AT509892B1 - Tiermarke - Google Patents

Tiermarke Download PDF

Info

Publication number
AT509892B1
AT509892B1 ATA940/2010A AT9402010A AT509892B1 AT 509892 B1 AT509892 B1 AT 509892B1 AT 9402010 A AT9402010 A AT 9402010A AT 509892 B1 AT509892 B1 AT 509892B1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
housing
animal
counterpart
body part
tag
Prior art date
Application number
ATA940/2010A
Other languages
English (en)
Other versions
AT509892A1 (de
Original Assignee
Mkw Electronics Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mkw Electronics Gmbh filed Critical Mkw Electronics Gmbh
Priority to ATA940/2010A priority Critical patent/AT509892B1/de
Priority to EP11738383.6A priority patent/EP2579709A2/de
Priority to PCT/AT2011/000257 priority patent/WO2011153571A2/de
Publication of AT509892A1 publication Critical patent/AT509892A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT509892B1 publication Critical patent/AT509892B1/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K11/00Marking of animals
    • A01K11/001Ear-tags
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K11/00Marking of animals
    • A01K11/001Ear-tags
    • A01K11/004Ear-tags with electronic identification means, e.g. transponders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Tiermarke (1), insbesondere Ohrmarke, zur Applikation aneinem Tier (29), umfassend:ein Gehäuse (2) welches eine elektronische Schaltung (3) und eine Batterie odereinen Akkumulator enthält,ein Gehäuse-Gegenstück (4), das derart mit dem Gehäuse (2) verbindbar ist,dass ein Körperteil des Tieres (29) zwischen dem Gehäuse (2) und zumindest einemTeil des Gehäuse-Gegenstückes (4) zu liegen kommt,ein Verbindungselement, welches Teil des Gehäuses (2) oder des Gehäuse-Gegenstücks(4) ist und ein zumindest teilweise elastisch nachgebendes oder federndesElement umfasst und Gehäuse (2) und Gehäuse-Gegenstück (4) unterBerücksichtigung der Dicke des Körperteils derart miteinander verbindet, dassdas Gehäuse und das Gehäuse-Gegenstück jeweils zumindest teilweise an demKörperteil anliegen,Das Verbindungselement ist zumindest annähernd im Schwerpunkt bzw. in der Achsedurch den Schwerpunkt des Gehäuses (2) angeordnet.

