AT504641A4 - Verfahren zur herstellung zumindest eines teilstücks eines aufnahmebehälters - Google Patents

Verfahren zur herstellung zumindest eines teilstücks eines aufnahmebehälters Download PDF

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AT504641A4 AT80232007A AT80232007A AT504641A4 AT 504641 A4 AT504641 A4 AT 504641A4 AT 80232007 A AT80232007 A AT 80232007A AT 80232007 A AT80232007 A AT 80232007A AT 504641 A4 AT504641 A4 AT 504641A4
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  Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung zumindest eines Teilstücks wie eines Griffs, Wandteils oder Bodenteils eines insbesondere kastenförmigen Aufnahmebehälters wie Flaschenkasten, bei dem zuerst in einem ersten Spritzgiesswerkzeug ein Grundkö[phi]er des Aufiiahmebehälters als einstückiger Spritzgussteil aus einem ersten Werkstoff hergestellt und dabei ein erstes Segment des Teilstücks ausgebildet wird, daran anschliessend der Grundkö[phi]er mit seinem ersten Segment aus dem ersten Spritzgiesswerkzeug entnommen und zumindest das erste Segment des Aufnahmebehälters in ein separates zweites Spritzgiesswerkzeug eingesetzt wird,

   daran anschliessend das zweite Spritzgiesswerkzeug geschlossen und ein zweites Material zur Bildung eines zweiten Segments des Teilstücks in einen Formhohlraum des zweiten Spritzgiesswerkzeugs eingespritzt und dabei zumindest bereichsweise mit dem ersten Werkstoff des ersten Segments verbunden wird, nachfolgend das zweite Spritzgiesswerkzeug geöffnet und der Aufnahmebehälter aus dem zweiten Spritzgiesswerkzeug entnommen wird.
Ein Verfahren sowie eine Anlage zum Ausbilden eines Abschnitts eines kastenförmigen Behältnisses, wie eines Flaschenkastens, ist aus der EP 1 396 329 Bl bekannt geworden. Dabei wird das Behältnis mit seinem ersten Abschnitt aus einem ersten Material in einem ersten Spritzgiesswerkzeug hergestellt und anschliessend aus diesem entnommen.

   Nachfolgend wird der erste Abschnitt des Behältnisses zwischen zwei zueinander verstellbaren Schiebern eines zweiten Spritzgiesswerkzeuges eingebracht, die Schieber aufeinander zu bewegt und dabei ein Formhohlraum zwischen den Schiebern und der vorhandenen Geometrie des ersten Abschnitts ausgebildet. In diesen Formhohlraum wird ein zweites Material bei gleichzeitigem Anschmelzen des ersten Abschnitts eingespritzt und so der zweite Abschnitt am Behältnis ausgebildet. Nach dem Erstarren des zweiten Materials werden die beiden Schieber des zweiten Spritzgiesswerkzeuges geöffnet und das Behältnis entnommen. Die DE 40 22 884 AI beschreibt einen Flaschenkasten aus Kunststoff mit mindestens einem Griffteil zum Transport desselben. Dabei besteht der Griffteil aus einem Kernelement und mindestens einem Aussenelement, wobei dieses zumindest die Unterseite des Kernelements umschliesst.

   Das Kernelement weist dabei eine unterschiedliche Härte bezüglich des Aussenelements auf und wird bevorzugt gemeinsam mit dem Grundkö[phi]er des Flaschenkastens als einstückiger Spritzteil hergestellt. Anschliessend daran wird das Aussenelement in einem Zwei-Komponenten-Spritzgiessen aufgebracht. Das Aussenelement kann aber durch Aufspritzen und gleichzeitiges Aufschäumen hergestellt werden. Unabhängig von der Art, wie das Aussenelement auf das Kernelement aufgebracht wird, weist der Griff im Bereich des Aussenelements eine Breite auf, die grösser ist als die des Kernelements.
Ein anderer Transportbehälter aus Kunststoff ist aus der DE 199 36 229 AI bekannt geworden. Dabei wird im Bereich seines Traggriffes ein getrennt gefertigtes Bauteil als Griff eingesetzt. Eine ähnliche Lösung beschreibt auch die DE 201 05 567 Ul.

   Diese Art der Ausbildung des Handgriffs weist den Nachteil auf, dass der als getrennt gefertigte Bauteil zur Bildung des Traggriffs bereits vor der Herstellung des Grundkö[phi]ers des Transportbehälters in die Form eingelegt werden muss. Dies bringt einen höheren Manipulationsaufwand mit sich, wobei auch noch der vorgefertigte Bauteil für die Durchführung des Spritzgussvorganges entsprechend fixiert und gehalten werden muss, um beim fertig hergestellten Transportbehälter an der richtigen Stelle angeordnet ist und auch noch den optischen und festigkeitsmässigen Anforderungen entspricht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie ein Spritzgiesswerkzeug zur Herstellung zumindest eines Teilstücks eines kastenförmigen Aufnahmebehälters zu schaffen,

   wobei dieses einfach durchzuführen und kostengünstig in der Fertigung ist.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass der Formhohlraum des zweiten Spritzgiesswerkzeugs nach dem Schliessen desselben durch zumindest einen ersten ortsfesten Formteil sowie zumindest einen bezüglich des ortsfesten Formteils dazu relativ verstellbaren, als Schieber ausgebildeten zweiten Formteil und einer Begrenzungsfläche des ersten Segments gebildet wird. Der sich durch die Merkmale des Anspruches 1 ergebende überraschende Vorteil liegt darin, dass zur Bildung des Formhohlraums ein erster ortsfester Formteil vorgesehen ist, welcher relativ gegenüber einer Grundplatte des Spritzgiesswerkzeuges feststehend ausgebildet ist.

