AT502831A4 - Zielvorrichtung für ein gewehr - Google Patents

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Description


  Die Erfindung bezieht sich auf eine Zielvorrichtung für ein Gewehr mit einem Zielfernrohr, mit einem Nachtsichtgerät, das einen optoelektronischen Bildwandler zwischen einem Objektiv und einem Okular umfasst, und mit einer Halterung für das Nachtsichtgerät zur Ausrichtung des dem Zielfernrohr vorgelagerten Nachtsichtgerätes gegenüber einer durch eine Zielmarkierung bestimmten Achse des Zielfernrohres.
Bei der Verwendung von Nachtsichtgeräten in Verbindung mit Zielfernrohren von Gewehren werden die Nachtsichtgeräte üblicherweise den Zielfernrohren nachgeordnet um die optische Ausrichtung des Zielfernrohres ohne aufwendige Anpassung des Nachtsichtgerätes nützen zu können.

   Nachteilig bei einer solchen Anordnung des Nachtsichtgerätes ist allerdings, dass das Zielfernrohr zumindest um die axiale Länge des Nachtsichtgerätes gegen den Lauf hin verlagert werden muss, damit das Okular des Nachtsichtgerätes in einem entsprechenden Abstand vom Auge eines Schützen zu liegen kommt. Zur Vermeidung dieses Nachteils wurde bereits vorgeschlagen (DE 202 00 866 U1), das Nachtsichtgerät dem Zielfernrohr vorzusetzen. Zu diesem Zweck wird am Gewehr ein Halter für eine Profilschiene montiert, die das Nachtsichtgerät längsverstellbar aufnimmt.

   Da der Anschluss des Nachtsichtgerätes am Gewehr über einen Halter und eine an diesem Halter vorgesehene Profilschiene erfolgt, also unabhängig vom Zielfernrohr, ist aufgrund unvermeidbarer Toleranzen mit Fehlstellungen des Nachtsichtgerätes gegenüber dem Zielfernrohr zu rechnen, was zu Zielfehlern führt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Zielvorrichtung für ein Gewehr der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass trotz des dem Zielfernrohr vorgelagerten Nachtsichtgerätes die durch das Zielfernrohr bestimmte Zielgenauigkeit auch beim Einsatz des Nachtsichtgerätes genützt werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch,

   dass das Zielfernrohr die Halterung in einer anschlagbegrenzten Drehstellung trägt und dass das Okular des Nachtsichtgerätes in einer Normalebene zu seiner Achse gegenüber dem Bildwandler verstellbar gelagert ist.
Da zufolge dieser Massnahmen das Zielfernrohr selbst die Halterung für das Nachtsichtgerät trägt, ist eine unmittelbare örtliche Zuordnung des Nachtsichtgerätes zum Zielfernrohr als eine Voraussatzung dafür gegeben, dass diese Zuordnung auch dann erhalten bleibt, wenn sich Verlagerungen des Zielfernrohres gegenüber dem Gewehr, beispielsweise aufgrund von Temperaturunterschieden, ergeben.

   Es braucht daher lediglich die optische Achse des Nachtsichtgerätes gegenüber der des Zielfernrohres ausgerichtet zu werden, um die mit dem Zielfernrohr erreichbare Zielgenauigkeit auch für das Nachtsichtgerät nützen zu können, dies wird in einfacher Art durch eine Verlagerung des Okulars des Nachtsichtgerätes in einer Normalebene zu seiner optischen Achse ermöglicht. Mit einer solchen Verlagerung des Okulars kann der durch das Nachtsichtgerät erhaltene Bildpunkt des durch das Zielfernrohr anvisierten Zielpunktes mit der Zielmarkierung des Zielfernrohres in Dekkungslage gebracht werden, was einem Parallaxenausgleich gleichkommt.

   Hiefür ist bloss das Zielfernrohr ohne Nachtsichtgerät auf einen über die Zielmarkierung erfassten Zielpunkt auszurichten, bevor nach dem Aufsetzen des Nachtsichtgerätes auf das Zielfernrohr der durch das Nachtsichtgerät angezeigte Bildpunkt des Zielpunktes durch eine Okularverlagerung mit der Zielmarkierung des Zielfernrohres in Übereinstimmung gebracht wird.
Die Halterung für das Nachtsichtgerät kann vorteilhaft am Zielfernrohr dadurch angeschlossen werden, dass sie eine Aufnahme für das Zielfernrohr in Form einer Halbschale mit einem ringförmigen Zentrieransatz für das vordere Ende des Zielfernrohres und mit einem das Zielfernrohr mit Abstand von seinem vorderen Ende umschliessenden Befestigungsring bildet, weil in diesem Fall die räumliche Zuord nung der Halterung zum Zielfernrohr in einfacher Weise festgelegt wird,