Description

SsteTOÄtKS p8i!8ii*»t AT509 892 B1 2014-06-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine zur Applikation an einem Tier bestimmte Tiermarke, insbesondere Ohrmarke, welche ein Gehäuse, ein Gehäuse-Gegenstück, eine im Gehäuse enthaltene elektronische Schaltung, ein Verbindungselement und ein federndes Element umfasst, wobei in appliziertem Zustand das Verbindungselement Gehäuse und Gehäuse-Gehäusegenstück miteinander verbindet, wobei ein Körperteil des Tieres zwischen Gehäuse und Gehäusegegenstück zu liegen kommt und wobei das federnde Element als Teil des Gehäuses oder des Gehäuse-Gegenstückes einen Druck auf den Körperteil ausübt, sodass Gehäuse und Gehäuse-Gegenstückes jeweils zumindest teilweise an dem Körperteil anliegen.
[0002] Die Schriften WO 2010/031112 A1, US 1 159 593 A, FR 2 779 261 A1, EP 0530 406 A1, EP 589 533 A1, WO 1986/00498 A1, EP 1 795 070 A1 und EP 1 799 031 B1 zeigen Tiermarken, insbesondere Ohrmarken für die Kennzeichnung von Tieren bzw. auch für das Speichern von Stamminformationen über die Tiere (Herkunft, Geburtsdatum, Viehhalter,....). Diese Information ist bestimmungsgemäß unveränderlich an der Tiermarke angebracht. Gemäß den ersten drei dieser Schriften wird die Information durch sichtbare Schriftzeichen gespeichert. Gemäß den restlichen dieser Schriften weisen die Tiermarken eine als passiver Transponder ausgebildeten elektronischen Schaltung auf, in welcher die Information gespeichert ist und von wo sie durch ein externes Gerät kontaktlos mittels elektromagnetischer Wellen ausgelesen werden kann. Die für das Senden der Information durch elektromagnetische Wellen erforderliche Energie erhält der passive Transponder nur zum gegebenen Zeitpunkt durch das externe Gerät, indem dieses elektromagnetische Wellen im passenden Spektrum und mit ausreichend hoher Intensität an einen Antennenteil des Transponders sendet. Transponder einschließlich der dazugehörigen Antennenteile sind sehr leicht und flach ausbildbar. Entsprechend den genannten Schriften sind sie im Inneren eines Teils der Tiermarke enthalten, beispielsweise in Kunststoff eingegossen, wobei - soweit erkennbar - der Schwerpunkt des Transponders in der Achs-geraden des Verbindungselements liegt.
[0003] Die Tiermarken gemäß den genannten Schriften weisen folgende weitere Merkmale auf: [0004] - Sie bestehen jeweils aus zwei Teilen, die mittels eines geraden, länglichen (dorn- oder stabförmigen) Verbindungselements, welches durch einen Durchstich durch ein Körperteil (Ohrmuschel) des Tieres durchzustecken ist, miteinanderzu verbinden sind.
[0005] - Die damit zu verbindenden beiden Teile - von denen zumeist ein Teil als "Gehäuse" und der zweite Teil als "Gehäusegegenstück" bezeichnet werden kann - sind radial um die Achsgerade des Verbindungselementes angeordnet und der Schwerpunkt der gesamten Tiermarke liegt auf der Achsgeraden des Verbindungselements.
[0006] Die Tiermarken gemäß den genannten Schriften EP 589 533 A1, WO 1986/00498 A1, EP 1 795 070 und FR 2 779 261 A1 zeigen weiters das Merkmal, dass das Verbindungselement oder einer der durch dieses zu verbindenden Teile derart elastisch weich federnd ausgebildet ist bzw. mindestens ein derart elastisch weich federndes Element aufweist, dass dieser Element bei applizierter Tiermarke einseitig an dem durch das Verbindungselement durchquerten Körperteil zufolge elastische Vorspannung unter leichtem Druck anliegt und somit zumindest gegen Verschiebung in Längsrichtung des Verbindungselements einen spielfreien Sitz der Tiermarke am Körperteil des Tieres bewirkt.
[0007] Die WO 1993/22907 A1 zeigt eine Tiermarke, welche einen passiven Transponder enthält, und sich von Tiermarken gemäß den bisher dazu genannten Schriften dadurch unterscheidet, dass der passive Transponder bezüglich der Achsgerade des Verbindungselements exzentrisch angeordnet ist, womit der Gesamtschwerpunkt der Tiermarke geringfügig exzentrisch bezüglich der Achsgeraden des Verbindungselements liegt.
[0008] Die WO 2009/034497 A2 zeigt eine Tiermarke, welche eine elektronische Schaltung beinhaltet, welche gegenüber den passiven Transpondern gemäß den diesbezüglichen oben genannten Schriften wesentliche Zusatzfunktionen hat. Die Zusatzfunktionen betreffen Senso- 1 /17 rik, Datenverarbeitung und Informationsaustausch per Funk. Konkreter betreffen sie beispielsweise Sensorik bezüglich Gesundheitsparametern des Tieres, Bewegungen des Tieres, Position des Tieres in einem satellitenbasierten Funknavigationssystem, Datenverarbeitung zur Auswertung von Sensoren und zur Berechnung von Positionsdaten an Hand von empfangenen und ausgewerteten Funksignalen, Funkverkehr mit weiter entfernt angeordneten Stationen insbesondere empfangen und erkennen der Bedeutung von empfangenen Funksignalen sowie Senden von angeforderten Informationen (Messdaten, Positionsdaten, Alarmsignale etc.).
[0009] Den Zusatzfunktionen ist gemeinsam, dass sie gegenüber der Funktion eines passiven Transponders deutlich mehr Energieverbrauch bewirken und dass sie voluminösere und schwerere elektronische Schaltungen, sowie mit diesen mitgeführte dauerhafte elektrische Energiespeicher wie eine Batterie oder einen Akkumulator erfordern.
[0010] Die Tiermarke entsprechend der WO 2009/034497 A2 ist wie die Tiermarken entsprechend den weiter oben besprochenen Schriften bestimmungsgemäß an einem Tier angebracht, indem ein zwei Teile verbindendes längliches Verbindungselement durch einen Durchstich eines Körperteil (Ohrmuschel) des Tieres hindurch verläuft. Allerdings ist die elektronische Schaltung so angeordnet und das diese umfassende Gehäuse so aufgebaut, dass die einzelnen Schwerpunkte bezüglich der Achsgeraden des Verbindungselements exzentrisch liegen und zwar in der gleichen Richtung, womit auch der Gesamtschwerpunkt der Tiermarke bezüglich dieser Achsgeraden deutlich exzentrisch liegt. Wohl mit dem Ziel eine möglichst gut definierte Lage der Tiermarke am Körperteil des Tieres zu erreichen, ist die Tiermarke gemäß der WO 2009/034497 A2 damit so aufgebaut, dass sie so ähnlich wie eine Handtasche an den Taschengriffe hängen kann, an der Achsgerade des Verbindungselements hängen kann.
[0011] Der Aufbau der Tiermarke gemäß der WO 2009/034497 A2 bringt den Nachteil mit sich, dass die Tiermarke relativ locker am Körperteil des Tieres sitzt und somit leicht ihre Lage verändern kann. Es ist damit der Nachteil verbunden, dass sich das Tier verletzen kann, indem sich beispielsweise Zweige von Sträuchern oder Bäumen in dem durch das Lockerwerden der als Ohrmarke ausgebildeten Tiermarke zwischen dem Ohr und der Ohrmarke entstehenden Zwischenraum verklemmen. Durch das Pendeln der Ohrmarke um das Verbindungselement wird die Durchstichöffnung am Körperteil (Ohr) des Tieres vergrößert und es wird daran gerieben. Nicht zuletzt ist damit auch die Gefahr verbunden, dass die Tiermarke verloren geht.
[0012] Die der Erfindung zu Grunde liegende Hauptaufgabe besteht darin, eine Tiermarke, insbesondere Ohrmarke bereitzustellen, welche eine elektronische Schaltung einschließlich Batterien oder Akkumulatoren für deren Stromversorgung beinhaltet, und dabei gegenüber bekannten Tiermarken dieser Art eine geringere Verletzungsgefahr für das Tier durch Einreißen am Durchstich im Ohr mit sich bringt.
[0013] Die Aufgabe der Erfindung wird mit einer Tiermarke der eingangs genannten Art gelöst, bei der das Gehäuse und/oder das Gehäuse-Gegenstück zumindest ein Verbindungselement und ein zumindest teilweise elastisch nachgebendes oder federndes Element umfassen, wobei das Verbindungselement Gehäuse und Gehäuse-Gegenstück unter Berücksichtigung der Dicke des Körperteils derart miteinander verbindet, dass das Gehäuse und das Gehäuse-Gegenstück jeweils zumindest teilweise an dem Körperteil anliegen wobei das Verbindungselement zumindest annähernd im Schwerpunkt bzw. in der Achse durch den Schwerpunkt des Gehäuses und des Gehäuse-Gegenstücks angeordnet ist. Durch die Anordnung des Verbindungselementes im Schwerpunkt ist die Tiermarke austariert, sodass also die Tiermarke aufgrund schwerer Bestandteile der Tiermarke, wie Batterien oder Akkumulatoren, nach erfolgter Applikation am Tier die Lage nicht ändert. Positiv für die Lagestabilisierung ist auch der durch das elastische Element aufgebaute Druck, welcher bewirkt, dass die Tiermarke eng am Körper des Tieres anliegt. Es wird also damit erfindungsgemäß erreicht, dass die Tiermarke nicht lose am Körperteil, insbesondere am Ohr, sitzt und so leicht seine Lage verändern kann. Auf diese Weise kann zum Beispiel ein Lagesensor eine zuverlässige Information über die Lage beziehungsweise Orientierung des Tieres liefern.