   Der Formhohlraum wird dabei im Zusammenwirken mit einem zumindest weiteren dazu relativ verstellbaren als Schieber ausgebildeten zweiten Formteil gebildet bzw. umgrenzt, wobei so entsprechende Verstellmechanismen nur für den dazu relativ verstellbaren Formteil hervorzusehen sind. Dadurch wird der gesamte Aufbau des Spritzgiesswerkzeuges wesentlich vereinfacht und trotzdem kann eine einwandfreie Herstellung eines Teilstücks des kastenförmigen Aufnahmebehälters gewährleistet werden. Dadurch werden nicht nur Kosten in der Herstellung des Spritzgiesswerkzeuges eingespart sondern auch für den Betrieb die zu bewegenden Teile minimiert.

   Dadurch wird auch die Anzahl der anfalligen Teile relativ gering gehalten, wodurch eine hohe Standzeit erzielt wird.
Weiters ist ein Vorgehen gemäss den im Anspruch 2 angegebenen Merkmalen vorteilhaft, weil dadurch die Zufuhr und Verteilung des zweiten Materials wesentlich vereinfacht wird und weiters keine Relativbewegungen gegenüber dem gesamten Spritzgiesswerkzeug durchzuführen sind.

   Damit kann mit starren Leitungsverbindungen das Auslangen gefunden werden und es wird überdies auch noch der gesamte Aufbau des Spritzgiesswerkzeuges, insbesondere der Formteile, vereinfacht.
Eine andere vorteilhafte Vorgehensweise ist im Anspruch 3 beschrieben, weil dadurch auch komplizierter ausgebildete Raumformen des herzustellenden zweiten Segments entformbar sind, ohne dass dabei der Vorteil in Verbindung mit dem feststehenden Formteil verloren geht.
Vorteilhaft ist auch eine Verfahrensvariante gemäss Anspruch 4, da dadurch geradlinige Führungsanordnung eingesetzt werden können, welche einfach und kostengünstig herstellbar sowie betriebssicher sind.
Von Vorteil ist aber auch eine Verfahrensvariante gemäss Anspruch 5,

   da dadurch beliebige Raumformen sowie Hinterschneidungen einfach auszuformen sind.
Weiters ist ein Vorgehen gemäss dem im Anspruch 6 angegebenen Merkmal vorteilhaft, da dadurch mit einer minimalen Anzahl von Formteilen zur Bildung des Formhohlraums das Auslangen gefunden werden kann und trotzdem gekrümmte Raumformen sowie Hinterschneidungen entformbar sind.
Schliesslich ist ein Vorgehen gemäss den im Anspruch 7 angegebenen Merkmalen vorteilhaft, da dadurch innerhalb kürzester Zeit die Entformungsbewegung des als Schieber ausgebildeten Formteils durchgeführt kann und damit die Taktzeiten minimiert werden können.
Eine weitere vorteilhafte Vorgehensweise ist im Anspruch 8 beschrieben,

   weil dadurch aufgrund der Elastizität des herzustellenden Aufnahmebehälters für das Einsetzen sowie das Entnehmen desselben aus dem Spritzgiesswerkzeug eine Distanz zwischen den dem feststehenden Formteil zugewendetem Wandungen und dem feststehenden bzw. ortsfesten Formteil selbst, geschaffen bzw. ausgebildet wird und so auch nach dem Herstellvorgang des zweiten Segments eine Distanzierung zwischen Formteil und hergestelltem Werkstück erreicht wird. Dadurch kann der gesamte Aufnahmebehälter einfach aus dem Spritzgiesswerkzeug entnommen werden.
Vorteilhaft ist auch eine Verfahrensvariante gemäss Anspruch 9, weil dadurch gerade bei dünnwandigen herzustellenden zweiten Segmenten eine zu rasche Abkühlung verhindert wird, wodurch insgesamt eine bessere Ausformung erzielbar ist.

   Weiters kann dadurch aber auch noch das Anhaften bzw. eine stoffschlüssige Verbindung zwischen den herzustellenden Kunststoffbauteilen verbessert bzw. erzielt werden.
Von Vorteil ist aber auch eine Verfahrensvariante gemäss Anspruch 10, da dadurch ein stoffschlüssiger Verbund zwischen dem Grundkö[phi]er und dem das zweite Segment bildenden Material erzielbar ist.

   Dadurch kann beispielsweise auf eine formschlüssige Verbindung verzichtet werden und trotzdem eine gute Anhaftung erzielt werden.
Die Erfindung betrifft aber auch ein Spritzgiesswerkzeug zur Herstellung zumindest eines Teilstücks wie eines Griffs, Wandteils oder Bodenteils eines insbesondere kastenförmigen Aufnahmebehälters wie Flaschenkasten, mit mehreren Formteilen, wobei die Formteile im geschlossenen Zustand eine Formtrennebene ausbilden und gemeinsam mit einer Begrenzungsfläche eines ersten Segments des Teilstücks des herzustellenden Aufnahmebehälters einen Formhohlraum umgrenzen. Die Aufgabe der Erfindung wird dabei dadurch gelöst, dass zumindest ein erster Formteil des Spritzgiesswerkzeugs ortsfest bezüglich zumindest eines dazu relativ verstellbaren, als Schieber ausgebildeten zweiten Formteils ausgebildet ist.

   Die sich aus der Merkmalskombination des Kennzeichenteils dieses Anspruches ergebenden Vorteile liegen darin, dass zur Bildung des Formhohlraums ein erster ortsfester Formteil vorgesehen ist, welcher relativ gegenüber einer Grundplatte des Spritzgiesswerkzeuges feststehend ausgebildet ist. Der Formhohlraum wird dabei im Zusammenwirken mit einem zumindest weiteren dazu relativ verstellbaren als Schieber ausgebildeten zweiten Formteil gebildet bzw. umgrenzt, wobei so entsprechende Verstellmechanismen nur für den dazu relativ verstellbaren Formteil hervorzusehen sind. Dadurch wird der gesamte Aufbau des Spritzgiesswerkzeuges wesentlich vereinfacht und trotzdem kann eine einwandfreie Herstellung eines Teilstücks des kastenförmigen Aufnahmebehälters gewährleistet werden.