   und zwar in einer zentrischen Ausrichtung gegenüber dem Zielfernrohr.
Zur Verlagerung des Okulars in einer Normalebene zu seiner optischen Achse kann das in axialer Richtung an einem hülsenförmigen Träger abgestützte Okular des Nachtsichtgerätes mit allseitigem, radialem Spiel in den hülsenförmigen Träger eingesetzt und mit Hilfe von radialen Stellschrauben in seiner radialen Lage gegenüber dem hülsenförmigen Träger gehalten werden, was im Vergleich zu einer ebenfalls möglichen Verstellung in zwei vorgegebenen Achsen eine erhebliche Konstruktionsvereinfachung ergibt. Zur Scharfeinstellung kann das Okular üblicherweise durch eine Schraubverstellung axial verlagert werden.

   Die dabei erforderliche Drehbewegung des Okulars bringt allerdings die Gefahr mit sich, dass der Bildpunkt des Zielpunktes bei einem Anvisieren durch das Zielfemrohr wieder aus der Zielmarkierung wandert. Aus diesem Grunde kann ein das Okular aufnehmendes Gehäuse axial verschiebbar gelagert und an Drehanschlägen abgestützt werden. Zu diesem Zweck kann das Gehäuse des Okulars in einer Hülse axial verschiebbar geführt werden, die über den Umfang verteilte, axiale Langlöcher zur Aufnahme von dem Gehäuse zugehörigen Führungsansätzen aufweist die an den Drehanschlägen abgestützt sind, so dass auf den mit einem Gewindeabschnitt versehenen Führungsansätzen eine Gewindemutter drehbar gelagert werden kann.

   Da diese Gewindemutter sich in axialer Richtung unverschiebbar am hülsenförmigen Träger abstützt, kann das Okular durch eine Drehbewegung der Gewindemutter ausschliesslich translatorisch verstellt werden, so dass die Zielgenauigkeit trotz der Möglichkeit der Scharfeinstellung mit Hilfe des Okulars des Nachtsichtgerätes in herkömmlicher Art ermöglicht wird.
In ähnlicher Weise kann das Objektiv des Nachtsichtgerätes drehfest, aber axial verschiebbar gelagert werden, um das Nachtsichtgerät auf unterschiedliche Entfernungen scharf einstellen zu können.

   Zur konstruktiven Lösung kann das Objektiv in einer Trägerhülse, die ein axiales Langloch zur Aufnahme eines dem Objektiv zugehörigen Führungsansatzes aufweist, axial verschiebbar geführt und auf der Hülse eine Gewindemutter drehbar aber axial unverstellbar gelagert werden, die mit einem Gewindeabschnitt des Führungsansatzes zusammenwirkt. Durch eine Drehverstellung der Gewindemutter wird somit der Führungsansatz im Langloch der Trägerhülse und über den Führungsansatz das Objektiv ausschliesslich axial verlagert.
Zur Vergrösserung des durch das Nachtsichtgerät erfassten Bildes kann dem Objektiv des Nachtsichtgerätes ein Vergrösserungslinsensatz vorgelagert werden. Winkelfehler zwischen der optischen Achse des Vergrösserungslinsensatzes und der optischen Achse des Nachtsichtgerätes wirken sich allerdings nachteilig auf die Zielgenauigkeit aus.

   Aus diesem Grunde kann zwischen dem Objektiv des Nachtsichtgerätes und einem diesem Objektiv vorgelagerten Vergrösserungslinsensatz ein feststellbares, kugeliges Gelenk vorgesehen werden, mit dessen Hilfe der Vergrösserungslinsensatz in einfacher Weise gegenüber dem Nachtsichtgerät ausgerichtet werden kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.

   Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Zielvorrichtung in einer vereinfachten Seitenansicht, Fig. 2 die Zielvorrichtung ausschnittsweise im Bereich des Okulars des Nachtsicht gerätes in einem Längsschnitt in einem grösseren Massstab, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2 und
Fig. 5 die Zielvorrichtung ausschnittsweise im Bereich des Objektivs des Nachtsichtgerätes in einem Axialschnitt in einem grösseren Massstab.
Die dargestellte Zielvorrichtung weist ein Zielfernrohr 1 auf, dessen Gehäuse 2 mit einer Aufnahme 3 für den Lauf eines Gewehres verbunden ist, so dass sich zwischen dem Zielfernrohr 1 und dem Lauf eine feste räumliche Zuordnung ergibt.