[0014] Indem - anders als bei bekannten Tiermarken aus dem Stand der Technik - entspre-
MerreicfcLvche;; paieiSitiat AT509 892 B1 2014-06-15 chend der Erfindung versucht wird, die Bauteile der Tiermarke um den Schwerpunkt bzw. um die Achse durch den Schwerpunkt verteilt an zuordnen, baumelt die Tiermarke, insbesondere Ohrmarke, nicht lose nach unten, wie dies bei Tiermarken entsprechend dem Stand der Technik der Fall ist. Damit wird gegenüber Tiermarken aus dem Stand der Technik vermieden, dass Teile davon über einen längeren Zeitraum in den Körperteil des Tieres einschneiden, insbesondere bei Ohrmarken, und somit die Tiermarke locker wird. Durch die eng anliegende und austarierte Tiermarke kann eine höhere Datengenauigkeit in der Messung von Daten und/oder im Austausch der Daten mit anderen Tiermarken oder mit anderen elektronischen Lese- und/oder Schreibvorrichtungen erreicht werden und kann zudem die Verletzungsgefahr für das Tier reduziert werden. Die genannte "Schwerpunktbefestigung" hat zudem den Vorteil, dass das Körperteil, also insbesondere das Ohr, einer geringeren Belastung ausgesetzt ist, wodurch die Tragdauer verlängert werden kann und die Verlustgefahr der Tiermarke reduziert werden kann.
[0015] Des Weiteren wird durch diese Ausgestaltung der Erfindung die Genauigkeit einer berührungslosen Temperaturmessung durch den Körperkontakt der Tiermarke mittels eines an der Tiermarke angebrachten Infrarotsensors verbessert beziehungsweise möglich gemacht. Es ist damit nicht mehr notwendig, die Körpertemperatur an sich zu messen. Stattdessen kann die Oberflächentemperatur eines Körperteils gemessen werden, weil durch die erfindungsgemäße Ausführung die Tiermarke ihre Lage an dem Körperteil, an dem sie befestigt ist, zumindest über längere Zeit beibehält. Damit wird eine für das Tier schonendere bzw. angenehmere Erfassung zumindest einer Vitalfunktion ermöglicht. Der Funktionsumfang einer Tiermarke wird damit erhöht.
[0016] Das zumindest eine federnde Element bewirkt, dass der Körperteil unabhängig von seiner Dicke stets einem Druck, insbesondere im Wesentlichen demselben Druck, ausgesetzt ist. Die Körperteile, an denen eine Tiermarke befestigt wird, können von Tier zu Tier beziehungsweise von Tierart zu Tierart erheblich variieren. Beispielsweise weisen die Ohren von Rindern völlig andere Eigenschaften auf als zum Beispiel jene von Schweinen, Schafen, Rehen oder Elefanten. Um eine ordnungsgemäße Funktion der Tiermarke unabhängig von den anatomischen Eigenschaften des beispielsweise jeweiligen Ohrs zu ermöglichen, wird auf dieses stets ein Druck ausgeübt. Zu diesem Zweck sind in der Tiermarke federnde Elemente vorgesehen, die das Gehäuse und das Gehäuse-Gegenstück ständig auf Zug halten. Es damit also möglich, die Ohrmarke der Ohrdicke eines Tieres anzupassen. Zudem wird damit der Vorteil erreicht, dass durch das Anpressen der Tiermarke an das Körperteil, also insbesondere das Ohr eines Tieres die Antenne der Ohrmarke zumindest über einen längeren Zeitraum in ihrer Position zumindest annähernd unverändert bleibt.
[0017] In einer vorteilhaften Weiterentwicklung sind Gehäuse und Gehäuse-Gegenstück mit Hilfe eines Schraubverschlusses, Bajonettverschlusses, Schnappverschlusses oder einer Klemmverbindung miteinander verbunden. Die Verbindung der beiden Teile lässt sich damit schnell anfertigen, weswegen die Applikation der erfindungsgemäßen Tiermarke rationell möglich ist. Insbesondere bei einer Schraubverbindung kann zudem der Abstand zwischen Gehäuse und Gehäuse-Gegenstück sehr fein eingestellt und auf das Körperteil (Ohr) des Tieres, an dem die Tiermarke angebracht wird, eingestellt werden. Daher kann die Tiermarke so angepasst werden, dass sie weder drückt noch zu lose ist. Das federnde Element kann dabei z. B. über das Gewinde selbst bereitgestellt werden, indem dieses zumindest teilweise biegbar ausgebildet ist, und ab einem bestimmten Druck bzw. einer bestimmten Zugkraft ausweicht.
[0018] Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Verbindung zwischen Gehäuse und Gehäuse-Gegenstück derart ausgestaltet ist, dass sie bei übermäßiger Zugbelastung, bei der eine Schädigung des Köperteils zu erwarten ist, gelöst wird. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass sich das Tier verletzt, wenn es mit der Tiermarke irgendwo hängen bleibt, dass z. B. bei der Ausführung der Tiermarke als Ohrmarke das Ohr ausreißt.
[0019] Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang eine Tiermarke mit einem Bauteil, welches bei normaler Zugbelastung, bei der keine Schädigung des Köperteils zu erwarten ist, eine formschlüssige Verbindung zwischen Gehäuse und Gehäuse-Gegenstück bewirkt, wobei das Bau- 3/17 ästerreidBsd!« pitwiarot AT509 892 B1 2014-06-15 teil für eine Verformung bei über mäßiger Zugbelastung derart vorbereitet ist, dass dann kein Formschluss mehr vorliegt. Bei dieser Variante der Erfindung werden Gehäuse und Gehäuse-Gegenstück mittels einer formschlüssigen Verbindung miteinander verbunden, also beispielsweise mit einer Schnappverbindung, einer Schraubverbindung oder mit einem Bajonettverschluss. Zumindest ein an diesem Formschluss beteiligtes Teil ist aber so weich beziehungsweise nachgiebig ausgeführt, dass die Verbindung zwischen Gehäuse und Gehäuse-Gegenstück bei einer Zugbelastung gelöst wird, bei der eine Schädigung des Körperteils, an dem die Tiermarke befestigt ist, zu erwarten ist. Beispielsweise können Krallen einer Schnappverbindung so dimensioniert sein bzw. hinsichtlich des Materials oder der Materialzusammensetzung so ausgebildet sein, dass sie eine normale Zugbelastung aushalten, bei einer zu hohen Zugbelastung aber nachgeben beziehungsweise abbrechen.
[0020] In einer vorteilhaften Weiterentwicklung ist das Gehäuse und/oder das Gehäuse-Gegenstück der Tiermarke auf der dem Körperteil zugewandten Außenfläche strukturiert, insbesondere weist es Noppen und/oder Rippen auf.
[0021] Von Vorteil ist dabei, dass auf diese Weise die Haut des Tieres, auf der ja das Gehäuse und das Gehäuse-Gegenstück aufliegt, belüftet werden kann, sodass die Tiermarke für das Tier angenehm zu tragen ist und auch keine Hauterkrankungen bzw. Hautirritationen entstehen. Insbesondere ist dies von Vorteil, wenn die Tiermarke als Ohrmarke ausgeführt ist, da damit z.B. Nekrosen, insbesondere im Bereich der Stechwunde, durch den Sauerstoffaustausch bzw. die Sauerstoffzufuhr besser vermieden werden können.
[0022] Es ist von Vorteil wenn das Gehäuse-Gegenstück Schlitze und/oder Ausnehmungen und/oder Durchbrüche zur Belüftung des Körperteils aufweist. Dies ist eine weitere Möglichkeit, um die Haut des Tieres, an dem die Tiermarke angebracht ist, zu belüften. Zudem kann über diese Schlitze und/oder Ausnehmungen und/oder Durchbrüche auch eine Federelastizität des Gehäuse-Gegenstückes besser eingestellt bzw. erhalten werden.
[0023] Günstig ist es zudem, wenn das Gehäuse oder das Gehäuse-Gegenstück einen Stift zum Durchstoßen des Körperteils aufweist. Auf diese Weise kann die Tiermarke besonders leicht appliziert werden, da ein zusätzliches Stanzen des Körperteils, auf dem die Tiermarke befestigt werden soll, unterbleiben kann.
