AT500031A2 - Verfahren zur bestimmung der parameter eines gelöschten netzes - Google Patents

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AT500031A2 AT1572004A AT1572004A AT500031A2 AT 500031 A2 AT500031 A2 AT 500031A2 AT 1572004 A AT1572004 A AT 1572004A AT 1572004 A AT1572004 A AT 1572004A AT 500031 A2 AT500031 A2 AT 500031A2
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H9/00Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
    • H02H9/08Limitation or suppression of earth fault currents, e.g. Petersen coil

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  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

• • 0 0 0 · • 0 0 0 0 • • • • 0 • • 0 λ · * * • 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 • 0 0 0 0 ♦ 0 0 0 0
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Parameter eines gelöschten Netzes ohne Verstimmung der Petersen-Spule, das auch für sehr symmetrische Netze geeignet ist. Diese ermittelten Netz-Parameter können unter Einhaltung von vorgegeben Parameter zur Nachregelung einer Petersen-spule verwendet werden.
Verfahren zur Abstimmung einer Erdschlusslöschspule auf Resonanz oder auf einen gewünschten Kompensationswert sind derzeit hautsächlich für gesunde Netze bekannt. Einige Verfahren, die nach dem Resonanzverfahren arbeiten benötigen hierzu eine ausreichende Verlagerungsspannung Uo z.B. EZR2 der Firma Spezielektra. Bei den heute üblichen Kabelnetzen ist durch den symmetrischen Aufbau der Kabel b2w. durch die Verdrillung der Leiter dies meist nicht gegeben. Außerdem wird für einen Berechnungszyklus eine Verstellung der Petersen-Spule erforderlich. Durch die notwendige Verstellung der Petersen-Spule kann dieser Berechnungszyklus bis zu einigen Minuten dauern und setzt konstante Netzverhältnisse während der Berechnung voraus. Als Auslösevorgang für den Abstimmversuch, der eine Verstellung der Petersen-Spule bewirkt ist eine Änderung in der Veriagerungsspannung. ist die Ursache für die Änderung der Verlagerungsspan-nung nicht eine Änderung der Netzgröße, so verlässt die Petersen-Spule während des Suchvorganges den Abgestimmt - Zustand für längere Zeit. Tritt während dieses Suchvorganges ein Erdschluss auf, so ist das Netz nicht optimal kompensiert. ·· «· ··«· Μ · ♦ * • · · · · · Ο· · · • · · · · #·Η*·· · • « « » · I · · · · · · · · ······*♦ · ·
Die anderen Verfahren, wie z.B. nach WO 86/03350 bzw. US 5 559 439 arbeiten nach einem reduzierten Schaltbild, sodass die Abstimmung der Erdschlussiösch-spuie im gesunden Netz für kleine Verlagerungsspannungen erfolgreich ist. Beim Verfahren nach dem Patent US 5 559 439 wird die Nullimpedanz des Netzes in-5 klusive der Erdschlusslöschspule im gesunden Zustand gemessen. Durch die Messung wird die Abweichung von der Vollkompensation ermittelt. Zur Bestimmung der Parameter des Netzes ist zusätzlich die aktuelle Größe der Petersen-Spule erforderlich. Sind zusätzliche Petersen-Spulen im gleichen Netz vorhanden, so ist es schwierig diese zu erfassen und für die Berechnung der Netzparameter 10 zu berücksichtigen. Die Praxis hat gezeigt, dass bestimmte Stromgrößen zu Einschwingzeiten im fvlinuten-Bereich führen. Außerdem fehlt bei symmetrischen Netzen ein Anregekriterium für die Überprüfung der aktuellen Abstimmung. Des weiteren ist die Berechnung bei großen Verstimmungen sehr ungenau. Außerdem wird während des Messzyklusses bestehend aus einem Zeitraum ohne Stromein-15 Speisung und einem Zeitraum mit Stromeinspeisung eine konstante Verlage-rungsspannung bzw. Unsymmetrie des Netzes gefordert, was bei vielen Netzen nicht der Fall ist. Wie im Artikel "Control of Petersen Coils, ISTET 2001" beschrieben wird, erfolgt ein lastabhängiges Übersprechen des Mitsystems auf das Nullsystem. In einigen Netzen ist aus diesem Grunde auch durch Mittelwertbil-20 düng über einige Minuten eine Bestimmung der aktuellen bzw. notwendigen Abstimmung nicht möglich.
