AT504239A1 - Kryobehälter und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kryobehälter gemäss Anspruch 1 sowie Verfahren zur Zusammensetzung eines Kryobehälters nach Anspruch 37, 38 bzw. 39. Derartige Behälter bestehen im Wesentlichen aus einem Innentank, der eine kryogene Flüssigkeit enthält und einem Aussenbehälter. Unter kryogenen Flüssigkeiten sind verflüssigte Gase zu verstehen, beispielsweise Helium, Stickstoff, Sauerstoff oder Wasserstoff. Im flüssigen Zustand beträgt die Temperatur dieser Gase üblicherweise weniger als 120 Kelvin. Der Zwischenraum zwischen dem Innentank und dem Aussenbehälter ist zumeist evakuiert. Es ist zur Wärmeisolierung zweckmässig, den Innentank so stark und so vollständig wie möglich zu isolieren, um Wärmeverluste möglichst zu vermeiden. Der Innentank muss jedoch im Aussenbehäiter befestigt werden. Dies erfolgt zweckmässigerweise in einer Weise, dass zwischen den beiden Behältern möglichst wenige Wärmebrücken ausgebildet werden. Da jedoch zwischen dem Innentank und dem Aussenbehälter notwendigerweise irgendwelche Strukturelemente zur Halterung ausgebildet sein müssen, kommt es über diese Halterungselemente zwangsläufig zu Wärmeverlusten. In der US 2,926,810 ist beispielsweise ein Tank aus einem Aussenbehälter und einem Innentank dargestellt, wobei der Innentank über Verstrebungen mit dem Aussenbehälter verbunden ist. Die Verstrebungen sind von möglichst geringem Durchmesser, um die Wärmebrücken so gering wie möglich zu halten. Weiters können zur zusätzlichen Isolierung des Innentankes in den Zwischenraum zwischen dem Aussen- und dem Innentank Isolierschichten und/oder Strahlungsschilde eingebracht werden. So ist beispielsweise aus der DE 195 46 619 ein Kryobehälter bekannt, bei dem der Innentank mit zahlreichen Isoliermatten umgeben ist. Weiters ist aus der US 4,988,014 ein Kryobehälter bekannt, bei dem zwischen dem Aussenbehälter und dem Innentank ein Wärmeschild aus Aluminium oder Kupfer vorgesehen ist. Dieses Wärmeschild ist ebenso wie der Innentank an zwei Aufhängungen an entgegengesetzten Endbereichen des Kryobehälters aufgehängt. Aus der FR 2711640 ist ein Kryobehälter mit einem Innentank und einem Aussenbehälter bekannt, bei dem im Zwischenraum Polster bzw. Kissen aus abwechselnd leitendem Material und isolierendem Material angeordnet sind. Weiters ist aus der EP 0 142 550 ein Tieftemperaturtank bekannt, bei dem der Innentank über Befestigungsbänder koaxial im Aussenbehälter aufgehängt ist. Die Befestigungsbänder sichern die Lage des Innentanks im Aussenbehälter. Der Zwischenraum zwischen dem Innentank und dem Aussenbehälter ist zur besseren Wärmeisolation evakuiert und es sind zwei den Innentank schalenförmig umschliessende Strahlungsschilde aus aluminiumbeschichteten Folien vorgesehen. Die Strahlungsschilde sind mit Hilfe von Kühlschlangen gekühlt. Getragen werden die Strahlungsschilde über die aus benachbarten Einzelelementen zusammengesetzten Befestigungsbänder. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kryobehälter zu schaffen, bei dem der Innentank im Aussenbehälter sicher aufgehängt ist und gegen auftretende mechanische und thermische Beanspruchungen gut gesichert ist. Weiters ist es Aufgabe der Erfindung, die Wärmeverluste so gering wie möglich zu halten und einen möglichst gut isolierten und dennoch kleinen und platzsparenden Kryobehälter zu schaffen. Weiters ist es Aufgabe der Erfindung, ein schnelles und einfaches Verfahren zum Zusammenbau eines derartigen Kryobehälters zu schaffen. Diese Aufgaben werden durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Insbesondere für die Anwendung in Kraftfahrzeugen sind die Anforderungen derartiger Kryobehälter hinsichtlich Gewicht und Stabilität besonders hoch. Durch die besondere Art der Befestigung der Schalen untereinander sowie mit dem Innentank und/oder dem Aussenbehäiter entsteht ein stabiler Kryobehälter, in dem der Innentank sicher und stossunempfindlich gelagert ist. Die besondere Ausgestaltung der Aufhängungsgurte bewirkt dabei eine sehr gute Wärmeisolierung, Wärmeverluste werden minimal gehalten. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist die Tatsache, dass der erfindungsgemässe Kryobehälter gänzlich ohne Superisolationsschichten bzw. ohne ML! (multi layer insulation) auskommt, was sowohl preislich als auch hinsichtlich des Fertigungsverfahrens Vorteile mit sich bringt. Um eine effektive Isolierung als Strahlungsschilde zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn die Schalen untereinander beabstandet sind, wobei durch ein dazwischenliegendes Vakuum die Isolationswirkung weiter vergrössert werden kann. Es ist aus Platzgründen, insbesondere für die Anwendung in Kraftfahrzeugen, vorteilhaft, wenn zwischen den Schalen möglichst geringe Abstände ausgebildet sind. Um die Wärmeverluste gering zu halten, ist es weiters vorteilhaft, die Aufhängungsgurte möglichst lang auszubilden. Darüber hinaus ist es vorteilhaft, die Aufhängungsgurte so zu legen, dass allein durch die besondere Art der mäanderförmigen Wicklung und die daraus resultierenden Kräfte die Stabilität der Schalen bzw. des Kryobehälters erhöht wird. Grundsätzlich sind zwei Ausführungsformen des erfindungsgemässen Kryobehälters möglich, wobei bei der ersten Ausführungsform die Schalen am Aussenbehälter befestigt sind und bei der zweiten Ausführungsform die Schalen am Innenbehälter befestigt sind. Erstere Ausführungsform hat Vorteile hinsichtlich der Isolationswirkung. Weiters wird die Aufgabe der Erfindung durch die Merkmale der Ansprüche 37, 38 bzw. 39 gelöst. Es stehen somit verschiedene Verfahren zur Verfügung, mit denen die erfindungsgemässen Kryobehälter schnell und einfach konstruiert werden können. Somit kann das gewünschte Verfahren entsprechend der jeweiligen Anforderungen und gemäss den Voraussetzungen der Fertigungsstätte ausgewählt werden. Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels beispielhaft dargestellt. Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht der oberen Hälfte einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Kryobehälters, bei dem die Schalen am Aussenbehälter befestigt sind. Fig. 2 zeigt den Behälter gemäss Fig. 1 in Gesamtansicht mit teilweise geöffneten Schalten und Aussenbehälter. Fig. 3 zeigt eine Detailansicht der ersten Befestigungselemente gemäss Fig. 1. Fig.4 zeigt eine Detailansicht des Kryobehälters gemäss Fig. 1 von oben. Fig. 5 zeigt eine Detailansicht der einzelnen Schalen des Kryobehälters nach Fig. 1. Fig.6 und 7 zeigen Detailansichten der Befestigung der einzelnen Schalen. Fig. 8 zeigt eine zweite alternative Ausführungsform des Kryobehälters, bei dem die Schalen am Innentank befestigt ist. Fig. 9 zeigt eine Detailansicht der am Innentank befestigen Schalen gemäss Fig. 8. Fig. 10a bis 10s sowie Fig. 13a bis 13t zeigen den Verfahrensablauf eines Verfahrens zur Zusammensetzung des Kryobehälters gemäss Fig. 1. Fig. 11a bis 111 und Fig. 14a bis 14w zeigen die einzelnen Verfahrensschritte eines Verfahrens zur Zusammensetzung des alternativen Kryobehälters gemäss Fig. 8 und 9 Fig. 12a bis 12r und Fig. 15a bis 151 zeigen die einzelnen Verfahrensschritte eines alternativen Verfahrens zur Zusammensetzung des alternativen Kryobehälters gemäss Fig. 8 und 9. Fig. 16 und 17 zeigen die Zusammensetzung der einzelnen Teilschalen. Fig. 18 zeigt einen Aufhängungsbolzen in Detaiiansicht. Fig. 19 zeigt einen besonderen Verfahrensschritt bei der Montage. Fig. 20 zeigt eine innerste Schale mit einer Ausnehmung, wie sie beim Verfahren gemäss Fig. 12 und 15 eingesetzt wird. In Fig. 1 ist ein Ausschnitt des Oberteils einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Kryobehälters 1 perspektivisch dargestellt. Der Kryobehälter 1 umfasst einen Aussenbehälter 2 und einen Innentank 3, wobei der Innentank 3 im Inneren des Aussenbehälters 2 angeordnet ist. Der Innentank 3 ist, wie in Fig. 1 ersichtlich, koaxial bezüglich der Längsachse 4 des Kryobehälters 1 und zentral bezüglich eines gemeinsamen Mittelpunktes im Aussenbehälter 2 positioniert. Auch eine nicht-koxiale und/oder dezentrale Ausrichtung des Innentanks 3 im Aussenbehälter 2 ist möglich und für manche Anwendungen vorteilhaft. Sowohl der Aussenbehäiter 2 als auch der Innentank 3 besitzen im Wesentlichen zylindrische Grundform, wobei die Kanten der Ober- und Unterfläche, an denen die Mantelfläche in die Ober- und Unterfläche übergeht, abgerundet ausgebildet sind. Weiters ist beispielsweise eine kugelförmige Ausgestaltung des Kryobehälters möglich oder eine Ausgestaltung in Form eines Ellipsoids. Der Innentank 3 ist, wie in Fig. 2 ersichtlich, an seinem oberen Ende über erste Befestigungselemente 5a und an seinem unteren Ende über zweite Befestigungselemente 5b im Aussenbehälter 2 lagestabil aufgehängt bzw. gehalten. Bei den ersten und zweiten Befestigungselementen bzw. Innentankaufhängungen 5a, 5b handelt es sich um verwindungssteife Schlaufen, es können aber auch starre Verstrebungen zum Einsatz gelangen. Die Befestigungselemente 5a,5b können auch als ineinander verschiebbare bzw. einschiebbare, koaxiale Rohre ausgebildet sein. Die Befestigungselemente 5a, 5b bestehen aus kohlefaserverstärktem Kunststoff CFK. Es sind jeweils zumindest drei erste Befestigungselemente 5a und zumindest jeweils drei zweite Befestigungselemente 5b an den gegenüberliegenden Seiten des Kryobehälters 1 vorgesehen. Diese sind regelmässig bezüglich des Umfanges angeordnet, das heisst mit einem Winkelabstand von 120[deg.]