AT500625A2 - Stretch-handtuch - Google Patents

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Description

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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Stretch-Handtuch, welches insbesondere als Trainingsgerät oder/und als Fitnessgerät zusätzlich zu seiner eigentlichen Funktion als Handtuch verwendet werden kann.
In der modernen Leistungsgesellschaft leiden zahlreiche Menschen unter Verspannungen, Kopfschmerzen, Magenproblemen, Depressionen etc., die oftmals auf verspannte Muskelpartien zurückzuführen sind.
Fitnessgeräte, die bisher im Einsatz sind, sind oftmals wiederum auf die Erbringung von Leistung ausgerichtet und somit nur bedingt geeignet, Stress abzubauen. Darüber hinaus sind die meisten Fitnessgeräte nicht einfach transportierbar und erlauben somit nicht ein stetiges Training oder ein Training zu beliebigen Zeitpunkten.
Handtücher auf der anderen Seite sind praktisch und können überall hin mitgenommen werden und können somit praktische Trainingshilfen darstellen.
In der nachveröffentlichten Anmeldung GB 2389803 wird diese Möglichkeit, Handtücher als Trainingsgeräte zu nutzen, beschrieben und eine spezielle Art eines Trainingshandtuchs vorgestellt, welches aus einem nicht elastischen Material besteht und masseerhöhende Komponenten aufweist.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, insbesondere ein Trainingsgerät bereitzustellen, welches für ein Anti-Stresstraining geeignet ist und jederzeit griffbereit sein kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Stretch-Handtuch, welches aus einem dehnbaren Stoff gefertigt ist bzw. besteht. Bei dem erfindungsgemäßen Stretch-Handtuch handelt es sich um ein "Hybrid-Objekt", welches sowohl als Trainingsgerät als auch als Abtrocknungs-Textil verwendet werden kann. Das Handtuch kann somit als Alltagsgegenstand zum Abtrocknen oder Darauf liegen, aber auch als Fitnessgerät eingesetzt werden. Dehnen, Strecken und Stärken kann beispielsweise ohne größeren Aufwand nach dem Duschen oder im Fitness-Studio nach oder auf dem Weg zum Training durchgeführt werden, aber auch daheim im Wohnzimmer oder im Büro. Damit ermöglicht das erfindungsgemäße Stretch-Handtuch die Durchführung präventiver Maßnahmen gegenüber Verspannungen, ist aber auch hilfreich bei bereits vorhandenen Schädigungen. Besonders bevorzugt kann es in günstiger Weise bei Atembeschwerden, Gewichtsproblemen, Haltungsschäden, aber auch angehender Osteoporose und ähnlichem eingesetzt werden. Da es sich nicht um ein eigenes "Gerät" zur Durchführung von Übungen handelt, kann das erfindungsgemäße Stretch-Handtuch praktisch von allen Personen genutzt werden, wie beispielsweise Hochleistungssportlern, sportlich aktiven Menschen, aber auch Kindern, Senioren oder nicht trainierten Personen. Die Dehnbarkeit des erfindungsgemäßen Stretch-Handtuches ermöglicht, im Gegensatz zu nicht dehnbaren Stoffen, eine einfache Durchführung von Übungen ohne große Kraft und ermöglicht insbesondere einen spielerischen Zugang zu Fitnessübungen. Durch den dehnbaren Stoff wird die Muskulatur auf sanftem Weg gekräftigt bzw. gedehnt.
Bevorzugt handelt es sich bei dem erfindungsgemäßen Stretch-Handtuch um ein Frottier-Handtuch, welches aus einem dehnbaren Fottierstoff gefertigt ist oder besteht. Hier kann beispielsweise elastische Frottierware, wie sie für Spannbetttücher oder Stirnbänder eingesetzt wird, als Ausgangsmaterial dienen. Die jeweilige gewünschte Dehnbarkeit kann durch Kombination von elastischen und nicht elastischen Fasern angepasst werden, wodurch es möglich ist, Stretch-Handtücher mit unterschiedlicher Dehnbarkeit bereitzustellen. So können beispielsweise für austrainierte erwachsene Personen andere Dehnbarkeiten als für Kinder oder Senioren vorgesehen werden.
