatant Substances 0.000 description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- GHYOCDFICYLMRF-UTIIJYGPSA-N (2S,3R)-N-[(2S)-3-(cyclopenten-1-yl)-1-[(2R)-2-methyloxiran-2-yl]-1-oxopropan-2-yl]-3-hydroxy-3-(4-methoxyphenyl)-2-[[(2S)-2-[(2-morpholin-4-ylacetyl)amino]propanoyl]amino]propanamide Chemical compound C1(=CCCC1)C[C@@H](C(=O)[C@@]1(OC1)C)NC([C@H]([C@@H](C1=CC=C(C=C1)OC)O)NC([C@H](C)NC(CN1CCOCC1)=O)=O)=O GHYOCDFICYLMRF-UTIIJYGPSA-N 0.000 description 1
- 238000010146 3D printing Methods 0.000 description 1
- 229940125797 compound 12 Drugs 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000012792 core layer Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000000265 homogenisation Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/34—Moulds, cores, or mandrels of special material, e.g. destructible materials
- B28B7/346—Manufacture of moulds
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B1/00—Producing shaped prefabricated articles from the material
- B28B1/14—Producing shaped prefabricated articles from the material by simple casting, the material being neither forcibly fed nor positively compacted
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B1/00—Producing shaped prefabricated articles from the material
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/072—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of specially adapted, structured or shaped covering or lining elements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B1/00—Stoves or ranges
- F24B1/02—Closed stoves
- F24B1/04—Closed stoves built-up from glazed tiles
- F24B1/06—Construction of tiles or bracing means therefor, e.g. shim liner
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
- Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
- Producing Shaped Articles From Materials (AREA)
Abstract
Bauelement, insbesondere keramisches Bauelement, mit einem Grundkörper (1), welcher eine Vorderseite (2) und eine Rückseite (3) aufweist, wobei auf der Rückseite (3) eine Netzstruktur in Form einer Vielzahl von Stegen (4) angeordnet ist, wobei sich die Stege (4) an einer Vielzahl von gedachten Kreuzungspunkten (5) kreuzen, wobei an den Positionen der gedachten Kreuzungspunkte (5) Erhebungen (6) angeordnet sind, welche sich höher über die Rückseite (3) des Grundkörpers (1) erstrecken als die Stege (4).
Description
Die Erfindung betrifft ein Bauelement mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 und/oder des Anspruchs 2, eine Anordnung aus einer Vielzahl solcher Bauelemente und ein Verfahren zur Herstellung eines Bauelements mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 12 und/oder des Anspruchs 14.
Ein gattungsgemäßes Bauelement und ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Bauelements gehen aus der EP 437 809 B1 hervor. Bei dem dort gezeigten Bauelement lassen sich nur ebene Geometrien abbilden. Werden Leitungen an der Rückseite des Bauelements angeordnet, liegen diese auf den Stegen auf und vergrößern so die Dicke des Bauelements.
Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines gattungsgemäßen Bauelements, einer Anordnung aus einer Vielzahl solcher Bauelemente und eines gattungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung eines Bauelements bei welchen die oben diskutierten Probleme vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch ein ein Bauelement mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und/oder des Anspruchs 2, eine Anordnung aus einer Vielzahl solcher Bauelemente und ein Verfahren zur Herstellung eines Bauelements mit den Merkmalen des Anspruchs 12 und/oder des Anspruchs 14 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
