AT51749B - Trockner für flüssige und breiige Stoffe. - Google Patents

Trockner für flüssige und breiige Stoffe.

Info

Publication number
AT51749B
AT51749B AT51749DA AT51749B AT 51749 B AT51749 B AT 51749B AT 51749D A AT51749D A AT 51749DA AT 51749 B AT51749 B AT 51749B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
drying
liquid
belt
dryer
bracket
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Glasz Geb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glasz Geb filed Critical Glasz Geb
Application granted granted Critical
Publication of AT51749B publication Critical patent/AT51749B/de

Links

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Trockner für flüssige und breiige Stoffe. 



   Vakuumtrockner mit endlosen Bändern, die um Heizkörper laufen, das aus gelochten Röhren eingesogene Gut in   Längsstreifen   aufnehmen und an parallele, gleichartige Trockenelemente bis zur völligen Trocknung des Gutes abgeben, sind z. B. durch die deutsche Patentschrift Nr. 141184 bekannt geworden. Es ist auch bekannt, die Fördertücher aus Drahtgaze zu machen. 



   Die Erfindung betrifft weitere, im nachstehenden näher erläuterte Ausgestaltungen derartiger Trockner. 



   Der Apparat ist gemäss Fig. l-einer schematischen Darstellung-in bekannter Weise mit einer Anzahl ebener, ziemlich   langer Heizkörper A ausgestattet.   Jeder einzelne Heizkörper ist von einem endlosen Metallband B, welches sich langsam um die Heizkörper herumbewegt, dicht umschlossen. Auf jeden dieser beweglichen Mäntel B wird die zu trocknende   Flüssigkeit   derart bei C zugeführt, dass, unter Aufrechterh altungeines Vakuums in dem Trockenraum D, die von aussen eingesaugte   Flüssigkeit   in bekannter Weise fortwährend auf die   Trockenbänder   in Form von Streifen auftropft. 



   In Fig. 2 und 3 sind zwei   Ausführungsformen   des Erfindungsgegenstandes, den Längsschnitt durch das eine Ende eines Vakuumtrockners zeigend, dargestellt. B bezeichnet das endlose, im Vakuum laufende Trockenband, 1 eine der dieses Band führenden Walzen und 4 das eine Ende der zwischen dem Band liegenden Heizplatten. Über dem Bande B ist das   Zuführung-   rohr 3 für das zu trocknende Gut 2 angebracht, welches durch das   Rohr. J mit   einer ausserhalb 
 EMI1.1 
 auf ein   Durchschnittsmass   beschränken, versehen. Die Regelung erfolgt zunächst zufolge Anwendung von   Röhrchen   5, deren lichter Querschnitt sowohl, als auch deren   Länge sich nach   der Dichte der zu trocknenden Flüssigkeit richtet bzw. bemessen wird.

   Für dünne   Flüssigkeiten   (z. B. Milch oder Blut)   müssen   die   Röhrchen   j länger und feiner sein als z. B. für stark viskose   Flüssigkeiten (Klebgummi, Leim usw.).   
 EMI1.2 
 



   Die Röhrchen 5 geben die zu   trocknende Flüssigkeit   in Gestalt von Fäden 9 auf das Band B ab. Diese Fäden 9 sind in ihrer Fliessgeschwindigkeit von der Grösse des jeweiligen Vakuums 
 EMI1.3 
 Die zu trocknende Flüssigkeit kann jedoch auch so aufgetragen werden, dass sie mittels einer   beweglichen Auftragsvorrichtung quer zur Bewegungsrichtung   der   Heizfläche   hin und   her geführt wird,   so dass die zu trocknende Flüssigkeit in Form eines ununterbrochenen, im wesent- 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Fig. 6 bis 8 dargestellt und wie folgt eingerichtet :
14 bedeutet die Wandung des Trockenschrankes, A die übereinanderliegenden Heizplatten mit darum mittels Walzen 1   herumgeführten   endlosen Trockenflächen B.

