AT514536A1 - Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylinders sowie Kombination des Schlüssels mit dem Schließzylinder - Google Patents
Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylinders sowie Kombination des Schlüssels mit dem Schließzylinder Download PDFInfo
- Publication number
- AT514536A1 AT514536A1 ATA399/2013A AT3992013A AT514536A1 AT 514536 A1 AT514536 A1 AT 514536A1 AT 3992013 A AT3992013 A AT 3992013A AT 514536 A1 AT514536 A1 AT 514536A1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- key
- hard plastic
- lock cylinder
- fiber
- cylinder
- Prior art date
Links
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims abstract description 46
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims abstract description 46
- 239000004642 Polyimide Substances 0.000 claims abstract description 14
- 229920001721 polyimide Polymers 0.000 claims abstract description 14
- 229920001601 polyetherimide Polymers 0.000 claims description 25
- 239000004697 Polyetherimide Substances 0.000 claims description 22
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 14
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 14
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 6
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 5
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 5
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 claims description 4
- 239000004917 carbon fiber Substances 0.000 claims description 3
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 3
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 claims description 2
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 2
- 244000089486 Phragmites australis subsp australis Species 0.000 claims 1
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 description 16
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 12
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 11
- 239000000463 material Substances 0.000 description 11
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 11
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 11
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 description 3
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 2
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 2
- DHKHKXVYLBGOIT-UHFFFAOYSA-N 1,1-Diethoxyethane Chemical compound CCOC(C)OCC DHKHKXVYLBGOIT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 206010020751 Hypersensitivity Diseases 0.000 description 1
- 229930182556 Polyacetal Natural products 0.000 description 1
- 239000004962 Polyamide-imide Substances 0.000 description 1
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000007815 allergy Effects 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 229910017052 cobalt Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010941 cobalt Substances 0.000 description 1
- GUTLYIVDDKVIGB-UHFFFAOYSA-N cobalt atom Chemical compound [Co] GUTLYIVDDKVIGB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- KPLQYGBQNPPQGA-UHFFFAOYSA-N cobalt samarium Chemical compound [Co].[Sm] KPLQYGBQNPPQGA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 125000005462 imide group Chemical group 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 description 1
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 239000000049 pigment Substances 0.000 description 1
- 229920002312 polyamide-imide Polymers 0.000 description 1
- 229920006324 polyoxymethylene Polymers 0.000 description 1
- 238000012805 post-processing Methods 0.000 description 1
- 230000003716 rejuvenation Effects 0.000 description 1
- 229910000938 samarium–cobalt magnet Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000009281 ultraviolet germicidal irradiation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/16—Use of special materials for parts of locks
- E05B15/1635—Use of special materials for parts of locks of plastics materials
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B19/00—Keys; Accessories therefor
- E05B19/26—Use of special materials for keys
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B47/00—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
- E05B47/0038—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means using permanent magnets
- E05B47/0045—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means using permanent magnets keys with permanent magnets
Landscapes
- Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
- Lock And Its Accessories (AREA)
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Abstract
Bei einem Schlüssel (1, 6, 10) zum Betätigen eines Schließzylinders umfassend eine Reide (2, 7, 11) und einen Schaft (3, 8, 12) mit einer mechanisch und/oder magnetisch abtastbaren Codierung, besteht der Schlüsselschaft (3, 8, 12) zumindest teilweise aus einem Hartkunststoff aus der Gruppe der Polyimide.
Description
Die Erfindung betrifft einen Schlüssel zum Betätigen einesSchließzylinders umfassend eine Reide und einen Schaft miteiner mechanisch und/oder magnetisch abtastbaren Codierung.Die Erfindung betrifft weiters einen Schließzylinderumfassend ein Gehäuse und einen im Gehäuse drehbarenZylinderkern, der in der Sperrsteilung durch Sperrelementeblockiert ist.
Weiters betrifft die Erfindung die Kombination einesSchlüssels der oben genannten Art mit einem Schließzylinderder oben genannten Art, wobei der Schlüssel zum Betätigendes Schließzylinders ausgebildet ist und der Schlüssel undder Schließzylinder aufeinander abgestimmteCodierungselemente und mit diesen zusammenwirkendeAbtastelemente aufweisen.