Die erste Variante der Erfindung betrifft also ein Bauelement mit einem Grundkörper, welcher eine Vorderseite und eine Rückseite aufweist, wobei auf der Rückseite eine Netzstruktur in Form einer Vielzahl von Stegen angeordnet ist, wobei sich die Stege an einer Vielzahl von gedachten Kreuzungspunkten kreuzen, dadurch gekennzeichnet, dass an den Positionen der gedachten Kreuzungspunkte Erhebungen angeordnet sind, welche sich höher über die Rückseite des Grundkörpers erstrecken als die Stege. Dies weist mehrere Vorteile auf: - es besteht die Möglichkeit, in dem sich zwischen Grundkörper und Erhebungen ergebenden Freiraum Leitungen (z. B. für ein Temperiermedium und/oder elektrische Versorgungs- oder Heizleitungen) mit quasi beliebigem, vorzugsweise mäandernden, Verlauf anzuordnen - in dem sich zwischen Grundkörper und Erhebungen ergebenden Freiraum können zusätzliche Schichten, z. B. Schichten mit statischer Funktion, Schichten mit thermischer Isolierfunktion, und/oder Funktionselemente, z. B. Verbindungselemente zum Verbinden des Bauelements mit einem Untergrund oder Träger, angeordnet (vorzugsweise eingegossen) werden
Die zweite Variante der Erfindung betrifft ein Bauelement mit einem Grundkörper, welcher eine Vorderseite und eine Rückseite aufweist, wobei auf der Rückseite eine Netzstruktur in Form einer Vielzahl von Stegen angeordnet ist, wobei sich die Stege an einer Vielzahl von gedachten Kreuzungspunkten kreuzen, wobei jedem gedachten Kreuzungspunkt eine vorbestimmte Anzahl von Armen zugeordnet ist und sich gedachte Verlängerungen der Arme im gedachten Kreuzungspunkt kreuzen und die Stege aus Armen benachbarter gedachter Kreuzungspunkte zusammengesetzt sind, wobei zumindest die Rückseite des Grundkörpers wenigstens abschnittsweise als Freiform ausgebildet ist und in diesem Abschnitt eine Anpassung des Verlaufs der Stege an die Freiform dadurch gegeben ist, dass die gedachten Raumebenen, in welchen die Arme benachbarter Kreuzungspunkte angeordnet sind, so relativ zueinander verkippt und/oder verdreht und/oder in der Höhe zur Rückseite des Grundkörpers versetzt sind, dass sie den Verlauf der Freiform approximieren.
Der Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, dass beliebige Freiformgeometrien des Bauelements realisiert werden können.
Bevorzugt ist vorgesehen, dass in dem gemäß der Freiform ausgebildeten Abschnitt angeordnete Erhebungen zumindest im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind (genauer gesagt, verlaufen die Erstreckungsrichtungen oder die Mittelachsen der Erhebungen im Wesentlichen parallel zueinander). Dies gestattet das leichte Entformen von in einem Gussverfahren hergestellten Grundkörpern des erfindungsgemäßen Bauelements, wenn man die Form nicht zerstören will.
Bevorzugt erfolgt die Ausrichtung der Erhebungen in eine Richtung, welche parallel zum mittleren Normalvektor auf die Vorderseite des Grundkörpers verläuft.
Das Bauelement kann beispielsweise aus Keramik, Beton, Kunststoff, etc. bestehen. Es kann in Form einer Kachel ausgebildet sein und zum Verkleiden eines Kachelofens dienen.
Bei einem Verfahren zur Herstellung eines Bauelements in einem Gussverfahren, insbesondere eines Bauelements nach wenigstens einem der diskutierten Ausführungsbeispiele, ist vorgesehen, dass eine Schicht aus plastischem Material in der gewünschten Geometrie bereit gestellt wird " auf diese Schicht eine Vielzahl von im Wesentlichen sternförmig ausgebildeten Körpern aufgesetzt, vorzugsweise eingedrückt, werden - ein Abguss der Schicht samt aufgesetzter Körper erstellt wird " der so gewonnene Abguss als Form für die Herstellung des keramischen Bauteils in der gewünschten Geometrie mittels eines Gussverfahrens verwendet wird
Bei einem Verfahren zur Herstellung einer Gussform für ein Bauelement in einem spanabhebenden oder additiven (z. B. 3D-Druck) Verfahren, insbesondere eines Bauelements nach wenigstens einem der diskutierten Ausführungsbeispiele, ist vorgesehen, dass - eine elektronisches Modell einer Schicht in der gewünschten Geometrie bereit gestellt wird " auf diese Schicht eine Vielzahl von elektronischen Modellen von im Wesentlichen sternförmig ausgebildeten Körpern aufgesetzt wird, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die sternförmig ausgebildeten Körper in ihrem zentralen Bereich eine Erhebung aufweisen - ein elektronisches Negativmodell der Schicht samt sternförmig ausgebildeter Körper erstellt wird dieses elektronische Negativmodell in einer computergesteuerten spanabhebenden oder additiven Bearbeitungsvorrichtung dazu verwendet wird, aus einem Rohling die Gussform für das keramische Bauelement in einem spanabhebenden Verfahren herzustellen
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Figuren 1 bis 11 diskutiert.
Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht ein elektronisches Modell einer hier in einer ebenen Geometrie realisierten Schicht 9. Die Schicht 9 ist die elektronische Modellierung der Vorderseite 2 des Grundkörpers 1 des erfindungsgemäßen Bauelements. Auf diese Schicht 9 ist eine Vielzahl von elektronischen Modellen von im Wesentlichen sternförmig ausgebildeten Körpern 10 aufgesetzt worden, wobei die sternförmig ausgebildeten Körper 10 in ihrem zentralen Bereich eine Erhebung 6 aufweisen, welche von der Schicht 9 weg weist. Aufgrund der ebenen Geometrie der Schicht 9 weisen alle Erhebungen 6 in dieselbe Richtung, ohne dass die Orientierung der Erhebungen 6 in Abhängigkeit der Positionen der sternförmig ausgebildeten Körper 10 relativ zur Schicht 9 zur Herstellung der Parallelität geändert werden müssten.
Die sternförmig ausgebildeten Körper 10 weisen in diesem Ausführungsbeispiel jeweils fünf Arme 7 auf. Durch die Gesamtheit der Arme 7 ergibt sich eine Netzstruktur in Form einer Vielzahl von Stegen 4 (beispielhaft sind zwei dieser Stege 4 heraus gegriffen und mit Bezugszeichen versehen), welche in Bezug auf das fertige Bauelement dazu dienen wird, die Rückseite 3 des Grundkörpers 1 des Bauelements mechanisch zu verstärken.
An den Positionen der gedachten Kreuzungspunkte 5 der Arme 7 sind Erhebungen 6 angeordnet, welche sich beim fertigen Bauelement höher über die Rückseite 3 des Grundkörpers 1 erstrecken als die Stege 4. In Fig. 1 erstrecken sich die Erhebungen 6 höher über die Schicht 9 als die Stege 4.
Der Raum zwischen den Erhebungen 6 kann zur Anordnung von Leitungen 13 (z. B. für ein Temperiermedium und/oder elektrische Versorgungs- oder Heizleitungen) mit quasi beliebigem, vorzugsweise mäandernden, Verlauf dienen. Solche Leitungen 13 sind in Bezug auf das fertige Bauelement in Fig. 11 a und 11 b dargestellt.
Die Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Fig. 1. Beispielhaft sind drei Stege 4 heraus gegriffen und mit Bezugszeichen versehen.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht eines elektronischen Modells eines sternförmig ausgebildeten Körpers 10 in Isolation von oben mit in diesem Ausführungsbeispiel fünf Armen 7, an deren gedachtem Kreuzungspunkt 5 die Erhebung 6 angeordnet ist.
Fig. 4 zeigt dieses Modell in einer Ansicht von unten.
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht zu den Fig. 3 und 4. Es ist erkennbar, dass an der Unterseite des sternförmigen Körpers 10 eine Spitze 15 angeformt ist, welche dazu dient, einen definierten Abstand zur Schicht 9 einzuhalten. Die Spitze 15 dient zusätzlich als Drehpunkt für die strichliert eingezeichnete Ausrichtung der Erhebung 6, falls diese aufgrund der Geometrie der Schicht 9 - wie später noch beschrieben -verdreht werden muss, um relativ zu den Erhebungen 6 der anderen sternförmigen Körper 10 parallel ausgerichtet zu sein. Die Erhebung 6 kann - wie eingezeichnet -mit einem Überstand ausgebildet sein, der dazu dient, bei stark gekrümmten Verlauf der Schicht 9 eine allzu große Differenz in der Höhe der sternförmigen Körper 10 auszugleichen. Bei einem ebenen Verlauf der Schicht 9 kann der Überstand auch weggelassen werden (vgl. Fig. 7).