   Dadurch werden nicht nur Kosten in der Herstellung des Spritzgiesswerkzeuges eingespart sondern auch für den Betrieb die zu bewegenden Teile minimiert. Dadurch wird auch die Anzahl der anfalligen Teile relativ gering gehalten, wodurch eine hohe Standzeit erzielt wird.
Vorteilhaft ist auch eine weitere Ausfuhrungsform nach Anspruch 12, weil dadurch die Zufuhr und Verteilung des zweiten Materials wesentlich vereinfacht wird und weiters keine Relativbewegungen gegenüber dem gesamten Spritzgiesswerkzeug durchzuführen sind.

   Damit wird auch noch der gesamte Aufbau des Spritzgiesswerkzeuges, insbesondere der Formteile, vereinfacht.
Es ist aber auch eine Ausbildung wie im Anspruch 13 beschrieben möglich, da dadurch nicht nur über die gesamte Längsersfreckung des Formhohlraums sondern auch bei Bedarf ein Übergreifen hin auf die Wandteile des herzustellenden Grundkö[phi]ers durch den feststehenden Formteil erreicht wird und dadurch eine ununterbrochene bzw. durchgängige Ausbildung des Formhohlraums im Bereich des ersten Formteils geschaffen wird. Damit kann der Aufbau des Spritzgiesswerkzeugs im Bereich der Formteile wesentlich vereinfacht werden, da hier keine zusätzlichen Verstell- bzw.

   Antriebsmechanismen vorzusehen sind.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist im Anspruch 14 beschrieben, da dadurch auch komplizierter ausgebildete Raumformen des herzustellenden zweiten Segments werkzeug technisch einfach entformbar sind, ohne dass dabei der Vorteil in Verbindung mit dem feststehenden Formteil verloren geht.
Vorteilhaft ist auch eine Weiterbildung gemäss Anspruch 15, da dadurch geradlinige Führungsanordnung eingesetzt werden können, welche einfach und kostengünstig herstellbar sowie betriebssicher sind.
Von Vorteil ist aber auch eine Ausführungsvariante gemäss Anspruch 16, da dadurch beliebige Raumformen sowie Hinterschneidungen einfach ausgeformt werden können.
Schliesslich ist eine Ausbildung gemäss den im Anspruch 17 angegebenen Merkmalen vorteilhaft,

   da dadurch mit einer minimalen Anzahl von Formteilen zur Bildung des Formhohlraums das Auslangen gefunden werden kann und trotzdem gekrümmte Raumformen sowie Hinterschneidungen herstellbar und einfach entformbar sind.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilbereich eines Spritzgiesswerkzeuges bei eingesetztem Grundkö[phi]er und geschlossenen Formteilen, in Seitenansicht geschnitten gemäss den Linien I-I in Fig. 2 sowie in vereinfachter schematischer Darstellung;
Fig. 2 den Teilbereich des Spritzgiesswerkzeuges nach Fig. 1 in Ansicht und entferntem verstellbaren Formteil, in vereinfachter schematischer Darstellung;

  
Fig. 3 eine weitere mögliche Ausbildung eines Spritzgiesswerkzeuges bei eingesetztem Grundkö[phi]er und geschlossenen Formteilen, in Seitenansicht geschnitten und vereinfachter schematischer Darstellung.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäss auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäss auf die neue Lage zu übertragen.

   Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemässe Lösungen darstellen.
Die Ausfuhrungsbeispiele zeigen mögliche Ausfuhrungsvarianten zur Bildung des Spritzgiesswerkzeuges mit seinen Formteilen, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausfuhrungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt.

   Es sind also auch sämtliche denkbaren Ausführungsvarianten, die durch Kombinationen einzelner Details der dargestellten und beschriebenen Ausführungsvariante möglich sind, vom Schutzumfang mit umfasst.
Wie einleitend bereits beschrieben, sind bislang unterschiedliche Verfahren, Anlagen sowie Vorrichtungen zur Herstellung eines insbesondere kastenförmigen Aufnahmebehälters 1 bekannt geworden. Dieser Aufnahmebehälter 1 kann durch einen Flaschenkasten gebildet sein, wie dies hinlänglich bekannt ist. Um die Handhabbarkeit und/oder Transport und oder die Lagerung desselben zu verbessern, ist bei diesen Aufnahmebehältern 1 vorgesehen, zumindest ein Teilstück 2 unterschiedlich, insbesondere aus einem unterschiedlichen Werkstoff zu einem Grundkö[phi]er 3 des Aufnahmebehälters 1 auszubilden.

   Der Grundkö[phi]er 3 des Aufnahmebehälters 1 ist dabei bevorzugt als einstückiger Spritzgussteil aus einem ersten Werkstoff hergestellt.
Das Teilstück 2 kann beispielsweise einen Griff, einen Wandteil oder einen Bodenteil am Aufnahmebehälter 1 darstellen. Dieses Teilstück 2 wird bevorzugt aus einem zweiten zum ersten Werkstoff unterschiedlichen Werkstoff hergestellt. Dadurch ist es möglich, beispielsweise die Trageeigenschaften durch einen weicher ausgebildeten zweiten Werkstoff zu verbessern. Dies kann nicht nur die Hafteigenschaften beim Tragen des gesamten Aufnahmebehälters 1 betreffen sondern auch die gegenseitige Abstützung bei mehreren übereinander angeordneten Aufnahmebehältern 1.