Schlüssel der eingangs genannten Art bestehen in der Regelaus Metall. Die Herstellung eines Metallschlüssels istaufgrund der vielen Verfahrensschritte, die erforderlichsind, um den Schlüssel mit der jeweils individuellenmechanischen und/oder magnetischen Codierung zu versehen,sehr aufwändig. Im Falle eines eine mechanisch abtastbareCodierung aufweisenden Schlüssels geht man in der Regel voneinem Rohling aus, der bereits ein Querschnittsprofilaufweist, das der Formgebung des zugehörigenSchlüsselkanals des Schließzylinders angepasst ist. Nebender erwähnten Längsprofilierüng weist ein mechanischerSchlüssel an einer oder an zwei gegenüberliegenden Kantendes Schlüsselschafts eine Mehrzahl von aufeinanderfolgenden Erhebungen und Vertiefungen mit den Erhebungenjeweils zugeordneten Steuerkanten auf, die zum Betätigenvon Sperrelementen, wie z.B. Stiftzuhaltungen einesSchießzylinders ausgebildet sind. Diese Erhebungen und
Vertiefungen werden am Rohling mittels eines Fräswerkzeugsausgebildet. In einem nachfolgenden Schritt muss noch dieReide des Schlüssels bearbeitet werden, um Kennzeichnungen,wie beispielsweise Codierungsnummern oderMarkenbezeichnungen durch Prägen od. dgl. einzubringen.Schließlich ist eine Nachbearbeitung erforderlich,beispielsweise um scharfe Kanten zu vermeiden.
Obwohl sich Metallschlüssel sehr bewährt haben, weisen sieneben der aufwändigen und kostenintensiven Herstellung eineReihe weiterer Nachteile auf. Metallschlüssel haben einhohes Gewicht und können insbesondere im Fall eines Nickelenthaltenden Materials Allergien auslösen. Weiters ist dieProfilierung der Schlüssel aufgrund desHerstellungsverfahrens gewissen Einschränkungenunterworfen, sodass die Anzahl der Codierungsmöglichkeitengering ist. Weiters besteht der Nachteil, dass eine farbigeGestaltung von Metallschlüsseln nur eingeschränkt möglichist. Die Farbe des Metalls kann kaum beeinflusst werden.Eine Farbgestaltung ist lediglich durch Aufträgen einesLacks möglich, der naturgemäß einem hohen Verschleißunterworfen ist. Weiters gestaltet es sich beiMetallschlüsseln schwierig, elektronische oder magnetischeCodierungselemente zu integrieren. ElektronischeCodierungselemente wie beispielweise Mikrochips könnendaher lediglich in die Reide integriert werden, wenn dieseaus einem nichtmetallischen Material ausgebildet ist. Ineinem solchen Fall können der Metallschaft und die Reidesomit nicht aus ein und demselben Material hergestelltwerden, was die Herstellung weiter verteuert. Im Falle vonmagnetischen Codierungselementen können diese gemäß demStand der Technik zwar in den metallischen Schlüsselbarteingebettet werden, es besteht jedoch der Nachteil, dass der Metallschaft die magnetischen Feldlinien negativbeeinflussen kann.
Zur Überwindung der oben genannten Nachteile ist bereitsvorgeschlagen worden, einen Schlüssel gänzlich oder inTeilbereichen aus einem Kunststoff zu fertigen.Diesbezüglich wird beispielsweise auf die EP 305588 A2verwiesen. In dieser Schrift wird aber bereits daraufhingewiesen, dass Schlüssel, die aus Kunststoff bestehen,keine ausreichende Torsionssteifigkeit aufweisen. In dergenannten Schrift wird daher vorgeschlagen,Versteifungselemente z.B. aus Metall im Übergangsbereichzwischen der Reide und dem Schlüsselschaft einzubringen.Weiters wird vorgeschlagen, als Kunststoff ein Polyacetalwie beispielsweise „Delrin 500" der Firma Dupont zuverwenden.
