AT503244A2 - Vorrichtung zum stirnseitigen abschliessen eines bodenbelages - Google Patents
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Description
. [Phi] -ÜB _ [Phi] [Phi] ><[phi]>[Phi][Phi][Phi][Phi] aaa[Lambda]aa (34-048711* Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum stirnseitigen Abschliessen eines Bodenbelages mit einem Abschlussprofil und mit einem Befestigungsbeschlag, der auf einem Unterboden befestigt ist und den einen Teil eines Klemmsitzes für das Abschlussprofil trägt, das mit dem anderen Teil des nach Art einer NutFederverbindung ausgebildeten Klemmsitzes versehen ist. Um die Stirnseite eines Bodenbelages abzudecken, ist es üblich, Abschlussprofile vorzusehen, die mit Hilfe eines Befestigungsbeschlages an einem Unterboden gehalten werden. Zu diesem Zweck bildet der Befestigungsbeschlag, der in Form einer Befestigungsschiene oder von mit Abstand voneinander entlang der abzudekkenden Stirnseite des Bodenbelages angeordneten Einzelbeschlägen ausgebildet sein kann, zwischen zwei aufragenden Stegen eine Aufnahmenut für einen am Abschlussprofil vorgesehenen Klemmsteg, so dass sich nach dem Einführen des Klemmsteges in die Aufnahmenut zwischen dem Abschlussprofil und dem Befestigungsbeschlag ein Klemmsitz ergibt. Das Abschlussprofil stützt sich dabei mit einem Abdeckflansch einerseits am Unterboden und anderseits am Bodenbelag ab, der mit einem Längsrandabschnitt vom Abdeckflansch des Abdeckprofils übergriffen wird. Aufgrund dieses Übergriffes wird in einfacher Weise ein Bewegungsausgleich zwischen dem schwimmend verlegten Bodenbelag und dem Abschlussprofil erreicht, das über den mit dem Unterboden schubfest verbundenen Befestigungsbeschlag gegenüber dem Unterboden festgelegt ist. Nachteilig bei diesen bekannten Vorrichtungen zum stirnseitigen Abschliessen eines Bodenbelages ist allerdings, dass durch den den Bodenbelag übergreifenden Längsrandabschnitt des Abschlussprofils zwangsläufig eine Randerhöhung in Kauf genommen werden muss. Damit diese Stufenbildung im Abschlussbereich vermieden werden kann, ist es bekannt, das m rn rn m J[xi]_ . m m - - *- Abschlussprofil formschlüssig mit dem Bodenbelag zu verbinden, und zwar über NutFederverbindungen, die sowohl einen Höhenversatz als auch einen Versatz des Abschlussprofils quer zur Stirnseite des Bodenbelages verhindern. Damit wird zwar ein stufenloser, fluchtender Anschluss des Abschlussprofils an den Bodenbelag möglich, doch bedingt die formschlüssige Anbindung des Bodenprofils an den Bodenbelag eine aufwendige Bearbeitung der stirnseitigen Randbereiche des Bodenbelages, was beim Verlegen eines Bodenbelages vor Ort kaum mit der notwendigen engen Fertigungstoleranz durchgeführt werden kann. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art zum stirnseitigen Abschliessen eines Bodenbelages so auszugestalten, dass ein im wesentlichen stufenloser Übergang vom Bodenbelag auf das Abschlussprofil möglich wird, ohne eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Bodenbelag und dem Abschlussprofil vorsehen zu müssen. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Befestigungsbeschlag eine Auflage für das stumpf an die Stirnseite des Bodenbelages anstossende und über die Stossfläche schubfest mit dem Bodenbelag verbundene Abschlussprofil aufweist und dass der dem Befestigungsbeschlag zugehörige Teil des Klemmsitzes auf dem Befestigungsbeschlag quer zur Stirnseite des Bodenbelages verschiebbar abgestützt ist. Da sich das schubfest mit dem Bodenbelag verbundene Abschlussprofil auf einer Auflage des verschiebefest mit dem Unterboden verbindbaren Befestigungsbeschlag abstützt, kann die Verbindung zwischen dem Abschlussprofil und dem Bodenbelag von den gegebenenfalls auftretenden Belastungen des Abschlussprofils weitgehend entlastet werden, was eine vorteilhafte Voraussetzung darstellt, um das Abschlussprofil stumpf stossend an die Stirnseite des Bodenbelages dauerhaft anbinden zu können. Es muss lediglich dafür gesorgt werden, dass das schubfest mit dem Bodenbelag verbundenen Abschlussprofil die Ausgleichsbewegungen des schwimmend verlegten Bodenbelages mitmachen kann, was dadurch