In der Offenlegungsschrift wird ein konstant eingestellter Strom geschaltet. Durch die Schalthandlurigen im Netz können sich allerdings die Netzparameter stark verändern. Der einspeisende Strom kann dadurch bei kleinen Netzen zu nicht 25 erlaubten Unsymmetriespannungen führen, bzw. liefert bei großen Netzen eine zu geringe Änderung der Verlagerungsspannung. Ähnliches gilt für das Verfahren nach Patent WO 86/03350, bei welchem davon ausgegangen wird, dass die größte Verlagerungsspannung im Resonanzpunkt ist. 30 Das Verfahren erfordert eine Mindest-Verlagerungsspannung und funktioniert nicht bei symmetrischen Netzen, wie Sie bei Kabelnetzen üblicherweise anzufinden sind.
In der Patentschrift DE 195 25 417 C2 ist eine Kombination aus einer stufig ge-schaltenen Erdschlusslöschspule in Verbindung mit einem Hilfstrafo aufgeführt. Diese Kombination erlaubt durch die Erzeugung eines "Kompensationsstromes" sowohl eine Kompensation des Blindanteiles als auch des üblicherweise verbleibenden ohmschen Wirkstromes über die Fehlerstelle. Die Einstellung des "Kompensationsstromes" erfolgt unter Anwendung bekannter Verfahren zur Berechnung der notwendigen Parameter im "gesunden Netz". Es wird nur die Möglichkeit der vollkommen Kompensation an der Fehlerstelle beschrieben, nicht jedoch wie der "Kompensationsstrom" aus den verfügbaren Messungen im Umspannwerk im Falle eines Erdschlusses eingestellt wird. Eine notwendige Nachregelung des "Kompensationsstromes" infolge von Abschaltung von Netzteilen während eines Erdschlusses ist nicht beschrieben.
Die Regelung einer Petersenspule ist eine Präventivmaßnahme für den Fall eines einpoligen Erdschlusses. Durch eine korrekte Kompensation wird der Strom über die Fehlerstelle reduziert. Dadurch wird einerseits die Zerstörungen an der Fehlerstelle reduziert und anderseits die Schritt- und Berührspannungen im Bereich der Fehlerstelle stark reduziert. Durch die zunehmende Verkabelung und Ausbau der Löschbezirke erreichen die kapazitiven Ströme Werte bis zu 1000A, so-dass Maßnahmen zur Reduktion der Ströme über die Fehlerstelle immer wichtiger werden.
Durch das Abschalten von Leitungssegmenten wird die zu löschende Leitungskapazität verändert. Dadurch wird der Strom über die Fehlerstelle im Falle eines Erdschlusses verändert und kann vorgegebene Grenzwerte überschreiten. Meist wird unter anderem auch die Löschgrenze nach VDE 228 überschritten.
Aus diesen Gründen sollte eine Änderung der Leitungslänge, bereits vor einem anstehenden Erdschlusses, so schnell wie möglich erkannt und die Petersen-Spule so schnell wie möglich nachgestimmt werden. φ φ φ · · · · · * · · ··· ····»··· · *
Die bekannten Verfahren erkennen Änderungen im Netz nur wenn eine genügend hohe Verlagerungsspannung vorhanden ist und wenn die Verlagerungsspannung während des Berechnungszyklusses einigermaßen konstant ist. Für die Berechnung wird für einige Minuten die Petersenspule aus dem letzten Abstimmpunkt verstellt. Da eine Unterscheidung zwischen einer tatsächlichen Schalthandlung und einem lastabhängigen Übersprechen aus dem Mitsystem nur durch Messung der Verlagerungsspannung nicht möglich ist, erfolgt eine Berechnung auch, wenn sich die Verlagerungsspannung durch lastabhängiges Übersprechen aus dem Mitsystem ändert. Ein anderer Grund für eine Änderung der Verlagerungsspannung ohne Änderung der zu kompensierenden Leiter-Erde Kapazität ist eine Schalthandlungen im parallel geführten Systemen, die durch kapazitive Kopplungen die Nullspannung beeinflussen.
