AT506967B1 - Schwimmbadüberdachung und stirnwand hierfür - Google Patents

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AT506967B1
AT506967B1 AT16092008A AT16092008A AT506967B1 AT 506967 B1 AT506967 B1 AT 506967B1 AT 16092008 A AT16092008 A AT 16092008A AT 16092008 A AT16092008 A AT 16092008A AT 506967 B1 AT506967 B1 AT 506967B1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/14Gymnasiums; Other sporting buildings
    • E04H3/16Gymnasiums; Other sporting buildings for swimming
    • E04H3/165Gymnasiums; Other sporting buildings for swimming having movable parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

österreichisches Patentamt AT506 967 B1 2010-01-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Stirnwand eines relativ zu einem Schwimmbecken verschiebbaren Randelementes einer Schwimmbadüberdachung mit einer über ein Gelenk am unteren Rand der Stirnwand verschwenkbaren Abdichtung.
[0002] Die Erfindung betrifft des Weiteren eine Schwimmbadüberdachung mit wenigstens einem entlang von Laufschienen verschiebbaren Element, das eine Stirnwand mit einer über ein Gelenk am unteren Rand der Stirnwand verschwenkbaren Abdichtung aufweist.
[0003] Eine gattungsgemäße Stirnwand ist beispielsweise aus der AT 003 663 U bekannt. Die erfindungsgemäße Stirnwand ist bevorzugt wie die aus der AT 003 663 U bekannte Stirnwand aufgebaut, wobei jedoch auch Abweichungen von deren Konstruktion möglich sind.
[0004] Bei der aus der AT 003 663 U bekannten Stirnwand ist es erforderlich, die Abdeckung von Hand zu öffnen und zu schließen, was einerseits von den Benutzern als unbequem empfunden werden kann und andererseits die Gefahr mit sich bringt, dass die Abdichtung und/oder deren Dichtlippe beschädigt wird, wenn der Benutzer vergisst, die Abdichtung zu öffnen, bevor er die Abdeckung verschiebt. Auf der anderen Seite kann der Benutzer vergessen die Abdichtung zu schließen, wenn er die Abdeckung schließt, so dass Kleintiere und Ungeziefer unerwünschten Zugang zum Schwimmbecken erhalten können oder Schmutz, beispielsweise durch Wind, in den Pool gelangen kann.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, diese Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Stirnwand durch eine ortsfeste Einrichtung, welche mit einer mit der Abdichtung verbundenen Betätigungseinrichtung zum automatischen Verschwenken der Abdichtung zusammenwirkt sowie mit einer Schwimmbadüberdachung, die eine derartige Stirnwand aufweist.
[0007] Durch die mit einer ortsfesten Einrichtung, welche entweder im Bereich des Randes des Schwimmbeckens oder bevorzugt an einer Schiene angeordnet ist, auf welcher die Abdeckung verschiebbar ist, zusammen wirkende Betätigungseinrichtung kann die Abdichtung beim Schließen der Abdeckung automatisch geschlossen und beim öffnen der Abdeckung automatisch geöffnet werden, was für den Benutzer einerseits einen höheren Bedienungskomfort mit sich bringt und andererseits die Gefahr von Beschädigungen der Abdichtung bzw. der daran befestigten Dichtlippe vermeidet.
[0008] Wenn die ortsfeste Einrichtung eine Erhebung und/oder eine Vertiefung ist, an der die Betätigungseinrichtung angreift, kann die Betätigungseinrichtung, welche theoretisch eine Verletzungsgefahr darstellen könnte, an der Stirnwand angeordnet und somit beim Öffnen mit dieser weg geschoben werden, wogegen die ortsfeste Einrichtung nur eine kleine Vertiefung oder eine kleine Erhebung in Form einer Nocke oder dergleichen sein kann, welche kleine Verletzungsgefahr für den Benutzer darstellt.
[0009] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Betätigungseinrichtung gegen die Kraft einer Feder verstellbar. Dies bietet nicht nur eine Sicherheit gegen Beschädigungen, wenn unerwartete Hindernisse auftreten, sondern auch die erfindungsgemäße Möglichkeit, dass die Betätigungseinrichtung über einen Totpunkt verschwenkbar ist, sodass die Abdichtung in ihrer geschlossenen Stellung zusätzlich durch die Federkraft in der geschlossenen Stellung gehalten wird. Außerdem können dadurch natürliche Maßabweichungen ausgeglichen werden.