Fig. 6 zeigt, dass bei der Phase der elektronischen Modellerstellung benachbarte sternförmige Körper 10 entlang ihrer Arme 7 miteinander verbunden werden. Anpassungen an die lokale Geometrie der an sich beliebig verlaufenden Schicht 9 können an den Verbindungsstellen der Arme 7 durch Rotation der sternförmigen Körper 10 zueinander erfolgen. Ist die Ausrichtung erfolgt, werden die Verbindungsstellen starr modelliert.
Fig. 8 und Fig. 9 zeigen eine Variante des sternförmigen Körpers 10 mit nur drei Armen 7. Grundsätzlich könnten auch nur zwei Arme 7 vorgesehen sein (nicht dargestellt).
Fig. 10 zeigt die Anordnung der sternförmigen Körper 10 für unterschiedliche Geometrien der Schicht 9.
Fig. 10a zeigt eine ebene Ausbildung der Schicht 9. Die einzelnen sternförmigen Körper 10 sitzen mit ihrer Spitze 15 an der Schicht 9 auf. Die Arme 7 benachbarter sternförmiger Körper 10 sind in einer Ebene miteinander verbunden. Die Erhebungen 6 aller sternförmiger Körper 10 verlaufen rechtwinklig zur Schicht 9 und parallel zueinander (durch die Pfeile angedeutet).
In Fig. 10b wurde die Schicht 9 in Bezug auf ihre Oberseite konvex ausgebildet. Die einzelnen sternförmigen Körper 10 sitzen mit ihrer Spitze 15 auf der Schicht 9 auf.
Die Erhebungen 6 wurden ausgehend von der jeweiligen Spitze 15 so gedreht, dass sie - in Abhängigkeit ihrer Position auf der Schicht 9 - parallel zu einem mittleren Normalenvektor auf die (flächig verlaufende) Schicht 9 (dieser wird später der Enformungsrichtung entsprechen) und parallel zueinander verlaufen. Die Arme 7 der sternförmigen Körper 10 verlaufen in der Schicht 9 und sind je nach Notwendigkeit mit einer solchen (von der Position des sternförmigen Körpers 10 auf der Schicht 9 abhängenden) Überlänge gewählt, dass sie den Kontakt mit den Armen 7 benachbarter sternförmiger Körper 10 beibehalten.Es ist erkennbar, dass die Überstände der Erhebungen 6 bei den randseitig angeordneten sternförmigen Körper 10 dazu dienen, einen gleichmäßigen Abschluss zu erzielen. Zu diesem Zweck werden die Überstände der zentraler angeordneten Erhebungen 6 so weit gekürzt, dass sich ein Verlauf einer Einhüllenden der oberen Spitzen der sternförmigen Körper 10 mit konstantem Abstand zur Schicht 9 ergibt.
Fig. 10c zeigt die Situation für eine Schicht 9, welche in Bezug auf ihre Oberseite konkav ausgebildet ist.
Fig. 10d zeigt die Situation für eine in Form einer Seillinie ausgebildeten Schicht 9 als Beispiel für eine beliebige Freiformfläche.
Die in den obigen Figuren für ein elektronisches Modell gezeigten Details können natürlich auch als räumlich-körperliche Bauelemente realisiert werden, insbesondere in Bezug auf ein Verfahren zur Herstellung eines Bauelements in einem Gussverfahren, bei welchem - eine gemäß der gewünschten Geometrie der Vorderseite 2 des Grundkörpers 1 des Bauelements verlaufende Schicht 9 aus plastischem Material in der gewünschten Geometrie bereit gestellt wird - auf diese Schicht 9 eine Vielzahl von im Wesentlichen sternförmig ausgebildeten Körpern 10 aufgesetzt, vorzugsweise eingedrückt, werden, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die sternförmig ausgebildeten Körper 10 in ihrem zentralen Bereich eine Erhebung 6 aufweisen - ein Abguss der Schicht 9 samt aufgesetzter sternförmig ausgebildeter Körper 10 erstellt wird - der so gewonnene Abguss als Form für die Herstellung des Bauteils in der gewünschten Geometrie mittels eines Gussverfahrens verwendet wird
In Bezug auf räumlich-körperlich vorliegende sternförmig ausgebildete Körper ist bevorzugt vorgesehen, dass die einem gedachten Kreuzungspunkt 5 zugeordneten Arme 7 an ihrer der Grundplatte 1 zugewandten bzw. zuzuwendenden Seite jeweils eine Ausnehmung aufweisen, sodass benachbarte Arme 7 im Bereich der Ausnehmung überlappend anordenbar sind.