Herkömmliche KunststoffSchlüssel haben sich jedoch trotzverschiedener Vorschläge zur Versteifung desSchlüsselkörpers in der Praxis nicht durchgesetzt.Kunststoffschlüssel werden daher lediglich alsSpielzeugschlüssel oder allenfalls als Reserveschlüsselausgeführt, die in einer scheckkartenartigen Halterungmitgeführt werden und lediglich im Notfall zum Sperreneines Schlosses verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung zielt daher darauf ab, die obenim Zusammenhang mit Metallschlüsseln angeführten Nachteilezu überwinden, ohne dass dabei relevante Einbußenhinsichtlich der Verschleißfestigkeit und der Torsions- undBiegesteifigkeit des Schlüssels in Kauf genommen werdenmüssen. Insbesondere soll der Schlüssel auch eineAbriebfestigkeit aufweisen, die eine Anzahl von
Benutzungszyklen zulässt, sodass der Schlüssel über vieleJahre täglich gebraucht werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Schlüssel der eingangsgenannten Art dahingehend weitergebildet, dass derSchlüsselschaft zumindest teilweise aus einemHartkunststoff aus der Gruppe der Polyimide besteht.Polyimide sind Hochleistungskunststoffe, deren wichtigstesStrukturmerkmal die Imid-Gruppe ist. Zu den Polyimidenzählen beispielsweise Polyetherimide und Polyamidimide,wobei sich in Versuchen gezeigt hat, dass insbesonderePolyetherimide für den Einsatz in der Schlüsselherstellungbesonders bevorzugt sind. Polyimide zeichnen sich generelldurch eine hohe mechanische Festigkeit, eine hohe chemischeBeständigkeit und eine hohe Temperaturfestigkeit aus.Polyetherimid erfüllt die typischen Anforderungen anSchlüssel wie hohe Festigkeit, einen niedrigen Abrieb undhohe Temperaturbeständigkeit. Polyetherimide sind im Rahmender vorliegenden Erfindung insbesondere auch deshalb alsbevorzugt zu bezeichnen, weil sie im Gegensatz zu anderenPolyimiden im Spritzgussverfahren verarbeitet werdenkönnen. Dies verringert den Herstellungsaufwand und dieentsprechenden Kosten.
Die Herstellung wird insbesondere dann vereinfacht, wennauch die Reide zumindest teilweise aus einem Hartkunststoffaus der Gruppe der Polyimide besteht. Besonders bevorzugtbestehen die Reide und der Schlüsselschaft aus demselbenHartkunststoff, insbesondere aus Polyetherimid, wobei derSchlüsselschaft und die Reide bevorzugt miteinandereinstückig ausgebildet sind.
Der gesamte Schlüssel kann bevorzugt somit in einemeinzigen Arbeitsschritt hergestellt werden, wobei in diesemZusammenhang bevorzugt ein Spritzgussverfahren zurAnwendung gelangt. Wenn, wie dies einer bevorzugtenWeiterbildung entspricht, der Schlüsselschaft und/oder dieReide vollständig aus einem Hartkunststoff bestehen, kannder entsprechende Teil bzw. der gesamte Schlüsseleinstückig und aus einer einzigen Kunststoffkomponente imSpritzgussverfahren hergestellt werden. Wenn verschiedeneTeilbereiche des Schlüssels aus verschiedenen Kunststoffenbestehen sollen, kann so vorgegangen werden, dass ein Zwei¬oder Mehrkomponentenspritzgussverfahren zum Einsatzgelangt. Die Verwendung von zwei oder mehr Kunststoffsortenkann beispielsweise dann von Vorteil sein, wenn die Reidemit einem im Vergleich zum Hartkunststoff, insbesonderePolyetherimid, weicheren Material beschichtet werden soll,um die Haptik zu verbessern. Die Verwendung eines Zwei¬oder Mehrkomponentenspritzgussverfahrens kann aber aucherforderlich sein, wenn, wie es bevorzugt vorgesehen ist,der Hartkunststoff in wenigstens einem Teilbereich desSchlüsselschafts mit einem Füllstoff versetzt ist. DerFüllstoff kann bevorzugt ferromagnetisch sein, sodass indem genannten wenigstens einen Teilbereich eine magnetischeCodierung erfolgen kann. Die magnetische Codierung kanndabei insbesondere dadurch individualisiert werden, dassdie magnetischen Eigenschaften des genannten Teilbereichsvom Volumenanteil bzw. der absoluten Menge desferromagnetischen Füllstoffs im Hartkunststoff abhängen.