   Auf das Gehäuse 2 des Zielfernrohres 1 ist eine Halterung 4 aufgesetzt, die das Gehäuse 2 mit einer Halbschale 5 von oben umgreift, die im Bereich ihres stirnseitigen Endes einen das Gehäuse 2 des Zielfernrohrs 1 umschliessenden Befestigungsring 6 trägt, der einen um eine Achse 7 verschwenkbaren Verschlussteil 8 aufweist. Dieser Verschlussteil 8 kann mit Hilfe eines Spannbügels 9 um das Gehäuse 2 ge schlössen werden. Zur zusätzlichen Zentrierung der Halterung 4 gegenüber dem Gehäuse 2 des Zielfernrohres 1 ist die Halterung 4 mit einem hülsenförmigen Zentrieransatz 10 versehen, der an der vorderen Stirnseite des Zielfernrohres 1 in dessen Gehäuse 2 eingreift, wie dies insbesondere der Fig. 2 entnommen werden kann.

   Die Drehsicherung der Halterung 4 gegenüber dem Zielfernrohr 1 wird durch einen in ein Langloch 11 der Halbschale 5 eingreifenden Anschlag 12 erreicht, der gemäss dem Ausführungsbeispiel aus dem Korn einer zusätzlich durch das Gehäuse 2 des Zielfernrohres 1 gebildeten Zieleinrichtung besteht.
Auf die Halterung 4 ist ein hülsenförmiger Träger 13 aufgeschraubt, der an seiner der Halterung 4 gegenüberliegenden Stirnseite ein Nachtsichtgerät 14 in einem Muttergewinde 15 aufnimmt. Innerhalb des hülsenförmigen Trägers 13 ist das Okular 16 des Nachtsichtgerätes 14 angeordnet, dessen Gehäuse 17 axial verschiebbar in einer Hülse 18 gehalten ist.

   Diese Hülse 18 weist einen Lagerflansch 19 auf, der in einer zur optischen Achse des Okulars 16 senkrechten Ebene zwischen einem Absatz 20 des hülsenförmigen Trägers 13 und einer die Anlage des Lagerflansches 19 am Absatz 20 sichernden Mutter 21 verlagert werden kann. Die jeweilige Lage der Hülse 18 wird mit Hilfe von über den Umfang des hülsenförmigen Trägers 13 verteilte Feststellschrauben 22 fixiert, wie dies insbesondere der Fig. 3 entnommen werden kann.
Das Gehäuse 17 des Okulars 16 trägt verschiebfest drei über den Umfang verteilte Führungsansätze 23, die gemäss der Fig. 4 sowohl die Hülse 18 als auch den Träger 13 durchsetzen und eine Gewindemutter 24 tragen, die mit einem Gewindeabschnitt 25 der Führungsansätze 23 zusammenwirkt.

   Gemäss der Fig. 2 durchsetzen die Führungsansätze 23 die Hülse 18 und den Träger 13 in axialen Langlöchern 26, 27, so dass die axiale Verschiebbarkeit des Gehäuses 17 des Okulars 16 in der Hülse 18 gewährleistet wird, wenn die Gewindemutter 24 betätigt wird. Die verschiebefeste axiale Abstützung der Gewindemutter 24 erfolgt zwischen dem Absatz 20 des hülsenförmigen Trägers 13 und einer auf diesem Träger 13 vorgesehenen Anschlagmutter 28. Wie sich aus der Fig. 4 ergibt, bilden die Langlöcher 27 im hülsenförmigen Träger 13 Drehanschläge für die Führungsansätze 23, so dass bei einer Verdrehung der Gewindemutter 24 das Gehäuse 17 des Okulars 16 nicht mitgedreht werden kann.

   Die Führungsansätze 23 durchsetzen die Langlöcher 27 allerdings mit einem seitlichen Spiel, damit durch die für die axiale Verstellung notwendige Drehabstützung des Okulars 16 nicht dessen Verlagerung quer zur Okularachse behindert wird. Die dadurch bedingte geringfügige Drehung des Okulars 16 zwischen den durch die Längsränder der Langlöcher 27 gegebenen Drehanschlägen spielt hinsichtlich der Zielgenauigkeit keine Rolle, zumal die axiale Einstellung des Okulars im allgemeinen nur einmal vorgenommen wird.
Damit das dem Bildwandler des Nachtsichtgerätes 14 vorgelagerte Objektiv 29 zur Anpassung an unterschiedliche Entfernungen axial gegenüber dem Bildwandler verstellt werden kann, ohne eine Verlagerung des Bildpunktes des Ziels befürchten zu müssen, wird gemäss der Fig. 5 wiederum eine Verdrehung des Gehäuses 30 des Objektivs 29 bei der Scharfeinstellung vermieden.