Die oben beschriebenen Schritte können zur Herstellung einer Gussform für ein Bauelement in einem spanabhebenden Verfahren verwendet werden. Nach dem Bereitstellen des elektronischen Modells der gemäß der gewünschten Geometrie der Vorderseite 2 des Grundkörpers 1 des Bauelements verlaufenden Schicht 9 und der Anordnung einer Vielzahl von elektronischen Modellen von im Wesentlichen sternförmig ausgebildeten Körpern 10 auf diese Schicht 9, wird ein elektronisches Negativmodell der Schicht 9 samt sternförmig ausgebildeter Körper 10 erstellt und dieses elektronische Negativmodell wird dazu verwendet in einer computergesteuerten spanabhebenden Bearbeitungsvorrichtung aus einem Rohling die Gussform für das keramische Bauelement in einem spanabhebenden Verfahren herzustellen.
Fig. 11a zeigt ein elektronisches Modell eines erfindungsgemäßen Bauelements und Fig. 11 b zeigt das erfindungsgemäße Bauelement selbst.
Der Einfachheit halber ist ein Bauelement mit ebener Geometrie (wie in Fig. 10a) gezeigt. Natürlich könnten auch Bauelemente mit gemäß den Fig. 10b bis 10d ausgebildeten Geometrien einen Aufbau wie in Fig. 11b gezeigt aufweisen.
Anhand der Fig. 11a wird die Funktionalität eines erfindungsgemäßen Bauelements beschrieben. In Bezug auf die Funktionalität eines erfindungsgemäßen Bauelements können drei verschiedene Volumina voneinander unterschieden werden: - Primärvolumen: Das Primärvolumen wird durch den sich an die Vorderseite 2 anschließenden Teil des Grundkörpers 1 des Bauelements gebildet. Die Vorderseite des Primärvolumens ist die Vorderseite 2 des Grundkörpers 1 und bildet eine Sichtseite aus. In Bezug auf Wärmetransport kann sie Wärme von der Vorderseite 2 in Richtung der Rückseite 3 transportieren oder umgekehrt. - Sekundärvolumen: Dieses bildet im fertigen Bauelement eine mittlere Schicht oder Kernschicht aus. und wird durch den sich an die Rückseite 3 anschließenden Teil des Grundkörpers 1 (in Richtung der Vorderseite 2 betrachtet) sowie ggf. eine Füllmasse 11 gebildet. Sie bietet eine zusätzliche mechanische Stabilisierung des fertigen Bauelements durch die Stege 4. Bei der Fertigung führt sie zu einer Homogenisierung der Spannungen. In Bezug auf den Wärmetransport stellt sie den Wärmefluss zwischen Primärvolumen und Leitungen 13 her, gestattet allgemein Einfügen von Funktionselementen (z. B. auch Montageteile). - Tertiärvolumen (optional): Dieses bildet die Rückseite des fertigen Bauelements und kann beispielsweise als Wärmesperre 12 ausgebildet sein.
Fig. 11b zeigt einen Grundkörper 1 des Bauelements mit einer Vorderseite 2 und einer Rückseite 3. Auf der Rückseite 3 ist eine Netzstruktur in Form einer Vielzahl von Stegen 4 angeordnet. An den Positionen der gedachten Kreuzungspunkte 5 sind Erhebungen 6 angeordnet, welche sich höher über die Rückseite 3 des Grundkörpers 1 erstrecken als die Stege 4. Zwischen den Erhebungen 6 sind Leitungen 13 angeordnet. Der Raum zwischen den Stegen 4 und den Erhebungen 6 ist mit einer Füllmasse 11 so weit ausgegossen, dass die Spitzen der Erhebungen 6 über die Füllmasse 11 hinaus ragen. Der verbleibende Raum zwischen den Spitzen der Erhebungen 6 ist mit einer Wärmesperre 12 versehen, weil in diesem Ausführungsbeispiel die Leitungen 13 dazu verwendet werden, Wärme über die Füllmasse 11 auf den Grundkörper 1 zu übertragen und diese hauptsächlich (idealerweise ausschließlich) über die Vorderseite 2 des Grundkörpers 1 abgegeben werden soll.