Eine andere bevorzugte Ausführung sieht vor, dass derSchlüsselkörper aus dem Hartkunststoff, insbesonderePolyetherimid besteht und an der Oberfläche mit einer dünnen Metallschicht (z.B. ΙΟ-ΙΟΟμπι) versehen, insbesonderebedampft ist.
Der erfindungsgemäße Schlüssel muss nicht notwendiger Weisezur Gänze aus dem Hartkunststoff bestehen. Vielmehr kannauch nur ein Rohling des Schafts, der Reide oder des ganzenSchlüssels aus dem Hartkunststoff bestehen.
Aufgrund der bevorzugten Anwendung einesSpritzgussverfahrens zur Herstellung des Schlüsselsunterliegt die Formgebung des Schlüssels und insbesonderedie Formgebung der die mechanische Codierung ausbildendenProfilierung des Schlüsselschafts keinerleiherstellungsbedingten Beschränkungen. Dadurch kann diemechanische Codierungsvielfalt wesentlich gesteigertwerden, wodurch die Nachsperrsicherheit erhöht wird.
Eine bevorzugte Weiterbildung sieht vor, dass der Schlüsselwenigstens ein der magnetischen oder elektronischenCodierung dienendes Bauteil aufweist. Das genannte Bauteilkann dabei in den Hartkunststoff des Schlüsselschafts oderder Reide eingebettet sein oder völlig von demHartkunststoff umschlossen sein. Bevorzugt ist das dermagnetischen oder elektronischen Codierung dienende Bauteilein Mikrochip. Der Mikrochip kann dabei in besondersbevorzugter Weise als RFID-Transponder ausgebildet sein.Wenn der Mikrochip im Material des Schlüsselschaftseingebettet oder von diesem völlig umschlossen ist, isteine Ausführung besonders vorteilhaft, bei welcher derMikrochip passiv arbeitet, d.h. ohne eine eigeneStromquelle. Insbesondere ist in diesem Zusammenhang einpassiver RFID-Transponder bevorzugt.
Alternativ oder zusätzlich zum Mikrochip kann vorgesehensein, dass das der magnetischen oder elektronischenCodierung dienende Bauteil ein dauermagnetisierbaresMaterial, insbesondere Samarium-Cobalt, umfasst. Einderartiges Bauteil aus dauermagnetisierbarem Material kommtbeispielsweise bei sogenannten Magnetschlössern zumEinsatz, bei denen die Sperrelemente des SchließzylindersMagnetrotoren umfassen, deren Drehstellung durchmagnetische Kräfte veränderbar ist, die von dem genanntendauermagnetisierbaren Material, wie beispielsweiseSamarium-Cobalteinsätzen herrühren.
Die Integration des der magnetischen oder elektronischenCodierung dienenden Bauteils in den Schlüssel erfolgtherstellungstechnisch besonders bevorzugt dadurch, dass dasgenannte Bauteil vor dem Spritzgießen in die Spritzgussformeingelegt wird. Das genannte Bauteil wird beimSpritzgießvorgang umspritzt oder in den durch dasSpritzgießen hergestellten Schlüsselkörper eingebettet.
Die Spritzgussform kann bevorzugt derart weitergebildetsein, dass beim Spritzgießen im gleichen Arbeitsschritt dieüblicherweise im Bereich der Reide vorgesehenenKennzeichnungen, wie z.B. eine Markenbezeichnung oder eineCodierungsidentifikation, ausgeformt werden.
Obwohl der erfindungsgemäß vorgesehene Hartkunststoff ausder Gruppe der Polyimide, insbesondere Polyetherimid,bereits eine hohe Festigkeit sowie eine hoheSchlagzähigkeit aufweist, können die Materialeigenschaftenbevorzugt noch dadurch verbessert werden, dass derHartkunststoff, insbesondere Polyetherimid, faserverstärktist, wobei zur Verstärkung bevorzugt Kohle- und/oder
Glasfasern eingesetzt sind. Die Faserverstärkung dientinsbesondere der Erhöhung der Torsions- undBiegesteifigkeit des Schlüsselkörpers. In diesemZusammenhang ist bevorzugt vorgesehen, dass derfaserverstärkte Hartkunststoff, insbesondere dasfaserverstärkte Polyetherimid einen Faseranteil von 5-40,bevorzugt 20-35 Vol.-% bezogen auf den Hartkunststoffaufweist.
