AT49291B - Mehrscharpflug. - Google Patents

Mehrscharpflug.

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AT49291B
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August Ventzki
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August Ventzki
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mehrscharpflug. 



   Die Erfindung betrifft   Neuerungen   an   Mehrseharpflügcn   mit   Bogengrindel, die sich   auf das Rahmengestell und die   Vorrichtung   zum Versetzen des   Furchenrades   beziehen. 



   Das   Rahmen, gestell   ist dadurch gekennzeichnet, dass der eine Rahmenteil über den   Grindel   bogen des anderen Rahmenteiles hinausragt und an seinem Ende die mit dem Pflugkörper verbundene Strebe aufnimmt, zu dem Zwecke, eine   starre Dreieckverbindung   zu schaffen, die den Bogen vor Verbiegen schützt, das bei bekannten   Mehrseharpfliigen   mit Bogengrindel, wenn man diese nicht sehr stark und   dadurch schwerfällig und teuer machte, sehr häutig vorkam.   



   Die   Vorrichtung   zum Versetzen des   Furchenr11des   ist dadurch   gekennzeichnet, dass di''   runde   Welle mit einer Nut versehen ist.   in   welehc     die Nase eines Unteriagstückes eingreift, zum.   



  Zwecke, den Achsschenkel an beliebigen Stellen der welle mit dieser starr verbinden zu können. 



   Auf   der Zeichnung   ist als Beispiel einer Ausführung der Erfindung ein Zweischarpflug dargestellt, der sich auch als Einscharpflug umstellen   last.   



     Fig.)   zeigt den Pflug im Aufriss. von der Landseite gesehen. Fig. 2 stellt den Grundriss dar. Fig. 3 zeigt ihn von der Furchenseite. In fig. 4 ist das Gerät als Einscharpflug im Grundriss dargestellt. 



   Fig. 5. 6 und 7 zeigen Einzelheiten der Verbindung der Vorderachse mit dem Verstellbaren 
 EMI1.1 
 ist in wagrechter Ebene trapezförmig gebogen und ragt mit ihrem hinteren Ende soweit über den bogen der Schiene a hinaus, dass sie hier die Strebe c aufnimmt. Durch diese anordnung 
 EMI1.2 
 AnordnungalsodieVorzügedesBogengrindelsmitdenVorzügenderdurchbesondereGriessäule   und Strebe, erzielten Drcieckverbindung erreicht,   und zwar mit wenig Materialaufwand. 



  GeradeaberbeidemHinterkörpereinesMehrscharpflugeskommtesaufgrosseFestigkeitan,   zumal     wenn er als Einschar   benutzt werden soll,   wobei die ganze Zugkraft auf den einen Körper     \\   irkt. 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei bisherigen Konstruktionen ordnete man die Befestigung dos Furchenradschenkels auf einem vierkantigen Ansatz der wagrechten Welle f an und verband Achsschenkel und Welle durch irgend ein bekanntes Element, Kreuzkloben, Laschen, Klammern oder dergl. Durch diesen kantigen Ansatz der wagrcchten Welle war man darauf angewiesen, mit der Befestigung ausserhalb des   Rahmens   zu bleiben, weit die vierkantige Wolle nicht durch das Auflager geschoben werden   kann.   Um das Rad nun unmittelbar an das Rahmengestell zu bringen, war man genötigt, den 
 EMI2.1 
 



  Um diese Übelstände zu beseitigen, ist gemäss vorliegender Erfindung die Welle   eile/vollkommen     rund   gestattet. Es ist aber eine Nut in sie eingefräst, die das Zwischenstück g aufnimmt. Das   Zwischenstück y ist   unten mit der Nase   ?/versehen,   die sich in die   Nut a ; legt.   An der oberen Seite tragt das Zwischenstück   g   einen rechteckigen Falz, in welchem der Achsschenkel A Aufnahme endet. Mittels des Schraubenbandes i und der   Lasche k   wird nun das Ganze zu einem starren Winkel verbunden.

   Da nun die Nut x an beliebigen Stellen, auch soweit die Welle sich im Innern des Rahmens befindet, in diese eingefräst werden und so durch die Auflager geschoben werden kann, ist die   Möglichkeit   gegeben, den Achsschenkel A auch im Innern des   Rahmengestells   zu   befestigen. Hiedurch erreicht   man, dass die Radbahn bis an den Rahmen gebracht werden kann und dem Rade eine Führung unmittelbar an der Landseite gegeben wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1. Rahmengestell au Mehrscharpflügen mit Bogengrindeln, dadurch gekennzeichnet, dass   der Rahmenteil (b) über den   Grindelbogen   des Rahmenteiles (a) hinausragt und an seinem Ende die mit dem Pflugkörper verbundene Strebe (c) aufnimmt, zu dem Zwecke, eine starre Dreieck-   verbindung zu schaSen,   die den   Bogen (al)   vor Verbiegen   schützt.   

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Claims (1)

  1. 2. Mehrscharpflug mit Vorrichtung zum Versetzen des Furchenrades, dadurch gekenn- zeichnet. dass die runde Welle (z) mit einer Nut (x) verschen ist, in welche die Nase eines Unterlags- stückes (g) eingreift, zum Zwecke, den Achsschenkel an beliebigen Stellen der Welle mit dieser starr verbinden zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT49291D 1908-09-02 1909-02-18 Mehrscharpflug. AT49291B (de)

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