Exemplarisch ist gezeigt, dass Montageelemente 14 teilweise in den Grundkörper 1 eingegossen sein können, wobei Montagearme 8 über die Schicht 12 überstehen. Die Darstellung der Montageelemente 14 in Fig. 11b ist insofern nicht ganz korrekt (aber aus Gründen der Anschaulichkeit so gewählt), als man diese in den Freiraum zwischen den Armen 7 anordnen wird und sich daher nicht in der gewählten Schnittebene befinden.
Bezugszeichenliste: 1 Grundkörper 2 Vorderseite des Grundkörpers 3 Rückseite des Grundkörpers 4 Steg 5 gedachter Kreuzungspunkt 6 Erhebung 7 Arm 8 Montagearme 9 Schicht 10 sternförmig ausgebildeter Körper 11 Füllmasse 12 Wärmesperre 13 Leitung 14 Montageelement 15 Spitze
Claims (15)
- Patentansprüche:1. Bauelement, insbesondere keramisches Bauelement, mit einem Grundkörper (1), welcher eine Vorderseite (2) und eine Rückseite (3) aufweist, wobei auf der Rückseite (3) eine Netzstruktur in Form einer Vielzahl von Stegen (4) angeordnet ist, wobei sich die Stege (4) an einer Vielzahl von gedachten Kreuzungspunkten (5) kreuzen, dadurch gekennzeichnet, dass an den Positionen der gedachten Kreuzungspunkte (5) Erhebungen (6) angeordnet sind, welche sich höher über die Rückseite (3) des Grundkörpers (1) erstrecken als die Stege (4).
- 2. Bauelement mit einem Grundkörper (1), insbesondere nach Anspruch 1, welcher eine Vorderseite (2) und eine Rückseite (3) aufweist, wobei auf der Rückseite (3) eine Netzstruktur in Form einer Vielzahl von Stegen (4) angeordnet ist, wobei sich die Stege (4) an einer Vielzahl von gedachten Kreuzungspunkten (5) kreuzen und jedem gedachten Kreuzungspunkt (5) eine vorbestimmte Anzahl von Armen (7) zugeordnet ist und wobei sich gedachte Verlängerungen der Arme (7) im gedachten Kreuzungspunkt (5) kreuzen und die Stege (4) aus Armen (7) benachbarter gedachter Kreuzungspunkte (5) zusammengesetzt sind, wobei die einem gedachten Kreuzungspunkt (5) zugeordneten Arme (7) in einer gemeinsamen gedachten Raumebene angeordnet sind, sodass sich eine sternförmige Anordnung der einem gedachten Kreuzungspunkt (5) zugeordneten Arme (7) ergibt, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Rückseite (3) des Grundkörpers (1) wenigstens abschnittsweise als Freiform ausgebildet ist und in diesem Abschnitt eine Anpassung des Verlaufs der Stege (4) an die Freiform dadurch gegeben ist, dass die gedachten Raumebenen, in welchen die Arme (7) benachbarter Kreuzungspunkte (5) angeordnet sind, so relativ zueinander verkippt und/oder verdreht und/oder in der Höhe zur Rückseite (3) des Grundkörpers (1) versetzt sind, dass sie den Verlauf der Freiform approximieren.
- 3. Bauelement nach Anspruch 1 und 2, wobei sich die einem gedachten Kreuzungspunkt (5) zugeordneten Arme (7) ausgehend von der am Position des gedachten Kreuzungspunktes (5) angeordneten Erhebung (6) von dieser weg erstrecken.
- 4. Bauelement nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die einem gedachten Kreuzungspunkt (5) zugeordneten Arme (7) einstückig miteinander ausgebildet sind und - für den Fall, dass eine Erhebung (6) vorgesehen ist - vorzugsweise auch einstückig mit der Erhebung (6) ausgebildet sind.
