AT511165A2 - Fahrradverwahranlage - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine platzsparende, vandalismus- und diebstahlsichere und witterungsgeschützte Verwahrung von Fahrrädern in eigenen Baukörpern und in Gebäuden. Durch den geringen Platzbedarf und die geringe Höhe ist die Anlage an Straßen und Plätzen, in Parkgaragen und in Wohnanlagen attraktiv und kann so eine ordnende und gestaltende Funktion übernehmen. Die Erfindung ist eine geschlossene Fahrradverwahranlage, wobei Fahrräder sehr dicht nebeneinander verwahrt werden, wobei jedes einzelne Fahrrad auf jeweils einem Fahrradträger abgestellt und gesichert wird, wobei weiters jeder Fahrradträger einzeln über eine eigene, separat versperrbare Tür verfügt und wobei mit Aufklappen der Tür durch eine Mechanik die ineinander gestaffelten Fahrradträger auseinanderdrängt und wobei weiters mit dem Aufklappen der Tür der Fahrradträger zur Entnahme oder zur Aufnahme des Fahrrades schubladenartig aus dem Gehäuse der Anlage herausgeleitet und leicht und einfach bedient werden kann.
Description
• * *1 * * · *_L * » · # • t « « FVA 600/230
Fah rradverwahran1age
Die Erfindung betrifft eine platzsparende, Vandalismus- und diebstahlsichere, Witterungsgeschütze Verwahrung von Fahrrädern in eigenen Baukörpern oder in Gebäuden.
Die Erfindung ist eine geschlossene Fahrradverwahranlage, wobei Fahrräder sehr dicht nebeneinander verwahrt werden, wobei jedes einzelne Fahrrad auf jeweils einem Fahrradträger abgestellt und gesichert wird, wobei jeder Fahrradträger einzeln über eine eigene, separat versperrbare Tür verfügt und wobei mit Aufklappen der Tür durch eine Mechanik die ineinander gestaffelten Fahrradträger auseinanderdrängt und wobei weiters mit dem Aufklappen der Tür der Fahrradträger zur Entnahme oder zur Aufnahme des Fahrrades schubladenartig aus dem Gehäuse der Anlage herausgleitet.
Fahrradabstellanlagen sind in vielfältiger Form bekannt.
Die bekannteste Form sind Fahrradständer, wobei meist das Vorderrad in Bügel oder Spiralen eingeschoben wird. Diese Lösungen führen häufig zu Verformungen an den Radfelgen und sicheres Anschließen des Fahrradrahmens ist selten möglich.
Fahrradbügel sind zum Anlehnen des Fahrrades gedacht und der Rahmen des Fahrrades kann angeschlossen werden. Die Räder sind nicht sturzgesichert und meist nicht wettergeschützt, für ein gutes Handling ist ein großer Platzbedarf erforderlich.
Kombinationen von Anlehnbügel mit Felgenbügel verbessern den Schutz des Fahrrades deutlich, haben jedoch einen equality-A enzinger • · FVA 600/230 größeren Platzbedarf und bieten freistehend auch keinen Vandalismusschutz. Bei Einbau in eigenen
Verwahrungsgebäuden oder bestehenden Räumen wird eine große Rangiertlache notwendig und damit der Abstellplatz sehr teuer. Wenn die Abstellregeln nicht strikt eingehalten werden, ergeben sich sehr schnell chaotische Zustände, die ein Entnehmen des Rades zu einer aufwändigen Arbeit macht. Gerade alltägliche Radnutzung wird damit massiv erschwert. Lösungen wie Radboxen bzw. Radsafes sind wegen des hohen Platzbedarfs und der wenig attraktiven Anmutung einer Autogarage für öffentliche Flächen nicht geeignet. Sie bienen jedoch umfassenden Schutz vor Vandalismus,
Diebsnahl und Witterung. Dies gilt auch für das „Hamburger-Radhaus", wo in eine Dreheinrichtung Räder hochgestellt eingehängt werden. Dies ist platzsparend, Radboxen und Radhaus erfordern aber geschicktes Handling und hohen Kraftaufwand. Aufhängvorrichtungen und Hochsteilung sind kraftaufwändig und damit nicht allgemein nutzbar und benötigen große Manipulationsflächen in Innenräumen.
