AT51848B - Projektionsfläche. - Google Patents

Projektionsfläche.

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AT51848B
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light
projection surface
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Friedrich W Ellermann
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Friedrich W Ellermann
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  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

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    Projektion8ftäche.   



   Da die früheren   Projektionsflächen   aus Naturleinwand sehr viel Licht absorbierten, ging man bald daran, reflektierende Hintergründe. zu benützen. Man verwendete ganze Spiegelflächen und mattierte dieselben auf der vorderen Glasseite, man stellte Kunststeinplatten her, die mit Stanniol belegt wurden und dann mit mattiertem Glas oder mit einer Schicht Mattlack überdeckt wurden. Man überstrich die Leinwand mit einer silberbronzohältigen   Lackschichte und schliS   dieselbe nach dem Trocknen ab. Der Erfolg war verschieden, doch wenig befriedigend. 



   Die sogenannte Silberleinwand   glänzt   zu stark und absorbiert zuviel Licht, bietet daher wenig Vorteil. Die Spiegel und   Kunststeinplatten   sowie die mattierten Stannioibelege auf Papier, Leinwand, Holz oder Stein bzw. Glasplatten reflektieren zwar sehr gut und lassen daher grosse Lichtersparnis zu, zeigen jedoch blendende Lichter und demgemäss flaue Konturen, wodurch das Bild die Plastik und damit seinen Hauptreiz verliert. 



     Vorliegende Erfindung befasst   sich mit einer   Projektionsfläche,   die ausserordentlich billig ist, viel Licht ersparen hilft und dabei die Bilder mit einer derartigen Plastik und 
 EMI1.1 
 eine   Hotzwand,   gespannte Leinwand, oder beliebige andere Unterlage, wie Glas oder Stein   usw.,   Stanniol derart aufgeklebt, dass die polierte Fläche sichtbar bleibt ; dabei können ohne Schaden die Ränder etwas übereinander geklebt werden. Dieses Aufkleben geschieht am besten mit Fischleim. Auf die Stanniolschichte wird nun mittels feinem passierten Kleister, der mit einem Lineal aufgestrichen wird, zähes, hellbraunes (chamois), dünnes Packpapier geklebt. Wichtig ist die Wahl des Papieres.

   Wenn dasselbe den obigen Anforderungen nicht entspricht, so reisst es beim Aufkleben oder es   absorbiert wu   viel Licht oder es verwischt die Plastik und die Weichheit der Tonabstufungen. 



   Kleinere Fehler, die   beim K) eben   auftreten, machen sich bei Erscheinen des Bildes   gar nicht bemerkbar.   

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Projektionsschirm, bestehend aus einer durch Stanniol auf beliebiger Unterlage her- gestellten reflektierendpn Fläche und einer Mattschichte, dadurch gekennzeichnet, dass EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT51848D 1910-12-03 1910-12-03 Projektionsfläche. AT51848B (de)

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AT51848B true AT51848B (de) 1912-01-25

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ID=3572884

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