Das erfindungsgemäße Stretch-Handtuch weist bevorzugt die übliche Größe von Handtüchern bzw. Badetüchern auf und insbesondere eine Länge von -3- etwa 60 cm bis etwa 200 cm und eine Breite von etwa 30 cm bis etwa 150 cm. Bevorzugt ist eine Länge von mindestens 70, insbesondere mindestens 90, noch mehr bevorzugt von mindestens 120 und am meisten bevorzugt von mindestens 140 cm sowie von höchstens 190 cm, mehr bevorzugt höchstens 160 cm. Die Breite der Handtücher ist bevorzugt mindestens 40 cm, mehr bevorzugt mindestens 45 cm und am meisten bevorzugt mindestens 60 cm und bis zu 140 cm, mehr bevorzugt bis zu 120 cm und am meisten bevorzugt bis zu 90 cm. Breite Handtücher können als Badetücher oder Unterlagen verwendet werden und als Trainingsgerät doppelt genommen werden. Dadurch wird die Zugkraft, die zur Dehnung aufgewendet werden muss, weiterhin erhöht.
Das erfindungsgemäße Stretch-Handtuch ist bevorzugt in der Länge um mindestens das 1,2-fache, mehr bevorzugt um mindestens das 1,3-fache, noch mehr bevorzugt um mindestens das 1,4-fache, besonders bevorzugt um mindestens das 1,5-fache, insbesondere um mindestens das 1,6-fache, noch mehr bevorzugt um mindestens das 1,7-fache und besonders bevorzugt um mindestens das 1,8-fache dehnbar. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Stretch-Handtuch um mindestens das 2-fache dehnbar. Um eine gewisse Gegenkraft zu bilden, beträgt die Dehnbarkeit bevorzugt höchstens das 5-fache, mehr bevorzugt höchstens das 3-fache, noch mehr bevorzugt höchstens das 2,5-fache, noch mehr bevorzugt höchstens das 2,1-fache und am meisten bevorzugt höchstens das 2-fache der ursprünglichen Länge.
Die Dehnbarkeit beträgt, anders ausgedrückt, vorzugsweise mindestens 50 %, insbesondere mindestens 60 % und bis zu 200 %, insbesondere bis zu 100%.
Besonders bevorzugt wird die Dehnbarkeit durch einen homogenen, dehnbaren Stoff erzielt, aus dem das gesamte Stretch-Handtuch gefertigt. Es ist aber auch möglich, dehnbare und nicht dehnbare Bereiche über die Länge des Stretch-Handtuches verteilt abwechselnd vorzusehen. Besonders bevorzugt wird das erfindungsgemäße Stretch-Handtuch aus einem Grundgewirke gefertigt, welches aus nicht elastischen und elastischen Fasern bzw. Ketten besteht. Besonders bevorzugt ist ein Grundgewirke, welches aus Polyamid als nicht elastischem Bestandteil und Lycra als Elasthangarn mit Eigendehnung besteht. Die gewünschte Dehnbarkeit kann man durch Einsetzen des elastischen Garns mit Eigendehnung ins Grundgewirke erreichen bzw. einstellen. Besonders bevorzugt wird auf diese Weise eine homogene Gewirketextur erzielt, wobei die elastischen Gewirkselemente innerhalb des Grundgewirkes, insbesondere innerhalb eines Frottiergrundgewirkes in unterschiedlichen Kombinationen von Faserstärke, Faser-Dehnfaktor und Faserrichtung angeordnet sein können.
Geeignete Faserstärken sind beispielsweise von Polyamid 44 dtex bis 112 dtex und vom Ringgarn 40/1 bis 28/1. Die Dehnfaktoren der elastischen Fasern betragen vorteilhafterweise von 100% bis 320%, während die nicht elastischen Bereiche lediglich einen Dehnfaktor von maximal 10 %, insbesondere maximal 5 % aufweisen. Die elastischen Gewirkselemente können bezüglich der Faserrichtung in verschiedenen Ausrichtungen angeordnet sein, bevorzugt sind sie orthogonal längs und quer in Bezug zum Stretch-Handtuch, diagonal in Bezug zum Stretch-Handtuch, oblique, d.h. in verschiedenen Winkeln zu den orthogonalen Achsen des Stretch-Handtuchs oder bogig in Bezug zu den Orthogonalachsen des Stretch-Handtuches angeordnet. Zusätzlich oder alternativ zur homogenen Einbringung von dehnbaren Elementen in die Gewirketextur ist es möglich, Stretch-Elemente in verschiedenen Breiten in das Stretch-Handtuch als zusätzlich Dehnelemente einzuwirken. Zusätzlich kann hier elastisches Garn in das ganze Handtuch quer oder/und diagonal miteingewirkt werden.