   So kann das oder die Teilstücke 2 entweder als vorgefertigter Bauteil in das Spritzgiesswerkzeug zur Herstellung des kastenförmigen Aufnahmebehälters eingebracht und dort positioniert werden und damit die Einheit des gesamten Aufnahmebehälters geschaffen werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, zuerst den Grundkö[phi]er 3 des Aufnahmebehälters 1 in einem Spritzgiesswerkzeug auszubilden und im gleichen Spritzgiesswerkzeug nachfolgend in einem Zwei-Komponenten-Spritzguss das Teilstück 2 auszubilden. Dies hat den Nachteil, dass ein hoher maschinentechnischer Aufwand zur Bildung der Spritzgussform anfallt.
Im hier gezeigten vorliegendem Ausführungsbeispiel wird zuerst der Grundkö[phi]er 3 in einem hier nicht näher dargestellten ersten Spritzgiesswerkzeug als einstückiger Spritzgussteil aus einem ersten Werkstoff hergestellt und dabei ein erstes Segment 4 ausgebildet.

   Daran anschliessend wird der Grundkö[phi]er 3 mit seinem ersten Segment 4 aus dem ersten Spritzgiesswerkzeug entnommen und zumindest das erste Segment 4 des Aufnahmebehälters 1 in ein zweites hier vereinfacht dargestelltes Spritzgiesswerkzeug 5 eingesetzt. Die Ausbildung des zweiten Spritzgiesswerkzeuges 5 ist dabei Gegenstand der vorliegenden Anmeldung.
Ein Teil des Spritzgiesswerkzeuges 5 sowie ein Teilabschnitt des Grundkö[phi]ers 3 des Aufnahmebehälters 1 ist dabei in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Nach dem zuvor beschriebenen Umsetzen des Aufiiahmebehälters 1 in das zweite Spritzgiesswerkzeug 5 wird dieses geschlossen und ein zweites Material zur Bildung eines zweiten Segments 6 des Teilstücks 2 in einen Formhohlraum 7 des zweiten Spritzgiesswerkzeuges 5 eingespritzt.

   Dabei erfolgt zumindest bereichsweise eine Verbindung bzw. ein Anformen an den ersten Werkstoff des ersten Segments 4. Nachfolgend wird das zweite Spritzgiesswerkzeug 5 geöffnet und der Aufnahmebehälter 1 aus dem zweiten Spritzgiesswerkzeug 5 entnommen.
Bei diesem hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Formhohlraum 7 des zweiten Spritzgiesswerkzeuges 5 nach dem Schliessen desselben durch zumindest einen ersten ortsfesten Formteil 8 sowie zumindest einen dazu relativ verstellbaren zweiten Formteil 9 und einer Begrenzungsfläche 10 des ersten Segments 4 gebildet bzw. umgrenzt. So ist bevorzugt der zweite Formteil 9 als Schieber 11 ausgebildet, um die Öffnungs- oder Schliessbewegung des Spritzgiesswerkzeuges 5 durchfuhren zu können.

   Dadurch wird nicht nur der 
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Formhohlraum 7 zum Einbringen des zweiten Materials begrenzt, sondern auch die Möglichkeit geschaffen, nach dem Öffnen des zweiten Spritzgiesswerkzeuges 5 den fertig hergestellten Aufnahmebehälter 1 entnehmen zu können. Durch den feststehenden Formteil 8 wird der Aufbau vereinfacht und die gesamten Verstellbewegungen minimiert.
Der hier dargestellte erste Formteil 8 kann beispielsweise auf einer vereinfacht dargestellten Grundplatte 12 des Spritzgiesswerkzeuges 5 angeordnet und an diesem feststehend gehaltert sein. Weiters ist noch vereinfacht dargestellt, dass im ersten ortsfesten Formteil 8 des zweiten Spritzgiesswerkzeuges 5 zumindest ein Zufuhrkanal 13 ausgebildet ist, durch welchen das zweite Material in den Formhohlraum 7 des zweiten Spritzgiesswerkzeuges 5 eingespritzt bzw. eingebracht werden kann.

   Auf die Darstellung der weiteren Zufuhrleitungen, ausgehend von einem nicht näher dargestellten Extruder wird der besseren Übersichtlichkeit halber hier verzichtet und kann frei nach den bekannten Stand der Technik gewählt werden. Gleichfalls ist es aber auch möglich, mehrere ortsfeste Formteile 8 sowie die dazu relativ verstellbaren zweiten Formteile 9 verteilt an den jeweiligen Stellen des Grundkörpers 3 vorzusehen, um das zweite Spritzgiesswerkzeug 5 auszubilden. Eine entsprechende Anordnung ist in Abhängigkeit von der Anordnung der Teilstücke 2 am kastenförmigen Aufnahmebehälter 1 zu wählen.
Wie weiters aus der Darstellung der Fig. 1 ersehen ist, bilden die beiden zusammenwirkenden Formteile 8, 9 im geschlossenen Zustand eine Formtrennebene 14 aus, die bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel im Bereich einer Innenwandung 15 des Aufnahmebehälters 1 angeordnet ist.

   Dadurch ist es möglich, den Grundkö[phi]er 3 zur Bildung des Aufnahmebehälters 1 bei geöffneten Formteilen 8, 9 einzulegen und mit dem verstellbaren Formteil 9 den zuvor beschriebenen Formhohlraum 7 auszubilden. Die Verschiebbarkeit des weiteren Formteils 9 ist durch einen Doppelpfeil vereinfacht dargestellt, wobei auf die detaillierte Beschreibung von Verstellmechanismen verzichtet worden ist. Diese können frei aus dem bekannten Stand der Technik gewählt werden. Bei diesem hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine Verstellebene 19 für den als Schieber 11 ausgebildeten Formteil 9 horizontal verlaufend ausgerichtet. Dies ist jedoch von der Anordnung des Spritzgiesswerkzeuges 5 sowie dem auszubildenden zweiten Segment 6 des Aufnahmebehälters 1 und von der Öffnungsrichtung des verstellbaren Formteils 9 abhängig.

