AT46883B - Schaltung für die Kurzschlußbremsung von zwei oder mehr Hauptstrommotoren, welche in Parallelschaltung auf einen gemeinsamen Widerstand abgebremst werden. - Google Patents

Schaltung für die Kurzschlußbremsung von zwei oder mehr Hauptstrommotoren, welche in Parallelschaltung auf einen gemeinsamen Widerstand abgebremst werden.

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AT46883B
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Description


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 und dass dieser Strom das Feld des Motors, welcher   ursprünglich   die kleinere elektromotorische Kraft gibt,   um polarisiert, Als   Resultat sind die elektromotorischen Kräfte beider Motoren in Serie kurzgeschlossen und es entsteht ein ungeheuer starker   Kurzschlussstrom.   Fig. 5 zeigt den Stromverlauf, welcher eintritt, wenn bei der in Fig. 4 gezeichneten Fahrschaltung die Verbindung mit dem Netz unterbrochen wird, für den Fall, dass die elektromotorische Kraft des Ankers al überwiegt.

   Da   erfahrungsgemäss   stets eine   Verschiedenheit   zwischen zwei Motoren vorhanden ist, welche ausreicht,   diese ausserordentlich plötzliche   und schädliche Bremsung hervorzurufen, so ist die Fahrschaltung gemäss Fig. 4 praktisch nicht brauchbar. 



   Der Unterschied der Schaltung in Fig. 5 gegenüber derjenigen in Fig. 3 ist der, dass in dem durch die Motoren gebildeten   Kurzschlussstromkreis   bei Fig. 5 die Schaltrichtung der Anker und Felder die gleiche wie für Fahrt ist, während in Fig. 3 die Schaltrichtung der Anker gegen die Felder die   umgekehrte   ist, als der Fahrt bei der augenblicklichen Drehrichtung der Motoren entspricht. Bei der Schaltung nach Fig. 3 kann auch bei offenem Widerstand   iv   die schädliche Bremsung wie in Schaltung 5 nicht eintreten, da jeder in dem   Kurzschlussstromkreis   2-1-7- - 8-6-5-3-4-2 durch Verschiedenheit der gegeneinander wirkenden elektromotorischen Kräfte entstehende Strom einen Ausgleich der elektromotorischen Kräfte hervorruft. Z.

   B. bei Überwiegen der elektromotorischen Kraft in a wird ein so gerichteter Strom erzeugt, dass das 
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 bis beide elektromotorische Kräfte gleich werden und der Strom verschwindet. 



   In dem Buch von   Schiemann     : #Bau   und Betrieb elektrischer Bahnen", 3. Auflage 1900, Band   I, Ncitc 4 : 14,   letzter Absatz, sind zwei Schaltungen für die   Kurzschlussbremsung   zweier   Hauptstrommotoren   in sich selbst ohne äusseren Widerstand erwähnt, bei denen die Motoren gegeneinander geschaltet und bei deren einer die   Kreuzschaltung   der Anker- und Feldwicklungen benutzt wird. Im (Gegensatz hierzu handelt es sich im vorliegenden Falle um eine Kurzschluss   Bremsung.   bei welcher die Motoren in Parallelschaltung auf einen gemeinsamen Widerstand abgebremst werden und zu diesem Zwecke ausser der dort erwähnten Kreuzschaltung noch die an sich ebenfalls bekannte Umkehrung der Schaltrichtung der Anker gegen die Felder benutzt wird.

   Wohl ist auch diese Vereinigung bereit8 bekannt, aber nur in der Weise, dass der eine Motor   dauernd   auf den gesamten Widerstand, der andere bei vorrückender Fahrschalterkurbel auf einen   immer   kleiner werdenden Teil des Widerstandes abgebremst ist. Bei dieser bekannten Schaltung   werden daher die Motoren ungleichmässig   abgebremst und erwärmen sich beispielsweise auf langen Gefällen verschieden stark. Auch ist dort erforderlich, bei der Bemessung des Fahrschalters, 
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 ., Elektrotechn. Zeitschrift", 1899. S.508-509 angegebene Bremsschaltung, bei welcher die Felder in   Reihe mit dem Widerstand und den   parallel geschalteten Ankern liegen und beim Zurückrollen beide entmagnetisiert werden. 



   Die oben für Kurzschlussbremsung von zwei Motoren angegebene Schaltung kann in der 
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 werden. 