   Letztere erhalten das 
 EMI2.2 
 sind, und es handelt sich daher darum, diesen Armen 15 die vorher zu Fig. 5 beschriebene Bewegung zu ei teilen. Zu diesem Zwecke sitzen die Arme   zu   auf einem gemeinsamen   senkrechten i rager 16, der   
 EMI2.3 
 somit führen auch die Arme   j ! 5 mit   ihren zugehörigen Mundstücken eine entsprechende Bewegung über den Trockenflächen B aus. Die Hin-und Herdrehung im Sinne der Pfeile VI und VII erhält die Welle 20 durch zwei an ihrem oberen Ende sitzende Zahntriebe 24 und 25. 



   In diese Zahntriebe greift nämlich, umschichtig, ein Zahnbogen des Rades 26 ein, welches, auf der Welle   27 sitzend,   von der Riemenscheibe 28 kontinuierliche Drehung erhält. Der Zahn-   bogen 26 muss   daher dem Rade 24, z. B. eine Rechts-und sodann dem Rade   25   eine Linksdrehung erteilen.

   An Stelle dieses Getriebes 24, 25, 26 kann man aber natürlich auch irgend eine andere geeignete Vorrichtung wählen. 
 EMI2.4 
 des Schlittens 17 in Richtung der Pfeile VII und IX erzielt, sondern gleichzeitig auch ein Pendeln des Bügels 19 um die Welle    im Sinme   der Pfeile   r I und VII.   Es rührt dies einerseits von dem Kettenzug der Kette 23 her, der abwechselnd auf die umgebogenen Enden des Bügels 19 wirkt. wodurch abwechselnd entgegengerichtete Drehmomente in bezug auf die Achse   : 20 entstehen.   andererseits ruht der   Bügel 19   mit Gewicht auf der hin und her schwingenden Scheibe 21 und   ird daher von   ihr durch Reibung mitgenommen ; man kann diese Wirkung noch vergrössern. wenn man zwischen die Teile 19 und 20 eine Reibungskupplung einschaltet. 



   Die Gesamtwirkung der ganzen Einrichtung besteht darin, dass die Schiene 12 in dem Augen- blicke ihre Schrägstellung wechselt, wo der Schlitten   17   in seiner Bewegung umkehrt. 



     Um   diese Schwingungen der Schiene 12. entsprechend der jeweiligen Geschwindigkeit der
Trockenflächen B (welche in Fig. 7 und 8 zur besseren Klarheit fortgelassen sind) regeln zu   können.   dienen verstellbare Anschläge 28 (Fig. 8). 



   Anstatt der in den Fig. l bis 7 dargestellten Anordnung des Trockenbandes kann man auch lie in Fig. 9 gewählte vorsehen. welche Anordnung besondere Vorteile mit sich bringt. 



     Gemäss   der Ausführung nach Fig. 9 wird das Trockenband B nicht mehr nach Art eines offenen Treibriemens durch einen Trockenschrank   hindurchgeführt,   in welchem Falle der Heiz-   körper J zwischen   den beiden Trums liegt. sondern es werden beide Trums a sowohl wie al oberhalb 
 EMI2.5 
 



  Vorteilhaft ordnet man bei dieser Einrichtung zu beiden Enden der Heizplatte   A Leit-     walzen 29. 30 an.   



   Auf diese Weise wird, wie leicht verständlich. erzielt, dass der Trockenkörper   A   seine   Wärme   in intensivster Weise durch unmittelbare Berührung zunächst auf das Trum   (l   übertragen kann,   @ so dass, zum Unterschiede von der alten Einrichtung nach Fig.

   1,   auch dieses (mit Bezug auf die   @ Trockenwirkung für das neu einlaufende Trokengut) tote Trum keine   Gelegenheit hat,   siel)   abzukühlen, sondern kontinuierlich in der Wärme läuft, und dass ferner dieses möglichst warme
Trum a die von A empfangene Wärmemenge ebenso unmittelbar und intensiv auf das als Trocken- 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Die beschrieben Anordnung gestattet somit die Erreichung weit höheren Wirkungsgrades und nimmt zum anderen in dem Trockenschrank-in der Höhe gemessen-einen weit geringeren Raum ein, so dass sich bei dieser Konstruktion in einem Trockenschrank von bestimmter Höhe mehr Trockenetagen, bestehend jeweilig aus einem Heizkörper A mit   dazugehörigem   Trockenband B, unterbringen lassen. 