Komplexe Verwahrungen finden sich in großen Fahrradgaragen. Von mechanisch funktionierenden Doppelstockfahrradparkern bis zu vollautomatischen Fahrradparkhäusern. Sie erfordern hohe Investitionen, Servicepersonal und große Flächen. Sie sind als P & R -Anlagen bei Bahnhöfen oder bei großen Bildungseinrichtungen zu finden. Ansonsten sind sie nicht für zielnahes Anfahren, eine besondere Attraktivität des Radfahrens, geeignet. Alle diese Lösungen weisen unterschiedliche, aber durchwegs gravierende Mängel auf. Diese Mängel reichen von hohem Platzbedarf für Zufahrt, für Absteilen und / oder Handling, über übermäßigen equality-A enzinger * « FVA 600/230
Kraftaufwand für Heben, Einhängen, Hochklappen, über häufig zu große Entfernungen zum Zielort (Wohnung, Arbeitsplatz, .... ) , über fehlende Möglichkeiten zur diebstahlsicheren und vandalismussicheren Verwahrung der Fahrräder, über fehlenden Wetterschutz bis zu hohen Investitionskosten.
Wohnraumnahe und zielortnahe Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, die vor Vandalismus, Diebstahl und Witterung schützen, sind entscheidende Kriterien für die tägliche Fahrradnutzung.
Die Erfindung bietet eine umfassende Lösung, die ein einfaches und leichtes Einstellen bzw. Herausnehmen der Fahrräder erlaubt, wobei der Kraftaufwand auf maximal 55 INI beschränkt wird, die sich durch einer, geringen Platzbedarf auszeichnet und damit vielfache Varianten der Aufstellung der Fahrradverwahranlagen an öffentlichen und privaten Plätzen und Srraßen und auch in Parkgaragen ermöglicht, wobei als Maßgröße eine Standard - PKW - Abstellfläche angenommen wird, die eine doppelt diebstahlsichere und vandalismussichere Verwahrung durch individuelle Versperrmöglichkeit der Fahrradverwahranlage mittels Klapptür am jeweils genutzten Fahrradträger und weiters durch Anschließen am Rahmen des Fahrrades mittels Radschloss an den Fahrradträger gewährleistet, die einen rundum Witterungsschutz bietet, equality-A enzinger FVA 600/230 • ·· · «4 »· · · · *·« * * » « · 1 * *· **· * * * * die durch die kompakte Bauweise vielfältige, hochwertige Gestaltungen ermöglicht, die durch Höhe und Breite Sichtachsen in Straßenzügen, auf Plätzen und in Innenhöfen nicht behindert und für urbane Räume kreativ geordnete und gestaltende Funktionen wahrnimmt, die durch die selbsttragende Konstruktion keine massiven Bodenverankerungen erfordert, die bei Bedarf unbeschränkt erweitert werden kann, die die Wertigkeit des Fahrradverkehrs anhebt, die in und bei Wohnanlagen und z.B. am Arbeitsplatz durch überschaubare Nutzergruppen Achtsamkeit und Wartung fördert.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in einer tragenden Rahmenkonstruktion (30) Fahrradträger (10) verschiebbar eingehängt werden, wobei die Fahrradträger durch unterschiedliche Tiefe die Fahrräder so ordnen, dass eine sehr dichte Staffelung der Fahrräder möglich ist und dass durch einen Mechanismus der jeweils einzelne Fahrradträger bei Nutzung die links und rechts hängenden Fahrradträger wegdrängt und die Ausgabe bzw. das leichte Einstellen des jeweiligen Fahrrades bei ausreichendem und sicherem Manipulationsraum ermöglicht.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben: equality-A enzinger • · • » • * FVA 600/230
Figur la zeigt eine schematische Seitenansicht des Fahrradträgers mit eingestelltem Fahrrad und der jeweiligen Fahrradträgerklapptür in geschlossenem Zustand;
Figur lb zeigt die Anordnung der Fahrräder bei geöffneter Fahrradträgerklapptür;
Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf mehrere verbundene Fahrradträger und den Schiebemechanismus;
Figur 3 zeigt eine Skizze der selbsttragenden Rahmenkonstruktion;
Figur 4 zeigt ein Beispiel für die Gestaltung einer geschlossenen Fahrradabstellanlage.