[0010] Für die Konstruktion der Betätigungseinrichtung gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Bevorzugte Möglichkeiten im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind entweder, dass die Betätigungseinrichtung eine Stange aufweist, die gegen die Kraft einer Feder verschiebbar ist und mit der ortsfesten Einrichtung zusammenwirkt, oder dass die Betätigungseinrichtung einen Kniehebel aufweist, der gegen die Kraft einer Feder verstellbar ist und mit der ortsfesten Ein- 1/6 österreichisches Patentamt AT506 967B1 2010-01-15 richtung zusammenwirkt.
[0011] Eine alternative Möglichkeit, das automatische Öffnen und Schließen der Abdichtung auszuführen, bei der nicht wie bei manchen vorbeschriebenen, erfindungsgemäßen Ausfüh-rungsformen die ortsfeste Einrichtung im weitesten Sinne wie vorhin beschrieben als punktförmiger Widerstand ausgeführt ist, durch den die Betätigung der Betätigungseinrichtung bewirkt bzw. ausgelöst wird, kann bei der Erfindung so gestaltet sein, dass die ortsfeste Einrichtung eine mit Bezug zur Horizontalen schräg gestellte und/oder gebogene Führungsbahn aufweist und dass die Betätigungseinrichtung einen Führungsstift, gegebenenfalls mit einer Führungsrolle, aufweist, der an der Führungsbahn angreift.
[0012] Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
[0013] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
[0014] Es zeigt: [0015] Fig. 1 einen Teil einer erfindungsgemäßen Stirnwand im Bereich einer Abdichtung in
Schrägansicht, wobei die Abdichtung geschlossen ist, [0016] Fig. 2 den gleichen Abschnitt wie Fig. 1 in Seitenansicht, [0017] Fig. 3 eine Fig. 1 entsprechende Ansicht mit geöffneter Abdichtung und [0018] Fig. 4 den gleichen Abschnitt wie Fig. 3 in Seitenansicht.
[0019] In den Zeichnungen ist ein Teil einer Stirnwand 1 dargestellt, die an einem Randelement 2 einer Schwimmbadüberdachung befestigt ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind außer dem Randelement 2 zusätzlich noch drei weitere verschiebbare Elemente 3 vorhanden. Die Anzahl der Elemente 3 ist für die vorliegende Erfindung aber ohne Bedeutung. Die Elemente 2 und 3 können sich z.B. bogenförmig über ein Schwimmbad erstrecken, wie dies beispielsweise aus der AT 500 824 B1 bekannt ist. Das Randelement 2 und die Elemente 3 sind an Führungsschienen 4 verschiebbar, welche sich beidseitig entlang eines Schwimmbades erstrecken.
[0020] An der Stirnwand 1 bzw. einem Rahmenteil 5 dieser Stirnwand 1 ist über ein Gelenk 6 eine Abdichtung 7 um etwa 90° schwenkbar gelagert. Die Abdichtung 7 besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Träger 8, an dem eine Dichtlippe 9 befestigt ist. Insoweit ist die Stirnwand in diesem Ausführungsbeispiel wie aus der AT 003 663 U bekannt aufgebaut.
[0021] Zum automatischen Verschwenken der Abdichtung 7 ist am Träger 8 eine Halterung 10 angebracht, an welcher eine Betätigungseinrichtung in Form einer Stange 11 verschiebbar gelagert ist. Am einem Ende der Stange 11 ist ein Rad 12 drehbar gelagert, das auf der Schiene 4 abrollt. Zwischen der Stange 11 und einer Führung 13 an der Halterung 10 ist eine in den Zeichnungen nicht dargestellte Feder gespannt, welche die Stange 11 nach unten bzw. in Richtung zur Rolle 12 drückt. Die Feder kann entweder als Zugfeder oder als Druckfeder ausgeführt sein.
[0022] An der Schiene 4 ist eine mit der Stange 11 bzw. dem Rad 12 zusammen wirkende ortsfeste Einrichtung 14 befestigt, beispielsweise angeschraubt. Diese ortsfeste Einrichtung 14 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Vertiefung 15 auf, die in Längserstreckung der Schiene 4 gesehen an einer Seite von einer niedrigeren Erhebung 16 und auf der gegenüber liegenden Seite von einer höheren Erhebung 17 begrenzt wird. Auf der der Vertiefung 15 gegenüberliegenden Seite weist die niedrigere Erhebung 16 eine Rampe 18 auf.