   Aber noch einen weiteren Vorteil bringt die in Fig. 9 dargestellte Einrichtung mit sich. 



  Es ist aus verschiedenen Gründen erwünscht, in einem Trockenschrank die Bänder A von Zeit zu Zeit auswechseln zu können. Bei Einrichtungen nach Fig. 1 ist diese Auswechslung stets nur in der Weise möglich gewesen, dass man das Trockenband B an der Naht öffnete. Da nun aber die Naht in einem Trockenband für den vorliegenden Zweck ganz besonders fein und   gleichmässig   hergestellt sein muss, wenn irgend möglich so, dass die das getrocknete Gut abnehmenden Schaber E glatt über diese Naht hinweggleiten und keinerlei Widerstand finden, da sonst ein Zerreissen des Trockenbandes eintreten kann, und somit eine ungemein schwere   Störung   des ganzen Betriebes, so muss diese Naht jedesmal mit ausserordentlicher Sauberkeit und Exaktheit ausgeführt werden, was stets eine Menge Zeit und Mühe beansprucht.

   Es wäre daher von grossem Vorteil, wenn eine   Losung oder   ein Öffnen der einmal hergestellten Naht im Trockenbande B überhaupt nicht mehr stattzufinden brauchte. Diese Möglichkeit ist bei der Ausführungsform Fig. 9 ebenfalls gegeben. 



     Da na lieh   hier das Trockenband B nicht mehr oberhalb und unterhalb des fest und unbeweglich im Trockenschrank angebrachten   Heizkörpers   herumläuft, sondern sich lediglich oberhalb desselben bewegt, so kann man eine Auswechslung des   Troekenbandes   in bequemster Weise dadurch erzielen, dass man die Führungswalzen 1. 1 entweder seitlich aus dem Trockenschrank herausziehbar macht, oder lediglich aus ihren Lagern aushebbar konstruiert.

   In beiden Fällen wird dann das Trockenband B frei und kann an dem einen oder dem anderen Ende des Schrankes entweder ohne die Walzen, sofern diese, wie zuerst gesagt, aus dem Schrank seitlich herausziehbar sind, oder zugleich mit den Walzen, falls letztere aus ihren Lagern aushebbar eingerichtet wurden. aus   dem Schranke herausgezoger-werden.   In   ähnlicher Weise   geschieht das Einsetzen eines neuen Trockenbandes B in den Vakuumschrank. Zu bemerken ist hiebei. dass diese   Vakuumschränko   bis zur Länge von 15 und darüber gebaut werden. 
 EMI3.1 
 mit allen Vorteilen praktisch verwendbar, wenn man die Trockenbänder B in ganz bestimmter Weise einrichtet.

   Trockenbänder von der Art, wie sie bei den alten   Trockenschränken   nach Fig. 1 benutzt wurden, sind wohl zur Not auch   für die neue Anordnung anwendbar, vorteilhafter   aber gebraucht man   Trockenhänder,   die wie folgt eingerichtet sind :
Man fertigt die in sich bekannten   Drahtgaze-Trockenbänder aus möglichst unkorrodier-   barem Material (z. B. Phosphorbronze) und macht dieses Gewebe mit einem   hitzebeständigen   
 EMI3.2 
 des Lacküberzuges in die Maschen der Bänder sowie nachfolgender Trocknung derselben an der
Luft durch Erhitzen auf 200  und darüber einzubrennen.

   Ein derart behandeltes Band ist voll- ständig staub- und flüssigkeitsdicht, ohne etwas an seiner Biegsamkeit und Elastizität einzu-   büssen.     Würde man nämlich   ein aus gewöhnlicher   Drahtgaze, wie bisher, gefertigtes Trocken-     hand B bei   der Einrichtung nach Fig. 9 verwenden, so würde der Fall eintreten, dass das z. B. in der Nähe der Walze 1 auf dem Trum a liegende und bereits vollständig getrocknete Gut teilweise in Gestalt von feinem Staub durch das Band B hindurchpulvert und bei c in den Winkel fällt, der durch die linke Laibung der Walze   1   und den rücklaufenden Teil a des Trums gebildet wird. 