[0024] Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn das Verbindungselement durch den Stift gebildet ist oder diesen umfasst da dieser somit im Schwerpunkt bzw. in der Achse durch den Schwerpunkt des Gehäuses und des Gehäuse-Gegenstücks angeordnet ist. Der Stift stellt mehr oder minder eine Drehachse der Tiermarke dar. Da dieser bei der vorliegenden Variante der Erfindung aber im Wesentlichen im Schwerpunkt bzw. in der Achse durch den Schwerpunkt angeordnet wird, hat die Tiermarke keine Tendenz sich in eine bestimmte Richtung zu drehen. Sie behält daher ihre einmal eingenommene Lage im Wesentlichen bei. Der Stift kann damit zwei Funktionen erfüllen, wodurch der Aufbau der Tiermarke vereinfacht werden kann.
[0025] Vorteilhaft ist es auch, wenn die elektronische Schaltung aus dem Gehäuse herausnehmbar ist. Damit sind die einzelnen Bauteile, beispielsweise für eine Reparatur, besser zugänglich. Anstelle einer Reparatur kann auch einfach eine neue (unter Umständen verbesserte) elektronische Schaltung in das Gehäuse eingebaut werden. Vorteilhaft erfolgt dies direkt am Tier, ohne die Tiermarke zu demontieren. Der Vorgang verläuft für das Tier daher völlig schmerzfrei. Es kann damit die Tiermarke aber auch zumindest teilweise für ein anderes Tier wieder verwendet werden.
[0026] Günstig ist es auch, wenn der im Gehäuse angeordnete Energiespeicher, also die Batterie oder der Akkumulator, entnehmbar angeordnet ist. Auf diese Weise kann beispielsweise die Batterie einfach ausgetauscht werden, wenn diese leer ist, und es muss nicht die gesamte Tiermarke deswegen entsorgt werden.
[0027] Vor allem um die besprochene Entnehmbarkeit zu erreichen ist es sinnvoll, das Gehäuse mehrteilig aufzubauen und zumindest zwei Teile mit Hilfe eines Schraubverschlusses, Bajonettverschlusses oder Schnappverschlusses miteinander zu verbunden. 4/17
8steTOd»5C!!«S AT509 892 B1 2014-06-15 [0028] Auf diese Weise kann das Gehäuse bei Bedarf auch wieder zerlegt werden, typischerweise um die darin angeordnete elektronische Schaltung zu warten oder auszutauschen bzw. einer Wiederverwendung in einer anderen, neuen Tiermarke zuzuführen. Insbesondere ist es damit auch möglich, dass in der Tiermarke kein Akkumulator zur Stromversorgung verwendet werden muss, der von außen über einen längeren Zeitpunkt geladen werden muss, sondern dass der Akkumulator oder eine Batterie innerhalb einer relativen kurzen Zeit getauscht werden kann. Das mit der Tiermarke versehene Tier muss also nicht gezwungen werden, über einen längeren Zeitpunkt still zu stehen, wodurch die Stressbelastung des Tieres gesenkt werden kann.
[0029] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Tiermarke können ohne Gefahr der Verletzung des Tieres oder des frühzeitigen Verlustes der Tiermarke eine Reihe von "energieintensiven" Funktionen verwirklicht bzw. "energieintensive" Bauteile angewandt werden. An derartigen Funktionen bzw. Bauteilen seien beispielhaft genannt: [0030] Die elektronische Schaltung kann beispielsweise einen Reed-Kontakt, eine Funkschnittstelle, einen Transponder, eine Antenne der Funkschnittstelle, einen Infrarot-Sensor, einen Vibrations-Motor, eine Lichtquelle, insbesondere eine Leuchtdiode, einen Kompass, einen Lagesensor, einen Bewegungssensor, einen Beschleunigungssensor, Mittel zur Ortung, insbesondere einen GPS-Empfänger, einen Mikrocontroller, zumindest einen Lichtsensor, zumindest einen Receiver, zumindest einen Gassensor und/oder einen Stromgenerator umfassen.
[0031] Die obigen Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung können auf beliebige Art und Weise kombiniert werden.
[0032] Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese an Hand der nachfolgenden Figuren näher erläutert.
[0033] [0034] [0035] [0036] [0037] [0038] [0039] [0040] [0041]
Es zeigen jeweils in schematisch vereinfachter Darstellung:
Fig. 1 eine beispielhafte Tiermarke in Explosionsdarstellung von schräg oben;
Fig. 2 die Tiermarke aus Fig. 1 in Explosionsdarstellung von schräg unten;
Fig. 3 die Tiermarke aus den Figuren 1 und 2 in einer Dreiseiten- beziehungsweise
Schnittansicht;
Fig. 4 die in der Tiermarke enthaltene elektronische Schaltung in Detailansicht von schräg oben;
Fig. 5 die elektronische Schaltung aus Fig. 4 in Detailansicht von schräg unten;
Fig. 6 eine Ausführungsvariante einer Tiermarke in Explosionsdarstellung von schräg oben;
Fig. 7 die Tiermarke aus Fig. 6 in Explosionsdarstellung von schräg unten;
Fig. 8 die Tiermarke aus den Figuren 1 und 2 in einer Dreiseiten- beziehungsweise
Schnittansicht.
[0042] Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z. B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
[0043] Fig. 1 zeigt eine Tiermarke 1, hier in Form einer Ohrmarke, zur Applikation an einem Tier, umfassend ein Gehäuse 2, eine im Gehäuse 2 angeordnete elektronische Schaltung 3 und ein Gehäuse-Gegenstück 4, das derart mit dem Gehäuse 2 verbindbar ist, dass ein Körperteil des Tieres zwischen Gehäuse 2 und Gehäuse-Gegenstück 4 eingeklemmt wird. Das Gehäuse 2 umfasst einen Gehäuse-Unterteil 5, einen Gehäuse- Oberteil 6, sowie einen Batteriedeckel 7. 5/17
Merreöiise-ts pitesSäsnt AT509 892 B1 2014-06-15
In dem Gehäuse-Unterteil 5 ist die elektronische Schaltung 3 angeordnet, insbesondere mit Hilfe von Schrauben 8 befestigt. Des Weiteren ist in dem Gehäuse 2 eine Batterie 9 zur Versorgung der elektronischen Schaltung 3 angeordnet. Über den Batteriedeckel 7, welcher mit Hilfe einer Schraube 10 am Gehäuse-Unterteil 5 befestigt wird, bleibt die Batterie 9 auch dann zugänglich, wenn der Gehäuse-Unterteil 5 und der Gehäuse-Oberteil 6 dauerhaft miteinander verbunden sind, beispielsweise durch Verklebung oder Verschweißung.
[0044] Der Batterie 9 bzw. generell dem Energiespeicher, also beispielsweise einem Akkumulator, kann eine so genannte "energy harvesting Einheit" zugeordnet sein, mit der elektrischer Strom aus Umgebungsquellen, z. B. Temperaturunterschieden oder Vibrationen, erzeugt wird und in den Energiespeicher eingeleitet werden kann. Es ist aber auch möglich, dass ein Akkumulator der Tiermarke 1 automatisch geladen wird, wenn sich das Tier in der Futterstation befindet.
[0045] Alternativ können das Gehäuse-Unterteil 5 und das Gehäuse-Oberteil 6 auch miteinander verschraubt oder mit Hilfe eines Bajonettverschlusses oder Schnappverschlusses miteinander verbunden sein. Im vorliegenden Beispiel umfasst das Gehäuse-Gegenstück 4 ein zumindest annähernd plättchenförmiges Element mit mehreren federnden Segmenten 11 (hier drei Segmente) und in deren Zentrum einen Stift 12 zum Durchstoßen des Körperteils des Tieres (in diesem Beispiel ein Ohr), an welchem die Tiermarke 1 befestigt werden soll. Der Stift 12 liegt somit zumindest annähernd im Schwerpunkt bzw. in der Achse durch den Schwerpunkt des Gehäuse-Gegenstücks 4 beziehungsweise des Gehäuses 2 und kann daher beim Bewegen des Ohres nicht einen Schlitz in eine Richtung in das Ohr aufgrund der Schwerkraft schneiden. Zwischen den Segmenten 11 sind überdies Schlitze 13 bzw. generell Ausnehmungen bzw. Durchbrüche zur Belüftung des Körperteils angeordnet. Es ist nicht zwingend erforderlich, dass die Schlitze wie dargestellt als Durchbrüche ausgebildet sind, sondern können diese auf der dem Gehäuse 2 zugewandten Oberfläche, also auf der dem Ohr zugewandten Oberfläche, des Gehäuse-Gegenstückes 4 auch in Form von Nuten ausgebildet sein, die sich bis in die seitlichen Stirnflächen des Gehäuse-Gegenstückes 4 erstrecken, um damit die Verbindung mit der Umgebungsatmosphäre herzustellen.
[0046] Das zumindest annähernd plättchenförmige Element ist in der dargestellten vorteilhaften Ausführung nicht eben ausgeführt, sodass es nach Applikation auf dem Körperteil durch das Verbinden des Gehäuse-Gegenstückes 4 mit dem Gehäuse 2 auf den Körperteil eine geringen Druck ausübt. Dazu können die Segmente 11 in Richtung auf die Spitze bzw. den Stift 12 geneigt angeordnet sein. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass alternativ dazu oder zusätzlich zumindest in einem Randbereich eine beispielsweis wulstförmige Erhebung auf der dem Stift zugewandten Oberfläche, das heißt der dem Körperteil des Tieres zugewandten Oberfläche, angeordnet ist, um auf diese Weise nach der Applikation der Tiermarke 1 ebenfalls eine Vorspannung zu erreichen. In diesem Fall können die Segmente 11 auch ebenflächig ausgebildet sein.