   Der ortsfeste Formteil 8 erstreckt sich bei dem in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel in Richtung der Formtrennebene gesehen 14 zumindest über eine Länge 16 einer schematisch vereinfacht dargestellten GriffÖffnung 17 im Bereich einer der Wandungen des Aufnahmebehälters 1. Dadurch, dass bei diesem hier gezeigten Ausführungsbeispiel der Aufnahmebehälter 1 auf den Kopf gestellt, also mit dem Boden nach oben, in das zweite Spritzgiesswerkzeug 5 zur Ausbildung des zweiten Segments 6 des Teilstücks 2 eingelegt bzw. eingebracht ist, ist das auszubildende Teilstück 2 der Grundplatte 12 benachbart angeordnet.

   Je nach der Geometrie des auszubildenden Teilstücks 2 erstreckt sich hier der ortsfeste Formteil 8 auch noch über ein gewisses Ausmass entlang der Innenwandung 15 des Grundkö[phi]ers 3, damit im geschlossenen Zustand der beiden Formteile 8, 9 ein Austritt des zweiten Werkstoffes zur Bildung des zweiten Segments im Bereich der Innenwandung 15 verhindert wird. Dabei ist es vorteilhaft, wenn sich der erste ortsfeste Formteil 8 zur Bildung des Formhohlraums 7 zumindest über dessen gesamte Längsersfreckung in der Formtrennebene 14 erstreckt. Gleiches gilt auch für den verstellbaren zweiten Formteil 9. Durch das Schliessen des Formhohlraums 7 mit dem weiteren verstellbaren Formteil 9 wird zumindest ein Teilabschnitt des Grundkö[phi]ers 3 zwischen den beiden Formteilen 8, 9 eingespannt und gemeinsam mit dem ersten Segment 4 der Formhohlraum 7 ausgebildet.

   Nach dem Schliessen des Formhohlraums 7 wird über den zuvor beschriebenen Zufuhrkanal 13 das zweite Material eingebracht.
Um ein besseres Anhaften bzw. eine bessere Verbindung, insbesondere eine stoffschlüssige Verbindung zwischen dem zweiten Material zur Bildung des zweiten Segments 6 mit dem ersten Werkstoff zur Bildung des Grundkö[phi]ers 3 zu e[pi]eichen, ist es vorteilhaft, wenn vor dem Einbringen des zweiten Werkstoffes zumindest ein Oberflächenabschnitt des ersten Segments 4 zumindest bereichs weise auf eine Temperatur zwischen 50 [deg.]C und 150 [deg.]C erwärmt wird. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass der Abschnitt des ersten Segments 4 mit einer Wärmestrahlung, Infrarotstrahlung einer Mikrowelle oder einem temperierten Medium, insbesondere Luft, behandelt wird. Dies kann bis hin zu einem oberflächlichen Anschmelzen reichen.

   Zusätzlich bzw. unabhängig davon ist es aber auch noch möglich, dass vor dem Einbringen des zweiten Werkstoffs auf zumindest einen Oberflächenabschnitts des ersten Segments 4 eine Beschichtung aufgebracht wird. Diese kann beispielsweise durch einen Haftermittler, einer Primer, einen Kleber oder ähnliches gebil det sein. Damit kann wiederum das Anhaften bzw. die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Werkstoff verbessert werden.
Um ein einfaches Einsetzen des Grundkö[phi]ers 3 in das zweite Spritzgiesswerkzeug 5 zu erzielen, kann zwischen dem ersten ortsfesten Formteil 8 und dem ersten Segment 4 des Grundkö[phi]ers 3 ein minimaler Spalt 18 vorgesehen werden, wie dies durch den von der Innenwandung des Grundkö[phi]ers 3 distanzierten und in strichpunktierten Linien in der Fig. 2 angedeuteten ortsfesten Formteil 8 gezeigt ist.

   Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass eine Seitenwand des Grundkö[phi]ers 3 in einer minimalen Distanz vom ersten ortsfesten Formteil 8 in der eingesetzten Position des Grundkö[phi]ers 3 angeordnet wird.
In dieser Stellung ist der zweite verschiebbare Formteil 9 noch distanziert vom ortsfesten Formteil 8 angeordnet. Beim nachfolgenden Schliessen des Formhohlraums 7 wird beispielsweise der Wandteil des Grundkö[phi]ers 3 mit seiner Innenwandung 15 durch den als Schieber 11 ausgebildeten Formteil 9 hin in Richtung auf den feststehenden, ortsfesten Formteil 8 minimal verformt und an diesem zur Anlage gebracht. Dadurch ist wiederum der Formhohlraum 7 durch die beiden Formteile 8, 9 sowie das erste Segment 4 des Grundkö[phi]ers 3 begrenzt.

   In dieser geschlossenen Stellung des Formhohlraums 7 kann das zweite Material zur Bildung des zweiten Segments 6 in den Formhohlraum 7 eingebracht werden.
Nach dem Ausbilden des zweiten Segments 6 und der Verbindung mit dem Grundkö[phi]er 3 wird der verstellbare Formteil 9 von der Formtrennebene 14 gemäss Doppelpfeil in der Verstellebene 19 bzw. parallel zu dieser wegbewegt und so das ausgebildete Teilstück 2 am Aufnahmebehälter 1 zur Entnahme aus dem zweiten Spritzgiesswerkzeug 5 frei gegeben.