Das erfindungsgemäße Stretch-Handtuch zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass, beispielsweise im Gegensatz zu dehnbaren Bändern, die als Fitnessgeräte im Stand der Technik bekannt sind, gleichzeitig zwei
Funktionen erfüllt werden, nämlich die Funktion eines Handtuchs und die Funktion eines Trainingsgeräts. Diese beiden Funktionen werden bevorzugt durch zwei Basiselemente der Gewirkestruktur bereitgestellt, die im Handtuch selbst eine Einheit darstellen. Das erste Basiselement A ist bevorzugt ein Frottier-Gewirke zum Zweck der Hautpflege bzw. zum Abtrocknen. Das zweite Basiselement B ist ein Dehngewebe zum Zweck des Muskeltrainings. Diese beiden Basiselemente sind in einem einzigen Gewirke, nämlich dem des Stretch-Handtuchs zugrundeliegenden Gewirke, integriert. Das Stretch-Handtuch ist somit bevorzugt eine integrierte Textil-Einheit aus Frottier-Gewirke und Dehngewirke.
Erfindungsgemäß können zur Herstellung des Gewirkes synthetische oder natürliche Fasern oder auch Mischgewebe eingesetzt werden. Dehnbare, elastische Stoffe an sich sind dem Fachmann bekannt und es können hier grundsätzlich alle dem Fachmann geeignete Materialien zur Herstellung des erfindungsgemäßen Stretch-Handtuches eingesetzt werden, solange sie die gewünschte Dehnbarkeit und gleichzeitig die gewünschte Trocknungsfähigkeit liefern.
Diese Stoffe können gewebt oder gewirkt sein und sind vorzugsweise gewirkt.
Zur Herstellung wird das Handtuch vorzugsweise doppelt gelegt und dann von links zusammengenäht bis auf eine kleine Öffnung. Das Handtuch wird dann umgestülpt (wie bei einem Waschlappen) und die verbliebene kleine Öffnung von rechts zugenäht.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist das Stretch-Handtuch weiterhin mindestens zwei Grifföffnungen bzw. Zuglöcher auf. Diese Grifföffnungen dienen dazu, dass der Anwender das Stretch-Handtuch ohne Kraftaufwand in den Fingern festhalten kann, indem er beispielsweise den Daumen durch das Zugloch steckt. Die Grifföffnungen sind vorzugsweise mindestens 50 cm, mehr bevorzugt mindestens 80 cm und am meisten bevorzugt mindestens 1 m bezogen auf die Längsrichtung des Stretch-Handtuches voneinander entfernt. Bevorzugt sind sie nahe der jeweiligen Endseiten des Stretch-Handtuches angebracht, beispielsweise 5 bis 50 cm, insbesondere 10 bis 30 cm von den beiden Endseiten des Stretch-Handtuches entfernt angeordnet. Die Grifföffnungen bzw. Zuglöcher weisen bevorzugt eine runde oder ovale Form auf, können aber auch jede andere beliebige Form haben. Bevorzugt haben sie eine Größe (beispielsweise Durchmesser oder größte Dimension) von 2 bis 5 cm und erlauben somit gerade das problemlose Durchstecken eines oder mehrerer Finger, insbesondere des Daumens.
Es ist aber auch möglich, Grifföffnungen für zwei, drei oder alle fünf Finger beider Hände vorzusehen, wobei in diesem Fall mehrere kleine Griff Öffnungen oder entsprechend zwei größere Grifföffnungen ausgebildet sein können.
Das Zuglochs bzw. die Griff Öffnungen werden vorzugsweise doppelt genäht.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Stretch-Handtuches besteht darin, dass es als Trainingsgerät oder/und als Fitnessgerät eingesetzt werden kann, während es zusätzlich als Handtuch dienen kann. Die Erfindung betrifft somit weiterhin die Verwendung des erfindungsgemäßen Stretch-Handtuches als Trainingsgerät und/oder als Fitnessgerät, die Verwendung als Handtuch sowie die Verwendung als Kleidungsstück. Insbesondere in der Ausführungsform mit Grifföffnungen ist es möglich, ein Ende des Handtuchs durch die Grifföffnung zu stecken und somit einen Rock bzw. einen Kilt zu bilden.