[0047] Fig. 2 zeigt die Tiermarke 1 wie in Fig. 1 in Explosionsdarstellung, jedoch nun von schräg unten. Gut zu sehen ist hier, dass das Gehäuse-Unterteil 5 auf der dem Ohr zugewandten Außenfläche Noppen 14 aufweisen kann. Diese dienen der Belüftung des Körperteils, auf dem die Tiermarke 1 montiert ist.
[0048] Alternativ oder zusätzlich können auch Rippen oder Rillen oder generell eine Oberflächenstrukturierung vorgesehen sein. In Fig. 2 sind weiterhin ein Sichtfenster 15 sowie Krallen 16 zu sehen. Die Krallen 16 bzw. generell die Befestigungselemente, wie z.B. zungenförmige Fortsätze, die mit der Absetzung am Kopf des Stiftes 12 Zusammenwirken sind dabei in einer Ausnehmung, insbesondere einer Bohrung, des Gehäuse-Unterteils 5 angeordnet, wobei diese Ausnehmung ebenfalls bevorzugt in der Achse durch den Schwerpunkt bzw. im Schwerpunkt des Gehäuses 2 ausgebildet ist.
[0049] Fig. 3 zeigt die Tiermarke 1 nach den Fig. 1 und 2 überdies in Dreiseitenansicht beziehungsweise in Schnittansicht. 6/17 ästerreidBsd!« pitwiarot AT509 892 B1 2014-06-15 [0050] Die Funktion der in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Tiermarke 1 ist nun wie folgt: [0051] Bei der Applikation der Tiermarke 1 an einem Tier wird der Stift 12 in ein bereits gestanztes Loch im Ohr gesteckt, wobei hierzu eine entsprechende Zange verwendet werden kann, wie diese prinzipiell im Bereich der Tiermarken aus dem Stand der Technik bekannt ist, oder der Stift 12 dient selbst zum Anfertigen des Lochs. Der Stift 12 wird weiterhin in die voranstehend beschrieben Ausnehmung im Gehäuse-Unterteil 5 gesteckt und rastet dort bei den Krallen 16 bzw. generell in Befestigungs- bzw. Verbindungselementen ein, sodass das Gehäuse 2 und das Gehäuse-Gegenstück 4 nun dauerhaft miteinander verbunden sind. Die federnden Segmente 11 drücken nun gegen das Körperteil des Tieres und ziehen das Gehäuse 2 und das Gehäuse-Gegenstück 4 derart zusammen, dass das Gehäuse 2 und das Gehäuse-Gegenstück 4 am Ohr anliegen.
[0052] Bestimmungsgemäß wird das Ohr bzw. der Körperteil unabhängig von seiner Dicke stets einem Druck, insbesondere im Wesentlichen demselben Druck, ausgesetzt, sodass ein optimaler Kontakt der Tiermarke 1 mit dem Körperteil gegeben ist.
[0053] Damit sich das Tier nicht verletzen kann, wenn es mit der Tiermarke 1 irgendwo hängen bleibt, ist die Verbindung zwischen Gehäuse 2 und Gehäuse-Gegenstück 4 derart ausgestaltet, dass sie bei übermäßiger Zugbelastung, bei der eine Schädigung des Ohrs zu erwarten ist, automatisch gelöst wird. Zu diesem Zweck sind die Krallen 16 bzw. generell die Befestigungs-bzw. Verbindungselemente zumindest teilweise elastisch ausgeführt und bewirken bei normaler Zugbelastung zwischen Gehäuse 2 und Gehäuse-Gegenstück 4, also einer Zugbelastung bei der keine Schädigung des Ohrs zu erwarten ist, eine insbesondere formschlüssige Verbindung zwischen Gehäuse 2 und Gehäuse-Gegenstück 4, d. h. zwischen den Krallen 16 und dem Stift 12. Bei übermäßiger Zugbelastung geben die Krallen 16 bzw. die Befestigungs- bzw. Verbindungselemente aber nach, das heißt sie schnappen nach außen oder brechen ab und geben so die Verbindung zwischen Gehäuse 2 und Gehäuse-Gegenstück 4 wieder frei. Der Ausdruck "übermäßige Zugbelastung" ist in diesem Zusammenhang so zu verstehen, dass diese Belastung je nach Tierart und dem Ort der Anbringung der Tiermarke 1 am Tier unterschiedliche sein kann, daher von Tierart zu Tierart variabel ist. Aus diesem Grund ist eine wertmäßige Angabe nicht sinnvoll, insbesondere da der Fachmann aufgrund gegenständlicher Lehre ohne Probleme feststellen kann, ab welcher Zugbelastung eine Verletzungsgefahr gegeben ist.
[0054] Anstelle des Schnappverschlusses zwischen dem Gehäuse 2 und dem Gehäuse-Gegenstück 4 kann beispielsweise auch ein Schraubverschluss oder ein Bajonettverschluss vorgesehen sein. Insbesondere mit Hilfe einer Schraubverbindung kann der Abstand zwischen Gehäuse 2 und Gehäuse-Gegenstück 4 sehr feinfühlig eingestellt werden. Die Tiermarke 1 kann so besser an verschieden dicke Körperteile, also beispielsweise Ohren, angepasst werden, sodass diese zwar am Körperteil anliegt aber nicht drückt oder einen übermäßigen Druck auf den Körperteil ausübt und für das Tier störend wird. Beispielsweise können die Gewindegänge einer Schraubverbindung auch aus einem elastischen Material hergestellt sein, derart, dass diese bei übermäßiger Zugbelastung nachgeben und die Verbindung zwischen Gehäuse 1 und Gehäuse-Gegenstück 4 wieder gelöst wird.
[0055] Die Figuren 4 und 5 zeigen eine Ausführungsvariante der elektronischen Schaltung 3 der Tiermarke 1 nun im Detail. Diese umfasst einen Reed-Kontakt 17, eine Funkschnittstelle 18 mit Antenne 19, einen Infrarot-Sensor 20, einen Vibrations-Motor 21, zwei Leuchtdioden 22, 23, einen Kompass und Lagesensor 24, einen Bewegungssensor 25, einen Beschleunigungssensor 26 und einen Mikrocontroller 27. Alternativ oder zusätzlich kann die elektronische Schaltung zusätzlich einen GPS-Empfänger, einen Transponder sowie einen Stromgenerator umfassen, wobei auch jeweils mehr als eine der genannten Komponenten in der Tiermarke 1 vorhanden sein können. Weiters kann die elektronische Schaltung zumindest einen Receiver und/oder zumindest einen Lichtsensor, mit dem insbesondere erkannt werden kann, ob das Tier auf der Tiermarke 1 liegt oder nicht, umfassen.
[0056] Durch die genannten Teile der elektronischen Schaltung werden eine Reihe von nützlichen Funktionen ermöglicht auf die hier nicht weiter eingegangen wird. Sie sind hier beispielhaft 7/17
ästenseid»schis JBfSKSitffit AT509 892 B1 2014-06-15 als nützliche Schaltungsteile genannt die allesamt für ihren Betrieb eine Batterie oder einen Akkumulator benötigen.
[0057] Fig. 6 bis 8 zeigen eine Ausführungsvariante der Tiermarke 1 in verschiedenen Ansichten. Diese umfasst bzw. besteht wiederum aus dem Gehäuse 2 und dem Gehäuse-Gegenstück 4. Das Gehäuse 2 umfasst bzw. besteht aus dem Gehäuse-Unterteil 5 und dem Gehäuse-Oberteil 6, wobei diese im geschlossenen Zustand des Gehäuses 2 die elektronische Schaltung 4 umgeben, sodass diese vor Umwelteinflüssen geschützt ist. Die elektronische Schaltung 4 ist bevorzugt wie bei voranstehender Ausführungsvariante auf einer Platine angeordnet. Unterhalb der elektronischen Schaltung 4 und oberhalb des Gehäuse-Unterteils 5 ist bei dieser Ausführungsvariante die Batterie 9 oder der Akkumulator angeordnet.
[0058] Generell sei darauf hingewiesen, dass zur Vermeidung von Wiederholungen zu nicht abweichenden Bauteilen sowie zu den Verbindungsmethoden der Bauteile der Tiermarke 1 dieser Ausführungsvariante auf die Ausführungen zur Ausführungsvariante der Tiermarke 1 nach den Fig. 1 bis 5 verwiesen sei.
[0059] Der Stift 12 ist bei dieser Ausführungsvariante der Tiermarke 1 an dem Gehäuse-Unterteil 5 angeordnet, insbesondere einstückig mit diesem verbunden, also nicht am Gehäuse-Gegenstück 4 wie bei voranstehend beschriebener Ausführungsvariante der Tiermarke 1.
[0060] Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus der Tiermarke 1 diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden. BEZUGSZEICHENAUFSTELLUNG: 1. Tiermarke 2. Gehäuse 3. elektronische Schaltung 4. Gehäuse-Gegenstück 5. Gehäuse-Unterteil 6. Gehäuse-Oberteil 7. Batteriedeckel 8. Schraube 9. Batterie 10. Schraube 11. federndes Segment 12. Stift 13. Schlitz 14. Noppen 15. Sichtfenster 16. Krallen 17. Reed-Kontakt 18. Funkschnittstelle 19. Antenne 8/17
AT509 892 B1 2014-06-15 20. Infrarot-Sensor 21. Vibrations-Motor 22. Leuchtdiode 23. Leuchtdiode 24. Kompass und Lagesensor 25. Bewegungssensor 26. Beschleunigungssensor 27. Microcontroller 28. Unterseite 29. Infrarot-Sensor 30. Oberseite 31. Funkchip 32. Gassensor 9/17