   Zu diesem Zweck ist das Objektivgehäuse 30 axial verschiebbar in einer in das Gehäuse des Nachtsichtgerätes 14 eingeschraubten Trägerhülse 31 gehalten, indem das Gehäuse 30 mit einem radialen Führungsansatz 32 versehen wird, der in ein Langloch 33 der Trägerhülse 31 eingreift. Die Abstützung des Führungsansatzes 32 an den Längsrändern des Langloches 33 kann dabei spielfrei erfolgen, weil ja keine Querverlagerung des Objektivs 29 erforderlich ist.

   Zum Einstellen der Objektivlage ist auf der Trägerhülse 31 eine Gewindemutter 34 drehbar gelagert, die mit einem Gewindeabschnitt 35 des Führungsansatzes 32 kämmt, so dass bei einer Verdrehung der Gewindemutter 34 das Objektiv 29 axial verlagert wird.
Ist dem Objektiv 29 des Nachtsichtgerätes 14 ein Vergrösserungslinsensatz 36 vorgelagert, so kann sich ein Winkelfehler hinsichtlich der Ausrichtung der optischen Achse des Vergrösserungslinsensatzes 36 gegenüber der optischen Achse des Nachtsichtgerätes 14 nachteilig auf die Genauigkeit der Zielerfassung durch das nachgeschaltete Zielfernrohr 1 auswirken. Damit solche Winkelfehler korrigiert werden können, wird der Vergrösserungslinsensatz 36 gemäss der Fig. 5 über ein kugeliges Gelenk 37 an das Objektiv angeschlossen.

   Zur Feststellung der eingestellten Winkellage wird das kugelige Gelenk 37 über Stellschrauben 38 fixiert. Der Träger 39 für das Gelenk 37 ist in eine Überwurfmutter 40 eingeschraubt die die axiale La ger der Gewindemutter 34 auf der Trägerhülse 31 sichert.

Claims (8)

P a t e n t a n s p r ü c h e :
1. Zielvorrichtung für ein Gewehr mit einem Zielfernrohr, mit einem Nachtsichtgerät, das einen optoelektronischen Bildwandler zwischen einem Objektiv und einem Okular umfasst, und mit einer Halterung für das Nachtsichtgerät zur Ausrichtung des dem Zielfernrohr vorgelagerten Nachtsichtgerätes gegenüber einer durch eine Zielmarkierung bestimmten Achse des Zielfernrohres, dadurch gekennzeichnet, dass das Zielfernrohr (1) die Halterung (4) in einer anschlagbegrenzten Drehstellung trägt und dass das Okular (16) des Nachtsichtgerätes (14) in einer Normalebene zu seiner Achse gegenüber dem Bildwandler verstellbar gelagert ist.
2. Zielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung eine Aufnahme für das Zielfernrohr (1) in Form einer Halbschale (5) mit einem ringförmigen Zentrieransatz (10) für das vordere Ende des Zielfernrohres (1) und mit einem das Zielfernrohr (1) mit Abstand von seinem vorderen Ende umschliessenden Befestigungsring (6) bildet.
3. Zielvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das in axialer Richtung an einem hülsenförmigen Träger (13) abgestützte Okular (16) des Nachtsichtgerätes (14) mit allseitigem, radialem Spiel in den hülsenförmigen Träger (13) eingesetzt und mit Hilfe von radialen Stellschrauben (22) in seiner radialen Lage gegenüber dem hülsenförmigen Träger (13) gehalten ist.
4. Zielvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Okular (16) aufnehmendes Gehäuse (17) axial verschiebbar gelagert und an Drehanschlägen abgestützt ist.
5. Zielvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (17) des Okulars (16) in einer Hülse (18) axial verschiebbar geführt ist, die über den Umfang verteilte, axiale Langlöcher (26) zur Aufnahme von dem Gehäuse (17) zugehörigen Führungsansätzen (23) aufweist, die an den Drehanschlägen abgestützt sind, und dass auf den mit einem Gewindeabschnitt (25) versehenen Führungsansätzen (23) eine Gewindemutter (24) drehbar gelagert ist, die sich in axialer Richtung unverschiebbar am hülsenförmigen Träger (13) abstützt.
6. Zielvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv (29) des Nachtsichtgerätes (14) drehfest, aber axial verschiebbar gelagert ist.
7. Zielvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv (29) in einer Trägerhülse (31) axial verschiebbar geführt ist, die ein axiales Langloch (33) zur Aufnahme eines dem Objektiv (29) zugehörigen Führungsansatzes (32) aufweist, und dass auf der Trägerhülse (31) eine Gewindemutter (34) drehbar, aber axial unverstellbar gelagert ist, die mit einem Gewindeabschnitt (35) des Führungsansatzes (32) zusammenwirkt.
8. Zielvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Objektiv (29) des Nachtsichtgerätes (14) und einem diesem Objektiv (29) vorgelagerten Vergrösserungslinsensatz (36) ein feststellbares, kugeliges Gelenk (37) vorgesehen ist.
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