   Durch die zuvor beschriebene minimale Verformung distanziert sich der Wandteil des Grundkö[phi]ers 3 vom ortsfesten Formteil 8 in Folge der elastischen Verformung, wodurch ein problemloses Entnehmen des nun fertig gestellten Aufnahmebehälters 1 aus dem zweiten Spritzgiesswerkzeug 5 einfach möglich ist.
Weiters ist in der Fig. 1 noch vereinfacht dargestellt, dass der als Schieber 11 ausgebildete verstellbare Formteil 9 zum Öffnen oder Schliessen des Formhohlraums 7 am Beginn der Öffnungsbewegung oder am Ende der Schliessbewegung eine bezüglich der Verstellebene 19 dazu winkelig ausgerichtete zusätzliche Verstellbewegung bzw. in einer Verstellrich tung gemäss zusätzlich eingetragenem Doppelpfeil verstellbar geführt ist.

   Diese zusätzliche winkelig zur Verstellebene 19 ausgerichtete Verstellbewegung dient dazu, um eine Entformung von Hinterschnitten zu ermöglichen, welche durch eine ausschliessliche Verstellbewegung in paralleler Richtung zur Verstellebene 19 nicht möglich wäre. Diese winkelig ausgerichtete zusätzliche Verstellbewegung bezüglich der Verstellebene 19 kann jeden beliebigen Längsverlauf aufweisen. So wären beispielsweise eine reine vertikale Bewegungsrichtung bezüglich der Verstellebene 19 aber auch eine bogenförmige Klapp- bzw. Schwenkbewegung möglich.
Die beiden Verstellbewegungen des als Schieber 11 ausgebildeten Formteils 9 werden bevorzugt gleichzeitig durchgeführt.

   Beim Öffnen des Formhohlraums 7 erfolgt zuerst beispielsweise ein Anheben des Formteils 9 bezüglich der Verstellebene 19 in der winkelig zur Verstellebene 19 ausgerichteten Verstellrichtung und gleichzeitig bzw. unmittelbar nachfolgend die Öffnungsbewegung in paralleler Richtung zur Verstellebene 19. Dies kann beispielsweise durch eine kombinierte Klapp- und Schiebbewegung erfolgen. Die Klappbewegung kann dabei durch eine Schenkbewegung um einen Schwenkpunkt bzw. aber auch durch eine Bewegung entlang einer Kulisse erfolgen.
In der Fig. 3 ist eine mögliche und gegebenenfalls für sich eigenständige Ausbildung des Spritzgusswerkzeuges 5 gezeigt, wobei wiederum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen, wie in den vorangegangenen Fig. 1 und 2 verwendet werden.

   Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Fig. 1 und 2 hingewiesen bzw. Bezug genommen.
Bei diesem hier gezeigten Ausführungsbeispiel umfasst das Spritzgusswerkzeug 5 zumindest einen weiteren als Schieber 20 ausgebildeten dritten Formteil 21, welcher bezüglich des ersten hier ortsfesten Formteils 8 dazu relativ verstellbar geführt ist. Dieser weitere als Schieber 20 ausgebildete dritte Formteil 21 ist im Bereich des ortsfesten Formteils 8 angeordnet und in paralleler Richtung bezüglich der Verstellebene 19 gemäss eingetragenem Doppelpfeil verstellbar geführt. Die Formtrennebene 14, zwischen den beiden hier verstellbar ausgebildeten Formteil 9, 21 ist in etwa mittig bezüglich der Behälterwand des Grundkö[phi]ers 3 angeordnet bzw. ausgerichtet.

   Die Verstellbewegung der hier als Schieber 11, 20 ausgebildeten Formteile 9, 21 erfolgt bevorzugt in zueinander gegensinniger Bewe gungsrichtung, wobei entsprechende Führungen bzw. Führungsanordnungen in bekannter Art und Weise vorzusehen sind. Dadurch wird auch die Ausformung von bezüglich der Verstellebene 19 konvex gekrümmten Raumformen sowie Hinterschneidungen möglich. Dies ist jedoch nur dann vorzusehen, wenn es die Ausformung des herzustellenden Segments 6 erfordert.

   Ansonst wird, wie dies bereits zu den vorherigen Fig. 1 und 2 beschrieben ist, das Auslangen mit dem ortsfesten Formteil 8 sowie dem dazu relativ verlagerbaren als Schieber 11 ausgebildeten zweiten Formteil 9 gefunden.
Zusätzlich wäre es aber auch noch möglich, dass zumindest einer der Schieber 11, 20 ausgebildeten Formteile 9, 21 eine winkelig zur Verstellebene 19 ausgerichtete zusätzliche Verstellbewegung ausfuhren können, wie dies zuvor für die Fig. 1 beschrieben worden ist.
Es sei noch daraufhingewiesen, dass es auch noch möglich ist, dem ersten ortsfesten Formteil 8 mehrere dazu verstellbare als Schieber 11, 20 ausgebildete Formteile 9, 21 zuzuordnen, wobei dies in Abhängigkeit vom herzustellenden bzw.

   auszubildenden zweiten Segment 6 erfolgt.
Der Ordnung halber sei abschliessend daraufhingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Spritzgiesswerkzeuges dieses bzw. dessen Bestandteile teilweise unmassstäblich und/oder vergrössert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrunde liegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1, 2; 3 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemässen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erf[iota]ndungsgemässen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen.