Die Figur 1 beschreibt die Grundstruktur des Fahrradträgerahmens 10. Ein Stahl- oder Alurahmen dient als sichere Halterung für das Fahrrad. Dieser Rahmen hängt an einem oberen Trageholm 1, der durch Gleitelemente oder Laufkatzen 2 ein Herausziehen oder Einschieben des Tragerahmens mit dem Fahrrad ermöglicht. Der Fahrradträgerrahmen besteht aus einem Gestänge 3 und einer Rinne 4, in die das Fahrrad eingeschoben wird. Die vertikalen Gestänge sind so angeordnet, dass das Fahrrad am Rahmen mittels Schloss am Fahrradträgerrahmen 3a gesichert werden kann und dass das Vorderrad des Fahrrades durch einen Bügel 3b am Bewegen gehindert wird. Die oberen Trageholme 1, die den Fahrradträgerahmen 10 tragen, sind mit den Längslaufkatzen 21 im Längsrahmen 23 der selbsttragenden Rahmenkonstruktion 30 direkt verbunden und können in beide Richtungen verschoben werden. An jeden einzelnen oberen Trageholm 1 ist eine Klapptür 5 durch ein Scharnier 6 befestigt. Das Herausziehen des Fahrradtragerahmens erfolgt z.B. über eine Hebelstange, die equality-A enzinger FVA 600/230 am vertikalen Gestänge und an der Klapptür beweglich befestigt ist. Im vertikalen Gestänge wird dabei ein toter Weg zurückgelegt, der den Prozess der Auseinanderdrängung der Fahrradtragerahmen überbrückt und erst in Folge das Herausziehen des Fahrradtragerahmens bewirkt.
Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf mehrere verbundene Fahrradträger 10 und den Schiebemechanismus 22. Die Fahrradträger sind platzsparend angeordnet. Durch die Längslaufkatzen 21 können die Fahrradträger zueinander und auseinander verschoben werden. Das Verschieben wird durch eine mechanische Verbindung 23 und z.B. über Seilzug oder Hebel 24 durch das Aufklappen der jeweiligen Fahrradträgerklapptür 5 ausgelöst. Auch Lösungen mit Linearmotoren können das Verschieben bewirken. Durch das Verschieben wird der Fahrradträger 10 aus der engen Schlichtung befreit und in Folge wird der Fahrradträger 10 ebenfalls über eine mechanische Verbindung 25 (Fig lb) aus der Fahrradabstellanlage herausgezogen. Das Fahrrad kann ohne Verrenkungen der Nutzerin, ohne Heben und mit minimalem Kraftaufwand vom Fahrradträger abgeschlossen und entnommen werden. Mit Schließen der Klapptür verschieben sich die Fahrradträgerelemente wieder in ihre Ausgangsposition.
Figur 3 zeigt eine Rahmenkonstruktion 30 mit einzelnen Fahrradträgerelementen 10 und die Anordnung der Fahrradträger und der jeweiligen Fahrradträgerklapptüren 5 in geschlossenem Zustand. Die Fahrradträger 10 werden abwechselnd tiefer und weniger tief in der Fahrradabstellanlage angebracht. Dadurch können die equality-A enzinger FVA 600/230
Fahrradträger mit den Fahrrädern 10a sehr dichr geschichtet werden.