. In Fig. 2 ist erkennbar, dass an den Polen des Kryobehälters 1 eine obere erste Aufhängung 12a und eine untere zweite Aufhängung 12b angeordnet und mit dem Aussenbehälter 2 fest verbunden sind. Die obere erste Aufhängung 12a und die untere zweite Aufhängung 12b werden erst als einer der letzten Schritte der Montage fest mit dem Aussenbehälter verbunden. An diesen ersten und zweiten Aufhängungen 12a, 12b sind erste und zweite Aufhängungsbolzen 13a und 13b ausgebildet, die sich nach innen nach Richtung des Innentanks 3 erstrecken. Die ersten und zweiten Aufhängungsbolzen 13a und 13b sind dabei, wie in Fig. 18 gezeigt, verdrehbar ausgebildet, um ein späteres Fixieren der Befestigungselemente 5a, 5b zu ermöglichen. Ausserdem wird dadurch Platz gespart. Auf der Oberfläche des Innentanks 3, und zwar im Bereich des Überganges der Mantelfläche zur Oberfläche bzw. Unterfläche, sind jeweils drei Innentankbolzen 11a, 11b ausgebildet, die von der Oberfläche des Innentanks 3 abragen. Diese ersten und zweiten Innentankbolzen 11a, 11b sind in Vertiefungen 27 angeordnet und verschwinden in diesen Vertiefungen vollständig. Dadurch wird ein Herunterrutschen der Befestigungselemente 5a,5a von den Innentankbolzen 11a, 11b durch die innerste Schale 7' verhindert, wenn diese sich in ihrer Endposition befindet. Die Befestigungselemente 5a, 5b erstrecken sich, wie in Fig. 2 ersichtlich, zwischen den ersten bzw. zweiten Innentankbolzen 11a, 11b und den ersten bzw. zweiten Aufhängungsbolzen 13a, 13b. Auf diese Weise ist eine stabile Aufhängung des Innentanks 3 im Aussenbehäiter 2 gewährleistet. Zwischen dem Aussenbehälter 2 und dem Innentank 3 ist somit ein evakuierbarer Zwischenraum 6 ausgebildet. In diesem Zwischenraum 6 sind in der Ausführungsform gemäss Fig. 1 sechs einzelne Schalen 7', 7", 7"' etc. angeordnet. Die Schalen 7 sind als Strahlungsschilde ausgebildet, dienen der besseren Wärmeisolierung und bestehen aus einem Material mit günstigen Eigenschaften hinsichtlich der Wärmeübertragung durch Strahlung, beispielsweise Aluminium oder Kupfer. Auch metallisch beschichtete Kunststofffolien, beispielsweise eine mit Aluminium, Kupfer oder Gold etc. in einer Dicke zwischen 300 und 500 A beschichtete Folie ist einsetzbar. Die Schalen 7 umgeben den Innentank 3 zwiebelschalenförmig und verlaufen grösstenteils parallel zueinander. Der Abstand zwischen den einzelnen Schalen 7 beträgt im Bereich der Mantelfläche und im Bereich der Pole des Kryobehälters 1 ungefähr 3 bis 10 mm und sollte so gering wie möglich gehalten werden. Die einzelnen Schalen 7 berühren sich nicht und liegen nicht aneinander. Sie sind vielmehr völlig voneinander beabstandet und lediglich über die später beschriebenen Aufhängungsgurte 8a, 8b miteinander verbunden. In Fig. 3 ist eine Detailansicht der Oberseite des Kryobehälters 1 dargestellt. Erkennbar ist ein erster Aufhängungsbolzen 13a, von dem ausgehend sich ein erstes Befestigungselement 5a nach unten in Richtung eines ersten Innentankbolzens 11a erstreckt. Gut erkennbar sind auch die im Bereich des oberen Poles des Kryobehälters 1 verlaufenden sechs unterschiedlich grossen Schalen, wobei die innerste Schale 7' dem Innentank 3 am nächsten liegt und die äusserste Schale 7""" dem Aussenbehälter 2 am nächsten liegt. Fig. 4 zeigt eine Detaildarstellung des oberen Polbereiches des Kryobehälters. Es ist ersichtlich, dass die Befestigungselemente 5a, 5b radial ausgerichtet sind bzw. sich in ihrer virtuellen Verlängerung in der Längsachse 4 des Kryobehälters 1 schneiden. Der Kryobehälter 1 bzw. der Aussenbehälter 2 weist eine gewisse Anzahl von Auswölbungen 9 auf, die an der Ober- und an der Unterseite ausgebildet sind. Diese Auswölbungen 9 liegen im Bereich der Innentankbolzen 11 und der Aufhängungsbolzen 13 und erstrecken sich radial nach aussen. Innerhalb dieser Auswölbungen 9 sind die später beschriebenen Aufhängungsgurte 8a, 8b sowie auch die Befestigungselemente 5a, 5b angeordnet, wodurch im Bereich dieser Auswölbungen 9 die einzelnen Schalen 7 miteinander bzw. mit dem Aussenbehälter 2 oder dem Innentank 3 verbunden sind. Jede einzelne Schale und auch der Aussenbehälter 2 weisen derartige Auswölbungen 9 auf, wobei die Auswölbungen 9 im Aussenbehälter 2 entsprechend am grössten ausgebildet sind, und die Auswölbungen 9 der einzelnen Schalen 7 nach innen zu immer kleiner werden. Die Auswölbungen 9 dienen einerseits zur Unterbringung der möglichst lang zu gestaltenden Verbindungsmittel in Form der später beschriebenen Aufhängungsgurte 8a, 8b. Ausserdem dienen die Auswölbungen zur Verbesserung der strukturellen Integrität sowie der Stabilität bzw. der Steifigkeit der Schalen 7 und des Aussenbehälters 2. In Fig. 5 ist eine derartige Auswölbung 9 in Detailansicht dargestellt. Erkennbar ist ein erstes Befestigungselement 5a, das ausgehend vom Aufhängungsbolzen 13a zum ersten Innentankbolzen 11a gespannt ist. Das Befestigungselement 5a ist in Form einer Schlaufe ausgebildet, die über die Bolzen 11a, 13a gesteckt werden kann. Die Befestigungselemente 5a, 5b verlaufen dabei durch Aussparungen 28, die in jeder Schale 7 ausgebildet sind. Die Aussparungen 28 sind aus Isolationsgründen vorteilhafterweise möglichst klein dimensioniert. Die Aussparungen 28 der einzelnen Schalen 7 liegen in einer geraden Linie zueinander und sind fluchtend angeordnet. Die Aussparungen 28 können zwischen der Oberseite und der Unterseite des Kryobehälters 1 unterschiedlich gross ausgebildet sein, abhängig von dem Montageverfahren des Kryobehälters 1. So sind die Aussparungen 28 für die Durchführung der im Verfahren später montierten zweiten Befestigungselemente 5b grösser als die Aussparungen 28 für die Durchführung der ersten Befestigungselemente 5a, die zuerst montiert werden. In Fig. 5 ist ein Schnitt durch eine Auswölbung 9 dargestellt, wobei die oben liegende Wand des Aussenbehälters 2 erkennbar ist sowie die darunter angeordneten, im Wesentlichen parallel zueinander verlaufenden einzelnen Schalen 7 bis 7'. Im hinteren Bereich der Auswölbung 9 in Fig. 5 sind die Verbindungsmittel dargestellt, auf die im Folgenden detaillierter eingegangen werden wird. Wie bereits angedeutet, sind die einzelnen Schalen 7 entweder an der Innenseite des Aussenbehälters 2 (Fig. 1) befestigt, oder bei einer alternativen Ausführungsform an der Aussenseite des Innentanks 3 (Fig. 8, 9). Die Befestigung der Schalen 7 erfolgt über Aufhängungsgurte bzw. -bänder 8a, 8b, die im Randbereich bzw. Übergangsbereich der Oberseite und der Unterseite zur Mantelfläche vorgesehen sind. An jeder Seite sind somit jeweils zumindest 3, grundsätzlich gleichmässig voneinander beabstandete erste und zweite Aufhängungsgurte 8a, 8b vorgesehen. Diese Aufhängungsgurte bzw. -bänder 8a, 8b bestehen aus einem flexiblen biegsamen Material mit grosser Zugfestigkeit und geringer Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise aus Kohlefaser ohne Matrix. Fig. 6 zeigt eine Detailansicht eines Schnittes durch eine Auswölbung 9, beispielsweise aus Fig. 5, bei einer ersten Ausführungsform eines Kryobehälters 1. Man sieht, dass ein erster Aufhängungsgurt 8a schlangen- bzw. mäanderförmig zwischen dem Aussenbehälter 2 und der innersten Schale 7' gelegt ist. Jede Schale 7 weist eine in einer Linie angeordnete vordere Ausnehmung 30, eine mittlere Ausnehmung 31 und eine hintere Ausnehmung 32 auf, durch die der Aufhängungsgurt 8a geführt ist. Fixiert ist der Aufhängungsgurt 8a über Klemmeinrichtungen 21 , 23. Die Umlenkung erfolgt über gerundete Umlenkelemente 20 bzw. gerundete Kanten der Klemmvorrichtungen 21. Die Aufhängungsgurte 8a, 8b sind vorteilhafterweise möglichst lang ausgebildet, wodurch eine geringere Wärmeableitung resultiert. Wie aus Fig. 6 bzw. 7 ersichtlich, ist der erste Aufhängungsgurt 8a über eine äussere Befestigungseinrichtung 25 mit dem Aussenbehälter 2 fix verbunden. Der erste Aufhängungsgurt 8a erstreckt sich von dieser äusseren Befestigungseinrichtung 25 zur vorderen Ausnehmung 30 hin und ist durch diese durchgeführt. Über das Umlenkelement 20""" wird der Aufhängungsgurt 8a um etwas mehr als 