sichergestellt wird, dass der dem Befestigungsbeschlag zugehörige Teil des Klemmsitzes zwischen dem [phi] [Phi][Phi][Phi][Phi] [Phi]*VO - Abschlussprofil und dem Befestigungsbeschlag quer zur Stirnseite des Bodenbelages verschiebbar auf dem Befestigungsbeschlag gelagert ist. Ist die Auflage des Befestigungsbeschlages für das Abschlussprofil nicht dem auf dem Befestigungsbeschlag verschiebbar gelagerten Teil des Klemmsitzes zugeordnet, so muss diese Auflage des Befestigungsbeschlages eine Gleitfläche für das Abschlussprofil bilden, um die Bewegung des mit dem Bodenbelag schubfest verbundenen Abschlussprofils gegenüber dem Befestigungsbeschlag nicht zu beeinträchtigen. Eine solche am Befestigungsbeschlag vorgesehene Gleitfläche zur Abstützung des Abschlussprofils steht allerdings einer Anpassung der Stützhöhe der Auflage an unterschiedliche Dicken des Bodenbelages entgegen, weil im Zusammenhang mit einer solchen Anpassung das Abschlussprofil für grössere Dicken des Bodenbelages geneigt werden muss, so dass bei einer Gleitbewegung des Abschlussprofils auf der das Abschlussprofil abstützenden Auflage die Neigung des Abschlussprofils zwangsläufig verändert wird. Zur Vermeidung einer durch die Ausgleichsbewegung des Bodenbelages bedingten Neigungsverstellung für das Abschlussprofil kann die Auflage einen am Befestigungsbeschlag verschiebbar gelagerten Stützkörper aufweisen, der die Ausgleichsbewegung des Bodenbelages und damit des Abschlussprofils mitmacht, so dass sich trotz der Ausgleichsbewegung hinsichtlich der Neigung des Abschlussprofils gleichbleibende Abstützbedingungen ergeben. Zur Verkleinerung der Stützhöhe der Auflage kann der Stützkörper wenigstens eine Sollbruchstelle aufweisen. Besonders günstige Konstruktionsverhältnisse ergeben sich in diesem Zusammenhang, wenn die Auflage durch einen stegartigen Teil des Stützkörpers gebildet wird. Die Sollbruchstellen können somit in diesem stegartigen Teil des Stützkörpers vorgesehen werden, was das Kürzen der Stützhöhe durch ein Abtrennen eines Abschnittes des stegartigen Teils entlang der vorgesehenen Sollbruchstellen erleichtert. Da eine Verkürzung der Stützhöhe durch ein Abtrennen eines Auflagenteils entlang einer Sollbruchstelle den Toleranzbereich für die verkleinerte Stützhöhe vergrössert, kann zur Wahrung enger Fertigungstoleranzen für unterschiedlich hohe Auflagen der Stützkörper wenigstens zwei Auflagen für unter <EMI ID=4.1> <>* schiedliche Dicken des Bodenbelages bilden, von denen zumindest die für den dickeren Bodenbelag vorgesehene Auflage stegartig ausgebildet und mit einer Sollbruchstelle versehen ist, die unterhalb der Auflage für die niedrigere Stützhöhe liegt, so dass nach dem Kürzen der Auflage für die grössere Stützhöhe die vorgefertigte Auflage für die niedrigere Stützhöhe zum Einsatz kommt. Eine Anpassung der Vorrichtung an unterschiedliche Dicken des Bodenbelages kann aber auch durch eine Vergrösserung der Stützhöhe des Stützkörpers erfolgen, indem der Stützkörper mit entsprechenden Beilagen versehen wird, die für eine Vergrösserung der Stützhöhe des Stützkörpers sorgen. Zur Konstruktionsvereinfachung kann der Stützkörper den dem Befestigungsbeschlag zugehörigen Teil des Klemmsitzes für das Abschlussprofils bilden, so dass sich vom Klemmsitz gesonderte Stützkörper für das Abschlussprofil erübrigen. Wie bereits ausgeführt wurde, stützt sich das Abschlussprofil einerseits am Unterboden und anderseits am Befestigungsbeschlag ab, so dass Auflasten im wesentlichen unmittelbar über das am Unterboden abgestützte Abschlussprofil und mittelbar über den Befestigungsbeschlag abgetragen werden, was eine weitgehende Entlastung der Anschlussverbindung zwischen dem Abschlussprofil und dem Bodenbelag mit sich bringt. Die schubfeste Verbindung des stumpf stossend an die Stirnseite des Bodenbelages anschliessenden Abschlussprofils mit dem Bodenbelag kann daher in einfacher Weise durch eine Klebeschicht sichergestellt werden, ohne eine Überlastung dieser Verbindung befürchten zu müssen. Damit nicht genau bearbeitete Stirnseiten des Bodenbelages das optische Erscheinungsbild der Stossfuge nicht beeinträchtigen können, kann das Abschlussprofil im Anschluss an die Stossfläche eine den oberen Längsrand der Stirnseite des Bodenbelages übergreifende Nase bilden, die aufgrund ihrer geringen Dicke den im wesentlichen stufenlosen Übergang vom Bodenbelag auf das Abschlussprofil nicht stört. [Phi] -J - . m [Phi] [Phi][Phi] ..