   Bezugszeichenaufstellung Aufnahmebehälter Teilstück Grundkö[phi]er Segment Spritzgiesswerkzeug Segment Formhohlraum Formteil Formteil Begrenzungsfläche Schieber Grundplatte Zufuhrkanal Formtrennebene Innenwandung Länge Grif[iota][delta]ffnung Spalt Verstellebene Schieber Formteil

Claims (17)

1. Verfahren zur Herstellung zumindest eines Teilstücks (2) wie eines Griffs, Wandteils oder Bodenteils eines insbesondere kastenförmigen Aufiiahmebehälters (1) wie Flaschenkasten, bei dem zuerst in einem ersten Spritzgiess Werkzeug ein Grundkö[phi]er (3) des Aufnahmebehälters (1) als einstückiger Spritzgussteil aus einem ersten Werkstoff hergestellt und dabei ein erstes Segment (4) des Teilstücks ausgebildet wird, daran anschliessend der Grundkö[phi]er (3) mit seinem ersten Segment (4) aus dem ersten Spritzgiesswerkzeug (5) entnommen und zumindest das erste Segment (4) des Aufnahmebehälters (1) in ein separates zweites Spritzgiesswerkzeug (5) eingesetzt wird, daran anschliessend das zweite Spritzgiesswerkzeug (5) geschlossen und ein zweites Material zur Bildung eines zweiten Segments (6) des Teilstücks (2) in einen Formhohlraum (7) des zweiten Spritzgiesswerkzeugs (5)
eingespritzt und dabei zumindest bereichsweise mit dem ersten Werkstoff des ersten Segments (4) verbunden wird, nachfolgend das zweite Spritzgiesswerkzeug (5) geöffnet und der Aufnahmebehälter (1) aus dem zweiten Spritzgiesswerkzeug (5) entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Formhohlraum (7) des zweiten Spritzgiesswerkzeugs (5) nach dem Schliessen desselben durch zumindest einen ersten ortsfesten Formteil (8) sowie zumindest einen bezüglich des ortsfesten Formteils (8) dazu relativ verstellbaren, als Schieber (11) ausgebildeten zweiten Formteil (9) und einer Begrenzungsfläche (10) des ersten Segments (4) gebildet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten ortsfesten Formteil (8) des zweiten Spritzgiesswerkzeugs (5) zumindest ein Zufuhrkanal (13) ausgebildet wird, durch welchen das zweite Material in den Formhohlraum (7) des zweiten Spritzgiesswerkzeugs (5) eingespritzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Formhohlraum (7) des zweiten Spritzgiesswerkzeugs (5) durch zumindest einen weiteren als Schieber (20) ausgebildeten dritten Formteil (21) gebildet wird und dieser bezüglich des ersten ortsfesten Formteils (8) dazu relativ verstellbar ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum öffnen oder Schliessen des Formhohlraums (7) die Verstellbewegung des verstellbaren, als Schieber (11, 20) ausgebildeten Formteils (9, 21) bezüglich einer Verstellebene (19) in paralleler Richtung dazu durchgeführt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Öffnen oder Schliessen des Formhohlraums (7) die Verstellbewegung des verstellbaren, als Schieber (11, 20) ausgebildeten Formteils (9, 21) bezüglich einer Verstellebene (19) in paralleler Richtung dazu durchgeführt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellbewegung der als Schieber (11, 20) ausgebildeten Formteile (9, 21) in zueinander gegensinniger Bewegungsrichtung durchgeführt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellbewegung der als Schieber (11, 20) ausgebildeten Formteile (9, 21) in zueinander gegensinniger Bewegungsrichtung durchgeführt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Öffnen oder Schliessen des Formhohlraums (7) am Beginn der Offnungsbewegung oder am Ende der Schliessbewegung von dem als Schieber (11, 20) ausgebildeten Formteil (9, 21) eine bezüglich der Verstellebene (19) dazu winkelig ausgerichtete zusätzliche Verstellbewegung durchgeführt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Öffnen oder Schliessen des Formhohlraums (7) am Beginn der Öffnungsbewegung oder am Ende der Schliessbewegung von dem als Schieber (11, 20) ausgebildeten Formteil (9, 21) eine bezüglich der Verstellebene (19) dazu winkelig ausgerichtete zusätzliche Verstellbewegung durchgeführt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verstellbewegungen des als Schieber (11, 20) ausgebildeten Formteils (9, 21) gleichzeitig durchgeführt werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verstellbewegungen des als Schieber (11, 20) ausgebildeten Formteils (9, 21) gleichzeitig durchgeführt werden.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einsetzen des Grundkö[phi]ers (3) in das zweite Spritzgiesswerkzeug (5) zwischen dem ersten ortsfesten Formteil (8) und dem ersten Segment (4) des Grundkö[phi]ers (3) ein Spalt ausgebildet wird und beim nachfolgenden Schliessen des Formhohlraums (7) das erste Segment (4) des Grundkö[phi]ers durch den zweiten verstellbaren Formteil (9) an den feststehenden ersten Formteil (8) angelegt wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einsetzen des Grundkö[phi]ers (3) in das zweite Spritzgiesswerkzeug (5) zwischen dem ersten ortsfesten Formteil (8) und dem ersten Segment (4) des Grundkö[phi]ers (3) ein Spalt ausgebildet wird und beim nachfolgenden Schliessen des Formhohlraums (7) das erste Segment (4) des Grundkö[phi]ers durch den zweiten verstellbaren Formteil (9) an den feststehenden ersten Formteil (8) angelegt wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einbringen des zweiten Werkstoffes in den Formhohlraum (7) zumindest ein Oberflächenabschnitt des ersten Segments (4) zumindest bereichsweise auf eine Temperatur zwischen 50[deg.]C und 150 [deg.]C erwärmt wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einbringen des zweiten Werkstoffes in den Formhohlraum (7) zumindest ein Oberflächenabschnitt des ersten Segments (4) zumindest bereichs weise auf eine Temperatur zwischen 50[deg.]C und 150 [deg.]C erwärmt wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einbringen des zweiten Werkstoffes auf zumindest einen Oberflächenabschnitt des ersten Segments (4) eine Beschichtung wie ein Haftvermittler, ein Primer, ein Kleber aufgebracht wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einbringen des zweiten Werkstoffes auf zumindest einen Oberflächenabschnitt des ersten Segments (4) eine Beschichtung wie ein Haftvermittler, ein Primer, ein Kleber aufgebracht wird.