180[deg.] umgelenkt. Das Umlenkelement 20""" ist als Rohrstückelement ausgebildet, das einen axialen Längsschnitt aufweist. Mit diesem Längsschnitt ist es von der vorderen Ausnehmung 30 ausgehend auf die äusserste Schale 7""" aufgeschoben bzw. aufgesteckt. Die dem Längsschlitz gegenüberliegende Seite des Rohrstückelementes erstreckt sich durch die vordere Ausnehmung 30 hindurch. Weiters verläuft der Aufhängungsgurt durch die mittlere Ausnehmung 31 hindurch und wieder auf die äussere, dem Aussenbehälter 2 zugewendeten Seite der äussersten Schale T zurück. Im Bereich hinter der mittleren Ausnehmung 31""" ist eine Klemmvorrichtung 21 ', 23' an der äussersten Schale 7 angeordnet. Diese Klemmvorrichtung besteht aus einem im Wesentlichen länglichen rechteckigen Plättchen 21""" sowie einem Klemmbügel 23""". Der Aufhängungsgurt 8a ist zwischen dem Plättchen 21""" und dem Klemmbügel 23 fixiert und somit unbeweglich an der äussersten Schale 7""" befestigt. Weiters erstreckt sich der Aufhängungsgurt 8a durch die hintere Ausnehmung 32 hindurch in Richtung der nächstinneren Schale 7'"" und ist um eine gerundete Kante des länglichen Klemmelementes 21' herum um etwa 160 bis 170[deg.] umgelenkt. Anschliessend verläuft der Aufhängungsgurt 8a in Richtung zur vorderen Ausnehmung 30 bzw. zum Umlenkelement 20'"" der nächstinneren Schale 7'"". Auf diese Weise setzt sich der Weg des Aufhängungsgurtes 8a durch alle Schalen 7""" bis T fort in Richtung des Innentanks 3. Die Aufhängungsgurte 8a, 8b sind derart mäanderförmig gelegt, dass dadurch eine die Schalen 7 zusammendrückende Kraftkomponente auftritt. Die Richtung der Aufhängungsgurte bzw. -bänder 8a,8b erzeugt eine Kraftkomponente, die die jeweils gegenüberliegenden korrespondierenden Schalen 7a,7b zusammendrückt, wodurch bei Befestigung der Aufhängungsgurte bzw. -bänder 8a,8b am Aussenbehälter 2 ein Anheben der Schalen erlaubt wird. Eine weitere Ausführungsform eines alternativen Kryobehälters 1 ist in den Fig. 8 und 9 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform sind die Schalen 7 im Unterschied zur Ausführungsform nach Fig. 1 nicht an dem Aussenbehälter 2 befestigt, sondern nur am Innentank 3. In Fig. 8 ist ein Detailausschnitt eines oberen Abschnittes eines Kryobehälters 1 gezeigt, der einen Schnitt durch eine Auswölbung 9 zeigt. Erkennbar ist ein Aufhängungsbolzen 13a, von dem ausgehend sich ein erstes Befestigungselement 5a in Richtung eines Innentankbolzens 11a erstreckt. Der Innentankbolzen 11a liegt in einer Vertiefung 27. Der dargestellte Kryobehälter 1 weist ebenfalls sechs Schalen 7a' bis 7a auf. Ganz aussen ist die Wandung des Aussenbehälters 2 angeordnet. In Fig. 9 ist eine vergrösserte Darstellung der Verbindungsmittel der einzelnen Schalen 7 erkennbar. Der erste Aufhängungsgurt 8a ist mit einer inneren Befestigungseinrichtung 26 am Innentank 3 fix befestigt. Die innere Befestigungseinrichtung 26 liegt ebenfalls innerhalb der Vertiefung 27 in radialer Verlängerung zum Innentankbolzen 11a. Ausgehend von dieser inneren Befestigungseinrichtung 26 erstreckt sich der Aufhängungsgurt 8a zur hinteren Ausnehmung 32' der innersten Schale 7'. Der Aufhängungsgurt 8a ist durch diese hintere Ausnehmung 32' durchgeführt und um etwa 160 bis 170[deg.] umgelenkt. Direkt hinter dieser hinteren Ausnehmung 32' ist eine Klemmvorrichtung 21', 23' vorgesehen, wobei der Aufhängungsgurt 8a um eine gerundete Endkante des Klemmplättchens 21' umgelenkt ist. Der Aufhängungsgurt 8a ist in dieser Klemmvorrichtung 21', 23' mit der innersten Schale 7' fest verbunden und an dieser fixiert. Der Aufhängungsgurt 8a verläuft weiters durch die mittlere Ausnehmung 31' wieder zurück auf die dem Innentank 3 zugewendete innere Seite der innersten Schale 7'. Anschliessend verläuft er um das Umlenkelement 20', das auf der innersten Schale 7" befestigt ist, herum und wird dadurch um etwa 180[deg.] umgelenkt und durch die vordere Ausnehmung 30' durchgeführt. Weiters verläuft der Aufhängungsgurt 8a in Richtung zur hinteren Ausnehmung 32" der nächstäusseren Schale 7". Auf diese Weise schlängelt sich der Aufhängungsgurt 8a mäanderförmig von innen nach aussen durch alle Schalen 7 durch und fixiert diese in ihren jeweiligen Positionen zueinander und zum Innentank 3. Der Aufhängungsgurt 8a ist an der Klemmvorrichtung 21 , 23 der äussersten Schale 7 endfixiert und endet dort. Es besteht keine Verbindung zum Aussenbehälter 2. Erkennbar ist in den vorangegangenen Figuren, dass zwischen den Befestigungselementen 5a, 5b und den Aufhängungsgurten 8a, 8b weder eine mechanische Verbindung noch eine Wirkverbindung anderer Art besteht. Die beiden Elemente sind voneinander unabhängige Elemente und mechanisch voneinander getrennt. In Fig. 16 und 17 wird dargestellt, dass der Kryobehälter 1 bzw. der Aussenbehälter 2 bzw. die Schalen 7 aus mindestens zwei zusammensetzbaren Einzelelementen aufgebaut sind. In Fig. 16 sind beispielsweise die unteren Teilschalen 7b dargestellt. Ein derartiger Kryobehälter 1 setzt sich dabei aus oberen Teil- bzw. Halbschalen 7a und unteren Teil- bzw. Halbschalen 7b zusammen, wobei auch der Aussenbehälter 2 eine obere Hälfte 2a und eine untere Hälfte 2b aufweist. Bei der Montage werden diese Einzelelemente bzw. Teilschalen 7a, 7b, beispielsweise über Steck- oder Rastverbindungen 40, miteinander verbunden und/oder gegebenenfalls verklebt. In Fig. 16 und 17 sowie in Fig. 13p ist die Zusammensetzung der einzelnen Teilschalen 7a, 7b detailliert dargestellt. In Fig. 17 ist eine Steck- oder Rastverbindung 40 detailliert dargestellt. Zwei obere erste Teilschalen 7a' und 7a" sind bereits mit zwei unteren zweiten Teilschalen 7b', 7b" verbunden, die weiteren zweiten unteren Teilschalen 7b'" bis 7b sind noch unverbunden bzw. frei. Jede zweite bzw. untere Teilschale 7b weist mehrere regelmässig entlang ihres Umfangs verteilte, im wesentlichen rechteckige, an die Krümmung der zweiten Teilschale 7b angepasste untere zweite Positioniermittel in Form von Erhöhungen 41b auf. Diese Erhöhungen 41 b besitzen jeweils eine nach aussen schräg nach oben abragende untere Kante 42b. Jede erste bzw. obere Teilschale 7a weist ebenfalls mehrere regelmässig entlang des Umfangs verteilte, im wesentlichen rechteckige, obere erste Positioniermittel in Form von Erhöhungen 41a auf, die in ihren Dimensionen und ihrer Aufteilung bzw. relativen Positionierung zueinander den unteren Erhöhungen 41b entsprechen bzw. zugeordnet sind. Die oberen Erhöhungen 41a besitzen ebenfalls jeweils eine nach aussen schräg nach unten abragende Kante 42a. Wie in Fig. 13p ersichtlich, liegen die Erhöhungen 41a,41b bei der Montage einander gegenüber. Der Zusammenbau bzw. die Verbindung der beiden Teilschalen 7a,7b erfolgt durch Einschieben der oberen Teilschale 7a in die untere Teilschale 7b. Die nach aussen abragenden unteren Kanten 42b machen dabei den zur Verbindung erforderlichen Einführvorgang möglich. Die unteren Teilschalen 7b weisen weiters eine durchgehende, parallel und beabstandet zur Endkante umlaufende Rastschiene 43 auf, in die die nach aussen abragende Kante 42a der entsprechenden oberen Teilschale 7a eingreift und darin kraftschlüssig auf Zug und Druck gehalten wird. In Fig. 13p, in Fig. 16 und in Fig. 17 ist erkennbar, dass die einzelnen Teilschalen 7a,7b bzw. die Erhöhungen 41a,41b der einzelnen Teilschalen 7a,7b zueinander versetzt bezüglich des Umfanges angeordnet sind. Die Erhöhung 41b der äussersten unteren Teilschale 7b ist beispielsweise gegenüber der Erhöhung 41b'"" der nächsten Teilschale 7b'"" nach links versetzt usw.. Die Erhöhung 41b' der innersten unteren Teilschale 7b' ist am weitesten nach rechts versetzt. Auf diese Weise ist immer zumindest ein Teilabschnitt jeder Erhöhung 41 unverdeckt. Auf diese Weise ist es möglich, die einzelnen Schalen 7a, 7b mit speziell dafür ausgestalteten Werkzeugen zu ergreifen und in die richtige Position zueinander zu bringen, um die Verbindung zwischen den oberen und den korrespondierenden unteren Teilschalen herzustellen und den Einschiebevorgang zu erleichtern. Die nach aussen abragenden Kanten 42a,42b bieten ebenfalls Angriffsflächen für die Werkzeuge. Es ist auch möglich die Positioniermittel 41 anders auszugestalten, beispielsweise als miteinander in Wirkverbindung tretende Zapfen und Buchsen oder Nuten und Federn. In Fig. 18 ist ein Aufhängungsbolzen 13a, 13b dargestellt und dessen Drehbarkeit erläutert. In den Teilschalen 7a,7b und im Aussenbehälter 2 sind zusätzlich nicht abgebildete Durchführungen für Rohrleitungen zum Innentank 3 vorgesehen. Diese können beispielsweise entlang oder parallel der Längsachse 4 angeordnet sein. In Fig. 10a bis 10s wird der Aufbau und ein Verfahren zur Zusammensetzung der ersten Ausführungsform des Kryobehälters 1, wie dargestellt in Fig. 1. gezeigt, wobei