Claims (10)

  1. &te^id»scHe$ ρ®ίκηΕδίϊϊί AT509 892 B1 2014-06-15 Patentansprüche 1. Tiermarke (1), insbesondere Ohrmarke, zur Applikation an einem Tier (29), umfassend: ein Gehäuse (2) welches eine elektronische Schaltung (3) und eine Batterie oder einen Akkumulator enthält, ein Gehäuse-Gegenstück (4), das derart mit dem Gehäuse (2) verbindbar ist, dass ein Körperteil des Tieres (29) zwischen dem Gehäuse (2) und zumindest einem Teil des Gehäuse-Gegenstückes (4) zu liegen kommt, - ein Verbindungselement, welches Teil des Gehäuses (2) oder des Gehäuse-Gegenstücks (4) ist und ein zumindest teilweise elastisch nachgebendes oder federndes Element umfasst und Gehäuse (2) und Gehäuse-Gegenstück (4) unter Berücksichtigung der Dicke des Körperteils derart miteinander verbindet, dass das Gehäuse und das Gehäuse-Gegenstück jeweils zumindest teilweise an dem Körperteil anliegen, dadurch gekennzeichnet, dass - das Verbindungselement zumindest annähernd im Schwerpunkt bzw. in der Achse durch den Schwerpunkt des Gehäuses (2) angeordnet ist.
  2. 2. Tiermarke (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Gehäuse (2) und Gehäuse-Gegenstück (4) mit Hilfe eines Schraubverschlusses, Bajonettverschlusses, Schnappverschlusses odereiner Klemmverbindung miteinander verbunden sind.
  3. 3. Tiermarke (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung des Gehäuses (2) mit dem Gehäuse-Gegenstück (4) Befestigungselemente in Form von zumindest teilweise elastisch ausgeführten Krallen (16) oder zungenförmigen Fortsätzen in einer Ausnehmung eines Gehäuse-Unterteils (5) des Gehäuses (2) angeordnet sind, die mit einer Absetzung des als Stift (12) ausgeführten Verbindungselements Zusammenwirken, sodass die Verbindung bei übermäßiger Zugbelastung, bei der eine Schädigung des Köperteils zu erwarten ist, gelöst wird.
  4. 4. Tiermarke (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung des Gehäuses (2) mit dem Gehäuse-Gegenstück (4) Befestigungselemente in Form einer Rastung ausgebildet sind.
  5. 5. Tiermarke (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) und/oder das Gehäuse-Gegenstück (4) auf der dem Körperteil zugewandten Außenfläche strukturiert ist, insbesondere Noppen (15) und/oder Rippen aufweist.
  6. 6. Tiermarke (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse-Gegenstück (4) Schlitze (13) und/oder Ausnehmungen und/oder Durchbrüche zur Belüftung des Körperteils aufweist.
  7. 7. Tiermarke (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement durch einen Stift (12) gebildet ist oder diesen umfasst, wobei der Stift (12) Teil des Gehäuses (2) oder des Gehäuse-Gegenstücks (4) ist und zum Durchstoßen des Körperteils ausgelegt ist.
  8. 8. Tiermarke (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Schaltung (3) aus dem Gehäuse (2) herausnehmbar ist.
  9. 9. Tiermarke (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, die Batterie (9) und/oder der Akkumulator, entnehmbar angeordnet ist. 10/17
    (»tifreoiSÄts AT509 892 B1 2014-06-15
  10. 10. Tiermarke (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Schaltung (3) eine oder mehrere der folgenden Baugruppen umfasst: einen Reed-Kontakt (17), mit welchem der Tiermarke ein und/oder ausgeschalten werden kann, eine Funkschnittstelle (18), einen Transponder, eine Antenne (19) der Funkschnittstelle (18), zumindest einen Infrarot-Sensor (20), einen Vibrations-Motor (21), zumindest einen Receiver, zumindest einen Lichtsensor, zumindest eine Lichtquelle, insbesondere zumindest eine Leuchtdiode (22, 23), - einen Kompass (24), einen Lagesensor, einen Bewegungssensor (25), einen Beschleunigungssensor (26), Mittel zur Ortung, insbesondere einen GPS-Empfänger, einen Mikrocontroller (27), einen Stromgenerator - zumindest einen Gassensor (32). Hierzu 6 Blatt Zeichnungen 11 /17
ATA940/2010A 2010-06-09 2010-06-09 Tiermarke AT509892B1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA940/2010A AT509892B1 (de) 2010-06-09 2010-06-09 Tiermarke
EP11738383.6A EP2579709A2 (de) 2010-06-09 2011-06-09 Tiermarke
PCT/AT2011/000257 WO2011153571A2 (de) 2010-06-09 2011-06-09 Tiermarke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA940/2010A AT509892B1 (de) 2010-06-09 2010-06-09 Tiermarke