*T [Phi][Phi] [Phi][Phi] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum stirnseitigen Abschliessen eines Bodenbelages in einem vereinfachten Querschnitt, Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung in einer an einen Bodenbelag mit geringerer Dicke angepassten Stellung und die Fig. 3 und 4 eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Darstellung einer Ausführungsvariante einer erfindungsgemässen Vorrichtung. Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 wird die Stirnseite 1 eines auf einem Unterboden 2 schwimmend verlegten Bodenbelages 3 mit Hilfe eines Abschlussprofils 4 abgedeckt, das über einen Anschlag 5 stumpf stossend mit der Stirnseite 1 des Bodenbelages 3 verbunden ist, und zwar durch eine Klebeschicht 6. Das auf diese Weise schubfest mit dem Bodenbelag 3 verbundene Abschlussprofil 4 stützt sich mit seinem vom Bodenbelag 3 abgekehrten Längsrand 7 unmittelbar und zwischen dem Anschlag 5 und dem gegenüberliegenden Längsrand 7 über einen Befestigungsbeschlag 8 mittelbar am Unterboden 2 ab. Der Befestigungsbeschlag 8, der in Form einer am Unterboden 2 mit Hilfe von Befestigungsschrauben 9 festgelegten Befestigungsschiene oder aus entlang der Stirnseite 1 verteilten, jeweils für sich mit dem Unterboden 2 verbundenen Einzelteilen bestehen kann, weist quer zur Stirnseite 1 verlaufende Langlöcher 10 auf, in denen jeweils ein Stützkörper 11 für das Abschlussprofil 4 längsverschiebbar gelagert ist. Zu diesem Zweck weist der Stützkörper 11 einen nach unten vorstehenden Führungsansatz 12 auf, der das zugehörige Langloch 10 durchsetzt und mit einem verbreiterten Kopf die Längsränder des Langloches 10 hintergreift. Der Stützkörper 11 ist somit im Befestigungsbeschlag 8 verschiebbar geführt und zugleich gegen ein Abheben vom Beschlag gesichert. Es braucht wohl nicht besonders hervorgehoben zu werden, dass die einzelnen Stützkörper 11 auch zu einer Stützkörperschiene zusammengefasst werden können, weil es ja lediglich darauf ankommt, dass das Abschlussprofil 4 über den Stützkörper 11 lastabtragend am Befestigungsbeschlag 8 aufruht, um die Verbindung des Abschlussprofils 4 mit dem Bodenbelag 3 über die Klebeschicht 6 vor einer Überlastung zu schützen. [phi][phi]-[phi] [iota] m [Phi] Xf [Phi] [Phi] [iota]J0 -.. [phi][phi] Der Stützkörper 11 bildet den dem Befestigungsbeschlag 8 zugehörigen Teil eines Klemmsitzes 13 zwischen dem Abschlussprofil 4 und dem Befestigungsbeschlag 8. Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ergibt der Stützkörper 11 einen Klemmsteg, der in eine Aufnahmenut 14 zwischen zwei Stegleisten 15 des Abschlussprofils 4 eingreift. Zur Anpassung an unterschiedliche Dicken des Bodenbelages 3 ist der Stützkörper 11 mit Sollbruchstellen 16 versehen, die unterschiedliche Stützhöhen für die durch den Stützkörper 11 gebildeten Auflagen 17 für das Abschlussprofil 4 bestimmen, wenn der Stützkörper 11 entlang der Sollbruchstellen 16 durch ein Abtrennen eines Teilkörpers auf die jeweilige Stützhöhe gekürzt wird. In der Fig. 1 wird die grösste Stützhöhe des Stützkörpers 11 ausgenützt, um das Abschlussprofil 4 entsprechend dem dicksten Bodenbelag 3 am Befestigungsbeschlag 8 abzustützen. Nach der Fig. 2 liegt ein Bodenbelag 3 mit der kleinsten Dicke vor, die über den Stützkörper 11 berücksichtigt werden kann, indem der Stützkörper 11 entlang der unteren Sollbruchstellen 16 gekürzt wurde. Unabhängig von der jeweiligen Stützhöhe der Auflagen 17 des Stützkörpers 11 für das Abschlussprofil 4 kann das über den Klemmsitz 13 mit dem Stützkörper 11 verbundene Abschlussprofil 4 den Bewegungsausgleich des Bodenbelages 3 gegenüber dem Befestigungsbeschlag 8 mitmachen, weil der über den Klemmsitz 13 quer zur Stirnseite 1 formschlüssig mit dem Abschlussprofil 4 verbundene Stützkörper 11 in Bewegungsrichtung verschiebbar im Befestigungsbeschlag 