die drei Schalen 7', 7" und 7" am Aussenbehälter 2 befestigt sind: Das Verfahren umfasst folgende Schritte, wobei die einzelnen Schritte auch gleichzeitig oder in leicht veränderter Reihenfolge ausgeführt werden können: a) Befestigung eines ersten Aussenbehälterteils 2a mittels eines ersten äussersten Positionierringes 15a in einer Position, dass die Öffnung des ersten Aussenbehälterteils 2a nach unten zeigt (Fig. 10c), b) Einhängen der drei ersten Aufhängungsgurte 8a an der Innenseite des ersten Aussenbehälterteils 2a an den dafür vorgesehenen Punkten, nämlich den äusseren Befestigungseinrichtungen 25 (Fig. 10c),c) Vorpositionierung der ersten äussersten Teilschale 7a'" mittels eines ersten weiteren Positionierrings 15a'" vor, aber noch ausserhalb der Öffnung des ersten Aussenbehälterteils 2a, derart dass die Öffnung der ersten äussersten Teilschale 7a'" in die gleich Richtung wie die Öffnung des ersten Aussenbehälterteils 2a zeigt (Fig. 10c), d) Durchfädeln der ersten Aufhängungsgurte 8a durch die Ausnehmungen 30,31,32 bzw. um die Klemmeinrichtungen 21,23 bzw. das Umlenkelement 20 der ersten Teilschale 7a'" (Fig. 10c). e) Einführen in den und Befestigen der ersten äussersten Teilschale 7a'" im ersten Aussenbehälterteil 2a mittels der jeweiligen Positionierringe 15a'" und 15a (Fig. 10d). Die Positionierringe 15 werden miteinander mit einer lösbaren Verbindung verbunden. f) Durchfädeln der drei ersten oberen Befestigungselemente 5a durch die Schlitze bzw. Aussparungen 28 in der ersten äussersten Teilschale 7a'" (Fig. 10d). Diese hängen dort vorerst lose. Die Schritte d), e) und f) werden gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge durchgeführt. g) Anlegen einer Vorspannung an die ersten Aufhängungsgurte 8a (Fig. 10d) h) Fixierung der ersten Aufhängungsgurte 8a mit den ersten Klemmvorrichtungen 21,23 (Fig. 10d). Die Aufhängungsgurte 8a erzeugen dabei eine Kraft, die die erste äusserste Teilschale 7a"' nach unten aus dem ersten Aussenbehälterteil 2a hinaus drückt. Diese Kraft wird durch die Positionierringe bzw. durch die Arretierung zwischen den beiden Positionierringen aufgenommen. i) Einsetzen von zwei weiteren ersten Teilschalen 7a", 7a',... durch analoge Wiederholung der Schritte c) bis h) (Fig. 10e bis Fig. 10h), j) Kürzung der ersten Aufhängungsgurte 8a nach Montage der innersten Teilschale 7a'. Somit ist eine Hälfte des Kryobehälters 1 fertiggestellt. Die Anordnung wird durch die Positionierringe 15 gehalten. k) Einsetzen des Innentanks 3 durch Einführen in die Öffnung der innersten ersten Teilschale 7a' (Fig. 10i), I) Umhängen der ersten Befestigungselemente 5a um erste Innentankbolzen 11a des Innentanks 3, sobald der Innentank 3 nahe genug ist (Fig. 10i). Dies ist durch die noch ausreichende Länge der Schlaufen 5a möglich, da diese noch nicht um die Aufhängungsbolzen 13a gelegt sind. Die Schritte k) und I) können gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden. m) Montage einer ersten Aufhängung 12a an der Aussenseite des ersten Aussenbehälterteils 2a (Fig. 10j), n) Befestigung der ersten Befestigungselemente 5a an ersten Aufhängungsbolzen 13a der ersten Aufhängung 12a und Fixierung durch Verdrehen der ersten Aufhängungsbolzen 13a (Fig. 10j). Somit hängt der Innentank 3 an der ersten Aufhängung 12a. o) Zusammensetzung des zweiten Teiles der Umhüllung des Innentanks 3 durch analoge Wiederholung der Montageschritte a) bis j) für die drei zweiten Teilschalen 7b', 7b", 7b'" bzw. den zweiten Aussenbehälterteil 2b (Fig. 10k). Dadurch entsteht eine Anordnung umfassend den zweiten Aussenbehälterteil 2b und die miteinander und mit dem zweiten Aussenbehälterteil 2b verbundenen drei zweiten Teilschalen 7b', 7b", 7b'". p) Entfernen aller zweiten Positionierringe 15b des zweiten Teiles der Umhüllung und Aufschieben des zweiten Teiles der Umhüllung mit der innersten zweiten Teilschale 7b' von unten über das von Teilschalen noch freie Ende des Innentanks 3 (Fig. 10k). Diese zweite Umhüllungsanordnung wird nach ihrer Montage auf den Kopf gestellt, um sie von unten über den Innentank 3 schieben zu können. q) Entfernung des innersten ersten Positionierrings 15a' der innersten ersten Teilschale 7a', wodurch sich diese absenkt und auf der der ersten Aufhängung 12a nahen Seite des Innentanks 3 aufliegt (Fig. 101), r) Anheben der innersten zweiten Teilschale 7b' und Verbinden der innersten ersten Teilschale 7a' mit der innersten zweiten Teilschale 7b' durch eine Rast- oder Steckverbindung 40 (Fig. 10m). Diese Steckverbindung muss stark genug dimensioniert sein, um das Gewicht der unteren innersten zweiten Teilschale 7b' während des Montagevorganges zu tragen. Die untere innerste zweite Teilschale 7b' lässt sich anheben, weil die Aufhängungsgurte 8b flexibel ausgeführt sind. Die Anhebung erfolgt gemäss der Geometrie der Fig. 19. Je grösser der Winkel [phi] in Endposition ist, desto weiter kann die Teilschale angehoben werden. s) Befestigung der zweiten Befestigungselemente 5b an den zweiten Innentankbolzen 11b des Innentanks 3 während des Anhebens (Fig. 10m). Ein Herunterrutschen der Befestigungselemente 5a, 5b wird durch die innerste Teilschale 7a' verhindert, sobald diese in Endposition ist. Die Schritte r) und s) können gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden. t) Montage der beiden weiteren Teilschalen 7b",7b'" durch analoge Wiederholung der Schritte q) bis r) (Fig. 10n bis Fig. 10r). Die erste Teilschale 7a" senkt sich nach Entfernung des Positionierringes 15a" ab, bis die Aufhängungsgurte 8a gestreckt sind. u) Montage des zweiten Aussenbehälterteils 2b und Verschweissen des ersten Aussenbehälterteils 2a mit dem zweiten Aussenbehälterteil 2b. v) Ansetzen einer zweiten Aufhängung 12b an der Aussenseite des zweiten Aussenbehälterteils 2b an einer der ersten Aufhängung 12a gegenüberliegenden Position (Fig. 10s). w) Anlegen der zweiten Befestigungselemente 5b an den zweiten Aufhängungsbolzen 13b und gegebenenfalls Fixierung durch Verdrehen der zweiten Aufhängungsbolzen 13b (Fig. 10s). x) Einstellung der gewünschten Vorspannung in den Befestigungselementen 5 durch Ziehen an den Aufhängungen 12. y) Verschweissen der beiden Aufhängungen 12 mit dem Aussenbehälter 2. z) Anbringung eines Deckels zur vakuumdichten Abdeckung der Aufhängungen 12. Alternativ dazu können die Aufhängungen 12 über jeweils eine Wellenmutter abgestützt sein. In diesem Fall kann der Schritt des Einstellens der Vorspannung und das Verschweissen gleichzeitig erfolgen. Fig. 10a bis 10s zeigen somit den Aufbau und die Zusammensetzung eines Kryobehälters 1 mit drei Schalen T, 7" und 7'". Fig. 13a bis 13t zeigen den Aufbau und die Zusammensetzung eines Kryobehälters 1 mit sechs Schalen T, 7", T", 7"", 7'"", 7""" in perspektivischer Darstellung. Beispielsweise aus Fig. 13a ist erkennbar, dass der erste Aussenbehälterteil 2a und der zweite Aussenbehälterteil 2b über jeweils eine Ausnehmung im Polbereich verfügen, die gross genug ist, um den Aussenbehälterteil 2a,2b über die jeweilige Aufhängung 12a, 12b schieben zu können. Die Anzahl der Schalen 7 kann grundsätzlich variabel gestaltet werden und ändert nichts an der grundlegenden Montageführung. In Fig. 11a bis 111 wird der Aufbau und ein erstes Verfahren zur Zusammensetzung der ersten Ausführungsform des Kryobehälters 1, wie dargestellt in Fig. 8 bis 9 gezeigt, wobei die drei Schalen 7', 7" und 7'" am Innentank 3 befestigt sind: Das Verfahren umfasst folgende Schritte, wobei die einzelnen Schritte auch gleichzeitig oder in leicht veränderter Reihenfolge ausgeführt werden können: a) Provisorisches Aufhängen eines Innentanks 3 an einer nicht mit dem Innentank 3 verbundenen ersten Aufhängung 12a über drei erste Befestigungselemente 5a, die zwischen ersten Aufhängungsbolzen 13a der ersten Aufhängung 12a und ersten Innentankbolzen 11a des Innentanks 3 verlaufen (Fig. 11c), b) Befestigung von drei zweiten Aufhängungsgurten 8b am Innentank 3 an der, der ersten Aufhängung 12a fernen, unteren, entgegengesetzten Seite des Innentanks 3 (Fig. 11c), c) Positionieren einer innersten zweiten Teilschale 7b' vor der der ersten Aufhängung 12a fernen Seite des Innentanks 3. d) Durchfädeln der zweiten Aufhängungsgurte 8b durch Ausnehmungen 30,31,32 bzw. über Klemmeinrichtungen 21,23 bzw. Umlenkelemente 20 der innersten zweiten Teilschale 7b' (Fig. 11c), e) Durchfädeln von zweiten Befestigungselementen 5b durch Aussparungen 28 in der innersten zweiten Teilschale 7b' (Fig. 11c). f) Montage der innersten zweiten Teilschale 7b', indem die zweite innerste Teilschale 7b' von unten auf den Innentank 3 aufgeschoben wird und mittels eines zweiten Positionierringes 15b' relativ zum Innentank 3 befestigt bzw. fixiert wird (Fig. 11c), g) Umlegen der zweiten Befestigungselemente 5b um zweite Innentankbolzen 