Mit dem neuen Verfahren wird bei einer von 50 Hz unterschiedlichen Frequenz gemessen. Die 50 Hz Komponenten werden herausgefiltert und wirken sich nicht auf die Ermittlung der Parameter aus. Durch eine Parametrierung können Maximalwerte für die Änderung der Verlagerungsspannung U0 verursacht durch die Stromquelle bzw. maximale Stromwerte für die Stromquelle vorgegeben werden.
Durch die gleichzeitige Einspeisung von zwei Strömen mit zwei unterschiedlichen Frequenzen und gleichzeitiger Auswertung der Messung erfolgt die Berechnung sehr schnell und zur gleichen Zeit. Es müssen nicht aufeinanderfolgende Messwerte bzw. Netzzustände verglichen werden.
Durch Überwachung der Verlagerungsspannung wird die Größe der eingespeisten Ströme so eingestellt, dass einerseits eine genügend große Verlagerungsspannung bei großen Verstimmungen entsteht bzw. anderseits bei sehr kleinen Netzen die Grenzwerte für U0 nicht überschritten wird.
Als Auslösekriterium für einen Berechnungsgang kann eine Änderung der 50Hz-Verlagerungsspannung sein. ·· ·· Μ·· ·· ♦ · ♦ • · t · · · #f* · · « · · · · ··!)··· · • I · · ·· · MM ··· ···##··· * ·
Bei symmetrischen Netzen muss eine Änderung des Netzes nicht zwangsweise zu einer Änderung der Verlagerungsspannung führen. In diesem Fall wird ständig ein Mischstrom eingespeist und die Überwachung der Netzparameter erfolgt ständig Eine Änderung der Netzparameter führt zu einem Berechnungsgang und bei Bedarf zum Nachregeln der Petersen-Spule.
Die Petersen-Spule ist üblicherweise in Ampere geeicht. Bei den heute üblichen Verfahren der Abstimmung von Petersen-Spulen wird die Null-Induktivität des Trafos nicht berücksichtigt. Die Folge ist ein zu groß angezeigter kapazitiver Strom. Durch Messung der Spannung Uo an den Sekundär-Klemmen des Trafos und der Verlagerungsspannung Üne kann während des Betriebes auch die Nullin-duktivität des Trafos ermittelt und berücksichtigt werden. Die Nullinduktivität ist außerdem bei Stufentransformatoren auch von der aktuellen Stufenstellung des Trafos abhängig.
Durch das neue Messverfahren werden auch die Nachteile der Messung mit dem offenen Dreieck beseitigt. Durch die Summenbildung von drei großen Werten ist diese Messung für Regler mit einer Suche nach einem Resonanzmaximum nicht geeignet. Der Fehlervektor von UQ kann zu einem vollkommen falschen Regelverhalten führen. Durch die Einspeisung im Nullsystem haben alle drei Spannungen am Wandler die gleiche Richtung. Toleranzen der Spannungswandler wirken sich daher nicht mehr so stark aus.