     Eine einfache Ausdehnung   der beschriebenen Schaltung auf mehrere Motoren in der Art. 
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   Die in Fig. 7 dargestcllte Bremsschaltung ist für die Praxis   unbrauchbar, weit die sich   ergebende Bremswirkung sich nicht durch Widerstände kontrollieren   lässt.   Die Motoren bilden zwei Gruppen, welche beim Bremsen keine Stabilität zulassen, denn je nach dem Grade der Feldremanenzen wird die eine oder andere Maschinengruppe umpolarisiert, z. B. der dritte Motor durch die beiden ersten, wie durch die durchbrochenen Pfeile angedeutet ist und von der anderen Gruppe als Bremswiderstand benutzt. Die umpolarisierte   Maschinengruppe erhält   von der nicht umpolarisierteh Gruppe ausserordentlich hohen Strom und übt ein starkes Drehmoment in der umgekehrten Fahrtrichtung aus.

   Diese Wirkung tritt äusserst plötzlich und heftig auf, so dass sie für die Motoren und das Getriebe unter Umständen sehr   gefährlich   ist. 



   Die Bremsschaltung nach Fig. 8 ergibt eine für die Praxis brauchbare Stabilität, weil eine zyklische Beeinflussung der Motoren untereinander in günstigem Sinne vorhanden ist. Will z.   B.   der Anker a stärkeren Strom geben als die Anker   al und all, so wird   sein   Feld f vom   schwächeren Strom des   Ankers all erregt   und    Feld./", des   dritten Motors wird vom schwächeren Strom des Ankers al erregt. Folglich kann der Anker a nicht stärkeren Strom geben, als die übrigen Anker.

   Andererseits ist auch ein Umpolarisieren eines oder mehrerer Motoren, so dass ein un-   kontrollierbarer heftiger   Bremsstoss erfolgt, ausgeschlossen, weil die Schaltrichtung der Anker zu den Feldern eine umgekehrte ist und weil durch die zyklische Einwirkung des einzelnen Ankers nur auf das Feld   des jeweilig nächstfolgenden Motors   jedem Feld in   gleicher Richtung von den   
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 so setzt dies voraus, dass der Anker a in Richtung von 1 nach 2 Strom liefert. Ausserdem würde der Anker a' in Richtung von 5 nach 6 Strom liefern.

   Nun   gäbe es   zwei Wege für die   Summe   beider   Ankerstrüme.   Erstens können die Ankerströme durch den Widerstand u' in alle drei 
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 wenn nach der Fahrt in der Schaltung der Fig. 6 beim Bremsen abweichend von Fig. 8 die Anker-   punkte 7. J,   9 nicht der Reihe nach mit 7 bezw. 11 bezw. 3, sondern untereinander und mit dem Widerstand w verbunden sind und ferner die   Punkt. e : 2.   6, 10 nicht untereinander und mit w 
 EMI3.3 
 Strom liefern kann. 



   Aus diesen Betrachtungen geht hervor. dass die Ströme bei einer Bremsschaltung nach Fig. 8 nur in der in dieser Fig. 8 eingezeichneten Pfeilrichtung fliessen können und dass sie nur 
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   In Fig. 9 bis 11 sind die   gleichen Verhältnisse für ein System   von vier Motoren gezeigt. 



  Gemäss der Stromrichtung für Fahrt nach Fig. 9 würde bei einer   Brcmsscbattung nach Fig. K)     die eme Maschinengruppe   von der anderen durch Umpolarisieren überwältigt werden und es würde der gefährliche   Bremsstoss auftreten.   In   der Bremsschaltung nach Fig. H ist   die Wirkungs- 
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 der erste und vierte sowie der zweite und dritte Motor über Kreuz geschaltet. 



   Ein anderes Mittel, um die   schädliche Umpolarisierung der Felder in   der Bremsschaltung 
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 Kreuz schaltet wie bei Fig. 7 und 10 aber die Gruppen ausserdem   an Jc : 'erbindungspunkten     der Anker und Felder zusammenschattet. Bei Fig. 7 wäre   zu diesem Zwecke Punkt 9 mit. 1   oder J   
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 Bremsschaltungen sind jedoch nicht so vorteilhaft, wie die zyklischen nach Fig. 8 und 11, insbesondere nicht bei Hilfspolmotoren ; bei Abweichungen in der Charakteristik derjenigen Motoren, deren Anker parallel geschaltet sind, tritt leicht eine grosse Verschiedenheit in der Stromlieferung dieser Anker ein. 



     Der Vollständigkeit   wegen sei bemerkt, dass bei den Bremsschaltungen nach Fig. 7 und 10 auch durch Verlegen des Bremswiderstandes w entweder zwischen die Punkte 6 und 10 (Fig. 12) oder zwischen   8   und 12 bei drei Motoren bezw. zwischen 8 und   12   (Fig. 13) bei vier Motoren möglich wäre. die schädliche Bremswirkung zu beseitigen und eine regelbare Bremsung zu erzielen. Diese Methode ist jedoch nicht so günstig, wie jene nach Fig. 8 und 11, weil bei Fig. 12 und 13 durch Hintereinanderschaltung der elektromotorischen   Kräfte ausserordentlich   hohe Überspannungen beim Bremsen auftreten, so dass die Stromstösse auf den Widerstandsstufen hoch und daher die Bremsstösse immer noch ziemlich hart werden.