[0023] Wird das Randelement 2 mit der Stirnwand 1 in Fig. 3 und 4 nach links verschoben, rollt das Rad 12 zunächst die Rampe 18 nach oben, wobei sich die Abdichtung 3 im Uhrzeigersinn etwas um das Gelenk 6 dreht. Nach dem Überfahren der niedrigeren Erhebung 16 fällt das Rad 12 in die Vertiefung 15 und wird durch die höhere Erhebung 17 an einer weiteren Bewegung nach links behindert. Wird in weiterer Folge das Randelement 2 mit der Stirnwand 1 noch weiter 2/6

Claims (16)

  1. österreichisches Patentamt AT506 967 B1 2010-01-15 nach links verschoben, wird die Stange 11 in die Führung 13 hinein bzw. durch diese durchgeschoben, wobei die zwischen der Stange 11 und der Führung 13 angeordnete Feder gespannt wird. Während dieser Bewegung wird gleichzeitig die Abdichtung 7 gegen den Uhrzeigersinn gedreht, bis die in Fig. 1 und 2 dargestellte Stellung erreicht ist. [0024] In dieser Stellung ist die Abdichtung 7 geschlossen und fluchtet mit der Stirnwand 1. Es ist ersichtlich, dass die Längsachse 19 der Stange 11, ausgehend von der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Stellung, in der sie beispielsweise in einem Winkel von etwa 10° zur Führungsschiene 4 geneigt war, über einen rechten Winkel von 90° bis zu einem Winkel von etwa 100° verschwenkt wurde. Die Feder zwischen der Führung 13 und der Stange 11 wurde bis zum Winkel von 90° immer weiter gespannt, worauf sie sich anschließend bis zum Winkel von 100° wieder etwas entspannen kann. Der Winkel von 90° stellt somit einen Totpunkt dar und die Abdichtung 7 wird in der in Fig. 1 und 2 dargestellten Stellung durch die Federkraft in die geschlossene Stellung gedrückt. [0025] Wird die Schwimmbadüberdachung geöffnet und das Randelement 2 aus der in Fig. 1 und 2 dargestellten Stellung nach rechts verschoben, wird zunächst die Stange 11 durch die Drehbewegung der Abdichtung 7 um die Achse 6 wieder etwas weiter in die Führung 13 geschoben, wodurch die Feder wieder etwas mehr gespannt wird. Anschließend wird die Abdichtung 7 durch die noch immer in der Vertiefung 15 liegende Rolle 12, die Stange 11 und in weiterer Folge durch die Führung 13 und die Halterung 10 immer weiter im Uhrzeigersinn gedreht, bis sie wieder die in Fig. 3 und 4 dargestellte Stellung erreicht hat, in der das Rad 12 allerdings noch immer in der Vertiefung 15 liegt. Durch die weitere Bewegung des Randelementes 2 wird das Rad 12 schließlich aus der Vertiefung 15 gezogen und rollt über die Rampe 18 bis zur Schiene 4 ab und dann an der Schiene 4 entlang. Die Abdichtung 7 wird somit durch das Verschieben bzw. Öffnen des Randelementes 2 automatisch geöffnet, so dass es zu keinen unerwünschten Kollisionen mit ortsfesten Objekten, beispielsweise dem Rand des Schwimmbades, kommen kann. [0026] Grundsätzlich wäre es im Rahmen der Erfindung auch möglich, anstelle der beschriebenen ortsfesten Einrichtung 14 in der Schiene 4 eine Vertiefung herzustellen, in welche das Rad 12 fällt. Durch die gegebenen Winkel- und Kraftverhältnisse wäre bei einer ausreichend tiefen Vertiefung automatisch gewährleistet, dass das Rad 12 bei der Schließbewegung des Randelementes 2 nach links blockiert und somit die Abdichtung 7 geschlossen wird, wogegen das Rad 12 bei der Öffnungsbewegung des Randelementes 2 nach rechts aus der Vertiefung herausgezogen wird. Der Vorteil der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform der ortsfesten Einrichtung 14 liegt allerdings darin, dass keine nur schwer wieder verschließbare Öffnung in der Schiene 4 hergestellt werden muss und dass bei einer in der Schiene 4 hergestellten Öffnung auch das Risiko größer ist, dass sich deren Funktion z.B. durch Verschmutzung verschlechtert, indem das Rad 12 bei der Schließbewegung des Randelementes 2 über die Vertiefung hinweg rollt. [0027] Grundsätzlich wäre es auch möglich, die Schließbewegung der Abdichtung 7 durch eine Feder zu unterstützen, wodurch das Rad 12 über die Stange 11 gleichzeitig fest an die Schiene 