Um die festigkeitssteigernde Wirkung der Fasern zumaximieren, sieht eine bevorzugte Weiterbildung vor, dassdie Fasern in gleichorientiertem Zustand vorliegen.
Dem Hartkunststoff, insbesondere Polyetherimid könnenverschieden Additive zugegeben werden, um dieMaterialeigenschaften zu beeinflussen. Beispielsweisekönnen beliebige Farbpigmente verwendet werden, um diefarbliche Gestaltung des Schlüssels zu beeinflussen.
Weiters kann auch ein lumineszierendes, insbesonderephosphoreszierendes Additiv, wie z.B. Dualglo® in denHartkunststoff eingebracht werden. Dies führt dazu, dassder Schlüssel nach Aktivierung durch UV Bestrahlung (z.B.Tageslicht), nachleuchtet. Generell kann der Anteil desAdditivs je nach gewünschter Leuchtintensität bis zu 30%betragen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist einSchließzylinder, umfassend ein Gehäuse und einen im Gehäusedrehbaren Zylinderkern vorgesehen, wobei der Zylinderkernin der Sperrsteilung durch Sperrelemente blockiert ist,wobei der Zylinderkern erfindungsgemäß zumindest teilweiseaus einem Hartkunststoff aus der Gruppe der Polyimide,insbesondere aus Polyetherimid, besteht. Insbesondere kann der Zylinderkern denselben Hartkunststoff, insbesonderePolyetherimid, aufweisen wie der zugehörige Schlüssel.Ergänzend können auch die im Zylinderkern verschiebbargeführten Kernstifte einer Stiftzuhaltung aus einemHartkunststoff aus der Gruppe der Polyimide, insbesonderePolyetherimid, bestehen. Besonders bevorzugt bestehen derZylinderkern und/oder die Kernstifte vollständig aus demHartkunststoff.
Wie bereits im Zusammenhang mit der Ausbildung deserfindungsgemäßen Schlüssels erwähnt, kann auch im Falledes Schließzylinders bzw. im Falle des Zylinderkerns undder Kernstifte vorgesehen sein, dass der Hartkunststoff,insbesondere das Polyetherimid, faserverstärkt ist, wobeizur Verstärkung bevorzugt Kohle- und/oder Glasfaserneingesetzt sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnungschematisch dargestellten Ausführungsbeispielen nähererläutert. In dieser zeigen Fig.l einen Schlüssel mit einermechanisch abtastbaren Profilierung in einer erstenAusführung, Fig.2 einen Schlüssel mit einer mechanischabtastbaren Profilierung in einer zweiten Ausführung, Fig.3einen Schlüssel mit einer magnetisch abtastbaren Codierung,Fig.4 einen Schlüssel gemäß Fig. 3 mit einem in derSchlüsselreide eingeschlossenen Mikrochip, Fig.5 eineSpritzgussform zur Herstellung eines Schlüssels gemäß Fig.lund Fig. 6 ein in der Spritzgussform hergestelltesSpritzgussteil.
Fig.l zeigt einen Schlüssel 1 mit einer Reide 2 und einemSchlüsselschaft 3. Der Schlüsselschaft 3 weist eineMehrzahl von das Querschnittsprofil des Schlüssels 1 bestimmenden Längsnuten 4 und einen Schlüsselbart mit einereine Mehrzahl von Vertiefungen und Erhebungen aufweisendenProfilierung 5 auf. Der in Fig.l dargestellte Schlüssel 1ist in einem Stück in einem Spritzgussverfahren hergestelltund besteht zur Gänze aus faserverstärktem Polyetherimid.Die Spritzgussform zur Herstellung des Schlüssels 1 ist inFig. 5 dargestellt.
Fig.2 zeigt ebenfalls einen Schlüssel 6, der zur Gänze ausfaserverstärktem Polyetherimid hergestellt ist und eineReide 7 und einen Schlüsselschaft 8 mit einer mechanischabtastbaren Profilierung aufweist. Die Profilierung weistim vorliegenden Fall eine Mehrzahl von an der Seitenflächedes Schafts geformte kurvenförmige Nuten 9 auf.