   Von hier aus gelangt das ausgesiebte, getrocknete Gut c auf das Trum a in die Zone zwischen dell Trums a und   al,   die sich in Richtung der Pfeile naturgemäss gegeneinander bewegen und wird hier   weiter zu feinstem Staub zermahlen. Dieser niegt sodann   im ganzen Vakuumschrank herum, setzt sich auf alle im Schrank befindliche Teile. besonders aber auf das frisch auf die Trocken- flächen B gelangende, noch klebrige Trockengut und verunreinigt dasselbe, so dass kein klares,   siiuheres   Material aus dem Apparat gewonnen werden kann.

   Ferner könnten verschiedene Teile der Rückstände c nicht bloss in die Zone   zwischen a, al.   sondern noch weiter in den Winkel gelangen, der   hei der gegenüberliegenden Walze 1   zwischen letzterer und dem dort   auflaufenden   Trum (t gebildet wird, also zwischen das Trockenband B und die äussere Laibung der Walze 1.   Die Rück-   stände c backen daher auf der Laibung der Walze 1 fest.

   vergrössern den Umfang der letzteren, und es tritt entweder eine   übermässige   Spannung, mit der Zeit sogar eventuell eine Zerreissung   des Trocken, bandes   B ein, oder es findet, da sich diese Teilchen zumeist auch unregelmässig auf der Walze aufbacken werden, eine unregelmässige, windschiefe Führung des Bandes B statt, die zur Faltenbildung in der Trockenfläche führen und eine Verzerrung und Verschiebung des Bandes   herbeiführen   kann. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Alle diese Nachteile werden vermieden, wenn, wie oben beschrieben, die   Trockenfläehe   B aus in sich völlig dicht gemachter Gaze besteht und daher ein Durchpulvern des getrockneten Gutes nach den tiefer liegenden Konstruktionsteilen der Einrichtung ausschliesst. 



   Ein anderer Vorteil der Einrichtung nach Fig. 9, der für den praktischen Betrieb gleichfalls von Bedeutung ist, besteht darin, dass man eine der Walzen 29, 30 als   sogenannte Registern alze   ausbilden kann, um etwa dennoch in der Führung des Bandes B eintretende kleine Unregel   mässigkeit, en   ausschalten zu können. Zu diesem Behufe richtet man eine der Walzen 29, 30 so ein, dass sie in ihren Lagern horizontal verschieblich ist. Durch   Schrägstellen   einer dieser Walzen zur Bewegungsrichtung des Bandes B kann man dann dasselbe in seiner Laufrichtung entsprechend regulieren. Es ist diese Einrichtung der Registerwalze z. B. in der Papierfabrikation eine bereits bekannte und gebräuchliche Massnahme. Auch zum Nachspannen des   Bandes B kann man diese  
Registerwalze benutzen. 



   Endlich kann man noch eine Vorkehrung treffen, um, wenn gewünscht, eine zu starke
Reibung zwischen den Trums a, al oberhalb der Trockenplatte A zu vermeiden. Diese Einrichtung besteht eventuell in dünnen Drähten, die man zwischen die sich gegeneinander bewegenden
Trums a, al (-inschiebt, und die nach Art von frei laufenden Walzen zwischen diesen Trums a. al rollen. Im allgemeinen wird diese Einrichtung aber nicht nötig sein. da einerseits das Band mit verhältnismässig geringer Geschwindigkeit läuft, andererseits aber die   Drahtgaze   an ihrer Ober fläche so glatt ist, dass eine sehr geringe Reibung zwischen den beiden Trums stattfindet. 



   Die Walzen 1 können von Kühlwasser durchströmt werden. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:   
1. Beschickungsvorrichtung für Trockner zum Trocknen von flüssigen oder breiigen Stoffen im   Vakuum   mittels übereinander angeordneter Heizkörper, um welche endlose Bänder (B) laufen, an deren einem Ende (C) das zu trocknende Gut zugeleitet und an deren anderem Ende (D) es abgeschabt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragung des Gutes durch auswechselbare Auslaufröhrchen erfolgt. welche das Gut in Streifen auftragen.