8 gelagert ist. Zum Ausgleichen unterschiedlicher Neigungswinkel des Abschlussprofils 4 im Bereich des Anschlages 5 kann der Anschlag 5 in seiner Neigung gegenüber dem übrigen Abschlussprofil 4 eingestellt werden. Zu diesem Zweck ist der Anschlag 5 mit Hilfe eines Biegegelenkes 18 an das Abschlussprofil 4 angebunden. Dieses Biegegelenk 18 wird durch eine entsprechende Aussparung im Bereich des Innenwinkels zwischen dem Anschlag 5 und dem Abschlussprofil 4 erreicht. . - [epsilon]5<r> <EMI ID=7.2> Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von dem nach den Fig. 1 und 2 einerseits durch die Ausbildung des Abschlussprofils 4 aus einem Holzwerkstoff und anderseits durch die Ausgestaltung des Stützkörpers 11, der zwar wiederum in einem Langloch 10 des Befestigungsbeschlages 8 mit Hilfe eines Führungsansatzes 12 verschiebbar gelagert ist, doch aus einzelnen durch einen mittigen Steg 19 voneinander getrennten Abschnitten besteht, die zur Kürzung der Stützhöhe durch ein Durchtrennen des Steges 19 abgetrennt werden können. Der Steg 19 bildet somit jeweils eine Sollbruchstelle, die wiederum eine Anpassung des Stützkörpers 11 an unterschiedliche Dicken des Bodenbelages 3 erlaubt. Der jeweils oberste Abschnitt des Stützkörpers 11 ergibt eine Auflage 17 zur Abstützung des Abschlussprofils 4. Während in der Fig. 3 die Stellung für den dicksten Bodenbelag 3 gezeigt wird, betrifft die Fig. 4 die Anpassung an den dünnsten der Bodenbeläge 3, an die die Vorrichtung mit Hilfe des Stützkörpers 11 angepasst werden kann. Der Klemmsitz 13 zwischen dem Abschlussprofil 4 und dem Stützkörper 11 wird wiederum nach Art einer Nut-Federverbindung erreicht. <EMI ID=7.1>
Claims (10)
1. Vorrichtung zum stirnseitigen Abschliessen eines Bodenbelages mit einem Abschlussprofil und mit einem Befestigungsbeschlag, der auf einem Unterboden befestigt ist und den einen Teil eines Klemmsitzes für das Abschlussprofil trägt, das mit dem anderen Teil des nach Art einer Nut-Federverbindung ausgebildeten Klemmsitzes versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsbeschlag (8) eine Auflage (17) für das stumpf an die Stirnseite (1) des Bodenbelages (3) anstossende und über die Stossfläche schubfest mit dem Bodenbelag (3) verbundene Abschlussprofil (4) aufweist und dass der dem Befestigungsbeschlag (8) zugehörige Teil des Klemmsitzes (13) auf dem Befestigungsbeschlag (8) quer zur Stirnseite (1) des Bodenbelages (3) verschiebbar abgestützt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (17) des Befestigungsbeschlages (8) eine Gleitfläche für das Abschlussprofil (4) bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (17) einen am Befestigungsbeschlag (8) verschiebbar gelagerten Stützkörper (11) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (11) zur Verkleinerung der Stützhöhe der Auflage (17) wenigstens eine Sollbruchstelle (16) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Auflage (17) bildender, stegartiger Teil des Stützkörpers (11) die Sollbruchstelle (16) zur Anpassung der Auflage (17) für das Abschlussprofil (4) an unterschiedliche Dicken des Bodenbelages (3) aufweist.<>>-_Jt - [phi] [phi]
[phi] [phi][phi] [phi] [phi] [phi]
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (11) wenigstens zwei Auflagen (17) für unterschiedliche Dicken des Bodenbelages (3) bildet, von denen zumindest die für den dickeren Bodenbelag (3) stegartig ausgebildet und mit einer Sollbruchstelle (16) versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vergrösserung der Stützhöhe für den Stützkörper (11) Beilagen vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (11) den dem Befestigungsbeschlag (8) zugehörigen Teil des Klemmsitzes (13) für das Abschlussprofil (4) bildet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussprofil (4) mit der Stirnseite (1) des Bodenbelages (3) durch eine Klebeschicht (6) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussprofil (4) im Anschluss an die Stossfläche eine den oberen Längsrand der Stirnseite (1) des Bodenbelages (3) übergreifende Nase bildet.
LinzraTTTz . Oktober 2005- Franz
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