Fig.3 zeigt einen Schlüssel 10 mit einer magnetischabtastbaren Codierung. Der Schlüssel 10 weist wiederum eineReide 11 und einen Schlüsselschaft 12 auf, wobei derSchlüsselschaft 12 an zwei gegenüberliegenden Seiten eineMehrzahl von dauermagnetischen Einsätzen 13 trägt, welchedie magnetische Codierung tragen. Der Schlüssel 10 bestehtmit Ausnahme der Einsätze 13 aus faserverstärktemPolyetherimid. Die Einsätze 13 können auf verschiedene Artund Weise erzeugt werden. Die Einsätze 13 könnenbeispielsweise gesondert hergestellt und dann inVertiefungen des spritzgegossenen Kunststoffschafts 12eingesetzt werden. Alternativ können die gesonderthergestellten Einsätze 13 in die Spritzgussform eingelegtund beim Spritzgießen umschlossen oder in dasKunststoffmaterial eingebettet werden. Schließlich ist esauch möglich, den Schlüssel 10 und die Einsätze 13 in einemZweikomponentenspritzguss herzustellen. Aus der erstenKomponente werden die Reide 11 und der Schlüsselschaft 12 einstückig hergestellt, aus der zweiten, mitferromagnetischen Partikeln versetzten Komponente werdendanach die magnetischen Einsätze 13 spritzgegossen.
Fig.4 zeigt einen Schlüssel 10 gemäß Fig.3, bei dem in derRe’ide 11 ein Mikrochip 14 angeordnet ist. Der Mikrochip 14wird dabei bevorzugt vollständig von dem faserverstärktenPolyetherimid umschlossen. Die Herstellung erfolgt so, dassder Mikrochip 14 in die Spritzgussform eingelegt und danachmit Polyetherimid umgossen wird.
In Fig. 5 ist die Spritzgussform 15 eines nicht näherdargestellten Spritzgusswerkzeugs schematisch dargestellt.Die Spritzgussform 15 umfasst zwei Formhälften, die eineKavität begrenzen. Die Kavität hat die Form der in Fig. 5mit 16 bezeichneten, gegengleich angeordneten Schlüssel.
Die zwei Formhälften können entlang einer in derZeichnungsebene verlaufenden Trennebene voneinandergetrennt werden, um das Innere der Form 15 zwecks Entnahmedes spritzgegossenen Schlüssels 16 freizugeben. Fig.5 zeigtdie Lage der Formbilder in der Form 15 und den Verlauf desAngusskanales 17.
In Fig.6 ist das in der Spritzgussform 15 hergestellteSpritzgussteil 18 dargestellt, der zwei Schlüssel 19 samtAngusskanal 20 umfasst.
Claims (19)
- Patentansprüche: 1. Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylindersumfassend eine Reide und einen Schaft mit einer mechanischund/oder magneti-sch abtastbaren Codierung, dadurchgekennzeichnet, dass der Schlüsselschaft (3, 8, 12)zumindest teilweise aus einem Hartkunststoff aus der Gruppeder Polyimide besteht.
- 2. Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass die Reide (2, 7, 11) zumindest teilweise aus einemHartkunststoff aus der Gruppe der Polyimide besteht.
- 3. Schlüssel nach Anspruch 1 oder 2, dadurchgekennzeichnet, dass der Schlüsselschaft (3, 8, 12) und dieReide (2, 7, 11) miteinander einstückig ausgebildet sind.
- 4. Schlüssel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurchgekennzeichnet, dass der Schlüsselschaft (3, 8, 12)und/oder die Reide (2, 7, 11) vollständig aus demHartkunststoff bestehen.
- 5. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurchgekennzeichnet, dass der Hartkunststoff Polyetherimid ist.
- 6. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurchgekennzeichnet, dass der Hartkunststoff, insbesonderePolyetherimid, faserverstärkt ist, wobei zur Verstärkungbevorzugt Kohle- und/oder Glasfasern eingesetzt sind.
- 7. Schlüssel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,dass der faserverstärkte Hartkunststoff, insbesondere das faserverstärkte Polyetherimid einen Faseranteil von 5-40,bevorzugt 20-35 Vol.-% aufweist.