Figur 4 zeigt ein Beispiel für eine mögliche Gestaltung einer geschlossenen Fahrradabstellanlage
Das Fahrradabstellen erfolgt durch ein sehr einfach handhabbares Verfahren. Die Klapptür (5) wird aufgesperrt und wie die Hecktür eines PKW aufgeklappt. Bei einer großen Anzahl von Einstellplätzen in der Fahrradverwahranlage wird dies durch Hydrauiikdämpfer oder durch Linearmotoren unterstützt, die über eine Steuerung in der Tür betrieben werden. In einem Zug werden die einzelnen Fahrradträgerrahmen weggedrängt und anschließend der einzelne Fahrradträgerrahmen herausgezogen. equality-A enzinger
Claims (16)
- 8*··ϋ : '* FVA 600/230 • · » * * Patentansprüche: 1. Witterungsgeschützte Fahrradverwahranlage insbesondere zur diebstahl- und vandalismussicheren Aufbewahrung von Fahrrädern, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Fahrräder jeweils einzeln in eine Rahmenkonstruktion mit quer- und längsverschiebbaren Fahrradträgerrahmen, eingestellt sind und die in Verwahrungsposition dicht ineinander geordnet sind, und in Belade- bzw. Entladeposition von den jeweiligen benachbarten Fahrradträgerrahmen weggedrängt sind.
- 2. Fahrradverwahranlage nach Anspruch 1. bei dem die Trageholme (1) für die Fahrradträgerrahmen (10)dadurch gekennzeichnet sind, dass sie in Längslaufschienen (23)an Laufkatzen in beiden Richtungen beweglich aufgehängt sind und dass für die Fahrradträgerrahmen (10) durch jeweils abwechselnde Tiefe der Hängung der Fahrradträgerrahmen (10) eine dichte Ineinanderordnung gegeben ist, ohne dass die Lenkstangen und Kurbeln der eingestellten Fahrräder einander behindern.
- 3. Fahrradverwahranlage nach Anspruch 1. +2. der Fahrradträgerrahmen dadurch gekennzeichnet ist, dass in den längslaufenden Trageholmen (1) der Fahrradträgerrahmen (10) zur Aufnahme des Fahrrades beweglich eingehängt und dadurch gekennzeichnet ist, dass Fahrradträgerrahmen aus der Fahrradverwahranlage zur Einlagerung oder zur Entnahme des Fahrrades herausgezogen wird und dass jeder Trageholm (1) für einzelne Fahrradträgerrahmen über eine eigene, nach oben zu öffnende Klapptür verfügt. equality-A enzinger I « * * * * FVA 600/230
- 4. Fahrradverwahranlage nach Anspruch 3. bei dem der jeweils einzelne Trageholm 1 dadurch gekennzeichnet ist, dass ein Fahrradträgerrahmen durch eine Mechanik (22) mit den jeweils direkt neben hängenden Trageholmen der Fahrradträgerrahmen verbunden ist und dadurch gekennzeichnet ist, dass über diesen Mechanismus (22) mit Öffnen der Klapptür die Fahrradträgerrahmen (10) auseinandergedrängt werden und dadurch ausreichend Platz zum Ein- und Ausladen des Fahrrades des geöffneten Fahrradträgerrahmens geschaffen ist.
- 5. Fahrradverwahranlage nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet ist, dass durch Öffnen der Klapptür (5) und nach Auseinanderdrängen der Trageholme (1) der Fahrradträgerrahmen (IC) durch eine Mechanik (25) der einzelne Fahrradträgerrahmen aus der Fahrradverwahranlage herausgezogen wird und eine leichte Entnahme bzw. ein einfaches Einstellen des Fahrrades ermöglicht.