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT509892A1 AT509892A1 (de) 2011-12-15
AT509892B1 true AT509892B1 (de) 2014-06-15

Family

ID=44629325

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA940/2010A AT509892B1 (de) 2010-06-09 2010-06-09 Tiermarke

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP2579709A2 (de)
AT (1) AT509892B1 (de)
WO (1) WO2011153571A2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3288374A1 (de) * 2015-04-30 2018-03-07 Smartbow GmbH Tierohrmarke
EP3288373A1 (de) * 2015-04-30 2018-03-07 Smartbow GmbH Tierohrmarke welche eine elektrische batterie aufweist

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT513089A1 (de) 2012-06-22 2014-01-15 Mkw Electronics Gmbh Verfahren zur Aufzeichnung von Daten
AT13370U1 (de) * 2012-08-06 2013-11-15 Mkw Electronics Gmbh Ohrmarke
AT515088B1 (de) 2014-02-14 2015-06-15 Mkw Electronics Gmbh Verfahren für die Ortung von Tieren mit Hilfe von Funkwellen
NL2013572B1 (nl) * 2014-10-03 2016-10-03 N V Nederlandsche Apparatenfabriek Nedap Systeem voor het monitoren van een dier met behulp van een G-sensor.
EP3017693A1 (de) * 2014-11-10 2016-05-11 LeeO B.V. Ohrmarke
AT517613B1 (de) * 2016-01-13 2017-03-15 Smartbow Gmbh Tierohrmarke
AT15109U1 (de) * 2015-04-30 2017-01-15 Smartbow Gmbh Mehrteilige Ohrmarke für ein Tier
AT517225B1 (de) 2015-06-12 2016-12-15 Smartbow Gmbh Verfahren für die Ortung von Tieren mit Hilfe von Funkwellen
DE102016107624A1 (de) * 2016-03-22 2017-09-28 Förster Technik GmbH Verfahren zur Informationsanzeige an einem Tier und zum Auffinden eines Tieres
CN105613324B (zh) * 2016-04-01 2018-02-23 睿畜有限公司 智能激活式电子耳标
US11160251B2 (en) 2018-05-23 2021-11-02 Delaval Holding Ab Animal ear tag
US10959405B2 (en) 2019-01-14 2021-03-30 Sony Corporation Electronic tag for an animal comprising a protection cap
FR3098084B1 (fr) * 2019-07-02 2021-07-02 Ardes Boucle d’oreille d’identification pour animaux, comprenant une partie intégrant une partie d’un système d’identification UHF et une partie configurée pour plaquer et maintenir appliquée la partie UHF contre une oreille de l’animal
CN112970615B (zh) * 2019-12-17 2022-09-27 卡尤迪智农科技(北京)有限公司 动物标签
CN111328729A (zh) * 2020-04-21 2020-06-26 上海联宠智能科技有限公司 一种猫咪智能喂食装置
BR112023002959A2 (pt) * 2020-08-17 2023-04-04 Herddogg Inc Conjunto de etiqueta para fixação a um animal e método