- 8. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurchgekennzeichnet, dass der Hartkunststoff in wenigstens einemTeilbereich des Schlüsselschafts (3, 8, 12) mit einemFüllstoff versetzt ist.
- 9. Schlüssel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,dass der Füllstoff ferromagnetisch ist.
- 10. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurchgekennzeichnet, dass der Schlüssel (1, 6, 10) alsSpritzgussteil ausgebildet ist.
- 11. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurchgekennzeichnet, dass der Schlüssel (1, 6, 10) zurAusbildung eines Schlüsselprofils mehrere in Längsrichtungverlaufende Nuten (4) aufweist.
- 12. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurchgekennzeichnet, dass der Schlüssel (1, 6, 10) eine Mehrzahlvon aufeinanderfolgenden Erhebungen und Vertiefungen mitden Erhebungen jeweils zugeordneten Steuerkanten aufweist,die zum Betätigen von Sperrelementen, wie z.B.Stiftzuhaltungen eines Schließzylinders ausgebildet sind.
- 13. Schließzylinder umfassend ein Gehäuse und einen imGehäuse drehbaren Zylinderkern, der in der Sperrstellungdurch Sperrelemente blockiert ist, dadurch gekennzeichnet,dass der Zylinderkern zumindest teilweise aus einemHartkunststoff aus der Gruppe der Polyimide besteht.
- 14. Schließzylinder nach Anspruch 13, dadurchgekennzeichnet, dass die Sperrelemente im Zylinderkernverschiebbar geführte Kernstifte und diesen zugeordnete, im .Gehäuse verschiebbar geführte Gehäusestifte umfassen, wobeizumindest die Kernstifte aus einem Hartkunststoff aus derGruppe der Polyimide bestehen.
- 15. Schließzylinder nach Anspruch 13 oder 14, dadurchgekennzeichnet, dass der Zylinderkern und/oder dieKernstifte vollständig aus dem Hartkunststoff bestehen.
- 16. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 13 bis 15,dadurch gekennzeichnet, dass der HartkunststoffPolyetherimid ist.
- 17. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 13 bis 16,dadurch gekennzeichnet, dass der Hartkunststoff,insbesondere Polyetherimid, faserverstärkt ist, wobei zurVerstärkung bevorzugt Kohle- und/oder Glasfasern eingesetztsind.
- 18. Schließzylinder nach Anspruch 17, dadurchgekennzeichnet, dass der faserverstärkte Hartkunststoff,insbesondere das faserverstärkte Polyetherimid einenFaseranteil von 5-40, bevorzugt 20-35 Vol.-% aufweist.
- 19. Kombination eines Schlüssels nach einem der Ansprüche 1 bis 12 mit einem Schließzylinder nach einem der Ansprüche13 bis 18, wobei der Schlüssel (1, 6, 10) zum Betätigen desSchließzylinders ausgebildet ist und der Schlüssel (1, 6, 10) und der Schließzylinder aufeinander abgestimmteCodierungselemente und mit diesen zusammenwirkende Abtastelemente aufweisen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA399/2013A AT514536A1 (de) | 2013-05-14 | 2013-05-14 | Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylinders sowie Kombination des Schlüssels mit dem Schließzylinder |
| EP14450022.0A EP2803791A3 (de) | 2013-05-14 | 2014-05-08 | Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylinders sowie Kombination des Schlüssels mit dem Schließzylinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA399/2013A AT514536A1 (de) | 2013-05-14 | 2013-05-14 | Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylinders sowie Kombination des Schlüssels mit dem Schließzylinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT514536A1 true AT514536A1 (de) | 2015-01-15 |
Family
ID=50841725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA399/2013A AT514536A1 (de) | 2013-05-14 | 2013-05-14 | Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylinders sowie Kombination des Schlüssels mit dem Schließzylinder |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP2803791A3 (de) |
| AT (1) | AT514536A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107989475A (zh) * | 2017-12-06 | 2018-05-04 | 北京金汇中电力科技有限公司 | 多功能钥匙 |