4 und in die Vertiefung 15 gedrückt würde. Bei einer geeigneten Dimensionierung der ortsfesten Einrichtung 14 und der Betätigungseinrichtung in Form der in der Führung 13 geführten Stange 11 in Verbindung mit dem Rad 12 ist es aber in der Regel ausreichend, dass die das Rad 12 nach unten drückende Kraft durch die Gewichtskraft der Abdichtung 7 erzeugt wird. Patentansprüche 1. Stirnwand (1) eines relativ zu einem Schwimmbecken verschiebbaren Randelementes (2) einer Schwimmbadüberdachung mit einer über ein Gelenk (6) am unteren Rand der Stirnwand (1) verschwenkbaren Abdichtung (7), gekennzeichnet durch eine ortsfeste Einrichtung (14), welche mit einer mit der Abdichtung (7) verbundenen Betätigungseinrichtung (11,12) zum automatischen Verschwenken der Abdichtung (7) zusammenwirkt.
  2. 2. Stirnwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung 3/6 österreichisches Patentamt AT506 967 B1 2010-01-15 (11,12) gegen die Kraft einer Feder verstellbar ist.
  3. 3. Stirnwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (11, 12) über einen Totpunkt verschwenkbar ist.
  4. 4. Stirnwand nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (11, 12) einen mit der ortsfesten Einrichtung (14) zusammenwirkenden Teil (11, 12) aufweist, der gegen die Kraft einer Feder verstellbar ist.
  5. 5. Stirnwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung eine Stange (11) aufweist, die gegen die Kraft einer Feder verschiebbar ist und mit der ortsfesten Einrichtung (14) zusammenwirkt.
  6. 6. Stirnwand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse (19) der Stange (11) an der zum Inneren der Abdeckung (2) weisenden Seite des Gelenkes (6) vorbei geht.
  7. 7. Stirnwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung einen Kniehebel aufweist, der gegen die Kraft einer Feder verstellbar ist und mit der ortsfesten Einrichtung (14) zusammenwirkt.
  8. 8. Stirnwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (11, 12) an ihrem mit der ortsfesten Einrichtung (14) zusammenwirkenden Ende ein Rad (12) aufweist.
  9. 9. Stirnwand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste Einrichtung (14) eine Erhebung (16, 17) und/oder eine Vertiefung (15) aufweist, an der die Betätigungseinrichtung (11, 12) angreift.
  10. 10. Stirnwand nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste Einrichtung (14) eine Vertiefung (15) aufweist, die in Bewegungsrichtung der Betätigungseinrichtung (11, 12) gesehen von zwei gegebenenfalls unterschiedlich hohen Erhebungen (16,17) begrenzt ist.
  11. 11. Stirnwand nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine, vorzugsweise die niedrigere, Erhebung (16) auf der von der Vertiefung (15) abgewandten Seite eine Rampe (18) aufweist.
  12. 12. Stirnwand nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung ein gabelförmiges Ende aufweist, das die Erhebung zwischen den gabelförmigen Enden aufnehmen kann.
  13. 13. Stirnwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste Einrichtung eine mit Bezug zur Horizontalen schräg gestellte und/oder gebogene Führungsbahn aufweist und dass die Betätigungseinrichtung einen Führungsstift, gegebenenfalls mit einer Führungsrolle, aufweist, der an der Führungsbahn angreift.
  14. 14. Stirnwand nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste Einrichtung (14) an einer Schiene (4) angeordnet ist, auf welcher die Abdeckung (2) verschiebbar ist.
  15. 15. Stirnwand nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste Einrichtung an der Schiene (4) angeschraubt ist.
  16. 16. Schwimmbadüberdachung mit wenigstens einem entlang von Laufschienen (1) verschiebbaren Element (5), das eine Stirnwand mit einer über ein Gelenk (6) am unteren Rand der Stirnwand (1) verschwenkbaren Abdichtung (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwand nach einem der Ansprüche 1 bis 15 aufgebaut ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 4/6
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