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1159593A (en) * 1914-12-26 1915-11-09 Rudolph Herold Jr Marking-button for animals.
WO1984000468A1 (en) * 1982-07-29 1984-02-16 Steve R Howe Animal identification device and applicator therefor
EP0530406A1 (de) * 1991-08-30 1993-03-10 Hindrik Hut Ohrmarke zur Identifizierung von Tieren und Werkzeug, um sie an einem Ohr anzubringen
WO1993022907A1 (en) * 1992-05-13 1993-11-25 Allflex New Zealand Limited A carrier for an electronic identification device
EP0589533A1 (de) * 1992-09-21 1994-03-30 N.V. Nederlandsche Apparatenfabriek NEDAP Betrugsverhindernde elektronische Identifizierungs-Vorrichtung
FR2779261A1 (fr) * 1998-05-28 1999-12-03 Reydet Finance Element d'identification electronique et dispositif d'identification, notamment pour animaux, associes a l'element
EP1795070A1 (de) * 2005-12-07 2007-06-13 Assa Abloy Identification Technology Group AB Träger für eine Identifizierungsvorrichtung mit einem Ferritstab innerhalb eines Verbindungsschaft
WO2010031112A1 (en) * 2008-09-16 2010-03-25 Galambos, Gemma, Marie Animal marking tag

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE373805C (de) * 1919-11-25 1923-04-16 Hermann Voland Zweiteilige Ohrmarke
US5024013A (en) * 1988-11-30 1991-06-18 Identification Technology Corporation Identification tag assembly
DK677888A (da) * 1988-12-05 1990-06-06 Dansk Plombefabrik A S Plombe eller oeremaerke
US20050209526A1 (en) * 2003-12-11 2005-09-22 University Of Florida Animal monitoring device
WO2006021855A2 (en) 2004-08-27 2006-03-02 Nehls, Reinhard Ear tag element and methods for producing an ear tag element
WO2007147972A1 (fr) * 2006-06-20 2007-12-27 A. Raymond Et Cie Etiquette auriculaire d’identification pour animal
WO2007147973A1 (fr) * 2006-06-20 2007-12-27 A. Raymond Et Cie Etiquette auriculaire d’identification pour animal
WO2009034497A2 (en) 2007-09-13 2009-03-19 Tramirloc Invest (Pty) Ltd. Monitoring tag
US7978079B2 (en) * 2007-10-12 2011-07-12 Destron Fearing Corporation Electronic tag

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1159593A (en) * 1914-12-26 1915-11-09 Rudolph Herold Jr Marking-button for animals.
WO1984000468A1 (en) * 1982-07-29 1984-02-16 Steve R Howe Animal identification device and applicator therefor
EP0530406A1 (de) * 1991-08-30 1993-03-10 Hindrik Hut Ohrmarke zur Identifizierung von Tieren und Werkzeug, um sie an einem Ohr anzubringen
WO1993022907A1 (en) * 1992-05-13 1993-11-25 Allflex New Zealand Limited A carrier for an electronic identification device
EP0589533A1 (de) * 1992-09-21 1994-03-30 N.V. Nederlandsche Apparatenfabriek NEDAP Betrugsverhindernde elektronische Identifizierungs-Vorrichtung
FR2779261A1 (fr) * 1998-05-28 1999-12-03 Reydet Finance Element d'identification electronique et dispositif d'identification, notamment pour animaux, associes a l'element
EP1795070A1 (de) * 2005-12-07 2007-06-13 Assa Abloy Identification Technology Group AB Träger für eine Identifizierungsvorrichtung mit einem Ferritstab innerhalb eines Verbindungsschaft
WO2010031112A1 (en) * 2008-09-16 2010-03-25 Galambos, Gemma, Marie Animal marking tag

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3288374A1 (de) * 2015-04-30 2018-03-07 Smartbow GmbH Tierohrmarke
EP3288373A1 (de) * 2015-04-30 2018-03-07 Smartbow GmbH Tierohrmarke welche eine elektrische batterie aufweist
US10271516B2 (en) 2015-04-30 2019-04-30 Smartbow Gmbh Animal earmark which comprises an electric battery
US10856523B2 (en) 2015-04-30 2020-12-08 Smartbow Gmbh Animal ear tag

Also Published As

Publication number Publication date
WO2011153571A3 (de) 2012-03-08
EP2579709A2 (de) 2013-04-17
AT509892A1 (de) 2011-12-15
WO2011153571A2 (de) 2011-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT509892B1 (de) Tiermarke
WO2016172745A1 (de) Tierohrmarke
EP1949345B1 (de) Elektrohandwerkzeuggerät und akkupack hierfür
DE202016009234U1 (de) Überwachungseinheit
DE102021211795A1 (de) Reaktionskraft-Messplatte und Reaktionskraft-Messsystem
CH700252B1 (de) Taschenwerkzeug.
DE102016107624A1 (de) Verfahren zur Informationsanzeige an einem Tier und zum Auffinden eines Tieres
WO2015100503A1 (de) Tragbares lokalisierungsgerät
DE102018104339A1 (de) Akkupack sowie Elektrohandwerkzeuggerät
DE102012216915B4 (de) Stecksystem für die Halterung mindestens eines Gegenstandes im Innenraum eines Kraftfahrzeugs
DE202021000191U1 (de) Elektronische Bluetooth Sensorohrmarke für die Nutztierüberwachung
EP0407853A1 (de) Ohrmarke für Tiere
EP1234498B1 (de) Vorrichtung zur Markierung von Nutztieren mit gleichzeitiger Gewebeprobenentnahme
DE102013209276A1 (de) Vorrichtung zur Erfassung und Speicherung von Elektrokardiogramm-Signalen
DE102015000101B4 (de) Verlängerungselement für eine Spannratsche mit einem Verlängerungskörper
DE102015101684A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer elektronischen Komponente einer Energieerzeugungsanlage sowie RFID-Transponder und elektronische Komponente mit einem RFID-Transponder
EP3444787B1 (de) Sensorsystem zum überwachen eines objekts
WO2022200441A1 (de) Integrierter rfid-tag in einem handinstrument
DE102018123545A1 (de) Membran für ein Membranventil oder Stellventil mit einer Lasche und einem Transponder
EP4271176A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur erfassung, anzeige und auswertung von bewegungsdaten eines pferdes
DE102004007712B4 (de) Sensoreinrichtung zum Erfassen mindestens eines Vitalparameters eines Lebewesens, insbesondere eines Menschen
AT15109U1 (de) Mehrteilige Ohrmarke für ein Tier
DE202021104042U1 (de) Helm mit herausnehmbarer Elektronikeinheit, Rücklicht und Blinkern
AT517613B1 (de) Tierohrmarke
DE202013001500U1 (de) Entriegelungswerkzeugwechselsystem für elektrische Kontakte

Legal Events

Date Code Title Description
HC Change of the firm name or firm address

Owner name: SMARTBOW GMBH, AT

Effective date: 20170330

MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20230609