| AT526389A1 (de) * | 2022-07-20 | 2024-02-15 | Evva Sicherheitstechnologie | Schlüssel für ein Zylinderschloss und Zylinderschloss |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3518354A1 (de) * | 1985-05-22 | 1986-11-27 | Heinrich Winkelhard GmbH & Co KG Plastik- u. Metallwarenfabrik, 4708 Kamen | Verfahren zur herstellung von schluesseln oder von schluesselrohlingen fuer schloesser |
| EP0401541A1 (de) * | 1989-05-15 | 1990-12-12 | Masaji Terada | Schlüssel, der eine Haltefläche aus Kunstharz aufweist |
| JP2010236194A (ja) * | 2009-03-30 | 2010-10-21 | Denso Corp | 電子キーシステムの携帯機、エマージェンシーキー |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3786402T2 (de) | 1987-09-03 | 1993-11-04 | Mitsubishi Corp | Verstaerkter plastikschluesselschaft. |
| AT400061B (de) * | 1993-09-17 | 1995-09-25 | Evva Werke | Elektrisches oder elektronisches schloss |
-
2013
- 2013-05-14 AT ATA399/2013A patent/AT514536A1/de unknown
-
2014
- 2014-05-08 EP EP14450022.0A patent/EP2803791A3/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3518354A1 (de) * | 1985-05-22 | 1986-11-27 | Heinrich Winkelhard GmbH & Co KG Plastik- u. Metallwarenfabrik, 4708 Kamen | Verfahren zur herstellung von schluesseln oder von schluesselrohlingen fuer schloesser |
| EP0401541A1 (de) * | 1989-05-15 | 1990-12-12 | Masaji Terada | Schlüssel, der eine Haltefläche aus Kunstharz aufweist |
| JP2010236194A (ja) * | 2009-03-30 | 2010-10-21 | Denso Corp | 電子キーシステムの携帯機、エマージェンシーキー |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP2803791A3 (de) | 2016-07-06 |
| EP2803791A2 (de) | 2014-11-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2803792B1 (de) | Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylinders sowie Verfahren zur Herstellung des Schlüssels | |
| DE102015117253A1 (de) | Hangschloss | |
| WO2010017941A1 (de) | Zylinderschloss mit zylindergehäuse und flachschlüssel für ein zylinderschloss | |
| AT514254B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Schlüssels sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP2314804B1 (de) | Griffeinheit für eine Betätigungsvorrichtung | |
| AT514536A1 (de) | Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylinders sowie Kombination des Schlüssels mit dem Schließzylinder | |
| DE102013222256A1 (de) | Hangschloss | |
| DE112014004575T5 (de) | Formwerkzeug zum Umspritzen eines Verbundeinsatzteiles und entsprechendes Umspritzungsverfahren | |
| AT510430B1 (de) | Schliesszylinder mit mitteln zum erzeugen eines magnetischen flusses im schlüsselkanal des zylinderkerns und zugehöriger schlüssel | |
| AT516238A2 (de) | Schließzylinder sowie Kombination eines Schlüssels mit dem Schließzylinder | |
| AT514508A1 (de) | Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylinders | |
| DE102005058549B4 (de) | Schlüssel und Schließeinrichtung mit einem Schlüssel | |
| AT515900A2 (de) | Schlüssel zum Betätigen eines Schließzylinders | |
| AT515619B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Schlüssels sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE102006024063A1 (de) | Schloss mit einem durch einen elektrischmechanisch betätigten Sperrstift verriegelbaren Schließzylinder | |
| DE202005015298U1 (de) | Verriegelungseinrichtung | |
| EP1785558B1 (de) | Schloss, insbesondere Tresorschloss | |
| DE102010041439A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines faserverstärkten Kunststoffteils | |
| DE102007041964B3 (de) | Schloss-Schlüsselkombination | |
| DE102014206377B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Faserverbundbauteils sowie Faserverbundbauteil | |
| DE102017201572A1 (de) | Spritzgusswerkzeug zur Herstellung von mindestens zwei unterschiedlich geformten Spritzgusswerkstücken, Verfahren zur Herstellung von mindestens zwei unterschiedlich geformten Spritzgusswerkstücken und Spritzgusswerkstück | |
| DE102024108763A1 (de) | Schließzylinder mit Kupplung | |
| DE1678003A1 (de) | Zylinderschloss mit magnetischen Zuhaltungen | |
| EP2672047A2 (de) | Führungsschienenanordnung | |
| DE102012007259A1 (de) | Magnetverschluss für ein Schmuckstück |