- 5. Bauelement nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die einem gedachten Kreuzungspunkt (5) zugeordneten Arme (7) an ihrer der Grundplatte (1) zugewandten Seite ausgehend vom gedachten Kreuzungspunkt (5) konkav verlaufend ausgebildet sind.
- 6. Bauelement nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die einem gedachten Kreuzungspunkt (5) zugeordneten Arme (7) an ihrer der Grundplatte (1) zugewandten Seite jeweils eine Ausnehmung aufweisen, sodass benachbarte Arme (7) im Bereich der Ausnehmung überlappend anordenbar sind.
- 7. Bauelement nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei im gemäß der Freiform ausgebildeten Abschnitt angeordnete Erhebungen (6) zumindest im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind.
- 8. Bauelement nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei zumindest die Vorderseite (2) des Grundkörpers (1) wenigstens abschnittsweise plan ausgebildet ist und die Stege (4) jenes Teils der Vielzahl von Stegen (4), welcher sich im plan ausgebildeten Abschnitt befindet, in derselben gedachten Raumebene verlaufen.
- 9. Bauelement nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die auf der Rückseite (3) angeordnete Netzstruktur in Form einer Vielzahl von Stegen (4) einstückig mit dem Grundkörper (1) ausgebildet ist.
- 10. Bauelement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die auf der Rückseite (3) angeordnete Netzstruktur in Form einer Vielzahl von Stegen (4) als vom Grundkörper (1) gesonderte Netzstruktur ausgebildet ist, welche mit Grundkörper (1) verbindbar oder an diesen anlegbar ist.
- 11. Anordnung einer Vielzahl von Bauelementen, welche nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche ausgebildet sind.
- 12. Verfahren zur Herstellung eines Bauelements in einem Gussverfahren, insbesondere eines Bauelements nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass - eine gemäß der gewünschten Geometrie der Vorderseite (2) des Grundkörpers (1) des Bauelements verlaufende Schicht (9) aus plastischem Material in der gewünschten Geometrie bereit gestellt wird - auf diese Schicht (9) eine Vielzahl von im Wesentlichen sternförmig ausgebildeten Körpern (10) aufgesetzt, vorzugsweise eingedrückt, werden, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die sternförmig ausgebildeten Körper (10) in ihrem zentralen Bereich eine Erhebung (6) aufweisen - ein Abguss der Schicht (9) samt aufgesetzter sternförmig ausgebildeter Körper (10) erstellt wird - der so gewonnene Abguss als Form für die Herstellung des Bauteils in der gewünschten Geometrie mittels eines Gussverfahrens verwendet wird
- 13. Verfahren nach dem vorangehenden Anspruch, wobei die sternförmig ausgebildeten Körper (10) so auf die Schicht (9) aufgesetzt werden, dass die Erhebungen (6) zumindest im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
- 14. Verfahren zur Herstellung einer Gussform für ein Bauelement in einem spanabhebenden oder additiven Verfahren, insbesondere eines Bauelements nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass - ein elektronisches Modell einer gemäß der gewünschten Geometrie der Vorderseite (2) des Grundkörpers (1) des Bauelements verlaufende Schicht (9) bereitgestellt wird - auf diese Schicht (9) eine Vielzahl von elektronischen Modellen von im Wesentlichen sternförmig ausgebildeten Körpern (10) aufgesetzt wird, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die sternförmig ausgebildeten Körper (10) in ihrem zentralen Bereich eine Erhebung (6) aufweisen - ein elektronisches Negativmodell der Schicht (9) samt sternförmig ausgebildeter Körper (10) erstellt wird - dieses elektronische Negativmodell in einer computergesteuerten spanabhebenden oder additiven Bearbeitungsvorrichtung dazu verwendet wird, aus einem Rohling die Gussform für das keramische Bauelement in einem spanabhebenden Verfahren herzustellen