11. Spritzgiesswerkzeug (5) zur Herstellung zumindest eines Teilstücks (2) wie eines Griffs, Wandteils oder Bodenteils eines insbesondere kastenförmigen Aufnahmebehälters (1) wie Flaschenkasten, mit mehreren Formteilen (8,9, ), wobei die Formteile (8,9, ) im geschlossenen Zustand eine Formtrennebene (14) ausbilden und gemeinsam mit einer Begrenzungsfläche (10) eines ersten Segments (4) des Teilstücks (2) des herzustellenden Aufnahmebehälters (1) einen Formhohlraum (7) umgrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein erster Formteil (8) des Spritzgiesswerkzeugs (5) ortsfest bezüglich zumindest eines dazu relativ verstellbaren, als Schieber (11) ausgebildeten zweiten Formteils (9) ausgebildet ist.
11. Spritzgiesswerkzeug (5) zur Herstellung zumindest eines Teilstücks (2) wie eines Griffs, Wandteils oder Bodenteils eines insbesondere kastenförmigen Aufiiahmebehälters (1) wie Flaschenkasten, mit mehreren Formteilen (8,9, ), wobei die Formteile (8,9, ) im geschlossenen Zustand eine Formtrennebene (14) ausbilden und gemeinsam mit einer Begrenzungsfläche (10) eines ersten Segments (4) des Teilstücks (2) des herzustellenden Aufiiahmebehälters (1) einen Formhohlraum (7) umgrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein erster Formteil (8) des Spritzgiess Werkzeugs (5) ortsfest bezüglich zumindest eines dazu relativ verstellbaren, als Schieber (11) ausgebildeten zweiten Formteils (9) ausgebildet ist.
12. Spritzgiesswerkzeug (5) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten ortsfesten Formteil (8) zumindest ein Zufuhrkanal (13) für das Material zur Bildung eines zweiten Segments (6) des Teilstücks (2) angeordnet ist, und der Zufuhrkanal (13) in den Formhohlraum (7) einmündet.
12. Spritzgiesswerkzeug (5) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten ortsfesten Formteil (8) zumindest ein Zufuhrkanal (13) für das Material zur Bildung eines zweiten Segments (6) des Teilstücks (2) angeordnet ist, und der Zufuhrkanal (13) in den Formhohlraum (7) einmündet.
13. Spritzgiesswerkzeug (5) nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich der erste ortsfeste Formteil (8) zur Bildung des Formhohlraums (7) zumindest über dessen gesamte Längsersfreckung in der Formtrennebene (14) erstreckt.
13. Spritzgiesswerkzeug (5) nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich der erste ortsfeste Formteil (8) zur Bildung des Formhohlraums (7) zumindest über dessen gesamte Längsersfreckung in der Formtrennebene (14) erstreckt.
14. Spritzgiesswerkzeug (5) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Formhohlraum (7) des zweiten Spritzgiess Werkzeugs (5) durch zumindest einen weiteren als Schieber (20) ausgebildeten dritten Formteil (21) gebildet ist, welcher bezüglich des ersten ortsfesten Formteils (8) dazu relativ verstellbar geführt ist.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Formhohlraum (7) des zweiten Spritzgiess Werkzeugs (5) durch zumindest einen weiteren als Schieber (20) ausgebildeten dritten Formteil (21) gebildet ist, welcher bezüglich des ersten ortsfesten Formteils (8) dazu relativ verstellbar geführt ist.
15. Spritzgiesswerkzeug (5) nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der als Schieber (11, 20) ausgebildete Formteil (9, 21) zum Öffnen oder Schliessen des Formhohlraums (7) bezüglich einer Verstellebene (19) in paralleler Richtung dazu verstellbar geführt ist.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der als Schieber (11, 20) ausgebildete Formteil (9, 21) zum Öffnen oder Schliessen des Formhohlraums (7) bezüglich einer Verstellebene (19) in paralleler Richtung dazu verstellbar geführt ist.
16. Spritzgiesswerkzeug (5) nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die als Schieber (11, 20) ausgebildeten Formteile (9, 21) in zueinander gegensinniger Bewegungsrichtung verstellbar geführt sind.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die als Schieber (11, 20) ausgebildeten Formteile (9, 21) in zueinander gegensinniger Bewegungsrichtung verstellbar geführt sind.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der als Schieber (11, 20) ausgebildete Formteil (9, 21) am Beginn der Offnungsbewegung oder am Ende der Schliessbewegung zum Öffnen oder Schliessen des Formhohlraums (7) in einer bezüglich der Verstellebene (19) dazu winkelig ausgerichteten Verstellrichtung verstellbar geführt ist.
Patentansprüche <EMI ID=19.1>
, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne, dass im ersten ortsfesten Formteil (8) des zweite Spritzgiesswerkzeugs (5) zumindes, ein Zufuhrkanal (13) ausludet wird, durch welche das zweite Materia, in de Formhohlraum (7) des we,.en Spritzgiesswerkzeugs (5) eingespritzt wird.
Verfahren itzghohlraum (7) des zweiten Sp[pi]tzg:
"ach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Form itzgiesswerkzeugs (5) durch zumindest einen weiteren als S [pi]tz : Schieber (20) ausgebildeten dritten Formteil (21) gebildet wird und dieser bezüglich des ersten ortsfesten Fo[pi]nteils (8) dazu relativ verstellbar ist.
17. Spritzgiesswerkzeug (5) nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der als Schieber (11, 20) ausgebildete Formteil (9, 21) am Beginn der Offnungsbewegung oder am Ende der Schliessbewegung zum Öffnen oder Schliessen des Formhohlraums (7) in einer bezüglich der Verstellebene (19) dazu winkelig ausgerichteten Verstellrichtung verstellbar geführt ist.
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