11 b des Innentanks 3 (Fig. 11c). Die innerste Teilschale verhindert nach deren Montage durch den geringen Abstand zum Innentank 3 ein Herunterrutschen der Befestigungselemente bzw. Schlaufen 5a, 5b. h) Anlegen einer Vorspannung an die zweiten Aufhängungsgurte 8b und Fixierung der zweiten Aufhängungsgurte 8b an zweiten Klemmvorrichtungen 21,23. Die Schritte c), d), e), f) und h) können auch gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge erfolgen, i) Montage der beiden zweiten Teilschalen 7b", 7b'" in analoger Weise durch Wiederholung der vorangehenden Schritte c) bis f) sowie h) (Fig. 11d bis Fig. 11e). Da die Befestigungselemente 5a, 5b nun aber bereits in ihrer Bewegung stark eingeschränkt sind, wird durch entsprechend grosse Aussparungen bzw. Schlitze 28 sichergestellt, dass ein Durchstecken möglich ist. Diese Aussparungen bzw. Schlitze 28 sind somit grösser dimensioniert als die Aussparungen bzw. Schlitze 28 bei der Befestigung der Schalen am Aussenbehälter 2. j) Montage des zweiten Aussenbehälterteils 2b an die der ersten Aufhängung 12a fernen Seite des Innentanks 3, in dem der zweite Aussenbehälterteil 2b von unten auf den Innentank 3 aufgeschoben wird (Fig. 11f), k) Montage einer zweiten Aufhängung 12b am zweiten Aussenbehälterteil 2b (Fig. 11f), I) Umlegen der zweiten Befestigungselemente 5b um die zweiten Aufhängungsbolzen 13b der zweiten Aufhängung 12b und Fixieren durch Verdrehen der zweiten Aufhängungsbolzen 13b (Fig. 11f). m) Abhängen der gesamten Anordnung von der ersten Aufhängung 12a durch Lösen der ersten Befestigungselemente 5a von den Aufhängungsbolzen 13a der ersten Aufhängung 12a und Drehung bzw. Auf-den-Kopf-Stellen der gesamten Anordnung um 180[deg.], wobei die zweiten Teilschalen 7b',... durch die zweiten Positionierringe 15b', 15b", 15b"',... gehalten werden (Fig. 11g), n) Entfernung des innersten zweiten Positionierringes 15b" der innersten zweiten Teilschale 7b' (Fig. 11h). Diese bleibt dennoch in Position, da die unmittelbar ausserhalb liegende Teilschale 7b" noch durch ihren Positionsring 15b" gehalten ist und über die Aufhängungsgurte 8b ein Absenken der innersten zweiten Teilschale 7b' verhindert wird, o) Befestigung von zumindest drei ersten Aufhängungsgurten 8a am Innentank 3 an der, der zweiten Aufhängung 12b fernen entgegengesetzten Seite des Innentanks 3 (Fig. 11h), p) Positionieren einer innersten ersten Teilschale 7a' vor der der zweiten Aufhängung 12b fernen Seite des Innentanks 3. q) Durchfädeln der ersten Aufhängungsgurte 8a durch Ausnehmungen (30,31,32) bzw. Klemmeinrichtungen (21,23) der innersten ersten Teilschale 7a' (Fig. 11h), r) Durchfädeln der ersten Befestigungselemente 5a durch Aussparungen 28 in der ersten Teilschale 7a' (Fig. 11h). Die Schritte q) und r) können gleichzeitig oder in geänderter Reihenfolge erfolgen, s) Montage der innersten ersten Teilschale 7a', indem die innerste erste Teilschale 7a' von unten auf den Innentank 3 zur Gänze aufgeschoben wird (Fig. 11h) sowie Anlegen einer Vorspannung an die Aufhängungsgurte 8 und Fixierung der Aufhängungsgurte 8 an den Klemmvorrichtungen 21 ,23. t) Festes Verbinden der innersten ersten Teilschale 7a' mit der innersten zweiten Teilschale 7b', insbesondere durch Steck-, Klebe-, und/oder Rastverbindungen 40 (Fig. 11h). u) Gegebenenfalls Montage der beiden weiteren ersten Teilschalen 7a", 7a'" .... in analoger Weise durch Wiederholung der vorangehenden Schritte n) bis t) (Fig. 11i bis Fig. 11j). v) Montage des ersten Aussenbehälterteils 2a an die der zweiten Aufhängung 12b fernen Seite des Innentanks 3, in dem der erste Aussenbehälterteil 2a von unten aufgeschoben wird (Fig. 11k). Der zweite Aussenbehälterteil 2b wird dabei durch eine nicht dargestellte Haltevorrichtung in Position gehalten, w) Ansetzen der ersten Aufhängung 12a am ersten Aussenbehälterteil 2a (Fig. 111). x) Zusammenschieben und Verschweissen des ersten Aussenbehälterteils 2a mit dem zweiten Aussenbehälterteil 2b (Fig. 111). y) Befestigung der ersten Befestigungselemente 5a an den ersten Aufhängungsbolzen 13a der ersten Aufhängung 12a, wodurch eine Verbindung mit den ersten Innentankbolzen 11a hergestellt wird (Fig. 111). z) Aufbringen einer Zugkraft an den Aufhängungen 12a, 12b zur Einstellung der gewünschten Vorspannung in den Befestigungselementen 5a, 5b. aa) Verschweissen der beiden Aufhängungen 12a, 12b mit dem Aussenbehälter 2. bb) gegebenenfalls Anbringung eines Deckels 80 zur vakuumdichten Abdeckung der Aufhängungen 12. Fig. 11a bis 111 zeigen somit den Aufbau und die Zusammensetzungsschritte eines alternativen Kryobehälters 1 mit drei Schalen 7', 7" und 7'". Fig. 14a bis 14w zeigen den Aufbau und die Zusammensetzungsschritte eines alternativen Kryobehälters 1 mit sechs Schalen 7', 7", T", 7"", 7 , 7 in perspektivischer Darstellung. Bei diesem Verfahren werden im Gegensatz zu den Verfahrensschritten gemäss Fig. 11 die Verfahrensschritte j) und v) gemäss Fig. 11 erst gegen Ende des Verfahrens durchgeführt, d.h. der erste Aussenbehälterteil 2a und der zweite Aussenbehälterteil 2b werden erst dann montiert, wenn alle Schalen 7 befestigt und zusammengesetzt sind (siehe Fig. 14t bis 14v). Weiters wird im Folgenden ein alternatives Verfahren zur Zusammensetzung der alternativen Ausführungsform eines Kryobehälters 1 , bei dem die Schalen 7 am Innentank 3 befestigt sind, beschrieben: Das Verfahren umfasst folgende Schritte: a) Auffädeln des ersten Aussenbehälterteils 2a auf eine erste Haltevorrichtung 50a eines Spannrahmens 51 (Fig. 12b). b) Vorpositionieren einer ersten Teilschale 7a' auf die erste Haltevorrichtung 50a. Die Teilschalen 7 und die Aussenbehälterteile 2 werden mit nicht gezeigten Haltevorrichtungen gehalten (Fig. 12c). c) Einfädeln von ersten Aufhängungsgurten 8a durch Ausnehmungen (30,31,32) in der erste Teilschale 7a' (Fig. 12c). d) Einschieben der ersten Teilschale 7a' in den ersten Aussenbehälterteil 2a (Fig. 12d). e) analoge Wiederholung der Schritte b) bis d) für die weiteren ersten Teilschalen 7a" und 7a'" (Fig. 12e bis 12h). f) analoge Wiederholung der Schritte a) bis e) für den zweiten Aussenbehälterteil 2b und die zweiten Teilschalen 7b", 7b" und 7b'" (Fig. 12i). g) Positionieren bzw. Einspannen des Innentanks 3 in horizontaler Position zwischen einer ersten Aufhängung 12a und einer zweiten Aufhängung 12b, wobei die erste und die zweite Aufhängung 12a, 12b über die Haltevorrichtungen 50a, 50b im Spannrahmen 51 gehalten sind, indem erste Innentankbolzen 11a des Innentanks 3 über erste Befestigungselemente 5a mit der ersten Aufhängung 12a und zweite Innentankbolzen 11b über zweite Befestigungselemente 5b mit der zweiten Aufhängung 12b verbunden werden (Fig. 12j), h) Befestigung der ersten und zweiten Aufhängungsgurte 8a, 8b am Innentank 3, i) Lösen der innersten ersten Teilschale 7a' und der innersten zweiten Teilschale 7b' von ihren Haltevorrichtungen, Verschieben beider Teilschalen 7a',7b' über die ersten und zweiten Aufhängungen 12a, 12b hinweg, wobei in den innersten Teilschalen 7a',7b' entsprechend grosse und geformte Ausnehmungen 60a',60b' ausgebildet sind, von beiden Seiten über den Innentank 3 und Befestigung der innersten ersten Teilschale 7a' mit der innersten zweiten Teilschale 7b', insbesondere durch Rast-, Klebe-, oder Schnappmechanismen 40 (Fig. 12k). In Fig. 12p und 20 ist eine Teilschale 7a von oben gezeigt. Diese Teilschale 7a weist eine entsprechende Ausnehmung 60a' auf, die Voraussetzung ist, um die Schale 7a über den Aussenteil der Aufhängung 12a schieben zu können. j) Spannen der ersten und der zweiten Aufhängungsgurte 8a,8b zur Festigung und Positionierung der nun fertiggestellten innersten ersten Schale 7a', 7b' sowie Fixierung der Aufhängungsgurte 8 an den Klemmvorrichtungen 21,23, k) Einsatz eines ersten Deckels 18a' zum Verschliessen der Ausnehmung 60a' der innersten ersten Teilschale 7a' und eines zweiten Deckels 18b' zum Verschliessen der Ausnehmung 60b' der innersten zweiten Teilschale 7b' (Fig. 121), I) Montage und Verbinden der beiden weiteren Teilschalen 7a", 7b", 7a'", 7b'" und der Deckel 18a", 18b", 18a'", 18b"' durch analoges Wiederholen der Schritte i) bis k) (Fig. 12m bis Fig. 12r), m) Anlegen einer Zugkraft an den Aufhängungen 12a, 12b zur Einstellung der gewünschten Vorspannung in den Befestigungselementen 5a, 5b. n) Montage und Verbinden, insbesondere durch Verschweissen, der ersten und zweiten Aussenbehälterteile 2a,2b (Fig. 12r), o) Fixe Befestigung, insbesondere durch Verschweissen, der ersten und zweiten Aufhängungen 12a, 12b am Aussenbehälter 2 (Fig. 12r). Fig. 12a bis 12r beschreiben somit ein Verfahren für einen Kryobehälter 1 mit drei Schalen 7. Fig. 15a bis 151 beschreiben ein Verfahren für einen Kryobehälter 1 mit sechs Schalen in perspektivischer Darstellung.