Die Verwendung als Trainingsgerät bzw. als Fitnessgerät kann beispielsweise die Verwendung zum Muskelaufbautraining, die Verwendung zur Muskelentspannung oder die Verwendung für Dehnübungen umfassen.
Das erfindungsgemäße Stretch-Handtuch kann zur Lagerung bzw. zum Transport vorteilhaft in einem Nylon-Netz-Säckchen verpackt werden.
Die Erfindung wird durch die beigefügten Figuren und die nachfolgenden Beispiele weiter erläutert.
Figur 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Handtuch mit zwei Zuglöchern, die für den Durchgriff mit dem Daumen vorgesehen sind.
Figur 2 zeigt ein Grundgewebe bestehend aus Fransen und Schuss, wobei hier das Grundgewirke aus einer Polyamidkette und einer Lycrakette als Elasthangarn mit Eigendehnung gebildet ist.
Beispiel Beispiel 1
Die länglichen Striche bezeichnet man als Fransen, das querliegende Zick/Zack nennt man Schuß. Nach dem Aufbürsten an der Bürstmaschine kann man die Frottierschlaufen erkennen - diese befinden sich zuerst flach im Grundgewirke.
Material:
Legeschiene 2 - 44/12 Polyamidkette (= Grundgewirke)
Legeschiene 3-156 dtex 78f 23 PA 6.6 Überwindefaden (Lycrakette Grundgewirke) (Elasthangarn mit Eigendehnung)
Legeschiene 4 - 28/1 Ringgarn (Schlingen)
Patentansprüche:

Claims (14)

  1. Patentansprüche: 1. Stretch-Handtuch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem dehnbaren Stoff gefertigt ist.
  2. 2. Stretch-Handtuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem dehnbaren Frottierstoff gefertigt ist.
  3. 3. Stretch-Handtuch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Länge von 60 cm bis 200 cm und eine Breite von 30 cm bis 150 cm aufweist.
  4. 4. Stretch-Handtuch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es in der Länge um mindestens das 1,3-fache, bevorzugt um mindestens das 1,5-fache, insbesondere um mindestens das 1,8-fache dehnbar ist.
  5. 5. Stretch-Handtuch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoff aus einem Grundgewirke gefertigt ist, welches nicht elastische und elastische Fasern umfasst. -9- ·· ···· • · t • · • • • • • · · • · • • • • • • • • ···· • · ♦ • · • » • ·
  6. 6. Stretch-Handtuch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundgewirke Polyamidfasern als nicht elastische Fasern und/oder Lycrafasern als elastische Fasern umfasst.
  7. 7. Stretch-Handtuch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem homogenen, dehnbaren Stoff gefertigt ist.
  8. 8. Stretch-Handtuch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin mindestens zwei Grifföffnungen aufweist.
  9. 9. Stretch-Handtuch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Grifföffnungen mindestens 50 cm, insbesondere mindestens 80 cm und bevorzugt mindestens 100 cm in Längsrichtung des Stretch-Handtuches voneinander entfernt angeordnet sind.
  10. 10. Stretch-Handtuch nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Grifföffnungen rund oder oval sind und einen Durchmesser bzw. eine Größe von 2 bis 5 cm aufweisen.
  11. 11. Verwendung eines Stretch-Handtuches nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 10 als Trainingsgerät oder/und als Fitnessgerät.
  12. 12. Verwendung nach Anspruch 11 zum Muskelaufbautraining, zur Muskelentspannung oder/und führ Dehnübungen.
  13. 13. Verwendung eines Stretch-Handtuches nach einem der Ansprüche 1 bis 10 als Handtuch.
  14. 14. Verwendung eines Stretch-Handtuches nach einem der Ansprüche 1 bis 10 als Kleidungsstück. Wien, am 22. November 2004 Schumann Anne in München (DE) Vossen AG & Co. KG in Jennersdorf (AT) vertreten durch: Patentanwälte KLEIN, PINTER & LAMINGER OEG
    ugen-Straße 70 040 Wien
    pl. Ing. RudolfPINTER Patentanwalt
AT19582004A 2003-11-20 2004-11-22 Stretch-handtuch AT500625A2 (de)

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