- 15. Verfahren nach dem vorangehenden Anspruch, wobei die sternförmig ausgebildeten Körper (10) so auf die Schicht (9) aufgesetzt werden, dass die Erhebungen (6) zumindest im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50548/2017A AT520122B1 (de) | 2017-07-04 | 2017-07-04 | Wabennetzverbunddaube |
| DE102018116086.0A DE102018116086A1 (de) | 2017-07-04 | 2018-07-03 | Bauelement, insbesondere keramisches Bauelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50548/2017A AT520122B1 (de) | 2017-07-04 | 2017-07-04 | Wabennetzverbunddaube |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT520122A1 true AT520122A1 (de) | 2019-01-15 |
| AT520122B1 AT520122B1 (de) | 2020-07-15 |
Family
ID=64666010
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50548/2017A AT520122B1 (de) | 2017-07-04 | 2017-07-04 | Wabennetzverbunddaube |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT520122B1 (de) |
| DE (1) | DE102018116086A1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5787654A (en) * | 1995-09-21 | 1998-08-04 | Sport Court, Inc. | Isogrid tile |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT393987B (de) | 1990-01-15 | 1992-01-10 | Linser Peter | Schruehgebrannte platte zur herstellung von ofenkacheln |
-
2017
- 2017-07-04 AT ATA50548/2017A patent/AT520122B1/de not_active IP Right Cessation
-
2018
- 2018-07-03 DE DE102018116086.0A patent/DE102018116086A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5787654A (en) * | 1995-09-21 | 1998-08-04 | Sport Court, Inc. | Isogrid tile |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102018116086A1 (de) | 2019-01-10 |
| AT520122B1 (de) | 2020-07-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102015100816B3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines körperstützenden Elements | |
| DE102014203386A1 (de) | Pulverbett-basiertes additives Herstellungsverfahren, bei dem eine Stützstruktur zur Herstellung des Bauteils verwendet wird | |
| DE102017107364A1 (de) | Verfahren zur additiven Fertigung eines dreidimensionalen Bauteils und Verfahren zur Berechnung einer Scanstrategie zwecks entsprechender Ansteuerung einer Anlage zur additiven Fertigung eines dreidimensionalen Bauteils | |
| DE102014001445B4 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Rotorblattschalen | |
| DE102013203938A1 (de) | Generatives Schichtaufbauverfahren zur Herstellung eines dreidimensionalen Objekts und dreidimensionales Objekt | |
| EP2065012A1 (de) | Verfahren und System zur Herstellung von dentalen Restauration aus Keramik | |
| DE1274694B (de) | Elektrische Schaltungseinheit mit Stiften zur Befestigung auf Schaltungstraegern | |
| DE69105680T2 (de) | 45-Grad-Block. | |
| DE3409114A1 (de) | Bausatz fuer mosaikartig zu gestaltende bodenflaechen | |
| AT520122A1 (de) | Wabennetzverbunddaube | |
| EP3222372A1 (de) | Verfahren zum additiven herstellen eines bauteils mit mehreren baumaterialien und bauteil | |
| DE102018111774B4 (de) | Sohle für einen Schuh | |
| DE102016117255B4 (de) | Verfahren zum Konfigurieren und Fertigen einer Heizbahnstruktur | |
| WO2023285132A1 (de) | Supportelementanordnung zum abstützen eines additiv aufzubauenden oder aufgebauten objektabschnitts auf einem untergrund | |
| EP3846987B1 (de) | Vorrichtung zur herstellung von betonsteinen | |
| EP3975788B1 (de) | Verfahren zur fertigung eines kombinierten sohlen-einlagen-bauteils für einen schuh | |
| EP3325118B1 (de) | Verbundbaustein und ausrichtvorrichtungen | |
| DE3722377C2 (de) | Heizung für einen Pflanzenanzuchttisch | |
| WO2010031786A1 (de) | Unterlagsplatte zur auflage von erzeugnissen während deren herstellung sowie zur lagerung derselben in einem regal o.dgl. | |
| AT411914B (de) | Belagsplatte | |
| DE2132342A1 (de) | Wandverkleidungselement | |
| AT414145B (de) | Belagsplatte | |
| DE20014826U1 (de) | Künstliches Bruchstein-Pflaster | |
| AT411915B (de) | Belagsplatte | |
| AT500732A2 (de) | Formsteinsatz zum erstellen von flächenbelägen aus betonstein |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MM01 | Lapse because of not paying annual fees |
Effective date: 20220704 |