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i ist das Gestell oder der Rahmen der Niotmaschino, 2 der Arbeitszylinder, 3 der Kolben und 4 die Pleuelstange der Verbrennungskraftmaschine, 5, 5' zwei Kniehebelglieder, die einerseits an der Pleuelstange und andererseits an dem Rahmen 1 angelenkt sind. 6 ist eine Druckstange, die an einem Ende mit den Kniehebelgliedern und an dem anderen Ende mit dem Stempelträger 7 drehbar verbunden ist. 8 ist ein beweglicher, 9 ein fester Stempel, 10 ein Bügel, in dem die Maschine
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vorrichtung, die zur Zuführung des explosiblen Gemisches nach dem Pumpenzylinder 11 durch einen Kanal 21 und ein Einlassventil 22 dient ; 2. 3 ist das Auslassventil der Luftpumpe, das durch den Kanal 2.
J mit der Verbrennungskammer 25 des Zylinders 2 in Verbindung steht.
26 ist die Zündvorrichtung in der Verbrennungskammer. Sie ist nach Art der Unterbrecher eingerichtet und besteht aus einem festen Kontakt 27 (Fig. 11) und einem beweglichen 28, der : 111f einer durch eine Feder a gedrehten Welle 29 sitzt ; diese trägt einen Arm 30, der durch eine zen einer Feder 33 zurückgezogenen Stange 37 bewegt wird, die ihrerseits wieder durch einen Arm 32 von dem Steuerungshebel 16 gegen die Kraft der Feder 33 hewegt wird, so dass die Feder rt den Kontakt 28 gegen den Kontakt 27 presst.
Die Feder 33 ist stark genug, um die Kraft der Feder a
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ist, freigegeben wird, um den Kontakt zur Erzeugung eines Funkens zu unterbrechen und ausserdem einen Schalter zu bewegen, wodurch der elektrische Strom zwecks Stillsetzung der Pumpe unter- brochen wird.
34 ist eine durch eine Feder beeinuusstc Klinke, die zum Festhalten der Stange 31 dient. um die Kontakte miteinander in Berührung zu halten. 35 ist eine Schaltvorricbtung zum Schliessen und Unterbrechen des Motorstromes. Dieser Schalter 35 wird geschlossen, wenn die Stange 31 des Funkenerzeugers in der verriegelten Stellung ist und die Kontakte des Funkenerzeugers sich berühren und daher ausser Tätigkeit sind.
Die Stange J7 hat zwei Ansätze c, d. Ersterer dient zur Begrenzung der durch die Feder 33 hervorgebrachten Rückwärtsbewegung und letzterer als Widerlager für die Klinke 34 und zur Bewegung des die 'elle'29 drehenden und dadurch bei Freigabe der Klinke den Kontakt unterbrechendenArmes30.
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Kanal 38 eintretenden Ladung genügend hoch ist, um die Kraft der Feder 39 zu überwinden.
Diese Kraft kann durch Verstellung des Daumens 41 geregelt werden.
In der Zeichnung ist die Anordnung eines Drehstrommotors zum Antrieb der Pumpe und
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Die Stöpsel 53', 541 551 sind durch Leiter 53",54",55" mit isolierten Stiften 64 leitend verbunden.
641 sind gleichfalls isolierte Stifte, die mit dem Elektromotor 13 mittels der Leiter 53"1, 54 11, 55" verbunden sind. Der Schalter 35 ist mit federnden Armen 35',35" und 35" ausgestattet, zur Herstellung von Verbindungen zwischen den Kontakten 63 dieser Arme und den isolierten Stiften 64, 64', um den Stromerzeuger 61 mit dem Motor 13 in Verbindung zu setzen, sobald der Schalter durch den Arm 32 vom Hebel 16 aus bewegt wird.
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66 ist ein auf der Hülse 65 befestigter Hebel, der die Federklinke 67 trägt, die in den an dem Gestell 18 befestigten Stellbogen 68 eingreift. Diese Klinke wird durch einen Handgriff 69 am Hebel 66 bewegt und dient zum Einstellen der Hülse 6J und des Daumens 41 gegenüber dem Gestell und der Stellschraube 42 des Gleitstückes 46. Durch Drehung des Hebels 66 in der einen
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gegen die in die Kammer 25 des Zylinders 2 eingeführte Ladung. Der Daumen 41 ist mittels einer Stellschraube 70 verstellber auf der Hülse 65 befestigt.
71 ist ein am vorderen Ende des Zylinders mittels Schraubenbolzen 72 (Fig. 10) befestigter Deckel mit einer ringförmigen Vertiefung 73, in die das Ende des Kolbens luftdicht passt, o dass die in der Vertiefung eingeschlossene Luft ein elastisches Kissen bildet, das den Kolben verhindert. aus dem Zylinder herausgestossen zu werden, falls die Arbeitsteile brechen. Die in der Vertiefung beim äussersten Vordringen des Kolbens verdichtete Luft kann ferner dazu dienen, dem Kolben einen Anstoss zur Rückwärtsbewegung zu geben.
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in der in Fig. 1 dargestellten Stellung bleiben und die Hebelarme 32, 44 werden demzufolge in der Mittelstellung sein, so dass die Maschine still steht.
Ist ein Arbeitsstück, beispielsweise eine Niete 81, in die in Fig. l dargestellte Lage gebracht, so bewegt der Arbeiter zunächst den Hebel 16 nach links (Fig. 1) und bringt dadurch den Arm- zur ; kung und schliesst den Schalter 35 (Fig. 5).
Die Zünderstange 31 wird hierdurch in die verriegelte Stellung gebracht, der Elektromotor wird mit der Kraftquelle verbunden und setzt die Luftpumpe in Bewegung, so dass diese eine explosive Ladung in den Zylinder pumpt. Hierdurch steigt der Druck auf den Kolben 37, bis der
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bringung einer Explosion von der für jeden besonderen Fall erforderlichen Stärke nötig ist. worauf die Zündvorrichtung selbsttätig in Wirksamkeit tritt. Der auf das Werkzeug ausgeübte Druck
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