Die Einspeisung kann über eine Leistungshilfswicklung der Petersen-Spule oder über einen Hilfstrafo erfolgen. Die Spannung Dne kann direkt an der Einspeisung oder über die Spannungsmesswicklung der Petersen-Spule erfolgen. Die Messung der Nullspannung U0 kann mit den bekannten Verfahren der offenen Dreieckswicklung am Trafo oder an der Sammelschiene erfolgen. Die Nullströme können entweder zwischen der Petersen-Spule und der Erde oder am Transformator mit Hilfe von Kabelumbauwandler oder mit Hilfe der Holmgreenschaltung gemessen werden. ·· · · t · ♦ ♦ ·* * ·· • · · · · * ·' IU · · • ·· · · · # · · ♦ · • ·· · · · ····· ··· ···«·«·· · ·
Erfindungsgemäß ist das Verfahren zur Bestimmung der Parameter eines gelöschten Netzes ohne Verstimmung der Petersen-Spule, das auch geeignet ist für sehr symmetrische Netze durch die folgenden Schritte gekennzeichnet: 5 a. Einspeisen eines zusammengesetzten Stromes in das Nullsystem des gelöschten Netzes. b. Der Strom setzt sich aus der Überlagerung des Stromes mit der Amplitude if] und der Frequenz f·, und des zweiten Stromes mit der Amplitude lfl und der Frequenz f2 zusammen. 10 c. Die Spannungen DNeji und Unej2 werden nach bekannten Verfahren nach
Betrag und Winkel für die beiden Frequenzen gemessen. Der Winkel bezieht sich auf den zugehörigen Einspeisestrom, d. Für beide Frequenzen wird die Admittanz ermittelt: v__ —M£f_/2 (16) 15 e. Mit Berücksichtigung der Trafo-Nullinduktivität kann mit Schritt k. fortgesetzt werden. f. Ohne Berücksichtigung der Trafo-Nullinduktivität ist die Nulladmittanz für die Frequenz bzw. f2: V _ 1 1 -+ + jü)[Ce
Rp MLP (17)
•+MQ (16) U„£_fi Rp ja>,L g. Der Wirkanteil Rp der Ersatzschaltung ergibt sich unmittelbar aus dem Realteil der Nulladmittanz. R_ (19) 20 h. Aus den beiden Imaginärteilen (20) (21) • · ·· ···* · · · ·· • ••· · · · 5 ·· « I » · · ··*»··· • * · · · « I ···· · · · ··'*···· · · • e ·· ·· ·· · ·· kann durch Umformung die Erdkapazität CE des Netzes und die Gesamtinduktivität der Petersenspule inklusive den vorhandenen Fixspulen LP berech net werden. ^Λίί_/2 <^2 ~ ^Λ/ΐ_/Ι ^ Q = L? = <2>, — a>2 1 i. Berechnung der Verstimmung v in A für 50 Hz (22)
ViÜH: ~
Ik^F ®50 (23) 5 j. Weiter mit Schritt p. k. Durch die Messung von der Verlagerungsspannung L/qj* mit der Frequenz x an den Klemmen des Trafos kann für die Frequenz x die folgende Relation aufgestellt werden: 1 U) _ v _
+MA 'oTr 1
-1 - L^C E (24)
jmxC 10
Die Nulladmittanz für die Frequenz x ergibt sich mit: ^ - 1 .+-L+. 1 ' M4r,+ 1 (25) j(OxCB m. Der Wirkanteil ist direkt aus dem Realteil der Nulladmittanz ablesbar:
Lr_/X I» 1 1 J R, (26) n. Durch Umformen erhält man analog zu Gleichung (20) aus den Imaginärteilen der Gleichung (25) für die Frequenzen fi und f2 unter Berücksichtigung des Spannungsverhältnisses K^: Κρ_ω; -Κηω\ ^Nl_f ΐω2^/\) (27) 15 (28) ·»«· ·· · ·* « · · · t #····· • · • · • « * · > · * Μ » o. Berechnung der Verstimmung v in A für 50 Hz „ ~ „/i ω\ Lp K-fi Lg " 2 T ω\1Ρ
(29) p. Anzeigen der ermittelten Netz-Parameter. q. Überprüfen ob die Verstimmung innerhalb der eingestellten Grenzen liegt. r. Nachstellen der Petersenspule, wenn die eingestellten Grenzwerte überschritten werden. s. Die Punkte a. bis r. wiederholen. im folgenden wird die Erfindung anhand der folgenden Schaltbilder beispielhaft näher beschrieben:
Bild 1: Ein gelöschtes Drehstromnetz mit einem Abgang mit zwei Leitungsseg-menten. Die natürliche kapazitive Unsymmetrie des Netzes ist vereinfacht als konzentriertes Element zwischen den beiden Leitungsabschnitten dargestellt.
Bild 2: Darstellung des obigen Netzes mit Hilfe der Symmetrischen Komponenten. Bild 3; Reduktion des Bildes 2 auf die für die Bestimmung der Netzparameter und Regelung wesentlichen Komponenten
Der Regler wertet die Messung der Sternpunkt-Erde Spannung LJ^, die Verlagerungsspannung Uq an den Klemmen des Trafos, sowie den Strom der Stromquelle /sq aus. Für zusätzliche Auswertungen kann der Nullstrom direkt mit einem Kabelumbauwandler am Trafo, an der Petersen-Spule oder über die Holmgreen-schaltung gemessen werden.