Claims (9)
1. Kryobehälter (1) zum Aufbewahren von kryogenen Medien mit einem Aussenbehälter (2) und einem innerhalb des Aussenbehälters (2) angeordneten Innentank (3), wobei der Innentank (3) über Befestigungselemente (5a, 5b) im bzw. relativ zum Aussenbehälter (2) lagestabil aufgehängt bzw. gehalten ist, wobei zwischen dem Aussenbehälter (2) und dem Innentank (3) ein Zwischenraum (6) ausgebildet ist, in dem zumindest eine, vorzugsweise mehrere, insbesondere sechs, den Innentank (3) zwiebelschalenförmig umschliessende Schalen (7',7",7'",...) zur Isolierung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen (T ,7" ,T" ,...) über, insbesondere flexible bzw. biegsame, Aufhängungsgurte bzw. -bänder (8a,8b) sowohl untereinander als auch mit dem Innentank (3) und/oder dem Aussenbehälter (2) verbunden sind.
2. Kryobehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innentank (3) und/oder der Aussenbehälter (2) im wesentlichen zylindrisch, kugelförmig, eiförmig oder in Form eines Ellipsoids ausgestaltet sind.
3. Kryobehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Innentank (3) im Aussenbehälter (2) koaxial bezüglich einer gemeinsamen Längsachse (4) ausgerichtet ist.
4. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Innentank (3) im Aussenbehälter (2) zentral bezüglich eines gemeinsamen Mittelpunktes ausgerichtet ist.
5. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen (7',7",7'",...) im wesentlichen parallel zueinander und parallel zur Oberfläche des Innentanks (3) und des Aussenbehälters (2) verlaufen.
6. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen (7',7",7'",...) voneinander völlig beabstandet sind und bis auf die Aufhängungsgurte bzw. -bänder (8a,8b) berührungsfrei nebeneinander liegen.
7. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Befestigungselemente (5a) im Bereich der Oberseite des Innentanks (3) und des Aussenbehälters (2) bzw. im oberen Polbereich und die zweiten Befestigungselemente
(5b) im Bereich der gegenüberliegenden Unterseite des Innentanks (3) und des Aussenbehälters (2) bzw. im unteren Polbereich angeordnet sind.
8. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zumindest drei, umfänglich gleichmässig angeordnete, erste und zweite Befestigungselemente (5a, 5b) vorgesehen sind.
9. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an gegenüberliegenden Enden des Aussenbehälters (2) erste und zweite Aufhängungen (12a, 12b) angeordnet sind.
10. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich die ersten bzw. zweiten Befestigungselemente (5a, 5b) jeweils zwischen vom Innentank (3) abstehenden ersten bzw. zweiten Innentankbolzen (11a, 11b) und ersten bzw. zweiten Aufhängungsbolzen (13a, 13b) erstrecken, die an den ersten und zweiten Aufhängungen (12a, 12b) ausgebildet sind und sich nach innen in Richtung des Innentanks (3) erstrecken.
11. Kryobehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten bzw. zweiten Innentankbolzen (11a, 11b) in in der Oberfläche des Innentanks (3) ausgebildeten Vertiefungen (27) angeordnet sind.
12. Kryobehälter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten bzw. zweiten Aufhängungsbolzen (13a, 13b) verdrehbar sind.
13. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten bzw. zweiten Befestigungselemente (5a, 5b) als verwindungssteife Schlaufen bzw. starre Verstrebungen oder als ineinander einschiebbare bzw. gegeneinander verschiebbare koaxiale Rohre ausgebildet sind.
14. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten bzw. zweiten Befestigungselemente (5a,5b) radial bezüglich der Längsachse (4) ausgerichtet sind.
15. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (5a,5b) durch in jeder Schale (7',7",7'",...) ausgebildete Aussparungen (28) verlaufen.
16. Kryobehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (28) für die Durchführung der später montierten zweiten Befestigungselemente (5b) grösser sind als die Ausnehmungen (28) für die Durchführung der ersten Befestigungselemente (5a).
17. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (28) der einzelnen Schalen (7',...) direkt übereinander bzw. in einer geraden Linie liegen.
18. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Aufhängungsgurte bzw. -bänder (8a) im Bereich der Oberseite bzw. des oberen Polbereichs des Innentanks (3) und des Aussenbehälters (2), insbesondere im Randbereich bzw. Übergangsbereich der Oberseite zur Mantelfläche, und die zweiten Aufhängungsgurte bzw. -bänder (8b) im Bereich der gegenüberliegenden Unterseite bzw. des unteren Polbereichs des Innentanks (3) und des Aussenbehälters (2), insbesondere im Randbereich bzw. Übergangsbereich der Unterseite zur Mantelfläche, angeordnet sind.
19. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zumindest drei, umfänglich gleichmässig angeordnete, erste und zweite Aufhängungsgurte (8a,8b) vorgesehen sind.
20. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängungsgurte bzw. -bänder (8a,8b) über äussere Befestigungseinrichtungen (25) direkt an der Innenseite des Aussenbehälters (2) befestigt sind und jede Schale (7',7",7'",...) lagefest bezüglich des Aussenbehälters (2) und den anderen Schalen (7',7",7"',...) fixiert ist, wobei der Innentank (3) berührungsfrei von den Aufhängungsgurten bzw. -bändern (8a,8b) gelagert ist (Fig. 1 bis 7, Fig. 13m,n,o).
21. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängungsgurte bzw. -bänder (8a,8b) über innere Befestigungseinrichtungen (26) direkt an der Aussenseite des Innentanks (3) befestigt sind und jede Schale (7<,>,7",7"',...) lagefest bezüglich des Innentanks (3) und den anderen Schalen (7',7",7'",...) fixiert ist, wobei der Aussenbehälter (2) berührungsfrei von den Aufhängungsgurten bzw. -bändern (8a,8b) gelagert ist (Fig. 8 und 9).
22. Kryobehälter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Befestigungseinrichtungen (26) in den Vertiefungen (27) angeordnet sind.
23. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schale (7',7",7"',...) Ausnehmungen (30,31,32) aufweist, durch die die Aufhängungsgurte bzw. -bänder (8a,8b) verlaufen.
24. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängungsgurte bzw. -bänder (8a,8b) von Schale (7'....) zu Schale (7'....) mäanderförmig zwischen den Ausnehmungen (30,31 ,32) der einzelnen Schalen (7'....) verlaufen und dass die Aufhängungsgurte bzw. -bänder (8a,8b) vorzugsweise Kraftkomponenten erzeugen, die die jeweils gegenüberliegenden korrespondierenden Teilschalen (7a, 7b) zusammendrücken, wodurch bei Befestigung der Aufhängungsgurte bzw. -bänder (8a, 8b) am Aussenbehälter (2) ein Anheben der Teilschalen (7a, 7b) erlaubt ist.
25. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängungsgurte (8a,8b) über Klemmvorrichtungen (21,23) an der jeweiligen Schale (7'....) fixiert sind.
26. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Schale (7'....) gerundete Umlenkelemente (20) vorgesehen sind, die in den vorderen Ausnehmungen (30) angeordnet sind.
27. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass sich jeder Aufhängungsgurt (8a, 8b) ausgehend von der äusseren Befestigungseinrichtung (25) des Aussenbehälters (2) zur vorderen Ausnehmung (30""") der äussersten Schale (7 ) erstreckt, durch diese vordere Ausnehmung (30""") durchgeführt ist und, insbesondere über das Umlenkelement (20 ) der äussersten Schale (7"""), um etwa 180[deg.] umgelenkt ist, weiters durch die mittlere Ausnehmung (31""") wieder auf die äussere Seite der äussersten Schale (7 ) zurückgeführt ist und in der Klemmvorrichtung (21 , 23 ) der äussersten Schale (7""") fixiert ist, weiters durch die hintere Ausnehmung (32""") der äussersten Schale (7 ) durchgeführt und um etwa 180[deg.] umgelenkt ist und in Richtung zur vorderen Ausnehmung (30'"") bzw. zum Umlenkelement (20'"") der nächstinneren
Schale (7 ) geführt ist und sich dieser Weg durch alle Schalen (7) nach innen zu fortsetzt, bis der Aufhängungsgurt (8a,8b) an der Klemmvorrichtung (21', 23') der innersten Schale (7') endet bzw. endfixiert ist (Fig. 6).
28. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass sich jeder Aufhängungsgurt (8a,8b) ausgehend von der inneren Befestigungseinrichtung (26) des Innentanks (3) zur hinteren Ausnehmung (32') der innersten Schale (7') erstreckt, durch diese hintere Ausnehmung (32') durchgeführt um etwa 180[deg.] umgelenkt ist, in der Klemmvorrichtung (21', 23') der innersten Schale (7') fixiert ist, weiters durch die mittlere Ausnehmung (31') wieder auf die innere Seite der innersten Schale (7') zurückgeführt ist, weiters durch die vordere Ausnehmung (30') durchgeführt ist und, insbesondere über das Umlenkelement (20') der innersten Schale (7'), um etwa 180[deg.] umgelenkt ist und in Richtung zur hinteren Ausnehmung (32") der nächstäusseren Schale (7") geführt ist und sich dieser Weg durch alle Schalen (7) nach aussen hin fortsetzt, bis der Aufhängungsgurt
(8a,8b) an der Klemmvorrichtung (21 , 23 ) der äussersten Schale (7""") endet bzw. endfixiert ist (Fig. 9).
29. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängungsgurte (8a,8b), die Befestigungselemente (5a,5b), die Umlenkelemente (20) und/oder die Klemmvorrichtungen (21 ,23) in aus der Oberfläche des Aussenbehälters (2) und der Schalen (7) ausgebildeten Auswölbungen (9) angeordnet sind bzw. diese Auswölbungen (9) ausbilden.
30. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten bzw. zweiten Befestigungselemente (5a, 5b) unabhängig und beabstandet von den Aufhängungsgurten bzw. -bändern (8a, 8b) sind.
31. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Kryobehälter (1) bzw. der Aussenbehälter (2) bzw. die Schalen (7',7",7"\...) aus zumindest zwei Einzelelementen zwei- oder mehrteilig, beispielsweise aus einem ersten und einem zweiten Aussenbehälterteil (2a,2b) bzw. aus ersten und zweiten Teilschalen (7a,7b), ausgebildet sind bzw. aus zusammensteckbaren Einzelelementen bestehen, die im Zuge der Montage zu dem fertigen Kryobehälter (1) assembliert werden.
32. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 31 , dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente bzw. die ersten und zweiten Teilschalen (7a,7b) über Steck-, Klebe-, und/oder Rastverbindungen (40) verbindbar sind.
33. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder ersten Teilschale (7a', 7a",...) und an jeder zweiten Teilschale (7b', 7b",...) jeweils
mehrere, insbesondere regelmässig, entlang ihres Randes bzw. Umfangs verteilte Positionierungsmittel (41a', 41b', 41a", 41b",...), beispielsweise im wesentlichen rechteckige an die Krümmung der Teilschalen (7a, 7b) angepasste Erhöhungen oder ineinander eingreifende Zapfen und Buchsen, ausgebildet sind, wobei die Positioniermittel (41a', 41a",...) der ersten Teilschalen (7a", 7a",...) mit den Positioniermitteln (41b', 41b",...) der zweiten Teilschalen (7b', 7b",...), insbesondere über eine Druck- und/oder Zugverbindung, beispielsweise eine Rast- und/oder Klebeverbindung, wirkverbindbar sind und wobei die Positioniermittel (41a', 41a",...) der ersten Teilschalen (7a', 7a",...)
zueinander versetzt bezüglich des Umfanges der ersten Teilschalen (7a', 7a",...) angeordnet sind bzw. sich versetzt teilweise überlappen und wobei die Positioniermittel (41b', 41b",...) der zweiten Teilschalen (7b', 7b",...) zueinander versetzt bezüglich des Umfanges der zweiten Teilschalen (7b', 7b",...) angeordnet sind bzw. sich versetzt teilweise überlappen, wobei jeweils Teilabschnitte bzw. Bereiche der Positioniermittel (41a', 41b', 41a", 41b",...) derart vorstehen bzw. unverdeckt sind, dass sie als Angriffsflächen für entsprechende Montagewerkzeuge beaufschlagbar sind.
34. Kryobehälter nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniermittel (41a', 41b', 41a", 41b",...) als, im wesentlichen rechteckige, an die Krümmung der Teilschalen (7a,7b) angepasste Erhöhungen (41a', 41b', 41a", 41b",...) ausgebildet sind, wobei die Erhöhungen (41a', 41b', 41a", 41b",...) ihrerseits jeweils eine, insbesondere schräg, nach aussen abragende Kante (42a, 42b) aufweisen, wobei die einzelnen zweiten Teilschalen (7a) und die jeweils entsprechenden ersten Teilschalen (7b) derart ineinander einschiebbar bzw. miteinander verbindbar sind, dass die Kanten (42) der zweiten Teilschalen (7a) in jeweils eine in jeder ersten Teilschale (7b) ausgebildete Rastschiene (43), oder umgekehrt, kraftschlüssig eingreifen und eine Druck- und/oder Zugverbindung gegeben ist.
35. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass in den Teilschalen (7a, 7b) durch, einteilige oder mehrteilige, Deckel (18) verschliessbare Ausnehmungen (60) ausgebildet sind.
36. Kryobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (6) frei von Superisolationsschichten, insbesondere MLI-Schichten bzw. Multi Layer Insulation-Schichten, ist.
37. Verfahren zur Zusammensetzung eines Kryobehälters (1) umfassend folgende Schritte:
a) Befestigung eines ersten Aussenbehälterteils (2a) mittels eines ersten äussersten Positionierringes (15a) in einer Position, dass seine Öffnung nach unten zeigt (Fig. 10c), b) Einhängen von mindestens drei ersten Aufhängungsgurten (8a) an der Innenseite des ersten Aussenbehälterteils (2a) (Fig. 10c), c) Vorpositionierung der ersten äussersten Teilschale (7a'") mittels eines ersten weiteren Positionierrings (15a'") vor der Öffnung des ersten Aussenbehälterteils (2a), derart dass die Öffnung der ersten äussersten Teilschale (7a'") in die gleich Richtung wie die Öffnung des ersten aussenbehälterteils (2a) zeigt (Fig.
10c), d) Durchfädeln der ersten Aufhängungsgurte (8a) durch Ausnehmungen (30,31 ,32), um Klemmeinrichtungen (21,23) sowie um Umlenkelemente (20) der ersten Teilschale (7a"') (Fig. 10c), e) Einführen und Befestigen der ersten äussersten Teilschale (7a'") in den ersten Aussenbehälterteil (2a) (Fig. 10d), f) Durchfädeln von zumindest drei ersten Befestigungselementen (5a) durch Aussparungen (28) in der ersten äussersten Teilschale (7a'") (Fig. 10d), wobei die Schritte d), e) und f) gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge durchführbar sind, g) Anlegen einer Vorspannung an die ersten Aufhängungsgurte (8a) (Fig. 10d), h) Fixierung der ersten Aufhängungsgurte (8a) mit ersten Klemmvorrichtungen
(21 ,23) (Fig. 10d), i) gegebenenfalls Einsetzen weiterer erster Teilschalen (7a", 7a',...) durch analoge
Wiederholung der Schritte c) bis h) (Fig. 10e bis Fig. 10h), j) gegebenenfalls Kürzung der ersten Aufhängungsgurte (8a) nach Montage der innersten Teilschale (7a'), k) Einsetzen des Innentanks (3) durch Einführen in die Öffnung der innersten ersten
Teilschale (7a') (Fig. 10i), I) Umhängen der ersten Befestigungselemente (5a) um erste Innentankbolzen (11a) des Innentanks (3) (Fig. 10i), wobei die Schritte k) und I) gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge durchführbar sind, m) Montage einer ersten Aufhängung (12a) an der Aussenseite des ersten
Aussenbehälterteils (2a) (Fig. 10j), n) Befestigung der ersten Befestigungselemente (5a) an ersten Aufhängungsbolzen
(13a) der ersten Aufhängung (12a) und gegebenenfalls Fixierung durch Verdrehen der ersten Aufhängungsbolzen (13a) (Fig. 10j), o) Zusammensetzung des zweiten Teiles der Umhüllung des Innentanks (3) durch analoge Wiederholung der Montageschritte a) bis j) für den zweiten
Aussenbehälterteil (2b) und zumindest eine zweite Teilschale (7b', 7b", 7b'") (Fig.
10k), p) Entfernen aller zweiten Positionierringe (15b) des zweiten Teiles der Umhüllung und Aufschieben des zweiten Teiles der Umhüllung mit der innersten zweiten
Teilschale (7b') von unten über das von Teilschalen noch freie Ende des
Innentanks (3) (Fig. 10k), q) Entfernung des innersten ersten Positionierrings (15a') der innersten ersten
Teilschale (7a'), wodurch sich diese absenkt und auf der der ersten Aufhängung
(12a) nahen Seite des Innentanks (3) aufliegt (Fig. 101), r) Anheben der innersten zweiten Teilschale (7b') und Verbinden der innersten ersten Teilschale (7a') mit der innersten zweiten Teilschale (7b'), insbesondere durch eine Rast- oder Steckverbindung (40) (Fig. 10m), s) Befestigung der zweiten Befestigungselemente (5b) an den zweiten
Innentankbolzen (11b) des Innentanks (3) (Fig. 10m), wobei die Schritte r) und s) gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge durchführbar sind, t) gegebenenfalls Montage von weiteren zweiten Teilschalen (7b",...) durch analoge
Wiederholung der Schritte q) bis r) (Fig. 10n bis Fig. 10r), u) Montage des zweiten Aussenbehälterteils (2b) und Verschweissen des ersten
Aussenbehälterteils (2a) mit dem zweiten Aussenbehälterteil (2b), v) Ansetzen einer zweiten Aufhängung (12b) an der Aussenseite des zweiten
Aussenbehälterteils (2b) an einer der ersten Aufhängung (12a) gegenüberliegenden Position (Fig. 10s), w) Befestigen der zweiten Befestigungselemente (5b) an den zweiten
Aufhängungsbolzen (13b) und gegebenenfalls Fixierung durch Verdrehen der zweiten Aufhängungsbolzen (13b) (Fig. 10s), x) Einstellung der gewünschten Vorspannung in den Befestigungselementen (5) durch Ziehen an den beiden Aufhängungen (12), y) Verschweissen der beiden Aufhängungen (12) mit dem Aussenbehälter (2), z) gegebenenfalls Anbringung eines Deckels zur vakuumdichten Abdeckung der
Aufhängungen (12).