- 6. Das Öffnen der Klapptür 5 dadurch gekennzeichnet ist, dass das Auseinanderdrängen der Fahrradträgerrahmen (10) durch Hydraulikdämpfer oder Linearmotoren unterstützt werden kann.
- 7. Die Klapptüren (5) der Fahrradverwahranlage nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet sind, dass sie durch ein Schloss am jeweiligen Fahrradträgerrahmen verriegelt werden können,
- 8. Der Fahrradträgerrahmen nach Anspruch 3. so gestaltet ist, dass das Vorderrad in einem Bügel (3b) stabilisiert wird und dass das Fahrrad zusätzlich am Fahrradträgerrahmen an einem Schlossbügel (3a) gesichert werden kann. equality-A enzinger 4* ♦ · · «· · · ·«·· :::: Ίο'··:: : ** fva 600/230 • · · · * » · · « *
- 9. Die Fahrradverwahranlage nach Ansprüchen 1- 7 als Verfahren zur Sicherung von Fahrrädern dadurch gekennzeichnet ist, dass eine sehr platzsparende Verwahrung von zumindest 12 Fahrrädern auf einem PKW -Standardparkplatz von 600 x 230 cm und einer Höhe von < 150cm erfolgt.
- 10. Die Fahrradverwahranlage nach Ansprüchen 1- 7 als Verfahren zur Sicherung von Fahrrädern dadurch gekennzeichnet ist, dass eine gestaltende Ordnung in urbane Räume und Wohnsiedlungen integriert und bewirkt wird, ohne dass Sichtachsen und Bewegungsräume beeinträchtigt werden und die Fahrradverwahranlage daher nutzerinnennah aufgestellt werden kann.
- 11. Die Fahrradverwahranlage nach Ansprüchen 1- 7 als Verfahren zur Sicherung von Fahrrädern dadurch gekennzeichnet ist, dass eine barrierefreie Nutzung durch Alle ohne großen Kraftaufwand und ohne besonders erforderliches Geschick gewährt ist.
- 12. Die Fahrradverwahranlage nach Ansprüchen 1- 7 als Verfahren zur Sicherung von Fahrrädern dadurch gekennzeichnet ist, dass das Be- und Entladeverfahren in einem einzigen und intuitiv verständlichen Handlungsablauf - Aufsperren, aufklappen, herausgeschobenes Rad entnehmen, zuklappen, zusperren - leicht und einfach erfolgt.
- 13. Die Fahrradverwahranlage nach Ansprüchen 1- 7 als Verfahren zur Sicherung von Fahrrädern dadurch gekennzeichnet ist, dass nach vorgehenden Ansprüchen die Fahrradverwahranlage als Werbeträger, als Stadtmöbel mit equality-A enzingerFVA 600/230 integrierten Ruhebänken oder z.B. für Kinderklettergerüste genutzt werden kann,
- 14 , Die Fahrradverwahranlage nach Ansprüchen 1- 7 als Verfahren zur Sicherung von Fahrrädern dadurch gekennzeichnet ist, dass nach vorgehenden Ansprüchen die Fahrradverwahranlage mit Schliessfachschlössern kombiniert werden kann, da jeder einzelne Fahrradträger über eine eigene Tür verfügt.
- 15. Die Fahrradverwahranlage nach Ansprüchen 1- 7 als Verfahren zur Sicherung von Fahrrädern dadurch gekennzeichnet ist, dass durch Installierung einer Mechatronic die Fahrräder automatisch ausgegeben werden können.
- 16. Die Fahrradverwahranlage nach vorgehenden Ansprüchen als Verfahren zur Sicherung von Fahrrädern dadurch gekennzeichnet ist, dass die Fahrradausgabe über Kundenkarten oder mobile Übertragungstechnik erfolgen kann. Es folge n 3 Blatt Zeichnungen equality-A enzinger
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| JP2000136650A (ja) * | 1998-10-30 | 2000-05-16 | Yuuzo Tsunetomo | 自転車保管機とその入出庫管理方法 |
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