Im Bild 1 ist ein Drehstromnetz mit einem Abgang dargestellt. Es wurde für die Ströme und Spannungen die ältere Bezeichnung verwendet um eine bessere Abgrenzung zu den symmetrischen Komponenten zu erhalten. Die Versorgung des Netzes erfolgt über einen Transformator. Die Stromeinspeisung erfolgt über den Sternpunkt des Einspeisetransformators oder mit Hilfe eines Stempunktbildners. • · ι · · # · · t · · • I I · · · '·«*· · · 4 ···«···· · · ........9 '
Die Ankopplung kann alternativ Ober einen Hilfstrafo oder über die Leistungshilfswicklung der Petersen-Spule erfolgen,
Das Verfahren dient zur Bestimmung des Stromes über die Fehlerstelle im Falle 5 eines einpoligen niederohmigen Erdschlusses und somit zur Ermittlung der notwendigen Verstellung der Erdschlusslöschspule als Präventivmaßnahme. Die Messung kann jederzeit wiederholt werden.
Im Bild 2 ist das Ergebnis der Umformung des oben beschriebene Netzes mit Hil-10 fe der "Symmetrischen Komponenten" dargestellt. Die Umformung erfolgt nach den bekannten Regeln und wird hier nicht beschrieben. Im Bild ist die Kopplung der Systeme durch die konzentriert gedachte kapazitive Unsymmetrie des Netzes dC bereits eingezeichnet. 15 Für die weiteren Betrachtungen werden für das Bild 3 die folgenden Vereinfachungen getroffen - Die Impedanz der Last ist üblicherweise um mindestens den Faktor 10 höher als die Längsimpedanzen des Trafos und der Leitung, und kann In erster Näherung vernachlässigt werden. 20 - Die Impedanz der kapazitiven Unsymmetrie dC ist wesentlich größer als die
Impedanz Zur, Ziai, ZzTr, "L·,& - Die Spannung Er und die verbleibende Innenimpedanz bestehend aus Z1Tr, Ziai, £>A2 und dC können durch die Hochohmigkeit der kapazitiven Unsymmetrie auch als Stromquelle mit einer Frequenz von 50 Hz betrachtet wer- 25 den, - Im Nullsystem sind die Leitungsimpedanzen vemachlässigbar, sodass alle Kapazitäten zu einer Leiter-Erde Kapazität Ce zusammengefasst werden können. - Die ohmschen Verluste der Trafo-Nullimpedanz sind vernachlässigbar Im Ver- 30 gleich zur Null-Induktivität des Trafos - Sämtliche Verluste des Nullsystems werden im Widerstand RP zusammengefasst. - Die Stromeinspeisung in das Nullsystem wird als einstellbare Stromquelle realisiert. Mit der Stromquelle können gleichzeitig Ströme mit unterschiedlicher Amplitude, Frequenz und Phasenlage erzeugt werden. 5 Im Regler werden die Spannungen URE, U$e, Lhe und UNE gegen Erde und die drei Leiterströme /Rl /s und /T gemessen. Aus diesen können nach den bekannten Verfahren die symmetrischen Komponenten (7i, U2, Up sowie /1, /2, und /0 berechnet werden. Die Nullspannung U0 und der Nullstrom /0 können alternativ auch mit Hilfe der bekannten Verfahren auch direkt gemessen werden. 10
Die Vorteile des Verfahrens sind: - Die Messung kann jederzeit wiederholt und auf Plausibilität überprüft werden. - Durch Einspeisung von Strömen und Auswertung der Ströme und Spannungen mit einer von 50 Hz unterschiedlichen Frequenz wird der "Störeinfluss" der 15 Unsymmetrie beseitigt. - Die Messung der Spannungen für die von 50 Hz abweichenden Frequenzen über das offene Dreieck ist wesentlich genauer, da eine Summenbildung von drei .großen Werten, wie es beim 50Hz Drehstromsystem erfolgt, nicht statt findet. 20 - Die Messung kann kontinuierlich erfolgen. - Der Messzyklus ist im wesentlichen nur vom verwendeten Filteralgorithmus abhängig. - Die Messung kann auch auf Anforderung, z.B. nach Änderung der 50 Hz Verlagerungsspannung oder in zyklischen Zeitabständen z.B. 1h erfolgen. 25 - Die Messung liefert die Netzparameter auch für vollkommen symmetrische
