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in die richtige Lage gebracht wird. Um sowohl rechte wie linke Schuhe auf demselben Leistenträger bearbeiten zu können und um die zu diesem Zweck erforderliche schwingende Bewegung zu erm glichen, kann der sch wingende K opf 17 quer zum Leistenkopf schwingen. Zur Begrenzung dieser Schwingung des Kopfes 17 ist ein Anschlag 17 oder dergl., bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Schraube 25 vorgesehen, deren Ende durch den aufwärts ragenden Teil 21 des Leistenkopfes reicht und in eine Ausnehmung 26 in dem vorderen Randteil des auf dem schwingenden Kopf 17 vorragenden Flansches 19 eingreift.
Wenn nun der Schuh in der üblichen Weise zwischen die Hackenklemmen bewegt wird, wird der schwingende Kopf 17 sich seitlich nach rechts oder links bewegen, je nachdem ein rechter oder linker Schuh behandelt wird, wobei die Schraube. M diese seitliche Schwingung begrenzt.
Auf jeder Seite des schwingenden Kopfes 17 sind die gleitenden und schwingbaren Leistenstützen 27 lose angeordnet. Jedes dieser Stützglieder 27 für den Leisten hat einen nach oben ragenden Flanschteil 28, welcher, wenn der Leisten 29 in der richtigen Lage auf seinen Stützgliedern ist, wie in Fig. 3 gezeigt, mit den Seitenteilen des Leistens in Berührung steht und ein Zersprengen desselben verhindert, wenn der Leisten abwärts gedrängt oder auf seine Stützglieder gepresst wird. Die inneren Flächen 30 der Flanschteile 28 divergieren nach aussen, wie in Fig. 3 und 4 gezeigt.
Jedes der Leistenstützglieder 27 hat einen quer zum schwingenden Kopf 17 verlaufenden Leistenstützteil. 31, die beide mittels einander ergänzender Vorsprünge ineinandergreifen (Fig. 2), wobei jedes der Stift. glieder 31 quer zum schwingenden Kopf 77 bis zur entgegengesetzten Se) te der Mittellinie desselben vorragt, so dass, wenn der Leisten auf seinen Stützgliedern gelagert ist (Fig. 3) und ein Druck auf denselben ausgeübt wird, jede durch diesen Druck hervorgerufene
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mit dem oberen Teil des Leistens in Berührung treten.
Jedes der Leistenstützglieder 27 ist mit einem abwärts ragenden Ansatz 32 versehen, welche Ansätze durch eine quer angeordnete Feder 33 verbunden sind. die durch ein Querloch 34 in dem schwingenden Kopf 17 hindurchgeht. Die inneren Flächen der nach unten ratenden Teile 32 erweitern sich etwas nach aussen, so dass unter der Wirkung der diese Teile verbindenden Feder 33 die gleitenden Leisteustützglieder in die in Fig. 4 gezeigte Stellung gekippt werden, worin ihre Stützflächen 31 nadl aufwärtH ragN1.
Die gleitenden und den Leisten Stützenden Glieder sind nicht gelennkig mit dem schwingenden
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Leisten 29 mit dem Leistenstift 22 in Eingriff gerät und abwärts bewegt wird, er mit der geneigten oder sich nach aussen erweiternden Fläche auf der Innenseite der Flanschteile 28 in Berührung
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Teiles des im Gebrauche befindlichen Leistens. Hiebei kommt er mit der Stützfläche 31 der den Leisten stützenden Glieder in Berührung und kippt sie abwärts, wodurch die Flanschteile 28 fest gegen die Aussenflächen des Leistens gepresst werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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