   Bei der Anordnung nach Fig. 12 kommt noch ein erschwerender Umstand insofern hinzu, als der dritte Motor immer doppelt so hohen Strom hat als die beiden anderen Motoren. 



   Für die Wirkungsweise der betrachteten Schaltungen ist es selbstverständlich   gleiehgiltig,   ob in jedem einzelnen der parallelen Motorkreise, ausgehend von demselben Verzweigungspunkte, erst der Anker und dann das Feld kommt oder ob in einzelnen von ihnen die Reihenfolge umgekehrt ist. Dies gilt sowohl von der Fahr-wie von der   Bremsschaltung.   Man wird beide so wählen, dass bei der Umschaltung möglichst wenig Verbindungen zu lösen bezw. zu schliessen sind.

   Man kann so insbesondere im Anschluss an die in unserem deutschen Patente Nr. 184700 für zwei Motoren angegebene Schaltung erreichen, dass die Zahl der zu lösenden und der zu   schliessenden   Ver- 
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 ganz entfällt, indem schon durch die abwechselnde Reihenfolge der Anker und Felder und durch den Anschluss des   Bremswiderstaudes   an die Mittelklemmen der Motoren sowohl die gegenseitige Erregung als die Umkehrung des Drehmomentes bewirkt. wird. 



   Dies wird durch die Fig. 14 bis 17 veranschaulicht. Fig. 14 ist Fahrschaltung. Im Gegensatz zu Fig. 9 ist hier die Reihenfolge von Anker und Feld bei zwei Motoren z. B. beim dritten und vierten die umgekehrte wie bei den beiden anderen. Beim Übergang zur Bremsschaltung nach Fig.   15,   16 oder 17 werden die   Stromzufiihriingen   und der   Widerstand w   von den äusseren Motorklemmen losgetrennt und letzterer beiderseits mit je zwei   Mittclklemmcn   verbunden.

   Bei der   Bremsschaltung   Fig. 15 erregen sich je zwei Motoren kreuzweise   wie bei Fig. 10.   so dass eine   schädliche Umpolarisierung   eintreten kann.   Bei der Bremsschaltung   Fig. 16 ist dies durch die obenerwähnte Zusammenschaltung der Verbindungspunkte der Anker und Felder   (1   und   J   
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 mässigen Stromverteilung entgegengewirkt. 



     Die beschriebenen Bremsschaltungen   sind selbstverständlich auch anwendbar, wenn die Motoren bei der Fahrt in Reihe bezw. teilweise in Reihe und teilweise parallel geschaltet sind. Hierbei kann noch über die bisher angegebenen Vorteile hinausgehend bei der Umschaltung von Fahr- und Bremsschaltung die Zahl der zu losende und der zu schliessenden Verbindungen 
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   Anschtuss   des   Bremawiderstaudes   an die Mittelklemmen der Motoren sowohl die gegenseitige Erregung als die Umkehrung des Drehmomentes bewirkt wird und zwar tritt hier die neue Er-   schonung   auf, dass die   Bremswirkung   auf der   Umpolarisierung   eines Motors beruht. 



   Fig. 18 und 19 zeigen zwei Motoren in Fahr- bezw. Bremsschaltung. Bei der Reihenschaltung tür Fahrt (Fig. 18) ist die Reihenfolge von Anker und Feld bei den Motoren die gleiche. Beim 
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 Ankern und Feldern werden ähnlich wie bei unserem deutschen Patente 184700 über den Bremswiderstand w. als welcher der   Anlasswiderstand dienen kann.   verbunden. 



   Wenn   beispielsweise   das Feld f grössere Remanenz besitzt, so wird in der   Bremsschaltung   
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   Fig. 20 und   21   zeigen entsprechende Schaltungen für vier Motoren, welche bei der Fahrt (Fig. 20) zu zweit dauernd parallel und dann, hintereinander geschaltet sind. Die Reihenfolge von Anker und Feld ist bei sämtlichen Motoren die gleiche. Beim Übergang zur Bremsschaltung (Fig. 21) werden die   Verbindungen 3-6 und 7-10,   von denen übrigens eine ganz entfallen kann, gelöst, die   freien Klenunen 1,   4,9, 12 von den Stromzuführungen bezw.

   vom Widerstand abgetrennt und paarweise verbunden, jedoch in anderer Weise als die anderen Motorklemmen 3, 6,7,   10,   ferner die Verbindungspunkte der Anker und Felder durch die Verbindungsstücke v paarweise unmittelbar verbunden, nämlich 2 mit 5 und 8 mit 11 und dann diese Paare über den Bremswiderstand w verbunden, so dass wie oben in zyklischer Reihenfolge jeder Anker mit dem Feld des nächsten Motors in Reihe liegt und eine für die Bremsung schädliche Gruppierung der Motoren vermieden wird. Für den eingezeichneten Stromlauf ist angenommen, dass beispielsweise die   Felder f und f'stärkere   Remanenz besitzen und die   Felder/"und/'"'umpolarisiert   werden. 