Netze. - Schalthandlungen werden mit diesem Messverfahren auch in symmetrischen Netzen erkannt. - Lastabhängiges Übersprechen aus dem 50 Hz Drehstromsystem auf das Null-System werden unterdrückt. 30 ........... , . .....··..· ·· ·· Μ - Die Messung erfasst alle im gelöschten Netz installierten Petersen-Spulen, eine komplizierte Berücksichtigung von verteilten Petersen-Spulen ist nicht notwendig. - Durch Auswertung der 50 Hz Komponenten kann auch die Aufteilung der Unsymmetrie zu den einzelnen Leitern erfolgen. - Durch die einstellbare Stromamplitude können geforderte Grenzwerte in Bezug auf maximale Änderung der Verlagerungsspannung eingehalten werden. - Durch die einstellbare Stromamplitude können benötigte Spannungsamplituden für eine ausreichend genaue Messung der Admittanzen auch bei stark verstimmten Netzen erreicht werden. - Es können auch über mehrere Messungen statistische Mittelwerte durchgeführt werden. - Für die Berechnung der tatsächlichen Leiter-Erde Kapazität kann die Null-Induktivität, die üblicherweise unbekannt ist, durch eine zusätzliche Messung der Nullspannung Lfo an den Trafo-Klemmen oder an der Sammelschiene berücksichtigt werden. - Die Messung erfolgt, ohne einer Verstellung der Petersen-Spule, wodurch die mechanische Beanspruchung der Petersen-Spule stark reduziert wird. Diese kann vor allem in Netzen mit Übersprechen des Laststromes auf das Nullsystem sehr groß sein, da bei jeder Laständerung ein Suchlauf gestartet wird. - Während der Messung wird die Petersen-Spule nicht verstellt, sodass die geforderte Kompensation bei den meisten Messaufgaben beibehalten wird. Zum Vergleich wird beim Resonanzverfahren bei symmetrischen Netzen der gesamte Verstellbereich der Petersen-Spule mehrfach nach einem Resonanzmaximum abgesucht. - Die Frequenzen können bei großer Verstimmung so gewählt werden, dass in der Nähe der Eigenfrequenz des Netzes gemessen wird. Dadurch wird auch für stark verstimmte Netze eine genaue Messung erreicht. - Durch die schnelle Erfassung der Änderung der Abstimmung des Netzes kann eine schnelle und zielgerichtete Abstimmung der Petersen-Spule erfolgen.
Bei der Bestimmung der Kapazität CE nach Gleichung (15) wirken sich die Fehler der Holmgreenschaltung nicht so stark aus, da nicht die Summe von drei großen Strömen gebildet und bewertet werden müssen.

Claims (14)

  1. ·· ·♦ ···· • · · · • · · * • · · · • · · · • · Μ Ί2>· • · • Μ • · Ρ42660 Patentansprüche 1, Verfahren zur Bestimmung der Parameter eines gelöschten Netzes ohne Verstimmung der Petersen-Spule gekennzeichnet durch die folgenden Schritte; a. Einspeisen eines zusammengesetzten Stromes in das Nullsystem des gelöschten Netzes. b. Wobei sich der Strom aus der Überlagerung des Stromes mit der Amplitude ϊβ und der Frequenz und des zweiten Stromes mit der Amplitude In und der Frequenz f2 zusammensetzt. c. Messen der Spannungen (VNeji und Ujkji nach bekannten Verfahren nach Betrag und Winkel für die beiden Frequenzen. Der Winkel bezieht sich auf den zugehörigen Einspeisestrom. d. Ermitteln der Admittanz für beide Frequenzen: ϊ»_/ι=7ρ— bw· δί,/1 "7Γ2- Ο) e. Mit Berücksichtigung der Trafo-Nullinduktivität kann mit Schritt k. fortgesetzt werden. f. Ohne Berücksichtigung der Trafo-Nullinduktivität ist die Nulladmittanz für die Frequenz bzw. f2: 1 ^NE_ß R„ 1 - ^ --7- + J^e —+ (2) ^ =^-+-V+mc« 1 (3) O.NE_f2 Rp ]ωΊ1Ρ g. Der Wirkanteil Rp der Ersatzschaltung ergibt sich unmittelbar aus dem Realteil der Nulladmittanz. I 