Claims (1)

  1. . Beschickungsvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass eine Regelungs- EMI4.1 beseitigen.
    3. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass das oder die Auslaufröhrchen quer zur Bfwegungsrichtung des Bandes (B) hin und hergeführt werden, so dass die Flüssigkeit in Form eines oder mehrerer ununterbrochener, im wesentlichen zickzack- EMI4.2 läung verbunden ist (Fig. 8).
    5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI4.3 kontinuierlich drehenden Ra des (26) abwechselnd eingreift, wobei zwischen dem Bügel (19) und dei Welle () eine Reibungskupplung eingeschaltet sein kann, durch die der Bügel (19) von EMI4.4 geschwungen wird.
    6. Trockner zum Trocknen breiiger oder flüssiger Massen mittels über Heizkörper laufender endloser Trockenflächen, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Trockenflächen (B) nicht in Gestalt eines offenen Treibriemens um die Leitwalzen (1, 1) und die Trockenkörper (. 4) hierum- EMI4.5 dadurch gekennzeichnet, dass diese mit Hilfe eines hitzebeständigen Tauchlacks staub- und flüssigkeitsdichtgemachtist.
AT51749D 1909-06-08 1910-06-04 Trockner für flüssige und breiige Stoffe. AT51749B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE51749X 1909-06-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT51749B true AT51749B (de) 1912-01-25

Family

ID=5627094

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT51749D AT51749B (de) 1909-06-08 1910-06-04 Trockner für flüssige und breiige Stoffe.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT51749B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2203482B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten einer Materialbahn mit Bestreichmasse durch wenigstens zwei in Förderrichtung der Bahn in Abstand voneinander angeordnete Bestreichorgane
DE2035336C3 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Backwerk
DE3114395C2 (de) Vorrichtung zum zickzackförmigen Falten in Schlaufen eines kontinuierlich zugeführten, flexiblen Bandes
DE2434140C3 (de) Vorrichtung zum Überziehen eines Nahrungsmittels mit einer eßbaren Schicht
AT396436B (de) Einrichtung und verfahren zur beschichtung laufender warenbahnen
WO2005000012A1 (de) Form- und kühlvorrichtung
DE2342618B1 (de) Torfpresse
AT51749B (de) Trockner für flüssige und breiige Stoffe.
DE69115470T2 (de) Vorhangbeschichter
DE577195C (de) Vorrichtung zur Entwaesserung von Papier, Holz- oder Zellstoff auf Langsiebmaschinen mit unter dem Sieb liegendem Abstreifer
DE2309068C3 (de) Maschine zum Herstellen von Pfannkuchen
DE2236024A1 (de) Vorrichtung zum kraeuseln und anschliessenden kuehlen eines kuenstlichen fadens
DE1560198A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Fadenmatten und Vorrichtung zum Ausfuehren des Verfahrens
DE19920071A1 (de) Vorrichtung zum Überziehen von Warenstücken, insbesondere Süßwarenstücken, mit einer fließfähigen Überzugsmasse
DE2638687C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer gleichmäßigen Schicht von losen Fasern oder Partikeln auf einer bewegten porösen Trägerbahn
DE2551735B2 (de) Vorrichtung zum Vergleichmäßigen von einer Hobelanlage kommender Holzwollemasse für die nachfolgende Verformung zu Leichtbauplatten
EP0120482B1 (de) Vorrichtung zum Auftragen einer Schicht aus einer feinkeramischen Masse auf einen Träger
DE61070C (de) Maschine zum Ueberziehen von Platten oder dergl. mit flüssiger Email oder anderen flüssigen Stoffen
DE479970C (de) Maschine zum UEberziehen von Biskuits, Keks und anderem Gebaeck
DE2829723C3 (de) Übergabeanordnung zur Übergabe von losem, feinteiligem Gut an zwei einander dicht benachbarten Umlenktrommeln endlos umlaufender Bänder
DE613366C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kautschukfaeden
DE10307089A1 (de) Bauteile einer Druckmaschine
DE454343C (de) Maschine zum UEberziehen von Zuckerwaren und Gebaeck mit Schokoladenmasse
DE361311C (de) Maschine zur Herstellung von Stoffbahnen aus Drahtgewebe mit ausgefuellten Maschen
DE3517880A1 (de) Befeuchtungs- und bestreuungsvorrichtung fuer semmeln