   Bei der Fahrschaltung Fig. 22 ist die Reihenfolge von Anker und Feld beim ersten und dritten Motor die entgegengesetzte wie bei dem je einem von ihnen parallel liegenden, zweiten bezw. vierten Motor. Der Übergang zur Bremsschaltung Fig. 23 erfolgt in ähnlicher Weise wie beim früheren Ausführungsbeispiel, doch bleiben hierbei die freien Enden 1 und 6 bezw. 9 und 10 verbunden und von den Verbindungspunkten der Anker und Felder werden 2 und 11 bezw.   5   und 8 paarweise unmittelbar durch die Verbindungsstücke v'und dann diese Paare über den Bremswiderstand w verbunden. Hier ist eine Umpolarisierung der Felder umgangen. 



   Noch einfacher ist der Übergang zur Rremsschaltung, wenn die Motoren für die Fahrt zu zweit in Reihe und dann parallel geschaltet sind, da dann die Verbindungen 3-6 und 7-10 
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 möglich, diese Verbindungen für die   Bremsschaltung   beizubehalten, wenn man gleichzeitig auch sämtliche freien Motorenden 1, 4,   9,   12 in Fig. 4 bezw. 1, 6,9, 10 in Fig. 6 miteinander verbindet. 



  Es speisen dann zwei Anker in Parallelschaltung gemeinsam die Felder der beiden Motoren und umgekehrt, wodurch ebenfalls eine für die Bremsung schädliche Gruppierung vermieden wird. 



  Doch sind diesen Schaltungen die gezeichneten vorzuziehen. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:   
1. Schaltung für die Kurzschlussbremsung zweier Hauptstrommotoren, welche in Parallelschaltung auf einen gemeinsamen Widerstand abgebremst werden, wobei, während bei der Fahrt jeder Anker mit dem   zugehiirigcn   Feld in Reihe gesehaltet ist, für die Kurzschlussbremsung ir an sich bekannter Weise die Anker und Felder unter Umkehrung der gegenseitigen Schaltrichtung über Kreuz geschaltet werden, so dass der Anker jedes der   boden Motoren mit dem Feld   des anderen in Reihe liegt, dadurch gekennzeichnet, dass beide Motoren auf den verschiedenen Bremsstufen gleichmässig auf einen gemeinsamen, regelbaren Widerstand abgebremst werden, zum Zweck. auch bei verschiedener Charakteristik der Motoren praktisch gleiche Bremswirkung beider Maschinen zu erhalten.

Claims (1)

  1. 2. Schaltung nach Anspruch l für die Kurzschlussbremsung von mehr als zwei Hauptstrommotoren, welche in Parallelschaltung auf einen gemeinsamen Widerstand abgebremst werden. EMI5.2 Feld in Reihe geschaltet ist, für die Kurzschlussbremsung unter gleichzeitiger Umkehrung der Schaltrichtung der Anker gegen die Felder in zyklischer Reihenfolge jeder Anker mit dem Feld des nächsten Motors in Reihe liegt oder die Anker des einen Teiles der Motoren gemeinsam die EMI5.3 Gruppierung der Motoren zu vermeiden.
    3. Eine Abänderung der Schaltung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass nach Art einer für zwei Motoren bekannten Schaltung unter passender Wah) der Reihenfolge von Anker und Feld in den einzelnen parallelen Motorstromkreisen beim Übergang zur Bremsschaltung der Bremswiderstand beiderseits mit den Mittelklemmen zweier oder mehrerer Motoren verbunden EMI5.4 erfolgt.
    4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass. während die Motoren für die Fahrt derart in Reihe geschaltet sind, dass die Reihenfolge von Anker und Feld bei beiden die gleiche ist, zum Zweck, der Kurzschlussbremsung unter Beibehaltung dieser Schaltung die freien Motorenden miteinander unmittelbar und die Verbindungspunkte der Anker und Felder miteinander in an sich bekannter Weise über den Bremswiderstand verbunden werden. EMI5.5 <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1
AT46883D 1909-03-30 1909-03-30 Schaltung für die Kurzschlußbremsung von zwei oder mehr Hauptstrommotoren, welche in Parallelschaltung auf einen gemeinsamen Widerstand abgebremst werden. AT46883B (de)

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