1 i-f 1 (4) (5) (6) h. Berechnung der Erdkapazität CE des Netzes und die Gesamtinduktivität der Petersenspule LP inklusive den vorhandenen Fixspulen aus den beiden Imaginärteilen durch Umformung V/i “ ~imaS } bzw· W- = ~imaS {&/_/*} *) - ύ>2 i. Berechnung der Verstimmung v in A für 50 Hz (7) V50 H: ~ Ελ 1 \ωίϋ Ηι^Ρ (8) j. Weiter mit Schritt p. k, Aufstellen der folgenden Relation durch die Messung von der Verlagerungsspannung U0jx mit der Frequenz x an den Klemmen des Trafos für die Freie quenz x: n -r-pr + Mlvr, _ 1/ _ _i r n fl ~ ~jx ~ i ·“ * ω*Κτί~Έ 1 (9) MC Die Nulladmittanz für die Frequenz x ergibt sich mit: r =-k^=-U 1 l ^LnüJx R jü) L T 1 p J xp Μ·4ζ> +- mce m. Der Wirkanteil ist direkt aus dem Realteil der Nulladmittanz ablesbar: (10) (11) (11) Μ ......* • · · · ♦ · · · φ» · · · · : :: :^5.. :··;· ··: ·..· *..* ..... YMr_fx =real· υ m_fx n. Durch Umformen erhält man analog zu Gleichung (5) aus den Imaginärteilen der Gleichung (10) für die Frequenzen f| und f2 unter Berücksichtigung des Spannungsverhältnisses /&: Le - “ ^/1^2 ω\ω2θ^Νί_ K,, n (Di-LgICt Cp =· Vi ·* 2 T (12) (13) 5 o. Berechnung der Verstimmung v in A für 50 Hz (14) 1 y50Hs ^SOffr i^P + A,7>) p. Anzeigen der ermittelten Netz-Parameter. - Wiederholen der Punkte a. bis p.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromeinspeisung im Sternpunkt des Speise-Transformators erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromeinspeisung im Stempunkt eines NuIIpunktsbildners erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankopplung der Stromeinspeisung über einen Hilfstrafo oder über eine Leistungshilfswicklung der Petersen-Spule erfolgt >>>· ·· · * · · · Af, ·« · · • · .· ···· • · ι * • · • · • · · • · · · » Μ ·· ··
  5. 5. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ergebnisse der Bestimmung der Parameter des gelöschten Netzes für die Abstimmung einer Petersen-Spule verwendet werden.
  6. 6. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei symmetrischen Netzen die Messung dauernd erfolgt.
  7. 7. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Änderung der 50 Hz-Verlagerungsspannung einen oder mehrere Messzyklen zur Bestimmung der Parameter des gelöschten Netzes auslösen.
  8. 8. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein externes Signal ein oder mehrer Messzyklen zur Bestimmung der Parameter des gelöschten Netzes ausgelöst werden.
  9. 9. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenzen so gewählt werden, dass diese in der Nähe der Resonanzfrequenz des Netzes liegen.
  10. 10. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass durch Berücksichtigung der 50 Hz Messungen auch eine Aufteilung der Unsymmetrie zu den einzelnen Leitern erfolgt.
  11. 11. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch Vorgabe einer maximalen Änderung der Verlagerungsspannung der Einspeisestrom bis auf einen zugehörigen maximalen Wert geregelt wird.
  12. 12. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch Vorgabe eines minimalen Spannungsänderung der Einspeisestrom bis auf einen maximal vorgegebenen Wert geregelt wird.
  13. 13. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei verrauschten Netzen eine Mittelwertbildung über mehrere Messungen erfolgt
  14. 14. Verfahren nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Berechnung der Leiter-Erdkapazität direkt aus der Messung der Verlagerungsspannung Uo und des Stromes /0 bei der Frequenz x erfolgt: Q = 1 . —mag (15)
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