38. Verfahren zur Zusammensetzung eines Kryobehälters (1) umfassend folgende
Schritte: a) Aufhängen eines Innentanks (3) an einer nicht mit dem Innentank (3) verbundenen ersten Aufhängung (12a) über zumindest drei erste Befestigungselemente (5a), die zwischen ersten Aufhängungsbolzen (13a) der ersten Aufhängung (12a) und ersten Innentankbolzen (11a) des Innentanks (3) verlaufen (Fig. 11c),
b) Befestigung von zumindest drei zweiten Aufhängungsgurten (8b) am Innentank (3) an der, der ersten Aufhängung (12a) fernen, entgegengesetzten Seite des Innentanks (3) (Fig. 11c), c) Positionieren einer innersten zweiten Teilschale (7b') an der der ersten Aufhängung (12a) fernen Seite des Innentanks (3), d) Durchfädeln der zweiten Aufhängungsgurte (8b) durch Ausnehmungen (30,31,32) bzw. über Klemmeinrichtungen (21,23) bzw.
Umlenkelemente (20) der innersten zweiten Teilschale (7b') (Fig. 11c), e) Durchfädeln von zweiten Befestigungselementen (5b) durch Aussparungen (28) in der innersten zweiten Teilschale (7b') (Fig. 11c), f) Montage der innersten zweiten Teilschale (7b'), indem die zweite innerste Teilschale (7b') von unten auf den Innentank (3) aufgeschoben wird und mittels eines zweiten Positionierringes (15b') relativ zum Innentank (3) fixiert wird (Fig. 11c), g) Umlegen der zweiten Befestigungselemente (5b) um zweite Innentankbolzen (11 b) des Innentanks (3) (Fig.
11c), h) Anlegen einer Vorspannung an die zweiten Aufhängungsgurte (8b) und Fixierung der zweiten Aufhängungsgurte (8b) an zweiten Klemmvorrichtungen (21,23), wobei die Schritte c), d), e), f) und h) gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge erfolgen können, i) gegebenenfalls Montage von weiteren zweiten Teilschalen (7b", 7b'", 7b"" ....) in analoger Weise durch Wiederholung der vorangehenden Schritte c) bis f) sowie h)
(Fig. Hd bis Fig. 11e), j) Montage des zweiten Aussenbehälterteils (2b) an die der ersten Aufhängung (12a) fernen Seite des Innentanks (3), in dem der zweite Aussenbehälterteil (2b) von unten auf den Innentank (3) aufgeschoben wird (Fig. 11f), k) Montage einer zweiten Aufhängung (12b) am zweiten Aussenbehälterteil (2b) (Fig.
11f).
I) Umlegen der zweiten Befestigungselemente (5b) um die zweiten Aufhängungsbolzen (13b) der zweiten Aufhängung (12b) und gegebenenfalls fixieren durch Verdrehen der zweiten Aufhängungsbolzen (13b) (Fig. 11f), m) Abhängen der gesamten Anordnung von der ersten Aufhängung (12a) durch Lösen der ersten Befestigungselemente (5a) von den Aufhängungsbolzen (13a) der ersten Aufhängung (12a) und Drehung der gesamten Anordnung um 180[deg.], wobei die zweiten Teilschalen (7b',...) durch die zweiten Positionierringe (15b', 15b", 15b'",... ) gehalten werden (Fig. 11g),
n) Entfernung des innersten zweiten Positionierringes (15b') der innersten zweiten
Teilschale (7b') (Fig. 11h), o) Befestigung von zumindest drei ersten Aufhängungsgurten (8a) am Innentank (3) an der, der zweiten Aufhängung (12b) fernen entgegengesetzten Seite des
Innentanks (3) (Fig. 11h), p) Positionierung einer innersten ersten Teilschale (7a') vor der der zweiten
Aufhängung (12b) fernen Seite des Innentanks (3), q) Durchfädeln der ersten Aufhängungsgurte (8a) durch Ausnehmungen (30,31 ,32) bzw. Klemmeinrichtungen (21,23) der innersten ersten Teilschale (7a') (Fig. 11h), r) Durchfädeln der ersten Befestigungselemente (5a) durch Aussparungen (28) in der ersten Teilschale (7a'), wobei die Schritte q) und r) gleichzeitig oder in geänderter Reihenfolge durchführbar sind (Fig. 11h), s) Montage der innersten ersten Teilschale (7a') indem die innerste erste Teilschale
(7a') von unten zur Gänze auf den Innentank (3) aufgeschoben wird (Fig. 11h) sowie Anlegen einer Vorspannung an die Aufhängungsgurte (8) und Fixierung der
Aufhängungsgurte (8) an den Klemmvorrichtungen (21,23), t) festes Verbinden der innersten ersten Teilschale (7a') mit der innersten zweiten
Teilschale (7b'), insbesondere durch Steck-, Klebe-, und/oder Rastverbindungen
(40) (Fig. 11h), u) gegebenenfalls Montage der weiteren ersten Teilschalen (7a", 7a"' ....) in analoger
Weise durch Wiederholung der vorangehenden Schritte n) bis t) (Fig. 11i bis Fig.
11j). v) Montage des ersten Aussenbehälterteils (2a) an die der zweiten Aufhängung (12b) fernen Seite des Innentanks (3), in dem der erste Aussenbehälterteil (2a) von unten aufgeschoben wird (Fig. 11k), w) Ansetzen der ersten Aufhängung (12a) am ersten Aussenbehälterteil (2a) (Fig. 111), x) Befestigung der ersten Befestigungselemente (5a) an den ersten
Aufhängungsbolzen (13a) der ersten Aufhängung (12a), wodurch eine Verbindung mit den ersten Innentankbolzen (11a) hergestellt wird (Fig. 111), y) Verschweissen des ersten Aussenbehälterteils (2a) mit dem zweiten
Aussenbehälterteil (2b) (Fig. 111), z) Aufbringen einer Zugkraft an den Aufhängungen (12a, 12b) zur Einstellung der gewünschten Vorspannung in den Befestigungselementen (5a, 5b), aa) Verschweissen der beiden Aufhängungen 12a, 12b mit dem Aussenbehälter 2, bb) gegebenenfalls Anbringung eines Deckels zur vakuumdichten Abdeckung der
Aufhängungen 12.
9. Verfahren zur Zusammensetzung eines Kryobehälters (1) umfassend folgende Schritte: a) Auffädeln eines ersten Aussenbehälterteils (2a) auf eine erste Haltevorrichtung (50a) eines Spannrahmens (51) (Fig. 12b), b) Vorpositionieren einer ersten Teilschale (7a') auf die erste Haltevorrichtung (50a), c) Einfädeln von ersten Aufhängungsgurten (8a) durch Ausnehmungen (30,31,32) in der erste Teilschale (7a') (Fig. 12c), d) Einschieben der ersten Teilschale (7a') in den ersten Aussenbehälterteil (2a) (Fig. 12d), e) analoge Wiederholung der Schritte b) bis d) für die weiteren ersten Teilschalen (7a" und 7a'") (Fig. 12e bis 12h), f) analoge Wiederholung der Schritte a) bis e) für den zweiten Aussenbehälterteil (2b) und die zweiten Teilschalen (7b', 7b" und 7b"') (Fig.
12i), g) Positionieren des Innentanks (3), insbesondere in horizontaler Position, zwischen einer ersten Aufhängung (12a) und einer zweiten Aufhängung (12b), wobei die erste und die zweite Aufhängung (12a, 12b) über die Haltevorrichtungen (50a, 50b) im Spannrahmen (51) gehalten sind, insbesondere indem erste Innentankbolzen (11a) des Innentanks (3) über erste Befestigungselemente (5a) mit der ersten Aufhängung (12a) und zweite Innentankbolzen (11b) über zweite Befestigungselemente (5b) mit der zweiten Aufhängung (12b) verbunden werden (Fig. 12j), h) Befestigung der ersten und zweiten Aufhängungsgurte (8a,8b) am Innentank (3) (Fig.
12j), i) Lösen der innersten ersten Teilschale (7a') und der innersten zweiten Teilschale (7b'), Verschieben beider Teilschalen (7a',7b') über die ersten und zweiten Aufhängungen (12a, 12b) hinweg, wobei in den innersten Teilschalen (7a', 7b') entsprechend grosse und geformte Ausnehmungen (60a', 60b') ausgebildet sind, von beiden Seiten auf den Innentank (3) und Befestigung der innersten ersten Teilschale (7a') mit der innersten zweiten Teilschale (7b'), insbesondere durch Rast- oder Schnappmechanismen (40) (Fig.
12k), j) Spannen der ersten und der zweiten Aufhängungsgurte (8a,8b) zur Festigung und Positionierung der nun fertiggestellten inneren ersten Schale (7a', 7b') sowie Fixierung der Aufhängungsgurte (8) an den Klemmvorrichtungen (21,23), k) Einsatz eines ersten ein- oder mehrteiligen Deckels (18a') zum Verschliessen der Ausnehmung (60a') der innersten ersten Teilschale (7a') und eines zweiten Deckels (18b') zum Verschliessen der Ausnehmung (60b') der innersten zweiten Teilschale (7b') (Fig. 121),
I) gegebenenfalls Montage und Verbinden der weiteren Teilschalen (7a", 7b", 7a'",
7b"',...) und Deckel (18a", 18b", 18a'", 18b'",...) durch analoges Wiederholen der
Schritte i) bis k) (Fig. 12m bis Fig. 12r), m) Anlegen einer Zugkraft an den Aufhängungen (12a, 12b) zur Einstellung der gewünschten Vorspannung in den Befestigungselementen (5a, 5b). n) Montage und Verbinden der ersten und zweiten Aussenbehälterteile (2a,2b) (Fig.
12r), o) Befestigung, insbesondere durch Verschweissen, der ersten und zweiten
Aufhängungen (12a, 12b) am Aussenbehälter (2) (Fig. 12r).
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